„This is not a test!“ Ein kollektives, offenes Atelier der Klasse Klima auf dem Ernst-Reuter-Platz

Ausstellung: 12. und 16. August 2023

Pressemitteilung

„Wie können wir eine interdisziplinäre, klimagerechte Ästhetik entwickeln, die den öffentlichen Raum mitdenkt?” (Klasse Klima) 

„Working with visual media we have a responsibility for visibility and invisibility. We must address the visible regime we live with“. (Klasse Klima)

Unter dem Titel „This is not a test!“ stellt die Klasse Klima in einem dreiwöchigen, kollektiven und offenen Atelier Fragen von Kollektivität im Zeichen der Klimakrise. Die Mittelinsel des Ernst-Reuter-Platz mit dem Bauhaus Reuse wird zum Ausgangspunkt für künstlerisches Arbeiten an und um Barrieren auf dem gesamten Platz.

Kollektive aus Aktivismus und Kunst sind eingeladen, ihre Methoden mit der Klasse Klima zu teilen. Welche Schnittstellen und überraschende Fragestellungen ergeben sich aus diesem Aufeinandertreffen? Wo finden sich ungewohnte, zukunftsfähige Ästhetiken der Nachhaltigkeit? Aus diesen Auseinandersetzungen entstehen die Arbeiten für die Abschlussausstellung, die am 12. und 13. August auf dem Ernst-Reuter-Platz stattfindet. 

Maßnahmen zum Barriereabbau beinhalten eine Tastführung, DGS-Verdolmetschung, Kinderbetreuung und Accessibility-Infos im Vorhinein. 
Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei.

Kooperationspartner sind: DRAUSSEN STADT,BHROX bauhaus reuse, TU Berlin, Kiosk of Solidarity, Zabriskie

offene Tage: 9. und 10. August
Ausstellung: 12. und 13. August
„This is not a test!“ 
BHROX bauhaus reuse
Ernst-Reuter-Platz. Mittelinsel
10587 Berlin
Berlinklasseklima.org

Claudia Assmann
Leiterin Stabsstelle Presse / Kommunikation
Universität der Künste Berlin
claudia.assmann_ @intra.udk-berlin.de
Tel. 030 3185-2456
www.udk-berlin.de


Die Universität der Künste Berlin ist eine der wenigen künstlerischen Hochschulen Europas, die alle künstlerischen Disziplinen und die auf sie bezogenen Wissenschaften in sich vereint. An den Fakultäten Bildende Kunst, Gestaltung, Musik und Darstellende Kunst sowie den hochschulübergreifenden Zentren Tanz (HZT) und Jazz (JIB Berlin) und dem Zentralinstitut für Weiterbildung werden über 70 künstlerische, künstlerisch-wissenschaftliche und künstlerisch-pädagogische Studiengänge angeboten. Von rund 4.000 Studierenden hat etwa ein Drittel einen internationalen Hintergrund. Die Geschichte der Hochschule reicht zurück bis zur Gründung der brandenburgisch-preußischen Akademie der Künste im Jahr 1696. Ihre heutige Form erhielt die UdK Berlin 1975 durch den Zusammenschluss der Hochschule für bildende Künste und der Hochschule für Musik und darstellende Kunst zur Hochschule der Künste (HdK). Seit 2001 trägt die Universität der Künste Berlin ihren heutigen Namen. Mit mehr als 700 Veranstaltungen im Jahr trägt sie maßgeblich zum kulturellen Leben der Stadt bei. Präsident der UdK Berlin ist seit dem 1. April 2020 Prof. Dr. Norbert Palz.

Quelle: Bildrechte: Klasse Klima gestaltet von Iuliia Volokhina