E-Mail im Browser öffnen
 

Foto: Christina S. Zhu

Newsletter 11/2021 der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten

 

Herzlich willkommen!

 

Liebe Leser*innen,

 

ich freue mich Ihnen zum Wintersemester 2021/22 unseren neuen Newsletter zukommen zu lassen. Ein wiederkehrendes Thema dieser Ausgabe ist das langsame Mahlen der universitären Mühlen, insbesondere was strukturelle Veränderungen hin zu tatsächlicher Chancengleichheit im Hochschulbetrieb betrifft. Gleich mehrere Studien und Analysen verweisen auf das Schneckentempo, mit dem Gleichstellungsziele nur sehr langsam erreicht werden. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns regelmäßig an den gesetzlichen Auftrag erinnern, dessen Umsetzung wir alle verantworten. 

 

Gerne mache ich Sie auf den Workshop „Männer, Männlichkeit, Männermonotonie – ein Aussteigerprogramm für Einsteiger“ aufmerksam, der am 25.11.2021 von 10-13 Uhr an der UdK Berlin stattfindet. Der 25.11. markiert den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und damit, wie ich finde, einen geeigneten Tag, sich eingehender mit Geschlechterkonstruktion und Geschlechterverhältnissen auseinanderzusetzen. Mehr zu dem Workshop erfahren Sie weiter unten.

 

Abschließend möchte ich an dieser Stelle die Gelegenheit ergreifen, Charlotte Freundel als neue Kollegin im Frauen- und Gleichstellungsbüro willkommen zu heißen. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit wird künftig auf dem Mentoring-Programm für hochqualifizierte Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen liegen. 

 

Ich wünsche viel Spaß bei der Lektüre,

 

Ihre Henrike Lehnguth

Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der UdK Berlin

 

 

AKTUELLES
 

Nach der Bundestagswahl 2021

Frauen, Gleichstellung und der neue Bundestag


Mit der Wahl 2021 liegt der Frauenanteil bei Abgeordneten bei 31%. Zwar stellt dies eine Verbesserung von vier Prozent zum Ergebnis der Wahl 2017 dar, reicht aber nicht an den bisherigen Höchststand von 37% der Wahl 2013 heran.

 

Die Berliner Erklärung, ein Zusammenschluss von 21 Verbänden, darunter UN Women Deutschland, der Deutsche Ärztinnenbund und Pro Quote Film, beobachten den Nachgang der Bundestagswahl mit Sorge. Wieder einmal scheint das Heft des Handelns in männlicher Hand. Aus Sicht der Berliner Erklärung darf es aber kein Selbstläufer sein, dass Männer wichtige Ministerien für sich reklamieren und Themen setzen. Deshalb fordert die Berliner Erklärung „ein verfassungskonformes Paritätsgesetz, das Parität bei Listen- und Direktmandaten sicherstellt, sowie flankierende Maßnahmen zur Förderung der politischen Partizipation von Frauen in all ihrer Vielfalt.“

 

Welche frauenpolitischen Ziele und geplanten Maßnahmen sich die einzelnen Parteien in ihren Programmen vor der Wahl gesteckt haben, zeigt der Gleichstellungscheck des deutschen Frauenrats. Zu dem Thema „Gesamtstrategie gegen Gewalt an Frauen und Mädchen“ verweisen die Grünen, SPD, FDP und die Linken auf die Konvention zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt ("Istanbul-Konvention") als Instrument zur Umsetzung. Die CDU erklärt, dass sich die gesamte Gesellschaft dem Schutz von Frauen und Mädchen gegen Gewalt verpflichtet fühlen muss, erwähnt aber neben der Erfassung von frauenfeindlichen Straftaten in der Kriminalstatistik kaum Maßnahmen, die zum Schutz von Frauen und Mädchen beitragen würden.

 

>> Mehr Infos zu dem Frauenanteil bei Abgeordneten

 

>> Pressemitteilung Parität in der Regierung! Jetzt reden wieder fast nur Männer!

 

>> Gleichstellungscheck des deutschen Frauenrats

 

 

AKTUELLES
 

Foto: Ioana Cristiana

 

Gleichstellung an Hochschulen im Schneckentempo

In der deutschen Hochschullandschaft nähern sich die Universitäten und Forschungseinrichtungen den seit langem bestehenden Gleichstellungszielen nur sehr schleppend. Bleibt das Tempo so wie es ist, kann Geschlechterparität auf W3-Professuren beispielsweise erst in 50 Jahren erreicht werden. Grund dafür sind nicht die Controlling- und Analyse-Instrumente, die, wie Autorin Jutta Dalhoff in ihrem Beitrag "Langer Atem für Gleichstellung in Wissenschaft und Forschung" im CEWS-Journal verdeutlicht, immer wieder aufs Neue benannt werden, sondern die fehlende Umsetzung. 

