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Foto: NODE Berlin Oslo

Newsletter der Fakultät Musik: crescendo26 Woche I

Liebe Freund*innen der Fakultät Musik,

 

mit großen Schritten und einer gehörigen Portion Sonnenschein nähern wir uns dem Eröffnungskonzert unseres Musikfestivals crescendo26, das  in diesem Jahr unter dem Motto GegenTöne steht.

Was die erste Woche an hochkarätigen Veranstaltungen bietet, können Sie in diesem Newsletter lesen! Sinfonien, Kammermusik, Gesang; Kinder, Jugendliche, Studierende, Lehrende und Gäste. Alles ist dabei, viele Konzerte werden durch Moderationen von namhaften Künstler*innen begleitet und eine Ausstellung zu Nikolaus und Alice Harnoncourt ergänzt das Festival.

 

Stöbern Sie im Programm und reservieren Sie Ihre Tickets jetzt! Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.

 

Ihr

Künstlerisches Betriebsbüro der UdK Berlin

 

30. Mai, 20:00 Uhr
Revolte und Versöhnung: Eröffnungskonzert 2026 / Leitung: Michael Sanderling

Unter dem Titel „Revolte und Versöhnung“ eröffnet das Symphonieorchester der UdK Berlin unter Michael Sanderling das Festival mit zwei sinfonischen Meisterwerken von Brahms und Schostakowitsch. Die Tickets sind bereits komplett vorreserviert; es besteht die Möglichkeit, sich auf die Warteliste setzen zu lassen. Alternativ legen wir Ihnen die Geöffnete Generalprobe des Eröffnungskonzerts sehr ans Herz: selber Tag, andere Uhrzeit: Sa, 30.5. 10-13 Uhr und hier gibt es noch Tickets! 

Oder Sie schalten in den Livestream ein: Die Studierenden des Studiengang Tonmeister*in der UdK Berlin übertragen das Eröffnungskonzert live im Internet: www.livestream.udk-berlin.de 

 

Programm
D. Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 12 d-Moll op. 112
J. Brahms: Doppelkonzert für Violine und Violoncello a-Moll op. 102


Konzertsaal der UdK Berlin, Hardenbergstr./Ecke Fasanenstr., 10623 Berlin
Falls Sie kein Ticket ergattern konnten: Ab 18.45 Uhr wird vor dem Konzertsaal eine Warteschlange für Personen ohne Ticket eröffnet; diese erhalten spätestens ab 19.45 Uhr Zugang zum Konzertsaal, sofern noch Plätze freigeblieben sind.

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31. Mai, 11:00 Uhr
Sternstunde: Gemeinsame GegenTöne!

Das „Stern Chamber Music Project“ ist eine neue zentrale Initiative des Julius-Stern-Instituts zur Förderung außergewöhnlich begabter junger Musiker*innen durch intensive, kontinuierliche Kammermusikarbeit. Die Dozent*innen proben mit den Jungstudierenden gemeinsam, geben so Wissen, Erfahrung und interpretatorische Emotionen unmittelbar weiter und werden dabei höchsten künstlerischen Ansprüchen gerecht. Mit Kristina Winiarski und Itamar Carmeli leiten zwei erfahrene und virtuose Musiker*innen das Kammermusikprojekt, von dessen Ergebnis Sie sich in dieser Matinée live überzeugen können zum Einstieg in einen musikalischen Sonntagvormittag.


Programm

Auszüge aus u. a.

F. Schubert: Streichquartett d-Moll D 810 „Der Tod und das Mädchen“
S. Rachmaninoff: Sonate für Violoncello und Klavier op. 19
C. Schumann: Trio g-Moll op. 17
L. v. Beethoven: Zwölf Variationen für Klavier und Violoncello F-Dur
op. 66; Sonate F-Dur op. 24; Trio D-Dur op. 70 Nr. 1

Joseph-Joachim-Konzertsaal, Bundesallee 1-12, 10719 Berlin

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Foto: Nicolas Simon

 

