 Foto: NODE Berlin Oslo
Newsletter der Fakultät Musik: crescendo26 Woche II
Liebe Freund*innen der Fakultät Musik,
fast eine Woche läuft crescendo schon und das Festival hinterlässt seine Spuren im positivsten Sinne. Mit gewaltigem Orchesterklang eröffnet, folgten direkt intime und leise Abende mit Solist*innen. Wir haben zahlreiche Veranstaltungen erlebt, die Publikum, Presse und auch Mitwirkende begeisterten. Musik mit Kindern für Kinder, mit Studierenden, mit Chören und historischen Instrumenten, sieben Flügel auf einer Bühne, gleichzeitig und nacheinander im Einsatz.
Freuen können wir uns weiterhin auf zahlreiche Konzerte mit
- hochklassiger Kammermusik
- der Big Band des Jazz Institut Berlin
- Virtuosität auf der Geige
- Mitmachkonzerten für Kinder und Schüler*innen
- einem Jubiläum eines der führenden Klavierquartette unserer Zeit Zum Schluss möchten wir Sie besonders auf drei Veranstaltungen hinweisen:
Am Sonntag, den 7. Juni um 11 Uhr können Sie eine Masterclass mit dem renommierten Traversflötisten und Professor Georges Barthel miterleben. Am selben Abend erklingt um 18 Uhr Kammermusik für Cello, Klavier mit Bläserensemble und Klavierquintett. Die Stücke dieses Abends sind von unglaublicher Intensivität und Dramatik, lassen kein Herz unberührt und werden durch eine spannende Moderation von Prof. Ulrich Mahlert kontextualisiert. Den krönenden Abschluss des Festivals bestreiten in diesem Jahr die Flöten- und die Schlagwerkklassen der UdK Berlin, die am 13. Juni Werke für diese Besetzungen aus dem 20. und 21. Jahrhundert präsentieren. Ein rhythmischer Abschluss zum feierlichen Ende der zwei Wochen crescendo26!
Stöbern Sie im Programm und reservieren Sie Ihre Tickets jetzt! Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.
Ihr
Künstlerisches Betriebsbüro der UdK Berlin
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07. Juni,
18:00
Uhr
…nicht nur Rosen, sondern auch Dornen… / Kammermusik mit Studierenden und Lehrenden
Drei völlig gegensätzliche Werke des 20. Jahrhunderts, die in ihrer technischen und emotionalen Ausführbarkeit an äußerste Grenzen gehen, bilden das einmalige Programm dieses Abends.
„Vzdor“ – „Trotz“: So lautet der Beititel von Leoš Janáčeks Capriccio für Klavier linke Hand und Bläserensemble. Geschrieben für den kriegsinvaliden Pianisten Otakar Hollmann, entfaltet das Werk eine erstaunliche Klangfülle: lyrische Dialoge, echoartige Motive und virtuose Läufe im Klavier lassen vergessen, dass nur eine Hand spielt. Auch Helmut Lachenmann lotet in Pression die Grenzen des Violoncellos aus. Traditionelle Spielweisen werden radikal aufgebrochen, stattdessen entstehen Klänge voller Reibung, Widerstand und ungewohnter Intensität. Von existenzieller Erfahrung geprägt ist schließlich die Musik Mieczysław Weinbergs. Der polnisch-jüdische Komponist verlor seine Familie im Holocaust und floh nach Moskau, wo er später auch unter dem kommunistischen Regime litt. Sein Klavierquintett von 1944 verbindet dramatische Wucht mit großer emotionaler Tiefe – ein Werk, das die Zerrissenheit seiner Zeit eindringlich hörbar macht.
Programm
M. Weinberg: Klavierquintett op. 18 L. Janáček: Capriccio für Klavier linke Hand und Bläserensemble H. Lachenmann: Pression für einen Cellisten Prof. Dr. Ulrich Mahlert, Moderation Joseph-Joachim-Konzertsaal, Bundesallee 1-12, 10719 Berlin mehr
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08. Juni,
19:30
Uhr
Unheard Resistance – Musica inaudita meets SOUB
In der Arbeit des SOUB lernen die Musiker*innen marginalisierte Komponist*innen kennen, führen deren Werke aktiv auf, erweitern ihr Repertoire und gewinnen neue Perspektiven auf die Musikgeschichte. Gleichzeitig vereint das Orchester Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, Altersgruppen und Ausbildungswegen und bildet ein Ensemble, das Diversität nicht nur thematisiert, sondern lebt.
