Beiträge zum Rundgang-Design-Wettbewerb 2020

Der Rundgang - Tage der offenen Tür der Universität der Künste Berlin ist eine feste Größe im Berliner Kultursommer. Zum Ende des Studienjahres öffnet Deutschlands größte Kunsthochschule mit ihren vier Hochschulen, dem Berliner Career College und dem Hochschulzentrum Tanz, ihre Werkstätten, Ateliers und Proberäume für die Öffentlichkeit und schafft so die Möglichkeit, mit unseren Künstler*innen und ihren Werken in Kontakt zu treten.

Jedes Jahr im Februar starten wir den Designwettbewerb in einer der vier Designklassen und geben den Studierenden die Möglichkeit, ihre Vision zur Universität zu zeigen.

Aufgrund der Pandemie musste der Rundgang 2020 im März leider abgesagt werden. Der Wettbewerb zur Findung des Rundgang Designs fand jedoch bereits im Februar in der Klasse Illustration von Prof. Henning Wagenbreth mit der Jury-Entscheidung statt.. Da wir die Arbeit des Gewinners Anton Ohlow würdigen wollen, haben wir beschlossen, sein Design für den Rundgang 2021 zu verwenden.

Wir freuen uns, Ihnen hier die Entwürfe vorzustellen, die im Jahr 2020 entstanden sind.

Platz 1: Anton Ohlow

Pilze sind etwas ganz Besonderes. Es gibt viele verschiedene Sorten in allen Formen und Farben. Einige kann man essen, andere sind giftig, und manche sind sogar bewusstseinserweiternd. Pilze wachsen nicht überall - je nach Boden, Schatten oder Feuchtigkeit. Das, was wir als Pilz kennen, ist aber nur der Fruchtkörper. Hautsächlich besteht der Pilz aus einem unterirdischen Netzwerk aus Zellen, dem Myzel, welches das ganze Jahr über im Boden ist, Nährstoffe aus der Umgebung zieht und sogar mit seiner Umwelt kommunizieren kann. Nur einmal im Jahr wächst aus diesem der Fruchtkörper hervor. Die Universität der Künste Berlin ist wie ein Pilz. Sie gedeiht unter bestimmten Voraussetzungen, sie kommuniziert und vernetzt sich – oft unmerklich - mit der Stadt. Einmal im Jahr bildet sie einen sichtbaren Fruchtkörper: den Rundgang, mit dem Ziel, das Bewusstsein der Stadt zu erweitern.

Quelle: Anton Ohlow

Platz 2: Karen Exner - Kombination

Meine sieben Plakate sind mit einem modularen System aus Bildern und Wörtern erstellt worden. Es stellt die Kunsthochschule als einen Ort da, wo die Dinge verwandelt, gedreht, kombiniert, vermischt und neu ausgehandelt werden. So entstehen neue ungewöhnliche Dinge, Wege, Bedeutungen und Lösungen. Am Rundgang zeigen wir unsere so entstandenen Werke. Alle Module können miteinander kombiniert und durchgetauscht werden. Denn die Arbeit an einer Kunsthochschule ist frei und ergebnisoffen, ein Experiment. Sie ist immer wieder veränderbar und flexibel. Die Bildmotive sollen die Vielfältigkeit der UdK Berlinwiderspiegeln: Mensch, Natur, Technik, Gestaltung, Kultur. Die Begriffe beziehen sich auf die Ziele und Werte der UdK Berlin als große interdisziplinäre Kunsthochschule.

Quelle: Karen Exner

Meine sieben Plakate sind mit einem modularen System aus Bildern und Wörtern erstellt worden. Es stellt die Kunsthochschule als einen Ort da, wo die Dinge verwandelt, gedreht, kombiniert, vermischt und neu ausgehandelt werden. So entstehen neue ungewöhnliche Dinge, Wege, Bedeutungen und Lösungen. Am Rundgang zeigen wir unsere so entstandenen Werke. Alle Module können miteinander kombiniert und durchgetauscht werden. Denn die Arbeit an einer Kunsthochschule ist frei und ergebnisoffen, ein Experiment. Sie ist immer wieder veränderbar und flexibel. Die Bildmotive sollen die Vielfältigkeit der UdK Berlinwiderspiegeln: Mensch, Natur, Technik, Gestaltung, Kultur. Die Begriffe beziehen sich auf die Ziele und Werte der UdK Berlin als große interdisziplinäre Kunsthochschule.

