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Prof. Markus Nyikos

short vita

1948 in Basel geboren, studierte bei Paul Szabó an der Musikakademie Basel und bei Stanislav Apolín in Luzern und Belgrad. Weitere wichtige Impulse bekam er von Pierre Fournier, Zara Nelsova, Sándor Végh sowie vom Janáček-Quartett.

1976 gewann Markus Nyikos den „Solistenpreis der Schweiz“. 1977 war er zweifacher Preisträger beim „Concours Gaspar Cassadó“ in Florenz, Italien.

1974 bis 1979 assistierte er Prof. Apolín an der Hochschule Luzern und spielte als Solist der „Festival Strings Lucerne“ auf Konzerttourneen weltweit.

1979 wurde Markus Nyikos an die UdK Berlin (damals „Hochschule der Künste Berlin“) als Professor für Cello berufen. Aus seiner Klasse sind zahlreiche namhafte Cellisten hervorgegangen. Er unterrichtet nach seiner Pensionierung im Jahre 2014 weiterhin als Lehrbeauftragter.

Seit Jahrzehnten gibt er Masterclasses und Kurse in Europa und Asien.

Markus Nyikos konzertierte als Solist und als Kammermusiker mit dem Gililov-Klavierquartett und mehreren weiteren Ensembles - darunter auch viele Jahre mit den „Zwölf Cellisten der Berliner Philharmoniker“- in ganz Europa, Japan, Südkorea, Vietnam, VRChina, Taiwan, Indien, Australien, Neuseeland, Kanada, Nord-, Mittel- und Südamerika.

Zusammen mit dem tschechischen Pianisten Jaroslav Smýkal hat Markus Nyikos in rund 40 Jahren mehr als 150 Werke fur Klavier und Cello in zahlreichen Konzerten aufgeführt und viele davon auf CD resp. LP veröffentlicht. Seit 2012 konzertiert er mit dem UdK-Kollegen Björn Lehmann.