M. A. Susanne Huber

Kurzvita

Susanne Huber arbeitet zu US-amerikanischer und europäischer Kunst und Kultur seit den 1970er Jahren aus der Perspektive feministischer, postkolonialer und queerer Theorien. Aktuell verfolgt sie in ihrer Dissertation Fragen nach der Materialität und Medialität von Begehrensstrukturen in feministisch informierter Kunst der 1980er Jahr in den USA. Sie war bis 01/2020 wissenschaftliche Mitarbeiterin am DFG-Forschungsprojekt „Ästhetik des Begehrens. Gegenhegemoniale Visualisierungen von Körpern, Sexualität und Geschlecht“ am Kunsthistorischen Institut der Freien Universität Berlin. Nach dem Masterabschluss in Kunstgeschichte war sie u.a. am Sonderforschungsbereich 626: Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste an der FU Berlin sowie im Studio von Monica Bonvicini beschäftigt.