Quelle: Karen Exner

Meine sieben Plakate sind mit einem modularen System aus Bildern und Wörtern erstellt worden. Es stellt die Kunsthochschule als einen Ort da, wo die Dinge verwandelt, gedreht, kombiniert, vermischt und neu ausgehandelt werden. So entstehen neue ungewöhnliche Dinge, Wege, Bedeutungen und Lösungen. Am Rundgang zeigen wir unsere so entstandenen Werke. Alle Module können miteinander kombiniert und durchgetauscht werden. Denn die Arbeit an einer Kunsthochschule ist frei und ergebnisoffen, ein Experiment. Sie ist immer wieder veränderbar und flexibel. Die Bildmotive sollen die Vielfältigkeit der UdK Berlinwiderspiegeln: Mensch, Natur, Technik, Gestaltung, Kultur. Die Begriffe beziehen sich auf die Ziele und Werte der UdK Berlin als große interdisziplinäre Kunsthochschule.

Quelle: Karen Exner

Meine sieben Plakate sind mit einem modularen System aus Bildern und Wörtern erstellt worden. Es stellt die Kunsthochschule als einen Ort da, wo die Dinge verwandelt, gedreht, kombiniert, vermischt und neu ausgehandelt werden. So entstehen neue ungewöhnliche Dinge, Wege, Bedeutungen und Lösungen. Am Rundgang zeigen wir unsere so entstandenen Werke. Alle Module können miteinander kombiniert und durchgetauscht werden. Denn die Arbeit an einer Kunsthochschule ist frei und ergebnisoffen, ein Experiment. Sie ist immer wieder veränderbar und flexibel. Die Bildmotive sollen die Vielfältigkeit der UdK Berlinwiderspiegeln: Mensch, Natur, Technik, Gestaltung, Kultur. Die Begriffe beziehen sich auf die Ziele und Werte der UdK Berlin als große interdisziplinäre Kunsthochschule.

Quelle: Karen Exner

Meine sieben Plakate sind mit einem modularen System aus Bildern und Wörtern erstellt worden. Es stellt die Kunsthochschule als einen Ort da, wo die Dinge verwandelt, gedreht, kombiniert, vermischt und neu ausgehandelt werden. So entstehen neue ungewöhnliche Dinge, Wege, Bedeutungen und Lösungen. Am Rundgang zeigen wir unsere so entstandenen Werke. Alle Module können miteinander kombiniert und durchgetauscht werden. Denn die Arbeit an einer Kunsthochschule ist frei und ergebnisoffen, ein Experiment. Sie ist immer wieder veränderbar und flexibel. Die Bildmotive sollen die Vielfältigkeit der UdK Berlinwiderspiegeln: Mensch, Natur, Technik, Gestaltung, Kultur. Die Begriffe beziehen sich auf die Ziele und Werte der UdK Berlin als große interdisziplinäre Kunsthochschule.

Quelle: Karen Exner

Meine sieben Plakate sind mit einem modularen System aus Bildern und Wörtern erstellt worden. Es stellt die Kunsthochschule als einen Ort da, wo die Dinge verwandelt, gedreht, kombiniert, vermischt und neu ausgehandelt werden. So entstehen neue ungewöhnliche Dinge, Wege, Bedeutungen und Lösungen. Am Rundgang zeigen wir unsere so entstandenen Werke. Alle Module können miteinander kombiniert und durchgetauscht werden. Denn die Arbeit an einer Kunsthochschule ist frei und ergebnisoffen, ein Experiment. Sie ist immer wieder veränderbar und flexibel. Die Bildmotive sollen die Vielfältigkeit der UdK Berlinwiderspiegeln: Mensch, Natur, Technik, Gestaltung, Kultur. Die Begriffe beziehen sich auf die Ziele und Werte der UdK Berlin als große interdisziplinäre Kunsthochschule.

