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Der nächste Berliner-Bach-Wettbewerb wird vom 23.-25. September 2021 an der Universität der Künste Berlin in Zusammenarbeit mit der Early Music Society Berlin e.V. ausgetragen. DIe Ausschreibung wird in Kürze hier veröffentlicht. Anmeldeschluss ist der 30. April 2021.

 

Er wird ausgelobt für Ensmebles von 3-7 Instrumentalist*innen.

Die Preisgelder betragen:

1. Preis: 8.000,- Euro
2. Preis: 4.000,- Euro
3. Preis: 2.000,- Euro

 

Allgemeines zum Internationalen Berliner-Bach-Wettbewerb

Die drei berühmtesten Söhne Johann Sebastian Bachs, zu ihrer Zeit berühmter als ihr Vater, lebten zwischen 1740 und 1784 insgesamt 43 Jahre lang in Berlin und prägten maßgeblich das Berliner Musikleben in der Mitte des 18. Jahrhunderts.

Entscheidende Impulse gaben sie nicht nur durch ihre Kompositionen, sondern auch durch ein neues Selbstverständnis als konzertierende Künstler, Lehrer und Autoren von Lehrwerken in Musik-, Literatur- und Philosophieakademien des aufgeklärten Bürgertums in Berlin.
Ihrem Gedächtnis, ihrer Instrumentalmusik und ihrer Forderung nach einem empfindsamen, spontanen, improvisatorischen, die Herzen der Hörer angreifenden musikalischen Vortrag ist der Berliner-Bach-Wettbewerb gewidmet.

Veranstalterin des Wettbewerbs ist die Universität der Künste Berlin aufgrund einer Initiative der 2011 gegründeten gemeinnützigen Early Music Society Berlin e.V., deren Satzungszweck u. a. die Förderung von Kunst und Kultur – namentlich die Förderung und Unterstützung der Bildungs-, Lehr- und Forschungsaufgaben auf dem Gebiet der Alten Musik, insbesondere an der Universität der Künste Berlin – ist.

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