Vom Makro- zum Mikrokosmos – Online verfügbar

Dan Williamss & Kalare Studio

Synästhetik, Insekten und Quarks in der Klaviermusik

Farben hören, Gehörtes als Bild sehen, eine Melodie ist eckig, ein Ton ist grün…Vermischen sich die Sinneseindrücke, bezeichnet man das als Synästhesie. Aleksandr Skrjabin gilt als einer der bekanntesten Vertreter, der diese Art der Wahrnehmung auch in seinen Kompositionen verarbeitete. Auch Olivier Messiaen war Synästhetiker und verband seine Werke obendrein mit Sinneseindrücken aus der Natur. Die Natur dient auch Graham Lack als Vorbild für sechs Stücke über die kleinsten bekannten Bestandteile aller Atome, die „Quarks“. Unsere Professor*innen und ihre Studierenden liefern an diesem Abend ein Feuerwerk an Naturphänomenen und ihrer kompositorischer Ausgestaltung.

Aleksandre Skrjabin: Sonate Nr. 4 Fis-Dur op. 30, Nr. 10 op. 70 
Graham Lack: 4 Quarks für Klavier (Uraufführung)

Markus Groh, Klavier

Auch in diesem Jahr ist das Festival auf Ihre Spenden angewiesen. Da leider keine Konzerte mit Publikum stattfinden können, sammelt der Freundeskreis der UdK Berlin | Karl Hofer Gesellschaft e.V. Spenden über die Plattform Betterplace.
Für weitere Informationen zum Freundeskreis: www.karl-hofer-gesellschaft.de

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