So klingt Digitale Innovation

Podcasts sind ein wichtiger Teil der digitalen Lehre. Um euch einen Einblick zu geben, wie sich das bei uns anhört, könnt ihr hier drei verschiedene Folgen aus dem Pflichtmodul Digitale Innovation anhören. 

Prof. Dr. Sascha Friesike, Studiengangsleiter und Modulverantwortlicher, diskutiert mit Clarissa Walter, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Weizenbaum-Institut für vernetzte Gesellschaft, über die wichtigsten Theorien, an denen man in der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit digitalen Innovationen nicht vorbeikommt. Außerdem reflektieren sie Begriffe wie "Open Innovation" und stellen sich die Frage, wie viel Innovation eine Gesellschaft überhaupt braucht?

Digitale Innovation (Woche I)

Peter Drucker, „The Father of Modern Management“, untersucht in seinem Paper The discipline of Innovation (1985) mögliche Quellen für Innovation. Laut Studiengangsleiter Sascha Friesike eines der wichtigsten Grundlagenpapiere für die professionelle Auseinandersetzung mit digitalen Innovationen. Handelt es sich um Zufälle, den kreativen Genius des Einzelnen oder um eine Aufgabe, die Firmen systematisch managen können?

Clarissa Elisa Walter vom Weizenbaum Institut diskutiert mit Prof. Dr. Friesike über das erste Paper im Pflichtmodul Digitale Innovation sowie die allgegenwärtige Frage, ob sich unsere Gesellschaft aktuell tatsächlich in der größten technischen Umbruchsphase der Neuzeit befindet.

Digitale Innovation (Woche VI)

Was wissen wir eigentlich über den Begriff „Open Innovation“?

Wie kann ich dafür sorgen, dass Ideen von außerhalb des Unternehmens in meine Innovation mit einfließen?

West und Bogers beschreiben in Leveraging external sources of innovation (2013) einen grundsätzlichen Paradigmenwechsel: Weg von isolierten R&D Abteilungen – hin zu geistigem Eigentum als Handelsware. Prof. Dr. Friesike und Clarissa Elisa Walter vom Weizenbaum Institut reflektieren in der 6. Woche des Pflichtmoduls Digitale Innovation über den Begriff der Open Innovations.

Digitale Innovation (Woche XI - XII)

Übersehen wir durch den Fokus auf Innovation und Veränderung andere Elemente, die absolut relevant sind, für das was wir tagtäglich tun? Was hält unsere Gesellschaft eigentlich am Laufen? „The Maintainers“, ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern, beschäftigen sich auf aeon.co mit genau diesen Fragen: Innovation is overvalued. Maintenance often matters more. Aeon Essays.
Christopher Greys polemische Kritik in „The Fetish of Change” (2003) räumt auf mit dem Glauben, dass wir in einer beschleunigten Zeit leben und es noch nie so viel Druck zur Veränderung gab. Können Unternehmen wirklich nur am Markt bestehen wenn sie sich ständig verändern und innovieren?
Sascha Friesike und Clarissa Walter diskutieren in der letzten Woche der Podcast-Reihe „Digitale Innovation“ über die Frage: Wie viel Innovation braucht unsere Gesellschaft eigentlich?

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