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Prof. Dr. phil. Kirsten Winderlich

short vita

Prof. Dr. phil. Kirsten Winderlich leitet seit 2012 an der UdK Berlin die

grund_schule der künste, die sie als raumbezogenes Lehr- und Forschungsmodell an der Schnittstelle von Hochschule, Schule und Kulturinstitution für das künstlerische Grundschullehramtsstudium entwickelte.  Kirsten Winderlichs Forschungsschwerpunkt ist die Ästhetische Bildung. Entsprechend bewegen sich ihre wissenschaftlichen Arbeiten zwischen Kind und Kunst, gehen von Fragestellungen zur Kinderzeichnung wie auch zur Rezeption Zeitgenössischer Bilderbücher aus, diskutieren und entwickeln Modelle von Bildung, Raum und Kunst und zielen auf eine Bildungskritik aus ästhetischer Perspektive.  Kirsten Winderlich promovierte an der Schnittstelle zur Kunstwissenschaft in Kunstpädagogik an der Universität Bremen mit einem Thema zu Zeitgenössischer Kunst im öffentlichen Raum.  Von 2005-2010 war Kirsten Winderlich wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fachhochschule Potsdam, baute den Studiengang Bildung und Erziehung in der Kindheit mit auf und war in diesem Zusammenhang verantwortlich für das Feld Spiel und ästhetische Praxis im Kindesalter.   2007-2010 leitete sie das von der Robert-Bosch-Stiftung geförderte Projekt „Kreativität von Anfang an”, in dessen Mittelpunkt der ästhetische Bildungsaufforderungscharakter von Objekt und Material sowie die Kooperation zwischen den Künsten stand.  In der Folge entwickelte Kirsten Winderlich ein Raum-Bildungs-Konzept für die bundesweite Initiative „Familie in der Hochschule”, das 2008 durch das Bundesministerium für Bau, Verkehr und Stadtentwicklung, dem Centrum für Hochschulentwicklung und der Robert-Bosch-Stiftung ausgezeichnet und gefördert wurde.  2010-2012 vertrat Kirsten Winderlich die Professur für Kunst in den Lehramtsstudiengängen der Universität Potsdam. Ab 2012 folgte die Vertretung der Professur für Musisch-Ästhetische Erziehung an der Universität der Künste Berlin.  2012 lehnte Kirsten Winderlich den Ruf auf die Professur Kunst/Grundschulpädagogik an der Universität Potsdam ab und nahm den Ruf auf die Professur für Musisch-Ästhetische Erziehung an der UdK Berlin an. Nach dem Ruf 2013 auf die Professur für die Didaktik des Zeichnens an die Freie Universität Bozen nahm Kirsten Winderlich das Bleibeangebot der UdK Berlin an. Kirsten Winderlich ist Herausgeberin der Schriftenreihe „grund_schule kunst bildung”, die jährlich im Athena Verlag (Oberhausen) erscheint. Als Gutachterin ist sie u. a. für den Schweizer Nationalfonds tätig. Seit 2015 ist Kirsten Winderlich Beirätin für Bildung und Wissenschaft der Stiftung Brandenburger Tor. In dieser Funktion initiierte sie das Projekt

„Max - Artists in Residence an Grundschulen” (2015-2018) und übernahm die wissenschaftliche Leitung.