31. Mai, 18:00 Uhr
Die Radikalität des Originalklangs / Musik für (Hammer)Klavier und (Barock)Cello

Bach, Mozart, Beethoven: Alles haben wir schon auf unseren modernen Flügeln gehört, auf Violinen mit Stahlsaiten, im akustisch perfekt konstruierten Konzertsaal. Das entspricht natürlich nicht den Gegebenheiten und Spieltechniken, nicht den Klangkörpern, für die die Komponist*innen damals komponiert haben. Die „Radikalität des Originalklangs“, ein von Nikolaus Harnoncourt in den 1950er Jahren geprägter Begriff, ging dieser Tatsache nach, stellte liebgewonnene Hörgewohnheiten und festgezurrte Interpretationsansätze barocker und klassischer Musik infrage und revolutionierte so die Musikwelt. An diesem Abend werden diese Klangunterschiede direkt gegeneinander gestellt: Auf Hammerflügel und Flügel erklingen dieselben Werke und deuten auf den unfassbar großen Deutungsspielraum, den eine historisch informierte Interpretation bietet. Lucas Blondeel, Professor für Klavier und Hammerflügel an unserer Hochschule, bringt gemeinsam mit Lea Rahel Bader auf historischem Violoncello und Yibai Chen auf einem modern eingerichteten Cello die Werke in beiden Versionen dem Publikum näher.

 

Programm

J. Reichardt (geb. Benda): Sonate G-Dur für Klavier
J. Duport: Nocturne Nr. 3 für Violoncello und Klavier: 2. Agitat
C. P. E. Bach: Fantasie fis-Moll Wq. 67 
L. v. Beethoven: Sonate für Klavier und Violoncello F-Dur op. 5 Nr. 1 

 

Konzertsaal der UdK Berlin, Hardenbergstr./Ecke Fasanenstr., 10623 Berlin

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01. Juni, 19:30 Uhr
Gegen-Strebiges – „Unter Blumen eingesenkte Kanonen“ / Musik an 7 Flügeln von Spahlinger und Chopin

Das Bedürfnis, „einmal nur die dezentere Buntheit der Schwarz-Weiß-Grau-Tönungen zuzulassen“, bildet den Ausgangspunkt für Mathias Spahlingers Farben der Frühe für sieben Klaviere. 616 Tasten entfalten dabei eine faszinierende Klanglandschaft: von zersplitterten Einzelimpulsen über raumgreifende Resonanzflächen bis hin zu eruptiven Tutti-Klängen. Die Musik fordert unsere Hörgewohnheiten heraus – und eröffnet ungeahnte Farben und Formen des Hörens.

Mit Chopins 24 Préludes begegnet dem ein Werk von poetischer Verdichtung und innerer Sprengkraft. Robert Schumann bezeichnete Chopins Musik einst als „unter Blumen eingesenkte Kanonen“ – ein Bild, das die Spannung zwischen Fragilität und revolutionärer Energie treffend beschreibt. Die Verteilung der Musik auf sieben Flügel macht die Brüche, Reibungen und Verbindungen innerhalb des Zyklus neu erfahrbar. Blumen, ja. Aber mit Zündladung.


Programm

M. Spahlinger: Farben der Frühe
F. Chopin: 24 Préludes op. 28

 

Konzertsaal der UdK Berlin, Hardenbergstr./Ecke Fasanenstr., 10623 Berlin

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02. Juni, 19:30 Uhr
Lift up your voices! / Kammerchor der Künste und Alte Musik im Konzert

In Zeiten, in denen es dem Kulturbetrieb und der musischen Bildung so grausam an den Kragen geht wie derzeit in Berlin, könnte die Heilige Cecilia, Schutzpatronin aller Musiker*innen und starke Frauenfigur im Alten Rom, nicht untätig bleiben. Sie inspirierte das Programm des Abends, das die englische Tradition der musikalischen Verehrung der Cecilia vom 17. bis ins 20. Jahrhundert nachzeichnet – von Henry Purcell bis zu Benjamin Britten. Dabei wird die Schutzpatronin in ganz unterschiedlichen historischen Kontexten gefeiert – als barocke Festfigur und als pazifistisch gedeutete Inspirationsgestalt im 20. Jahrhundert. Ergänzt wird das Programm von Antonio Vivaldis Gloria, das mit seinen vielfältigen Formen zu den bekanntesten Werken des Komponisten zählt.