An diesem Abend erklingen Werke von der polnischen Geigerin und Komponistin Grażyna Bacewicz, von Samuel Coleridge-Taylor und Joseph Bologne Chevalier de Saint-Georges. Zum ersten Mal wird im Großen Konzertsaal der UdK Berlin Orchestermusik mit Tanz verbunden zu erleben sein. Das Publikum wird eingeladen, sich die Frage zu stellen: Wie beeinflusst die Musik den Tanz und wie der Tanz die Musik?
Programm J. Bologne Chevalier de Saint-Georges: Sinfonie Nr. 1 G-Dur op. 11 G. Bacewicz: Violinkonzert Nr. 2, 2. Satz: Romanze; Violinkonzert Nr. 3 S. Coleridge-Taylor: Ballade für Orchester a-Moll op. 33
Takashi Lorenz Waschkau, Violine SOUB – Symphonic Orchestra Utopy Berlin Aneray Jaimee Heidenreich, Dirigentin Hoi Yan Fung, Pénélope Touvier, Tänzer*innen
Konzertsaal der UdK Berlin, Hardenbergstr./Ecke Fasanenstr., 10623 Berlin mehr
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 Foto: Jakob Tillmann
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09. Juni,
19:30
Uhr
Unfassbar virtuos! Eindrucksvolle Geigenliteratur mit unseren Violinstudierenden
Die Hand fliegt über das Griffbrett, der Bogen streicht, die Fingerspitzen zupfen, zwei, drei, vier Saiten gleichzeitig und alles geschieht so schnell, dass es mit dem Auge kaum zu fassen ist. Fast widerspenstig begeben sich Musiker*in, Notentext und Instrument in eine Beziehung, um Musik zu schaffen. Dass letztlich klangreiche, harmonische, bewegende Melodien entstehen, mag manches Mal gegen jedes bessere Wissen geschehen. Aber es ist so – und wie freuen wir uns darüber! Programm
G. Bacewicz: Quartett für vier Violinen F. Kreisler: Recitativo und Scherzo-Caprice op. 6 M. Ravel: Tzigane A. Schnittke: Moz-Art a la Haydn für 2 Geigen D. Schostakowitsch: Fünf Stücke F. Waxman: Carmen-Fantasie H. Wieniawski: Polonaise de concert op. 4 N. Paganini/F. Kreisler: La campanella N. Paganini: 24 Capricen (Auszüge) E. Ysaÿe: 6 Sonaten op. 27 (Auszüge) J. Widmann: Études (Auszüge) F. Schubert / F. Theis: Konzert-Fantasie über Der Erlkönig (arr. für 8 Violinen)
Christian Schruff, Moderation
Konzertsaal der UdK Berlin, Hardenbergstr./Ecke Fasanenstr., 10623 Berlin mehr
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10. Juni,
19:30
Uhr
Kammerkonzert mit der Paul-Hindemith-Gesellschaft e. V.
Seit 60 Jahren unterstützt die Paul‐Hindemith‐Gesellschaft e. V. Studierende der Fakultät Musik mit Stipendien und Konzertauftritten. Paul Hindemith selbst lehrte an einer der Vorgängerinstitution der Hochschule, der Staatlichen Akademischen Hochschule für Musik, bevor er zur Emigration gezwungen wurde. Noch immer ist es dem Freundeskreis zu verdanken, dass Studierende durch Stipendien und Zuschüsse unterstützt werden und so überhaupt erst ihr Studium in Berlin möglich wird. Einen wesentlichen Bestandteil der Förderung bilden die Konzerte mit Stipendiat*innen des Vereins, wie Sie es an diesem Abend erleben können. Freuen Sie sich auf einen Abend mit ausgewählter Kammermusik und hochbegabten jungen Studierenden.
