Als gestalterische Reaktion auf gesellschaftliche und technologische Entwicklungen greift Design in alle Lebensbereiche ein. Es geht um mehr, als Dingen äußere Qualitäten zuzuweisen. Das prozessorientierte Verständnis des Gestaltens – ein Leitgedanke des Studiengangs „Design“ – impliziert dessen kommunikativen Gehalt.
Industial Design beschäftigt sich stets mit Konzeption, Entwicklung und Gestaltung industriell hergestellter Gegenstände. Die Berufsfelder des Design sind keine Territorien mit starren Konturen. Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs erlangen deshalb die Fähigkeit zur selbstständigen Bearbeitung komplexer Designprobleme.
Zentraler Gegenstand der Lehre ist der Design-Prozess – vom Auftrag über Konzeption und Entwicklung bis hin zur Präsentation. Als struktureller Rahmen dient er sowohl der Bearbeitung unterschiedlicher Projektthemen als auch der interdisziplinären Verknüpfung mit anderen Studienfächern. Das Studium findet zum Großteil in Projektarbeit statt.
Der Masterstudiengang Design startet frühestens zum Wintersemester 2011/12.