Programm
J. Pisendel:
Imitation des caractères de la danse
H. Purcell: Ode for Saint Cecilia's day „Welcome to all the pleasures“ Z.339
B. Britten: Hymn to St. Cecilia op. 27 
A. Vivaldi: Gloria RV 589
 

Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, Breitscheidplatz, 10789 Berlin

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03. Juni, 19:30 Uhr
„Ich bezeuge! Ich war dort, ich litt, und halte mein Zeugnis aufrecht“ / Klasse "Das zeitgenössische Lied" Prof. Axel Bauni

Mit der Verwendung von Text kann jede Komposition an konkreter Aussage gewinnen. Je komplexer die Zeiten, desto mehr kann das auch in den ausgewählten und vertonten Worten seinen Niederschlag finden. Die Musiker*innen des Abends stellen zahlreiche Lieder vor, an denen sich auch Zeitläufe der brutalen letzten 100 Jahre heraushören lassen – u. a. mit Paul Dessaus Vertonung von Pablo Nerudas Gedicht „Yo recuerdo“: „Ich bezeuge! Ich war dort – ich litt, und halte mein Zeugnis aufrecht – sollte es auch niemanden geben, der sich erinnert.“ sowie Kompositionen von Viktor Ullmann, der 1944 in Auschwitz ermordet wurde.


Zum Abschied als Professor an der UdK Berlin nach 23 Jahren präsentiert Axel Bauni im Gespräch mit Prof. Dörte Schmidt das umfassende Thema des zeitgenössischen Liedes, berichtet aus seiner Zeit an der Hochschule und lässt sicher auch die Nähe zu aktuellen gesellschaftlichen Diskussionen durchscheinen.

 

Lieder von Arnold SchönbergPaul Dessau, Ursula Mamlok, Viktor Ullmann, Aribert Reimann, Dmitri Schostakowitsch und Steffen Schleiermacher

 

Joseph-Joachim-Konzertsaal, Bundesallee 1-12, 10719 Berlin

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Foto: Johannes Jost

 

04. Juni, 19:30 Uhr
Auf[er]stehen! Abschlusskonzert Dirigieren mit dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt

GegenTöne bei unseren Dirigierstudierenden: Mit dem Aufbegehren gegen festgefahrene Strukturen und Regime kennt sich die mit dem Prix de Rome ausgezeichnete französische Komponistin Elsa Barraine aus. Ihre 2. Sinfonie, 1938 komponiert, vermittelt eindringlich das Gefühl eines bevorstehenden Krieges, in dem Barraine selbst als Künstlerin, Kommunistin und Jüdin zur Zielscheibe werden würde. Ein Kontrapunkt ist eine kontrastierende Gegenstimme zu einer Melodie. Dieser vor allem im Barock häufig verwendeten Technik bedient sich im 19. Jahrhundert Johannes Brahms allzu gerne und überträgt sie ins große Sinfonieorchester: Ein rein musikalischer GegenTon! Drei Dirigierstudierende der UdK Berlin werden an diesem Abend ihr Abschlusskonzert leiten mit Werken von Mahler, Barraine, Barber und Brahms – ihrem Taktstock folgt das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt. 
 

Programm

G. Mahler: Totenfeier – Sinfonische Dichtung (1888) für Orchester
E. Barraine: Sinfonie Nr. 2
S. Barber: Adagio für Streicher
J. Brahms: Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90
 

Konzertsaal der UdK Berlin, Hardenbergstr./Ecke Fasanenstr., 10623 Berlin

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05. Juni, 20:00 Uhr
GEISTERTÖNE / GEGENWELTEN / Festkonzert zu C. M. v. Weber mit Sing-Akademie, Staats- und Domchor & Kammersymphonie Berlin

An seinem 200. Todestag beschwören die Sing-Akademie und die Herren des Staats- und Domchores Carl Maria von Webers romantische Geistersphären. Was erzählen die Höllenvisionen aus Biedermeierminiaturen über unsere Gegenwart mit ihren geisterhaften Maschinen und Wiedergängern totgeglaubter Ideologien? Auf dem Programm stehen Ouvertüren, Arien und unbekannte Chöre des „Vaters der romantischen Schule“, beantwortet von modernen und zeitgenössischen Geistermusiken von Jani Christou, Daphne Oram u. a.

