Rabih Mroué

Quelle: Bobby Rogers

BIOGRAFIE

 

Regisseur, Schauspieler, Autor und Visual Artist, Beirut/Berlin

Rabih Mroué, geboren in Beirut und wohnhaft in Berlin, ist Schauspieler, Regisseur, Visual Artist und Autor. Er arbeitet an der Schnittstelle von Performance und Bildender Kunst. In seinen Performances verbindet er oft alltägliche, reale Materialien mit fiktiven Erzählungen, die er als Autor selbst erarbeitet und für seine Performances schreibt, und verbindet dabei ästhetische und politische Forschung miteinander. Rabih Mroué ist Herausgeber der Zeitschrift „The Drama Review / TDR“ (New York) sowie Mitbegründer der Beirut Art Center Association (BAC). 2012-2015 war er Fellow des International Research Center „Interweaving Performance Cultures“ an der FU Berlin. Rabih Mroué ist fester Theaterregisseur an den Münchner Kammerspielen. Seine Werke umfassen u.a: „Borborygmus“ (2019), „Kill the Audience“ (2018), „Sand in the eyes“ (2017), „Rima Kamel“ (2017), „Ode to Joy“ (2015), „Riding on a cloud“, (2013), „33 RPM and a Few Seconds“ (2012), „The Pixelated revolution“ (2012), „The Inhabitants of images“ (2008), „Who’s Afraid of Representation“ (2005).