Quelle: Karen Exner

Meine sieben Plakate sind mit einem modularen System aus Bildern und Wörtern erstellt worden. Es stellt die Kunsthochschule als einen Ort da, wo die Dinge verwandelt, gedreht, kombiniert, vermischt und neu ausgehandelt werden. So entstehen neue ungewöhnliche Dinge, Wege, Bedeutungen und Lösungen. Am Rundgang zeigen wir unsere so entstandenen Werke. Alle Module können miteinander kombiniert und durchgetauscht werden. Denn die Arbeit an einer Kunsthochschule ist frei und ergebnisoffen, ein Experiment. Sie ist immer wieder veränderbar und flexibel. Die Bildmotive sollen die Vielfältigkeit der UdK Berlinwiderspiegeln: Mensch, Natur, Technik, Gestaltung, Kultur. Die Begriffe beziehen sich auf die Ziele und Werte der UdK Berlin als große interdisziplinäre Kunsthochschule.

Quelle: Karen Exner

Platz 3: Madeleine Brunnmeier - rrrrrundgang

17. 18. 19. juli 2020? achtung! fertig? rrrrrundgang! mit einem breit grinsenden superlativ laden alle finger der universität der künste berlin ein, zu den alljährlichen tagen der offenen tür. unsere hände sind das, womit wir arbeiten, gestalten, begreifen, berühren und sprechen eine sprache, welche – wie die kunst – meist kulturübergreifend verständlich ist. ob wir übertreiben? finde es heraus!

Quelle: Madeleine Brunnmeier

Platz 3: Dirk Kesseler - Feuer

Das Feuer ist für den Menschen ein Symbol von Wissen, Lernen und Kreativität. Ein Lagerfeuer lädt zu einem gemeinschaftlichen Austausch ein. Feuer ist aber auch zerstörerisch. Wie wir es leider immer häufiger zu sehen bekommen. Im Prozess schafft es aber gleichzeitig Raum für neue Entwicklung. Die Asche ist die Grundlage für neue Ökosysteme. Die schwebende Flamme über der Handfläche wirkt auf den ersten Blick enigmatisch, dient aber als Einladung an unser Lagerfeuer an der Universität der Künste.

Quelle: Dirk Kesseler

Niklas Apfel - Flappflapp

Die abstrakten Formen laden dazu ein, dass Poster individuell zu lesen. Der Interpretationsspielraum ist groß. Jede*r sieht sein/ ihr eigenes Rundgangsplakat, so wie die Universität für jede*n einen individuellen Raum darstellt.

Quelle: Niklas Apfel

Die abstrakten Formen laden dazu ein, dass Poster individuell zu lesen. Der Interpretationsspielraum ist groß. Jede*r sieht sein/ ihr eigenes Rundgangsplakat, so wie die Universität für jede*n einen individuellen Raum darstellt.

Quelle: Niklas Apfel

Luise Schaller - Ideenfabrik

Eine Fabrik ist ein vielfältiger Ort, bestehend aus zahlreichen Bestandteilen, die alle ihre individuelle Wichtigkeit haben und durch eine produktive Zusammenarbeit eine funktionierende Einheit bilden. Damit hat sie viel mit der UdK Berlin gemeinsam. Auch dort herrscht eine große Vielfalt an individuellen Studierenden, Lehrenden und Fakultäten mit ihrem jeweils eigenem Reichtum an Ideen. Zusätzlich dazu spiegelt das Motiv der Fabrik gut die Produktivität und den Arbeitsprozess von Projekten wieder und betont dabei noch die Wichtigkeit vom Experiment. Vor Allem aber auch machen die vielen verschiedenen Einzelteile der Fabrik auf die Wertschätzung der unterschiedlichen Ansätze an Kunst oder kreatives Arbeiten aufmerksam. Was schließlich die UdK Berlin mit ihren vielen Standorten und Fakultäten zu etwas besonderem macht.