 

Es ist lange bekannt, wo die Baustellen liegen, jedoch "scheint [es] hierzulande," so Dalhoff, "eine gewisse Rezeptionssperre aller bisher vorgelegten Daten und Analysen zu diesem Thema zu geben". Dalhoff attestiert in einer detaillierteren Diskussion verschiedener Gleichstellungsberichte und -verpflichtungen, einschließlich der DFG-Gleichstellungsstandards, dass sich "fehlenden Nachhaltigkeit und Unverbindlichkeit der gleichstellungspolitischen Ziele, Instrumente und Programme... wie ein Webfehler durch alle Veröffentlichungen, Verlautbarungen, Monitoringberichte, Schaufensterreden und parlamentarischen Drucksachen [durchziehen]". Und sie gibt Antworten darauf, wie diesem Webfehler begegnet werden kann.

 

>> zum Artikel

 

AKTUELLES
 

Diskriminierende Angriffe im Hochschulkontext – Handlungsempfehlungen

Die Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen (bukof) und die Arbeitsgemeinschaft der Frauen- und Geschlechterforschungseinrichtungen Berliner Hochschulen (afg) haben gemeinsame Handlungsempfehlungen für den Umgang mit diskriminierenden Angriffen im Hochschulkontext herausgegeben. Sie empfehlen u.a., die eigene Wahrnehmung und erfolgte Angriffe ernst zu nehmen, sich anderen Menschen in den persönlichen und dienstlichen Netzwerken mitzuteilen und zu institutionellen Handlungsschritten aufzufordern. Auch raten sie, sich Beratung und Unterstützung zu holen.

 

>> zu den Handlungsempfehlungen

 

AKTUELLES
 

Anfrage der Grünen: Gender-Pay-Gap in Wissenschaft

Zwar wurde die schriftliche Anfrage der Grünen an der Berliner Senat zum Thema Chancengleichheit und Gender-Pay-Gap noch in der letzten Legislaturperiode des Berliner Abgeordnetenhauses gestellt, dennoch ist sie aufschlussreich. Das 38-seitige Papier gibt Auskunft zu Frauenanteilen an besetzten Professuren ebenso wie erteilte Rufe auf befristete W2-Professuren mit Tenure Track. Besonders interessant sind hierbei die Informationen zu den Leistungsbezügen. Während es bei der zahlenmäßigen Partizipation an Leistungsbezügen kaum Geschlechterunterschiede gibt, sind bei der Höhe der Leistungsbezüge hingegen über alle Hochschularten hinweg eine deutliche Differenz zu Ungunsten der Frauen zu verzeichnen. Das wirkt sich mit einem durchschnittlichen monatlichen Gehaltsunterschied von 743 Euro zu ungunsten von Professorinnen besonders deutlich an der FU, HU und TU aus. Aber auch an den Berliner Kunsthochschulen insgesamt lässt sich ein Gehaltsunterschied von 507 Euro zu Ungunsten der Frauen auf Professuren ausmachen.

 

>> zur schriftlichen Anfrage der Grünen

 

 

 

Foto: Kuan-Ting Lin

 

AKTUELLES
 

Antifeminismus und Retraditionalisierung in Zeiten der Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie hat die Türen für Antifeminismus und Retraditionalisierung verstärkt geöffnet. Zwei Studien zeigen dies exemplarisch.

 

Die Friedrich-Ebert-Stiftung veröffentlichte Ende 2020 als Teil der Studienreihe „Triumph der Frauen“ die Kurz-Studie „Antifeminismus in Deutschland in Zeiten der Corona-Pandemie“ von Rebekka Blum und Judith Rahner, welche einen aktuellen Blick auf die Zusammenhänge zwischen Geschlechter(un)gerechtigkeit, Antifeminismus und Corona-Verschwörungserzählungen wirft. Die Studie weist darauf hin, dass „antifeministische Botschaften das Corona-Verschwörungsmilieu [durchziehen]. Sie bieten ein Instrument zur rechten Mobilisierung einer neuartigen Allianz aus Impfgegnerschaft, esoterischen Weltdeutungen, hartem Verschwörungsdenken, extrem Rechten und Bürger_innen, darunter viele Familien, die bisher nicht in einem extrem rechten Milieu auffällig waren.“

 

>> Kurzstudie Friedrich-Ebert-Stiftung

 

