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Foto: Nikolaus Brade

Newsletter Oktober 2020

Liebe Leser*innen!

 

im September hat das HAU1 mit Hilfe der UdK-Bühnenbild-Klasse von Prof. Janina Audick regelrecht eine "Mutation" vollzogen (siehe Header-Foto). Anneke Frank, Paula Meuthen, Helena Schaber, Olivia Schrøder und Yaming Wang haben in der künstlerischen Projektleitung von  Daniela Zorrozua und  Prof. Janina Audick einen beeindruckenden hybriden Raum entworfen, der Sehgewohnheiten hinterfragt und räumliche Grenzen aufzubricht. Bis Dezember kann hier das "Theater als Antikörper" erlebt werden.

 

Die Modenschau musste in diesem Jahr aufgrund der bekannten Situation leider ausfallen, aber die Studierenden haben ein nicht minder interessantes Format entwickelt. Allen, die die Schau20 im September verpasst haben, sei hier unser Instagram-Beitrag ans Herz gelegt.

 

Wir lesen uns wieder zum Beginn des Wintersemesters, das in diesem Jahr etwas später startet, am 2. November.

 

Bis dahin - bleiben Sie gesund!  

 

die Redaktion

 

UdK aktuell
 

Solidarität mit der SZFE in Budapest

Die UdK Berlin bekundet ihre Solidarität mit den streikenden Studierenden und Lehrenden der Universität für Theater- und Filmkunst SZFE in Budapest. Mit der von der ungarischen Regierung angeordneten Umstrukturierung der Institution wurden die Rechte des Rektorats, des Senats und der Institute außer Kraft gesetzt und damit die Autonomie und Bildungsfreiheit der Hochschule schwer verletzt. Als Universität der Künste Berlin treten wir für die Freiheit von Lehre und Forschung ein und unterstützen in vollem Umfang den Kampf der Budapester Studierenden und Kolleg*innen für den Erhalt der demokratischen Grundordnung ihrer Universität. Auch die deutsche Kunsthochschulrektorenkonferenz (RKK) hat vor Kurzem ein Statement zu den Vorfällen veröffentlicht.

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Foto: privat

 

Review
 

Mode: Das war die SCHAU20

Die Studierenden des Instituts für experimentelles Bekleidungs- und Textildesign haben im September bei der SCHAU 20 – fashion perspectives from a distance ihre Projekte des vergangenen Semesters gezeigt. Als Grundlage dienten aus einem Nachlass gespendete Tischdecken, aus denen die Künstler*innen Neues entstehen ließen. Auf Initiative der Studierenden wurden Spenden für die Amadeu Antonio Stiftung gesammelt, die sich für eine demokratische Zivilgesellschaft engagiert. So schloss sich ein Kreislauf aus Alt und Neu, aus Nehmen und Geben – aus Vergangenheit und Zukunftsperspektive. 

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Foto: Nikolaus Brade

 

Stipendium
 

Ausschreibung: Elsa-Neumann-Stipendium

In jedem Jahr vergibt eine Kommission gemäß dem Nachwuchsförderungsgesetz (NaFöG) die Elsa-Neumann-Stipendien an Absolvent*innen künstlerischer Studiengänge, die überdurchschnittliche Leistungen erbracht haben. Die Stipendien dienen der Erarbeitung künstlerischer Vorhaben und werden für die Fächergruppen Bildende Kunst, Gestaltung, Musik und Darstellende Kunst ausgeschrieben. Die Förderungsdauer beträgt ein Jahr und beinhaltet eine monatliche Unterstützung von 1.000 Euro. Hinzu kommt eine Sachkostenpauschale von rund 100 Euro. Bewerbungen sind noch bis zum 21. Oktober möglich. Die UdK Berlin ist die Geschäftsstelle für die Elsa-Neumann-Stipendien des Landes Berlin für alle künstlerischen Hochschulen Berlins.

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Foto: Jo Neander

 

Erfolg des Monats
 

Drei Tanz-Studierende erhalten Stipendien der Studienstiftung

Hannah Schillinger (MA Choreographie), Therese Bendjus und Zuki Ringart (beide BA Tanz, Kontext, Choreographie) erhalten je ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes. Die Studienstiftung fördert Studierende, deren Begabung und Persönlichkeit besondere Leistungen im Dienst der Allgemeinheit erwarten lassen. Etwa 1.600 Kommissionsmitglieder wirken jährlich ehrenamtlich an der Auswahl von Bewerber*innen mit. Das Foto rechts zeigt einen Ausschnitt aus der Arbeit "present | tense" von und mit Zuki Ringart, der im März/ April 2020 ein choreographisches Skizzen- und Tagebuch entwickelte, das während seiner 29-tägigen Quarantäne aufgrund von Covid-19 entstand.

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Foto: Natasha Shakhnes, von der Arbeit 'present | tense'

 

HZT-Absolvent*innen mit dem Berliner Stipendium Tanzpraxis gefördert

Vierundzwanzig Absolvent*innen des Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz (HZT) erhalten das erstmalig vergebene Stipendium "Tanzpraxis" des Berliner Senats – wir freuen uns für und mit: Olympia Bukkakis (gesetzlicher Name Taylor Kendall), Camille Chapon, Irina Demina, Xenia Taniko Dwertmann, Marc Phillip Gabriel, Julek Kreuzer, Ana Lessing Menjibar, Diethild Meier, Alistair Watts, Dragana Bulut, Claudia Garbe, LIna Gómez, Zeina Hanna, Tümay Kilinçel, Sheena McGrandles, Ixchel Mendoza Hernández, Ania Nowak, Anna Nowicka, Julia Rodríguez, Kareth Schaffer, Enrico Ticconi, Claudia Tomasi, Lea Moro und Martha Hincapié Charry. 

Die Stipendien Tanzpraxis sind ein neues Förderinstrument des Berliner Senats. Es handelt sich nicht um eine Pandemie-bedingte Förderung, sondern mit dem Programm wurde eine der Forderungen des Runden Tisch Tanz umgesetzt, an der mehrere HZT Kolleg*innen mitgearbeitet haben.

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Foto: Matthias Heyde

 

Im Newsletter heben wir immer einen "Erfolg des Monats" besonders hervor –  auf unserer Internetseite ist die ganze Bandbreite der beeindruckenden Auszeichnungen und Erfolge unserer Studierenden veröffentlicht.

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Berlin Career College
 

Weiterbildung in Tanzpädagogik und Choreografie

In Kooperation mit der TanzTangente Berlin bietet das Berlin Career College ab Januar 2021 wieder den Zertifikatskurs Creating Dance in Art and Education – Tanzpädagogik/ Choreographie an. Dieser verschafft einen umfassenden Einblick in die kreative und künstlerische Vermittlung von zeitgenössischem Tanz in all seiner Vielfalt. Der Kurs beinhaltet die professionellen Vermittlung von künstlerischem Tanz und Improvisation, Geschichte des zeitgenössischen Tanzes sowie verschiedene Praxisfelder der Tanzpädagogik. Das Angebot richtet sich an Tänzer*innen und Menschen mit fundierter Bewegungserfahrung, aber auch an Personen, die grundsätzlich am Themenfeld interessiert sind. Am 30. Oktober findet ein Informationsabend statt (Anmeldung erforderlich).

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Foto: Marga van den Meydenberg

 

Impressum
Herausgeber: Universität der Künste Berlin, Der Präsident
Verantwortlich: Stabsstelle Presse/ Kommunikation
Mitarbeit: Elke Kupschinsky, Lektorat
Texte/ Redaktion: Christina Schoßig

 

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