Julia Warmers

Kurzvita

Julia Warmers ist seit 2017 in der Stabsstelle Strategie und Hochschulpolitik tätig und leitet seit 2018 die Geschäftsstelle Fördermittel. Zuvor war sie Koordinatorin der „Hybrid Plattform“ an der Universität der Künste Berlin in enger Kooperation mit der Technischen Universität Berlin (2012–2017). Die Initiative befördert inter- und transdisziplinäre Forschungs- und Lehrprojekte auf dem Campus Charlottenburg. Seit 2016 verantwortete sie zudem die Vorhaben der UdK Berlin im Rahmen der Exzellenzstrategie und koordinierte das Verbundprojekt „Einstein Center Digital Future“.

Von 2005 bis 2012 leitete Julia Warmers das Programm „art, science & business“ an der Akademie Schloss Solitude in Stuttgart. Weiterhin lehrte sie von 2010 bis 2013 in der Fakultät Studium Generale an der Hochschule München. Zuvor war sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „The Post-Communist Condition“ am Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe (2003–2005). Parallel zu ihrem Studium der Germanistik, Sozialwissenschaften und Geschichtswissenschaft an der Universität Essen war sie im Kulturwissenschaftlichen Institut Essen tätig.

Julia Warmers publizierte und hielt Vorträge zum Verhältnis von Kunst und Wissenschaft. Zu ihren Publikationen zählt „Kunstforschung als ästhetische Wissenschaft. Beiträge zur transdisziplinären Hybridisierung von Wissenschaft und Kunst“ (Hrsg., 2011). Von 2011 bis 2016 war sie an Doku.Arts – Internationales Festival für Filme zur Kunst in Berlin beteiligt.