Die Entwicklung einer rückwärtsgewandten Geschlechterpolitik und die damit einhergehende Retraditionalisierung von Geschlechterrollen lassen sich auch im am 25. August 2021 erschienenen Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung e. V. (DIW) ausmachen. Anhand repräsentativer Daten wurde untersucht, ob sich infolge pandemiebedingter Kita- und Schulschließungen und dem dadurch erhöhten Bedarf an Care-Arbeit die Einstellung von Vätern zur Erwerbstätigkeit von Müttern verändert hat. Die Untersuchung verzeichnet einen Rückgang egalitärer Einstellung zur Müttererwerbstätigkeit von westdeutschen Vätern mit jungen Kindern im Laufe der Pandemie um fast 10 Prozent. Die Studie warnt, dass „[d]ies weitere Folgen haben [könnte], die dem politischen Ziel einer Steigerung der Erwerbstätigkeit und des Erwerbsvolumens von Müttern und einer stärkeren Beteiligung von Vätern an der Sorgearbeit entgegenstehen – und zwar nicht nur direkt, sondern auch indirekt über Veränderungen bei den Einstellungen zur Müttererwerbstätigkeit.“ Deshalb, so die Studie, „sollten Bemühungen, Maßnahmen für einen sicheren Präsenzbetrieb zu realisieren, intensiviert werden.“

 

>> Wochenbericht DIW

 

AKTUELLES
 

Das Netz als antifeministische Radikalisierungsmaschine

Am 9. September 2021 hat der Deutsche Juristinnenbund (djb) das Policy Paper „Das Netz als antifeministische Radikalisierungsmachine“ veröffentlicht, welches sich den Gefährdungen von Grundrechten und Demokratie widmet, die durch eine antifeministische virtuelle Radikalisierung entstehen, und verschiedene rechtliche Ansätze aufzeigt, diesen Gefährdungen zu begegnen.


„Das Netz erweist sich als ‚antifeministische Radikalisierungsmaschine‘, die Frauenhass potenziert und ihm eine bedrückende Wucht und Dynamik verleiht. Antifeminismus kann die ‚Einstiegsdroge‘ in extremistisches Denken werden und sich mit Rassismus, Antisemitismus und anderen Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit verbinden und verstärken.“, so der djb. Deshalb fordert der djb u. a. verpflichtende Fortbildungen für Justiz, Staatsanwaltschaft und Polizei, um diese für die geschlechtsspezifische Dimension digitaler Gewalt zu sensibilisieren.

 


>>Policy Paper des djb "Das Netz als antifeministische Radikalisierungsmachine“

 

AKTUELLES
 

Foto: Gayatri Malhotra

 

Neunter Bericht der Bundesregierung zur UN-Frauenrechtskonvention

Die UN-Frauenrechtskonvention CEDAW (Convention on the Elimination of Discrimination against Women) verpflichtet Deutschland zur rechtlichen und faktischen Gleichstellung von Frauen in allen Lebensbereichen. Die CEDAW-Umsetzung wird durch einen aus unabhängigen Expert*innen bestehenden CEDAW-Ausschuss der Vereinten Nationen (UN-Frauenrechtsausschuss) regelmäßig kontrolliert. Die einzelnen Staaten erstellen Umsetzungsberichte. Seitens der Zivilgesellschaft können Parallelberichte und Stellungnahmen eingereicht werden.

 

Im Mai 2021 wurde seitens der Bundesregierung der Neunte CEDAW-Bericht beschlossen. Dabei wurde deutlich, so die Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes (djb) Prof. Dr. Maria Wersig, dass "die Bundesregierung gerade in den Bereichen keine ausreichenden Maßnahmen getroffen hat, die bereits in den vorherigen Staatenberichtsverfahren durch den Ausschuss kritisiert worden waren."

 

So besteht weiterhin dringender Handlungsbedarf in Bereichen wie der Repräsentation von Frauen in Parlamenten und politischen Entscheidungen, geschlechtsspezifische Gewalt gegen Frauen, Schwangerschaftsabbruch, umfassender Schutz von geflüchteten Frauen, Beschäftigung und Arbeitsleben sowie Steuerrecht.

 

>> Neunter CEDAW-Bericht der Bundesrepublik Deutschland

 

>> Pressemitteilung des Deutschen Juristinnenbunds

 

AKTUELLES
 

Theater und Macht

In ihrer Reihe Schriften zu Bildung und Kultur hat die Heinrich-Böll-Stiftung gemeinsam mit nachtkritik.de einen Sammelband zu Theater und Macht herausgegeben, der die Thematik aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Beobachtungen am Übergang in Teil 1 beinhalten Überlegungen zu Inszenierungen von Macht als autokratische Macht auf der Bühne bis hin zu Diskriminierung und Fragen zum Kanon und der Repräsentation. In Teil 2 Aus der Praxis der Mitbestimmung werden alternative Theateransätze in den Fokus gerückt, u.a. durch Interviews mit dem Theaterkollektiv Henrike Iglesias. Mit Acht Fragen an zehn Indentant/innen in Teil 3 werden die Positionierungen und Handlungsspielräume einzelner Indentant/innen dargelegt und dadurch gegenseitig beleuchtet. Mit der Publikation wird dem Machtmissbrauch an deutschsprachigen Theatern, der 2021 regelmäßig Schlagzeilen in der Presse machte, eine Reflektionsfläche dargeboten und Gegenentwürfe dazu aufgezeigt, was Theater auch sein kann.  