Quelle: Luise Schaller

Ole Paland

Quelle: Ole Paland

Marlene Krause

Quelle: Marlene Krause

Anastasia Hafermaas – Panther

Quelle: Anastasia Hafermaas

Lina Wimmer - Fallen

Künstler und Künstlerinnen wird oft unterstellt in ihrer eigenen Blase, gar in ihrer eigenen Welt zu leben, Luftschlösser zu bauen und und den Kopf in den Wolken zu haben. Doch genau dies sind wertvolle und wundervolle Privilegien und Werte, die so einen besonderen Ort ausmachen. Ein Ort in dem man experimentieren, träumen und den Kopf in den Wolken haben darf. Diese Assoziationen, sowie "es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen" und "aus allen Wolken fallen" werden in der Plakatserie aufgegriffen. Der Rundgang selbst kann als Schnittstelle, beziehungsweise Realitätscheck betrachtet werden, bei dem die Türen der Allgemeinheit geöffnet werden.

Quelle: Lina Wimmer

Künstler und Künstlerinnen wird oft unterstellt in ihrer eigenen Blase, gar in ihrer eigenen Welt zu leben, Luftschlösser zu bauen und und den Kopf in den Wolken zu haben. Doch genau dies sind wertvolle und wundervolle Privilegien und Werte, die so einen besonderen Ort ausmachen. Ein Ort in dem man experimentieren, träumen und den Kopf in den Wolken haben darf. Diese Assoziationen, sowie "es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen" und "aus allen Wolken fallen" werden in der Plakatserie aufgegriffen. Der Rundgang selbst kann als Schnittstelle, beziehungsweise Realitätscheck betrachtet werden, bei dem die Türen der Allgemeinheit geöffnet werden.

Quelle: Lina Wimmer

Künstler und Künstlerinnen wird oft unterstellt in ihrer eigenen Blase, gar in ihrer eigenen Welt zu leben, Luftschlösser zu bauen und und den Kopf in den Wolken zu haben. Doch genau dies sind wertvolle und wundervolle Privilegien und Werte, die so einen besonderen Ort ausmachen. Ein Ort in dem man experimentieren, träumen und den Kopf in den Wolken haben darf. Diese Assoziationen, sowie "es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen" und "aus allen Wolken fallen" werden in der Plakatserie aufgegriffen. Der Rundgang selbst kann als Schnittstelle, beziehungsweise Realitätscheck betrachtet werden, bei dem die Türen der Allgemeinheit geöffnet werden.

Quelle: Lina Wimmer

Yves Haltner – Kunst hilft

Jeden Tag sieht, hört und sagt man viel, und wenn man nicht aufpasst, werden die eigenen Sinnesorgane schnell durch die unterschiedlichen Informationen verstopft. Deshalb ist es wichtig, die Sinne mindestens einmal im Jahr zu reinigen, wie ein Ölwechsel bei Autos auch selbstverständlich ist. Der jährliche Rundgang durch die Universität der Künste Berlin ist eine gute Gelegenheit, sich mit Neuem zu konfrontieren und die Sinne für alternative Ansichten und Denkweisen zu öffnen.

Quelle: Yves Haltner

Jeden Tag sieht, hört und sagt man viel, und wenn man nicht aufpasst, werden die eigenen Sinnesorgane schnell durch die unterschiedlichen Informationen verstopft. Deshalb ist es wichtig, die Sinne mindestens einmal im Jahr zu reinigen, wie ein Ölwechsel bei Autos auch selbstverständlich ist. Der jährliche Rundgang durch die Universität der Künste Berlin ist eine gute Gelegenheit, sich mit Neuem zu konfrontieren und die Sinne für alternative Ansichten und Denkweisen zu öffnen.

Quelle: Yves Haltner

Jeden Tag sieht, hört und sagt man viel, und wenn man nicht aufpasst, werden die eigenen Sinnesorgane schnell durch die unterschiedlichen Informationen verstopft. Deshalb ist es wichtig, die Sinne mindestens einmal im Jahr zu reinigen, wie ein Ölwechsel bei Autos auch selbstverständlich ist. Der jährliche Rundgang durch die Universität der Künste Berlin ist eine gute Gelegenheit, sich mit Neuem zu konfrontieren und die Sinne für alternative Ansichten und Denkweisen zu öffnen.

