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sharing/learning: collective methods in art, research and activism – Symposien

Grako

Wie und was lernen wir beim Zusammenhandeln? Welche geteilten Anliegen oder Lebensumstände versammeln jeweils dieses „wir“? Durch welche Praktiken werden solidarische Verbindungen gestärkt und durch welche die Grenzen des Gemeinsamen offengehalten? Das künstlerisch-wissenschaftliche Symposium teilen/lernen befragt und erprobt vielfältige Arten des Zusammenhandelns, indem es die je spezifischen Bedingungen, Mittel und Erfahrungen künstlerischer, wissenschaftlicher und aktivistischer Methoden des Kollektiven adressiert.

Dabei versteht sich das Symposium selbst als Versammlung, um verschiedene Praktiken zu diskutieren, auszuloten und zu erproben. Es lädt ein zu partizipieren und zugleich zu fragen, was in diesem Setting entsteht. Damit rücken Performativität und Intentionen kollektiver Praktiken in den Fokus – wie und wofür wird sich versammelt, gesprochen, zugehört, gespielt, kartiert, gekocht, befragt, berührt, gesungen etc.? Welches Wissen wird so erzeugt, welches Potential entfaltet sich?

In einem Format, das Diskussion und Praxis durch Workshops, Roundtables und partizipative Aktionen an zwei Tagen zusammenwebt, soll so ein Raum entstehen, der die Möglichkeit eröffnet, verschiedene kollektive Methoden neu zu versammeln, zu erproben und zu diskutieren, miteinander zu teilen und voneinander zu lernen.

Keine Anmeldung nötig.

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