Programm
F. Poulenc: Sonate für Violine und Klavier F. Liszt: St. François de Paule «marchant sur les flots» (Auszüge) J. Brahms: Zwei Gesänge op. 91 A. Schnittke: Sonate Nr. 2 für Violine und Klavier I. Strawinsky: Der Feuervogel (Arrangement für Klavier: Guido Agosti)
Joseph-Joachim-Konzertsaal, Bundesallee 1-12, 10719 Berlin mehr
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 Foto: Matthias Heyde
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11. Juni,
19:30
Uhr
Quietude – BigBand des Jazz Institut Berlin
Das JIB – Jazz Institut Berlin – ist seit Jahren feste Größe im Programm von crescendo und bietet immer neue und abwechslungsreiche Konzerte. Das diesjährige Programm zentriert Arrangements von Thad Jones, dessen titelgebendes Stück Quietude scheinbar das Gegenteil dessen, was bei einem Big Band-Abend erwartet wird, vermuten lässt. Denn in seiner Quietude nutzt Jones die Möglichkeiten der Big Band nicht für klangliche Wucht, sondern für Nuancierung. Gedämpfte Trompeten, warme Saxophonsätze und fein abgestufte Dynamik erzeugen eine ruhige Atmosphäre – ohne je ins Sentimentale abzugleiten. Jones selbst war herausragender Trompeter und Arrangeur in der Mitte des 20. Jahrhunderts und spielte viele Jahre im Count Basie Orchestra bevor er als Mitbegründer des Thad Jones/Mel Lewis Orchestra ab 1966 im New Yorker Jazz-Club Village Vanguard eine neue Ära des modernen Big Band-Jazz einleitete. Der Abend wird durch eine Uraufführung von Thorsten Wollmanns Concerto for Trumpet/Flugelhorn & Bigband, in der sich Bastian Stein, Professor für Jazz-Trompete und Ensemble am JIB, als Solist präsentiert, und mit Werken von Bill Holman und Sammy Nestico abgerundet. Programm T. Jones: Quietude; Three and one; Us; Kids are pretty People Y. Kwak: Here's that Jazzy Day T. Wollmann: Concerto for Trumpet/Flugelhorn & Big Band; The Bear's Walk J. Sample & W. Jennings: Street Life (Arr. P. Schüller) C. Mangione: Feels so good (Arr. V. Lopez) R. Steward & Pee Wee King: Tennessee Waltz (Arr. B. Holman) S. Nestico: Switch in Time
Konzertsaal der UdK Berlin, Hardenbergstr./Ecke Fasanenstr., 10623 Berlin mehr
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12. Juni,
19:30
Uhr
Fête de Fauré Quartett – Kammermusik gegen Langeweile
Das Fauré Quartett ist eines der führenden Klavierquartette der aktuellen Zeit, zahlreich mit Preisen dekoriert (u. a. ECHO und Preis der deutschen Schallplattenkritik), bei der Deutschen Grammophon und Berlin Classics mit Alben klassischer und romantischer Repertoires verlegt und hat ein heutzutage fast unglaubliches Alleinstellungsmerkmal: Es musiziert seit seiner Gründung 1996 in derselben Besetzung. Das 30-jährige Bestehen des Ensembles gegen alle Hindernisse wird an diesem Abend gefeiert: Mit Franz Schubert, einem Klavierquartett von Antonín Dvořák und einer Bearbeitung der Bilder einer Ausstellung von Modest Mussorgski für Klavierquartett. Diese schrieb der russische Komponist zur Verarbeitung des Todes seines engen Freundes und Malers Viktor Hartmann und in ihr drückt die Musik lautmalerisch die einzelnen Szenerien von Hartmanns Bildern aus.
Wir feiern das Jubiläum und freuen uns auf die nächsten 30 Jahre! Programm
F. Schubert: Adagio und Rondo D 487 A. Dvořák: Klavierquartett Es-Dur op. 87 M. Mussorgski: Bilder einer Ausstellung (Bearbeitung für Klavierquartett von D. Mommertz/G. Gruzman)
Konzertsaal der UdK Berlin, Hardenbergstr./Ecke Fasanenstr., 10623 Berlin mehr
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 Foto: URBAN_RUTHS
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13. Juni,
19:30
Uhr
Finale der GegenTöne: Nicht in den WIND geSCHLAGen / Werke für Flöte und Schlagwerk der letzten 60 Jahre
Fulminant und mit beeindruckender Vielfalt an Klang und Ästhetik endet crescendo26. Im Mittelpunkt des abwechslungsreichen Programms stehen Flöte und Schlagwerk in unterschiedlichsten Kombinationen. Wegweisende Kompositionen der letzten 60 Jahre für diese Besetzungen bringen uns zum Staunen und zeichnen den Weg der Entwicklung zahlreicher Spieltechniken der Instrumente nach. Gleichzeitig spürt man, wie sehr die Komponist*innen äußere Ereignisse in ihren Werken aufnehmen und klanglich nachspüren: sei es Nebosja Zivkovics Trio, in dem „drei Körper, eine Seele“ die Musik an einem einzigen Trommelfell erzeugen, sei es die fortschreitende Umweltzerstörung (George Crumb) oder die Auseinandersetzung mit Krieg und Gewalt in Bernsteins manchmal sanften, dann plötzlich dramatisch umschlagenden Ḥalil (was übrigens der Name für eine jüdische Flöte ist). Sein Werk beschreibt Bernstein selbst als Ausdruck eines Kampfes „zwischen tonalen und atonalen Kräften“, wobei ein „überwältigender Lebenswille und die tröstenden Kräfte von Kunst, Liebe und Hoffnung auf Frieden“ mit „Kriegen und Kriegsbedrohungen“ ringen. Denn zu komponieren heißt gleichfalls immer auch, sich zu positionieren – als Appell, in Zustimmung oder als Gegenstimme.
