On Timing and Duration

Just wait, 2015, Video Projektion, Installationsansicht

Quelle: Miguel Azuaga

Prallen - Die Unfähigkeit wieder auf die Beine, Video Performance, Still

Quelle: Jean-Philippe Dordolo

Kurve, 2016, Analoge Schwarz-Weiß-Fotografie, Installationsansicht

Quelle: Isabell Schulte

Übersetzung II. Das Unausgedrückte. Rekonstruktion von Bezugspunkte(n) (Arbeitstitel, 16.09.2016), 2016, Installation, Ausschnitt

Quelle: Leila Benbaouche

On Timing and Duration

Wie viel Zeit brauchen Kunstwerke – und wie ausdauernd sind die Ausstellungsbesucher? Die Gruppenausstellung „On Timing and Duration“ in der Universität der Künste Berlin beschäftigt sich mit der Dauer der Kunst und der Zeit ihrer Betrachter.

Nur elf Sekunden nehmen sich Ausstellungsbesucher durchschnittlich für ein Kunstwerk Zeit. Wie können lange und langsame Kunstwerke dann ausgestellt und bei unserer kurzen Aufmerksamkeitsspanne trotzdem aufgenommen werden? 14 Künstlerinnen und Künstler aus neun Ländern (davon zwölf UdK-Studierende) stellen vom 27. Oktober bis 10. November 2016 in der Universität der Künste Berlin (UdK Berlin) aus. Ihre Werke lenken durch ihre Dauer oder ihre Beschäftigung mit temporalen Aspekten die Aufmerksamkeit auf die räumlichen und zeitlichen Grenzen der Kunst. Acht der 14 Arbeiten wurden speziell für die Ausstellung angefertigt. Viele sind prozesshaft angelegt und verändern sich über die Laufzeit.

 

Teilnehmende Künstler:

Mahdad Alizadeh, Miguel Azuaga, Leila Benbaouche, Amanda Elena Conrad, Jean-Philippe Dordolo, Tina Griffith, Katarzyna Guzowska, Georgia IoakimidisMacDougall, Gregor Kasper, Li Linhui, Natalie Obert, Isabell Schulte, Katja Stoye-Cetin, Jiaying Wu

Kuratiert von: Teresa Reichert