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Sound Studies – Akustische Kommunikation
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Forschung

2008 - 2009
Aural City | Die hörsame Stadt

Aural City | Die hörsame Stadt ist ein Entwicklungs- und Weiterbildungsprojekt für kleine und mittlere Unternehmen der Region Berlin. Durch kompetente Einführung in die Thematik und Unterstützung bei der Projektentwicklung bietet Aural City den teilnehmenden Unternehmen die Chance zur Weiterbildung und Spezialisierung im Bereich Sound.

Aural City | Die hörsame Stadt gibt das in der Praxis geschulte Wissen des Studienganges Sound Studies an Berliner Unternehmen weiter und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit erhöhen. In einem Transfer zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur, Architektur und Gestaltung erhalten kleine und mittlere Unternehmen das Wissen und die Praxis, die ihnen diese neuen Felder einer "Klangwirtschaft" erschließen hilft und Verfahren zur Gestaltung und Umsetzung anbietet. Internationale Experten und Lehrende der Sound Studies bieten Workshops, Fallstudien und Hearings an.

Projektleitung:
Prof. Dr. Holger Schulze
Projektwebsite: Aural City

Aural City wird durch Mittel des Europäischen EFRE-Fonds kofinanziert.




Seit 2006

Auditive Architektur

Die Auditive Architektur ist eine Forschungsstelle des Zentralinstitutes für Weiterbil-dung an der UdK Berlin und assoziiert mit dem Masterstudiengang Sound Studies.
Ziel der Forschung ist die Entwicklung von Strategien und Methoden den Klang archi-tektonischer Umwelten in seiner Komplexität zu erfassen, zu entwerfen und zu ges-talten. Im Mittelpunkt steht dabei der auditiv erlebte Raum, der unumgänglich konsti-tutiver Bestandteil erfahrener Architektur ist – jedoch in der architektonischen Praxis bisher nicht systematisch berücksichtigt wurde. Im Gegensatz zu der Bau- und der Raumakustik, die als Fachgebiete der Bauphysik einen überwiegend quantitativ-funktionalen Ansatz verfolgen, handelt es sich bei der Auditiven Architektur um eine Entwurfsdisziplin, welche die künstlerisch-gestalterische Planung in der Architektur ergänzt. Die transdisziplinäre Forschung in der Auditiven Architektur erfolgt anhand konkreter architektonischer Projekte.
Im Jahr 2007 erhielt die Forschungsgruppe Auditive Architektur eine Auszeichnung beim "Deutschen Bauforschungs Nachwuchspreis".

Weitere Informationen über die Auditive Architektur sind in folgenden Publikationen zu finden:

  • "Klangumwelten", in: Schulze, H. (Hrsg.): Sound Studies: Traditionen - Methoden - Desiderate. Eine Einführung. S. 247-265, erschienen 2008 im transcript-Verlag

  • "Auditive Architektur" in: Archithese, Ausgabe 6/2008 "Ton und Raum" S. 34-35

  • "Hörend Gestalten" in: TEC21, Ausgabe 22/2008 "Architektur Hören" S. 32-35 (als PDF im online-Archiv von TEC21 abrufbar: www.tec21.ch )

Kooperative Leiter der Forschungsstelle: Prof. Alex Arteaga und Thomas Kusitzky, M.A.

Kontakt: mail@auditive-architektur.de
Website: www.auditive-architektur.de
 




2006 - 2007

Klanglabor

Die Einrichtung des Klang-Labors an der UdK Berlin wird durch die Kooperation zwischen verschiedenen Fachgebieten der Fakultäten Musik (Sound Studies, federführend) und Gestaltung (Architektur, Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation, E-Business) getragen. Das Klang-Labor wird als Kristallisationspunkt für die interdisziplinäre Kooperation, Forschung, Lehre und Projektdurchführung etabliert und eröffnet eine weitere Plattform für die Zusammenarbeit mit Unternehmen verschiedener Branchen und wirtschaftsnahen Institutionen. Hierdurch wird im Rahmen der Gesamtstrategie der UdK Berlin zur systematischen Kooperation mit externen Partnern eine weitere Plattform zur proaktiven Bearbeitung eines hochinnovativen und in dynamischer Entwicklung begriffenen Themenfeldes geschaffen.

Konkret wird mit dem Projekt Klang-Labor eine ergänzende Infrastruktur für eine nachhaltig wirkende anwendungsorientierte Forschung in Kooperation mit Unternehmen im Feld der Klanggestaltung aufgebaut. Dies beinhaltet eine technologische Seite, d.h. die Bereitstellung von Hard- und Software zur Erforschung und Gestaltung von Klang-Phänomenen; aber es ist bewusst auch die personelle Seite deutlich profiliert. Ein wesentliches Instrument zur Unterstützung der Vernetzung und des Transfers zwischen UdK und Wirtschaft wird dabei die Durchführung von Studien im Feld der Klang-Forschung sein. Die ersten Studien werden in Kürze hier zum Download bereit gestellt.

Für die Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten arbeitet das Klang-Labor eng mit
· dem Institut für Wirtschaftskommunikation und
· dem Institute of Electronic Business,
beides An-Institute der UdK, zusammen. Hierdurch wird nicht nur ein starker Anwendungsbezug gesichert, sondern auch die dort vorhandenen Erfahrungen in der Kooperation mit Industrie und Unternehmen, aber auch bei der Umsetzung komplexer, innovativer Verbundprojekte nutzbar gemacht.

Laufzeit des Projekts: 1.6.2006 – 31.12.2007
Kontakt: Prof. Dr.-Ing. Carsten Busch: carbus@udk-berlin.de

Der Aufbau des Klang-Labors wird durch Mittel des Europäischen EFRE-Fonds kofinanziert.



2004

Die Marke als Artefakt
Eine prognostische Studie zu den Entwicklungsmöglichkeiten korporativer Gestaltung (in Kooperation mit der Siemens AG)

»Der Klang der Marke UdK«
(Prof. Carl-Frank Westermann, 2004)