Die drei Uraufführungen der Studierenden, ebenfalls für die Besetzungen Flöte solo und Ensemble mit Schlagwerk, zeigen uns, wie heutige Komponist*innen ihren Ausdruck finden und weisen zum Abschluss des Festivals in die Zukunft. Lassen wir uns überraschen, was crescendo27 zu bieten hat!
Programm N. Živković: Trio per Uno G. Crumb: An Idyll for the Misbegotten M. Ishii: Thirteen Drums op. 66 L. Bernstein: Ḥalil, Nocturne L. Mertin: Reversion to the Mean (UA) Y. Du: Trace für Alto Flute, Percussion und Video (UA) F. Horz: Prisma für Flöten Quartett (Piccolo, C-Flöte, Altflöte, Baßflöte) (UA)
Konzertsaal der UdK Berlin, Hardenbergstr./Ecke Fasanenstr., 10623 Berlin mehr
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 Foto: NODE Berlin Oslo
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crescendino: Konzerte für Kinder
10. Juni,
09:30
Uhr
KopfKlang – 5 Stimmen im Wi(e)derklang // 9:30 Uhr und 11:00 Uhr
Welche Klänge wohnen in uns? In „KopfKlang – 5 Stimmen im Wi(e)derklang“ nehmen wir das Publikum mit auf eine musikalische Reise durch Gefühle, die jede*r kennt: Freude, Traurigkeit, Wut, Angst und Ekel – bis zum Happy End.
Mit elementaren Instrumenten, Bodypercussion, Sprache und Bewegung lassen wir diese Gefühle hörbar, sichtbar und spürbar werden – so vielfältig wie die Gefühle selbst. Das Konzert lädt ein: zum Mitmachen, Zuhören und vor allem MitFÜHLEN.
KopfKlang ist ein musikalisches Erlebnis für Kinder und Erwachsene – offen, spielerisch und voller Musik.
Joseph-Joachim-Konzertsaal, Bundesallee 1-12, 10719 Berlin mehr
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24. Januar,
10:30
Uhr
Sandkastenkonzerte: „mobile musiqa!" // 10:30 Uhr und 12:00 Uhr
IMPROVISATION – INTERAKTION – RESONANZ Kinderohren brauchen gute Musik! Und Musik braucht ihren Gegenspieler: die Stille.
10.30 Uhr für Kinder zwischen 0-3 Jahren und ihre Bezugspersonen 12.00 Uhr für Kinder von 3-5 Jahren und ihre Bezugspersonen Aus dem bewussten Spiel dieser beiden Pole entsteht „mobile musiqa!“ – ein ganzheitliches, interaktives Musikerlebnis aus Tönen, Geräuschen, Liedern, Improvisationen und Arrangements von der Renaissance bis zum Jazz.
Inmitten einer vielfarbigen musikalischen Klangwelt werden die Jüngsten selbst zu einem Teil des musikalischen Geschehens, indem sie durch ihre spontanen Interaktionen zu Impulsgeber*innen für musikalische Abläufe und Improvisationen werden. So erleben die Kinder Musik spielerisch und unmittelbar als natürlichen Teil ihrer Welt und ihrer Selbst.
Dauer: ca. 40 Minuten ohne Pause
Probensaal, Bundesallee 1-12, 10719 Berlin mehr
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13. Juni,
16:30
Uhr
GegenTöne im Balg – die Stimme des Akkordeons
„Dein Atem bleibe frisch und lang!“ 2026 ist das Akkordeon Instrument des Jahres.
Bei crescendo wird das mit einer Uraufführung gefeiert – und zugleich im Sinne der GegenTöne hörbar gemacht: Denn im Akkordeon gibt es ohne Widerstand keine Schwingung, ohne Luft keinen Ton, ohne Bewegung keinen Klang. Im Mittelpunkt des Kurzkonzertes steht die Uraufführung von Katia Tchemberdjis Lied des Akkordeons für Kinderchor, Publikum und Akkordeonensemble, in Auftrag gegeben vom Landesmusikrat Berlin. Herzliche Einladung zu einem Konzert zum Zuhören und Mitmachen mit jungen Akkordeonist*innen und den Nachwuchssängern des Staats- und Domchores Berlin! Für Kinder ab 5 Jahren und Familien. Programm K. Tchemberdji: Lied des Akkordeons für Kinderchor, Publikum und Akkordeonensemble (UA) Joseph-Joachim-Konzertsaal, Bundesallee 1-12, 10719 Berlin mehr
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