Deutsch-Chinesische Jugendtage

Prof. Martin Rennert erfüllt als Schirmherr der 14. Deutsch-Chinesischen Jugendtage am 18. Juli 2015 zahlreiche Autogrammwünsche im Ruinengarten der UdK Berlin.

Quelle: Bjoern Wilck

Durch Kunst und Kultur Grundlagen für Verständnis und Freundschaft zwischen den Menschen in Deutschland und China legen

Prof. Martin Rennert ist seit 2013 Schirmherr der jährlich in Berlin stattfindenden Deutsch-Chinesischen Jugendtage, welche durch Musik und Malerei das gegenseitige Verständnis zwischen der deutschen und chinesischen Jugend fördert und so Freundschaften über Ländergrenzen hinweg entstehen lässt.

„Die UdK Berlin zählt zu den größten, vielseitigsten und traditionsreichsten künstlerischen Hochschulen der Welt. Das Lehrangebot umfasst das ganze Spektrum der Künste und der auf sie bezogenen Wissenschaften. Durch vielschichtige Beziehungen ist die UdK Berlin national und international hervorragend vernetzt und pflegt eine Vielzahl internationaler Hochschulpartnerschaften. Aber auch die UdK Berlin selbst ist, ebenso wie die Stadt Berlin, in welche sie eingebettet ist, multikulturell und international: Über 800 ausländische Studentinnen und Studenten sind aktuell an der Universität eingeschrieben – viele von ihnen kommen aus China.

Die UdK Berlin ist sich ihrer daraus resultierenden Verantwortung bewusst und nutzt hierzu ihre spezifischen Stärken: die Spannbreite ihrer künstlerischen Disziplinen auf der einen und die kulturelle und soziale Vielfalt ihrer Studierenden und Lehrenden auf der anderen Seite. Die UdK Berlin pflegt die Diversität im Dialog: In den letzten drei Semestern veranstaltete sie beispielsweise mit ihren chinesischen Partnerinnen und Partnern unter dem Titel „Das Bild hinter dem Bild“ eine weithin beachtete Reihe zur Gegenwartskunst in China, seit Sommer 2006 gibt es an der China Academy of Art in Hangzhou einen weiterbildenden Master-Studiengang Bildende Kunst und Gestaltung der UdK Berlin.

Umso mehr freue ich mich, in diesem Jahr bereits zum dritten Mal die Schirmherrschaft für die Deutsch-Chinesischen Jugendtage zu übernehmen: hier werden Grundlagen gelegt, welche das Verständnis und die Freundschaft zwischen den Menschen in Deutschland und China vertiefen und die Neugier auf die jeweils andere Kultur wecken. Gerade die den Künsten innewohnende Kreativität, ihre non-verbalen Ausdrucksformen, sind geeignet, diese Brücken zu bauen.“

Prof. Martin Rennert, Präsident der Universität der Künste Berlin
Aus Anlass der 14. Deutsch-Chinesischen Jugendtage 2015 in Berlin
17.07.2015