Quelle: Yves Haltner

Mattis Bettels – Reaktion

Während des Rundgangs treffen verschiedenste Menschen aufeinander. Er ist die Basis für Austausch und Diskussionen, welche durchaus auch in Streit ausarten können. Streit bedeutet nicht unbedingt schlechtes, sondern kann etwas neues entstehen lassen und beteiligte Parteien weiter bringen. Zwei Formen symbolisieren dieses Aufeinandertreffen und die daraus entstehende Reaktion für die der Rundgang den Nährboden darstellt.

Quelle: Mattis Bettels

Während des Rundgangs treffen verschiedenste Menschen aufeinander. Er ist die Basis für Austausch und Diskussionen, welche durchaus auch in Streit ausarten können. Streit bedeutet nicht unbedingt schlechtes, sondern kann etwas neues entstehen lassen und beteiligte Parteien weiter bringen. Zwei Formen symbolisieren dieses Aufeinandertreffen und die daraus entstehende Reaktion für die der Rundgang den Nährboden darstellt.

Quelle: Mattis Bettels

Natasa Jovanic - Connection

Die Natur wächst, entwickelt und verändert sich ständig. Sie spiegelt den aktuellen Zustand der Gesellschaft und des menschlichen Geistes wider, genau wie die Kunst. Wir sind dazu da, um die Kommunikation herzustellen und die Veränderungen zu verfolgen, die sich in diesem Bereich vollziehen. Ob es sich um eine Umgebung voller Pflanzen oder um eine völlig felsige Umgebung handelt, wir sollten einen Weg finden, um an ihrem Wachstum und ihrer Veränderung teilzuhaben. Das Ziel ist es, jede Veränderung, die der neue Rundgang der UdK Berlin mit sich bringt, zu verfolgen.

Quelle: Natasa Jovanic

Die Natur wächst, entwickelt und verändert sich ständig. Sie spiegelt den aktuellen Zustand der Gesellschaft und des menschlichen Geistes wider, genau wie die Kunst. Wir sind dazu da, um die Kommunikation herzustellen und die Veränderungen zu verfolgen, die sich in diesem Bereich vollziehen. Ob es sich um eine Umgebung voller Pflanzen oder um eine völlig felsige Umgebung handelt, wir sollten einen Weg finden, um an ihrem Wachstum und ihrer Veränderung teilzuhaben. Das Ziel ist es, jede Veränderung, die der neue Rundgang der UdK Berlin mit sich bringt, zu verfolgen.

Quelle: Natasa Jovanic

Laura Stoppkotte – Bug in the System

Der Mistkäfer wird auch Pillendreher genannt, weil er seine Nahrung die vor allem aus Tierkot besteht in einer Kugel ein Leben lang vor sich herrollt und auch seine Eier darin ablegt. Kunststudent*innen sind wie Mistkäfer, die während ihres Studiums Erfahrungen, Inspirationen, Fähigkeiten Wissen, Eindrücke und Techniken ansammeln in der Hoffnung, dass daraus etwas Fruchtbares schlüpft. Bei den alten Ägyptern wird der Mistkäfer, der von ihnen Skarabäus genannt wird, als Symbol für Schöpfung, Glück und Schutz verehrt. Unter anderem deswegen, weil er früh erkannte wann das Nil-Hochwasser kam und die Dorfbewohner vor der Flut warnte. Ebenso ist es unsere Aufgabe als Künstler*innen, auf Probleme in unserer Gesellschaft hinzuweisen.

Quelle: Laura Stoppkotte

Konstantin Hildebrandt - Jump In

Ein neue Erfahrung. Der Sprung ins scheinbar Unbekannte. Die Ausstellenden und Besuchenden sollen sich beim Rundgang begegnen, um sich gemeinsam neuen Ideen zu stellen. Verständnis und Respekt sind wichtig, um zusammen neue Räume zu betreten und den Erfahrungsschatz zu bereichern.

Quelle: Konstantin Hildebrandt

Sarah Böttcher - Partydog

Der Dackel ist ein Jagdhund, der seine Beute aus unterirdischen, verworrenen und undurchsichtigen Bausystemen jagd. Auch die Besucher des Rundgangs müssen sich ihren Weg durch ein System an unterschiedlichen Fakultäten, Disziplinen und Eindrücken bahnen und stoßen dabei immer wieder auf Sackgassen und irritierende Abbiegungen.

Quelle: Sarah Böttcher