MENDELSOHN TRANSFER – Ausstellung

Landesdenkmalamt, Foto Wolfgang Bittner

Eine Reflexion der Studiengänge Architektur und Visuelle Kommunikation an der Universität der Künste Berlin zum Europäischen Kulturerbejahr

In einem einjährigen Prozess haben Studierende der Masterstudiengänge Architektur und Visuelle Kommunikation der Universität der Künste Berlin Grundelemente der Formentwicklung im Werk des Architekten Erich Mendelsohn analysiert und konzeptionelle Entwurfszugänge zu den Themen Architektur, Städtebau und Mediengebrauch untersucht. 

Die Ausstellung präsentiert Texte, Bilder und Artefakte, die sich mit diesen Arbeitsweisen auseinandersetzen und die Frage nach der Relevanz Mendelsohns für unsere heutige Zeit stellen. Sie ist als Dokumentation einer lebhaften dialogischen Auseinandersetzung der Studierenden mit Erich Mendelsohn als zeichnendem, schreibendem sowie beobachtendem Menschen und Architekten angelegt.

Die wiederkehrenden Antagonismen in Erich Mendelsohns theoretischem wie praktischem Werk bilden dabei einen wichtigen Ausgangspunkt für die Konzeption der Ausstellungselemente: Licht und Schatten, Konstruktion und Hülle, Material und Dynamik, Form und Wahrnehmung, Außen und Innen, Tag und Nacht.