KOLLEKTIVE KÖRPER – VERNETZTE GESELLSCHAFTEN – ein Gespräch mit Prof. Dr. Gesa Ziemer im Rahmen des UdK-Einstein Zirkel „bod-y-motion“ – Vortragsreihe

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Der Einstein-Zirkel „bod-y-motion" konzentriert sich auf die thematischen Schwerpunkte Körper und Emotionen in künstlerischen und wissenschaftlichen Praktiken. Dieses Mal zu Gast ist Gesa Ziemer, Professorin für Kulturtheorie und kulturelle Praxis und Vizepräsidentin Forschung an der HafenCity Universität Hamburg.

Gesa Ziemer arbeitet u.a. zu den Themen Urbane Öffentlichkeiten und Praktiken von Teilhabe, kollektive Arbeitsformen und künstlerische Forschung.

An der Universität der Künste Berlin untersuchen im Rahmen des interdisziplinären Einstein-Zirkel "bod - y - motion“ Expert*innen aus Kunst und Wissenschaft die Rolle von körperlichen und emotionalen Elementen und Erfahrungen in Forschungsprozessen sowie in unserem Wissensverständnis. Ob als praktizierende Musiker*in, Produktdesigner*in oder Bildhauer*in, oder ob als praktizierende Chirurg*in, Chemiker*in oder Philosoph*in – unser Körper ist mit all seinem Wissen und all seinen Sinnen im Einsatz: Welchen Raum und Stellenwert haben körperliche und emotionale Aspekte in Schaffens- und Forschungsprozessen? Wie wird Wissen verkörpert? Wo beeinflussen Emotionen direkt oder indirekt das Arbeiten und Denken?

Der Einstein-Zirkel „bod-y-motion“ wird gefördert durch die Einstein Stiftung Berlin

Vortrag auf Deutsch.

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