Prof. Dr. Eva Kuhn

Kurzvita

Studium der Kunstgeschichte, Filmwissenschaften und Philosophie an den Universitäten Basel, Zürich und der FU Berlin. Während des Studiums Arbeit als Filmvorführerin. 2007 Lizentiat mit der Arbeit "Border - ein filmisches Gedenken oder die videografischen Spuren von Laura Waddington". 2008 bis 2011 Assistentin am Lehrstuhl für neuere Kunstgeschichte an der Universität Basel (Boehm). 2011 bis 2013 Forschungsaufenthalt in Paris (Univ. Paris 3 / Deutsches Forum für Kunstgeschichte) mit einem Stipendium des Schweizerischen Nationalfonds. Im Herbst 2013 Promotion an der Universität Basel mit der Arbeit „leben – filmen. Jonas Mekas’ filmisches Lebenswerk“. 2014 - 2017 Oberassistentin am Lehrstuhl für neuere Kunstgeschichte Basel und Mitarbeiterin bei eikones NFS 'Bildkritik' (Ubl). Seit Herbst 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Gegenwartskunst an der Leuphana Universität Lüneburg (Leeb). Das aktuelle Forschungsprojekt trägt den Titel: Frauen, Arbeit, Still(e) Leben. Subjektivierungsstrategien zwischen bewegtem und unbewegtem Bild.

Arbeitsschwerpunkte:

Moderne und Zeitgenössische Kunst (Ästhetik, Theorie und Geschichte), (Post)Feministische Kunstgeschichte, Kunst und Kino, Malerei und Film, Temporalität in der modernen Kunst und Gegenwart, Essayistischer Dokumentarfilm, Malerei des 19. Jahrhunderts, Filmtheorie und Filmästhetik, Avantgarde-Film der 1960er Jahre und Videoaktivismus der 70er und 80er Jahre, Verbindung von medialer Selbstreflexion/Formalismus und Realismus/Dokumentarismus.