 

Programm

C. M. v. Weber: Der erste Ton; In seiner Ordnung schafft der Herr; Der Beherrscher der Geister: Ouvertüre & Geisterchor aus „Rübezahl“; Suite aus „Der Freischütz“  
J. Christou: Tongues of Fire
D. Oram: Private dreams and public nightmares

 

Konzertsaal der UdK Berlin, Hardenbergstr./Ecke Fasanenstr., 10623 Berlin

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Foto: URBAN_RUTHS

 

06. Juni, 19:30 Uhr
Ausgezeichnet! Dissonanz und Konsonanz mit unseren Preisträger*innen

Bei berlinweiten, nationalen und internationalen Wettbewerben sind die Studierenden der UdK Berlin regelmäßig überaus erfolgreich und kommen vielfach prämiert zurück an die Hochschule. Es ist uns eine große Freude, einige der Preisträger*innen der vergangenen Monate zu präsentieren. Dabei sind 1., 2. und 3. Preisträger*innen des Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerbs, des Samter-Kammermusikwettbewerbs und des Schnabel-Klavierwettbewerbs vertreten. Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches und ausgezeichnetes Programm für Klavier, Streichquartett, Holz- und Blechblasquintett, moderiert vom Pianisten und „Piano Battle“-Erfinder Andreas Kern.

Programm

D. Schostakowitsch: 3 Präludien op. 34; Sonate Nr. 1 op. 12
C. Schumann: Scherzo Nr. 2 c-Moll op. 14
R. Schumann: Drei Fantasiestücke op. 111 
S. Montague: Thule Ultima
A. Beach: Pastorale op. 151
W. Lutosławski: Mini Overture
W. Szpilman: Suite „The Life of Machines“
L v. Beethoven: Fantasie g-Moll op. 77
F. Hensel: Streichquartett Es-Dur
P. Hindemith: Kleine Kammermusik op. 24 Nr. 2

 

Konzertsaal der UdK Berlin, Hardenbergstr./Ecke Fasanenstr., 10623 Berlin

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07. Juni, 11:00 Uhr
Masters for Masters: Georges Barthel

Mit Prof. Georges Barthel unterrichtet seit einem Jahr ein herausragender Musiker und Kenner der Alten Musik Traversflöte an der UdK Berlin. Im Meisterkurs erarbeiten (Travers-)Flötenstudierende der Hochschule die Besonderheiten der Klangerzeugung, Intonation und Klangfarbe dieses Instruments an konkreten Stücken. Erleben Sie mit, wie Georges Barthel die Studierenden anleitet und korrigiert – präzise, differenziert und stets dem historischen Kontext verpflichtet. Das Zuhören wird dabei selbst zur Schule des Hörens: Beobachten, vergleichen, reflektieren und die feinen Prozesse musikalischer Gestaltung aus nächster Nähe erfahren. Und sicherlich wird auch der Meister selbst zum Instrument greifen.

Kleiner Vortragssaal, Bundesallee 1-12, 10719 Berlin

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07. Juni, 18:00 Uhr
…nicht nur Rosen, sondern auch Dornen… / Kammermusik mit Studierenden und Lehrenden

Drei völlig gegensätzliche Werke des 20. Jahrhunderts, die in ihrer technischen und emotionalen Ausführbarkeit an äußerste Grenzen gehen, bilden das einmalige Programm dieses Abends. 

„Vzdor“ – „Trotz“: So lautet der Beititel von Leoš Janáčeks Capriccio für Klavier linke Hand und Bläserensemble. Geschrieben für den kriegsinvaliden Pianisten Otakar Hollmann, entfaltet das Werk eine erstaunliche Klangfülle: lyrische Dialoge, echoartige Motive und virtuose Läufe im Klavier lassen vergessen, dass nur eine Hand spielt. Auch Helmut Lachenmann lotet in Pression die Grenzen des Violoncellos aus. Traditionelle Spielweisen werden radikal aufgebrochen, stattdessen entstehen Klänge voller Reibung, Widerstand und ungewohnter Intensität. Von existenzieller Erfahrung geprägt ist schließlich die Musik Mieczysław Weinbergs. Der polnisch-jüdische Komponist verlor seine Familie im Holocaust und floh nach Moskau, wo er später auch unter dem kommunistischen Regime litt. Sein Klavierquintett von 1944 verbindet dramatische Wucht mit großer emotionaler Tiefe – ein Werk, das die Zerrissenheit seiner Zeit eindringlich hörbar macht.

