Workshop: Forced Entertainment

Quelle: Robin Arthur

Kursbeschreibung

COLLECTIVE THEATRE MAKING – FRAMES AND FREEDOMS

25. bis 29. September 2017

Der Workshop beschäftigt sich damit, wie man innerhalb von Rahmenbedingungen und Regelstrukturen Material für Aufführungen hervorbringt und auf welche Art diese die Existenz verschiedener Stimmen und Meinungen in einer Aufführung erlauben. Das Hauptaugenmerk wird auf der Textproduktion liegen mit der Möglichkeit, eher bewegungsorientiertes Material zu untersuchen, wenn sich die Arbeit der Gruppe in diese Richtung entwickelt.

Der Workshop richtet sich an jeden, der offen und interessiert daran ist, dass kollektives Arbeiten funktioniert. Schauspielkenntnisse sind schön, aber nicht unbedingt notwendig.

Kurssprache: Englisch (Die Übungen können auf Deutsch sein, wenn alle TeilnehmerInnen des Workshops mit der Sprache vertraut sind.)
Leitung: Robin Arthur
Mentorin: Kirsten Reese

Dozent

FORCED ENTERTAINEMENT
Performance-Kollektiv, England / Robin Arthur, Berlin

ROBIN ARTHUR ist Mitbegründer des Performancekollektivs Forced Entertainment. Seit 2001 wohnt er in Berlin. Er unterrichtete u.a. an der HBK Braunschweig, der Goethe-Universität Frankfurt/Main und der Universität Gießen.
FORCED ENTERTAINEMENT ist eine britische Künstlergruppe. Sie wurde 1984 in Sheffield gegründet und realisiert genreübergreifend Arbeiten in den Bereichen Theater, Installation, Performance, digitale Medien und Film. Seit Beginn der 1990er Jahre gastieren und produzieren Forced Entertainment regelmäßig auch im deutschsprachigen Raum, vor allem mit ihren Performances und Durational Performances, u.a. an der Berliner Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, dem Frankfurter Künstlerhaus Mousonturm und dem Tanzquartier Wien.

www.forcedentertainment.com

Anmeldung

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