MORE STRANGE THINGS: Ausstellung, Film, Perfomance des Studiengangs Kunst und Medien

08. Januar 2024

Pressemitteilung

Berlin, den 08.01.2024

Unter dem Titel „more strange things“ zeigen die Klassen Experimenteller Film/ Medienkunst (Prof. Nina Fischer), Generative Kunst (Prof. Alberto de Campo / Gastprof. Echo Ho), Narrativer Film (Prof. Thomas Arslan), Bewegtbild (Prof. Kathi Kaeppel) und New Media (Prof. Agnes Meyer-Brandis) ab 12. Januar 2024 aktuelle Filme, Installationen und Performances ihrer Studierenden und Absolvent*innen.  Über drei Tage werden die Arbeiten zu sehen sein, ein wechselndes Film- und Performance-Programm ergänzt die Ausstellung.

Eröffnung der Ausstellung: Freitag, 12. Januar, 18 Uhr

Filmprogramm: Samstag: 16 - 18 Uhr

Performance Programm: Samstag: 19 - 23 Uhr

Performance Programm Sonntag: 16 - 19.40 Uhr

Vernissage: 12. Januar 2024, 18 Uhr
MORE STRANGE THINGS
Ausstellung, Film, Performance des Studiengangs Kunst und Medien
silent green, Betonhalle
Gerichtstraße 35, 13347 Berlin
zu sehen bis zum 14. Januar 2024
Öffnungszeiten: 12. Jan. 18-23 Uhr; 13. Jan., 12-23 h; 14. Jan. 12-20 Uhr


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Pressekontakt: 

Claudia Assmann
Leiterin Stabsstelle Presse/ Kommunikation
Universität der Künste Berlin

Telefon +49 30 3185 2456
E-Mail claudia.assmann@intra.udk-berlin.de 

Die Universität der Künste Berlin ist eine der wenigen künstlerischen Hochschulen Europas, die alle künstlerischen Disziplinen und die auf sie bezogenen Wissenschaften in sich vereint. An den Fakultäten Bildende Kunst, Gestaltung, Musik und Darstellende Kunst sowie den hochschulübergreifenden Zentren Tanz (HZT) und Jazz (JIB Berlin) und dem Zentralinstitut für Weiterbildung werden über 70 künstlerische, künstlerisch-wissenschaftliche und künstlerisch-pädagogische Studiengänge angeboten. Von rund 4.000 Studierenden hat etwa ein Drittel einen internationalen Hintergrund. Die Geschichte der Hochschule reicht zurück bis zur Gründung der brandenburgisch-preußischen Akademie der Künste im Jahr 1696. Ihre heutige Form erhielt die UdK Berlin 1975 durch den Zusammenschluss der Hochschule für bildende Künste und der Hochschule für Musik und darstellende Kunst zur Hochschule der Künste (HdK). Seit 2001 trägt die Universität der Künste Berlin ihren heutigen Namen. Mit mehr als 700 Veranstaltungen im Jahr trägt sie maßgeblich zum kulturellen Leben der Stadt bei. Präsident der UdK Berlin ist seit dem 1. April 2020 Prof. Dr. Norbert Palz.