 

Programm

Mieczysław Weinberg: Klavierquintett op. 18
Leoš Janáček: Capriccio für Klavier linke Hand und Bläserensemble
Helmut Lachenmann: Pression für einen Cellisten

Joseph-Joachim-Konzertsaal, Bundesallee 1-12, 10719 Berlin

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Foto: NODE Berlin Oslo

 

crescendino: Konzerte für Kinder
 

03. Juni, 09:00 Uhr
Vom Klang der Gegenstände – wie Dinge klingen // 9:00 Uhr und 11:00 Uhr

Fast jede Tür klingt, fast jedes Glas kann Töne erzeugen, selbst Küchenrollen tönen... Diese Gedankenreihe ist uferlos dehnbar. Einen kleinen Eindruck von überraschenden Klängen der Gegenstände erhält man hier. Ein Besuch eines Konzertes wirkt sensibilisierend und Sinne schärfend. Durch abwechslungsreiche Moderation, Mitmachaktionen und Ratespiele wird das Konzert zu einem kurzweiligen lehrreichen Vergnügen.

 

Joseph-Joachim-Konzertsaal, Bundesallee 1-12, 10719 Berlin

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06. Juni, 11:00 Uhr
"Sing mit uns!“ // 11:00 Uhr und 15:00 Uhr

Singen geht immer und überall, fördert das Gemeinschaftsgefühl, stößt Glückshormone aus und ist etwas, das Kinder, die früh an das Singen in der Gruppe herangeführt werden, ein Leben lang begleitet. Mit dem Staats- und Domchor Berlin und dem Mädchenchor der Sing-Akademie sind zwei herausragende Chöre an der Universität der Künste Berlin zu hören. Die beiden Chöre präsentieren in kurzen Mitmach-Konzerten um 11 Uhr und um 15 Uhr ihre Arbeit und erzählen über die musikalische Ausbildung in einer großen Chorgemeinschaft.

Im Anschluss an die Konzerte sind alle singbegeisterten Kinder ab 5 Jahren zu einem Stimm-Check eingeladen.


Joseph-Joachim-Konzertsaal, Bundesallee 1-12, 10719 Berlin

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Unser Tipp für Sie:
 

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Bei vier Fakultäten, zwei hochschulübergreifenden Zentren und über 600 Veranstaltungen im Jahr ist viel los an der Universität der Künste Berlin. Wer sich regelmäßig informieren möchte, kann dies mit den verschiedenen Newslettern tun. Im Semester erscheinen sie meist monatlich und bieten Neuigkeiten zu ihren jeweiligen Fachbereichen.

So informiert der Newsletter des Julius-Stern-Instituts explizit über anstehende Veranstaltungen, Konzerte und Projekte unseres Instituts für musikalische Nachwuchsförderung. Im monatlichen Newsletter von klangzeitort informiert das gemeinsame Institut für Neue Musik der UdK Berlin und HfM Hanns Eisler Berlin über Aufführungen, Workshops, Konzerte und die neuesten Podcast-Folgen.

Auch der Studiengang Tonmeister*in, das Turmstudio und der Staats- und Domchor haben eigene Newsletter, in denen Sie detaillierte Infos zum jeweiligen Bereich erhalten. Stöbern Sie gerne im mannigfachen Angebot!

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Herausgeber: Universität der Künste Berlin, Der Präsident
Verantwortlich: Künstlerisches Betriebsbüro der UdK Berlin
Mitarbeit:
Texte/ Redaktion: Frederike Schüler-Niemz
Fotos: NODE Berlin Oslo, Nicolas Simon, Johannes Jost, Urban Ruths
Bundesallee 1-12, 10719 Berlin
Tel: 030 31 85 2656
E-Mail: kbb@udk-berlin.de
Web: www.udk-berlin.de/musik

 

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