crescendo26: GegenTöne

Unfassbar virtuos! Eindrucksvolle Geigenliteratur mit unseren Violinstudierenden – crescendo

Jakob Tillmann

An diesem Abend können unsere Studierenden zeigen, welches Potential, welche Fingerfertigkeit und Musikalität in ihnen steckt.

 

Grażyna Bacewicz: Quartett für vier Violinen
Fritz Kreisler: Recitativo und Scherzo-Caprice op. 6
Maurice Ravel: Tzigane
Pablo de Sarasate: Navarra op. 33
Alfred Schnittke: Moz-Art a la Haydn für 2 Geigen
Dmitri Schostakowitsch: Fünf Stücke
Franz Waxman: Carmen-Fantasie
Henryk Wieniawski: Polonaise de concert op. 4
Heinrich Wilhelm Ernst: Die letzte Rose
Niccolò Paganini: 24 Capricen (Auszüge)
Eugène Ysaÿe: 6 Sonaten op. 27 (Auszüge)
Jörg Widmann: Études (Auszüge)
Heinrich Wilhelm Ernst: Konzert-Fantasie über Der Erlkönig (arr. für 8 Violinen)

Es spielen:
Iidamari Ahonen, Axel Borgqvist, Shira Fuchs, Kaori Furusawa, Donghwi Ko, Essi Kettunen, Tara Romi Krakat, Alina Li, Sonja Lu, Avalon Stottrop, Victoria Wong, Junnuo Xu und weitere Studierende der Violinklassen Prof. Nora Chastain, Prof. Mark Gothoni, Prof. Latica Honda-Rosenberg

Christian Schruff,Moderation


Die Hand fliegt über das Griffbrett, der Bogen streicht, die Fingerspitzen zupfen, zwei, drei, vier Saiten gleichzeitig und alles geschieht so schnell, dass es mit dem Auge kaum zu fassen ist. Fast widerspenstig begeben sich Musiker*in, Notentext und Instrument in eine Beziehung, um Musik zu schaffen. Dass letztlich klangreiche, harmonische, bewegende Melodien entstehen, mag manches Mal gegen jedes bessere Wissen geschehen. Aber es ist so – und wie freuen wir uns darüber!

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Der Berliner Senat hat den öffentlichen Hochschulen enorme Sparvorgaben aufgegeben. Sie wissen: Eine musikalisch exzellente Ausbildung besteht nicht nur aus den vielen Stunden einsamen Übens und den Unterrichtsstunden durch die Professor*innen, sondern ganz wesentlich auch aus den Auftritten vor Publikum. Dieser immanente Bestandteil der Ausbildung ist andererseits auch die Möglichkeit für Sie, fast immer kostenlose Konzerte auf hohem Niveau zu besuchen. Daran möchten wir nicht sparen müssen. Zeigen Sie mit dem Besuch unserer Veranstaltungen auch den Verantwortlichen in der Politik, dass Musik und Kunst sinnstiftend für jede Gesellschaft sind. Und wenn es Ihnen möglich ist: unterstützen Sie uns durch kleine oder größere Spenden. Die Spenden werden eingesetzt für die Lehre, Stimmungen, Transporte, Werbematerial, für unser Musikfestival crescendo  – überall dort, wo gerade keine Mittel ausgegeben werden können. Sie kommen damit direkt unseren Studierenden und auch Ihnen als Publikum zugute, denn nur so können wir Veranstaltungen auf diesem Niveau und von dieser Vielfalt beibehalten.

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Vielen Dank!

Info

crescendo – Künstlerisches Betriebsbüro der Fakultät Musik
crescendo_ @udk-berlin.de