 

>> Theater und Macht

 

 

INTERNET RESSOURCEN
 

Böll-Stiftung: Erklärfilme zum Thema Männlichkeit – jetzt auf Deutsch und Englisch

Es gibt keine biologischen Ausreden für geschlechtsspezifische Gewalt, unter der im Pandemiejahr besonders viele Frauen litten. Gewalt basiert vielmehr auf Sozialisation und gesellschaftlicher Akzeptanz – das zeigen die Erklärfilm-Episoden zu „Maskulinität und Gewalt“. Sie sind Teil einer umfangreichen Filmreihe, die Maskulinität sowohl eine Krise attestiert, aber auch als einen Prozess versteht. Der Onlinekurs zum Thema Männlichkeit wurde von der Heinrich-Böll-Stiftung Moskau, zusammen mit dem Medienportal colta.ru und dem Goethe Institut Moskau 2019 produziert. Es ist eine Fortsetzung der Erklärfilm-Reihe „Gender für Anfänger“, die das Büro Moskau seit 2016 in erfolgreicher Medienpartnerschaft mit >>colta.ru veröffentlicht. Seit 2020 gibt es die Filme mit englischen und deutschen Untertiteln:


>> Böll-Stiftung: Erklärfilme zum Thema Männlichkeit

 

INTERNET RESSOURCEN
 

Schräge Bilanz beim Genderindex

Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt-, und Raumforschung (BBSR) wertet alle zwei Jahre deutsche Stadt- und Landkreise für den Gender-Index in den sechs Kategorien Arbeit, Wissen, Einkommen, Zeitverwendung, Einflussnahme und Gesundheit aus. Eine interaktive Karte auf der Website des BBSR informiert über die Ergebnisse.

 

>> GenderIndex des BBSR

 

INTERNET RESSOURCEN
 

Schulungen zu Gendersensibilität und Medienkompetenz - jetzt online

Das erfolgreiche Projekt „Mädchen und Jungen fördern – Geschlechtersensibilität und Medienkompetenz“ hat seine Webseite erneuert. Die vom Internationalen Zentralinstitut für das Jugend- und das Bildungsfernsehen (IZI) entwickelten Fortbildungsmaterialien zu Geschlechtersensibilität und Medienkompetenz für Erzieher*innen in Kitas und Horten sind nach Mitteilung des bayerischen Sozialministeriums jetzt auch online verfügbar. Die Schulungsangebote zielen darauf ab, Kinder unabhängig von Rollenstereotypen gezielt in ihrer Identitätsentwicklung zu unterstützen. Das Familienministerium fördert die Fortbildungsreihe mit rund 90.000 Euro.


www.maedchen-und-jungen-staerken.de

 

 

VERANSTALTUNGEN
 

Männer, Männlichkeit, Männermonotonie – ein Aussteigerprogramm für Einsteiger

91% der Gemeinden und Städte in Deutschland werden von Männern geführt. 80% aller deutschen Unternehmen verzichten ganz auf weibliches Führungspersonal. Universitäten werden zu 75% von Männern geleitet. Regionalzeitungen zu 95%. Bei der Bundespolizei sind 84% Männer beschäftigt, bei der Bundeswehr sogar 88%. Kurzum, es ist höchste Zeit, sich Männer und Männlichkeit konkret anzuschauen und die Auswirkungen von Männer-monotoner Führung in der Gesellschaft zu diskutieren. Schwerpunkte des Workshops sind Männerbünde, Männerfantasien und kritische Männlichkeit. Durch den Workshop leiten wird Christoph May vom Institut für Kritische Männerforschung mit Vortrag und Diskussion.

 

Der Workshop findet am 25.11.2021 von 10–13 Uhr in Präsenz in der Hardenbergstraße 33 statt und richtet sich statusübergreifend an alle Hochschulmitglieder. Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Verbindliche Anmeldungen für den Workshop senden Sie bitte bis zum 15.11.2021 an frauenbeauftragte@udk-berlin.de.

 

Männer sind ausdrücklich eingeladen, an dem Workshop teilzunehmen. 

 

Die Workshop findet als 3G-Veranstaltung unter Einhaltung der geltenden Abstands- und
Hygieneregeln statt. Der 3G-Status wird am Veranstaltungstag erfasst.

 

Foto: Creative Commons

 

PODCAST
 

Entspannt Provokant: Interview mit der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten im Eigenart Podcast

Das Studierendenmagazin der Universität der Künste Berlin hat eine eigene Podcast-Reihe. Die Folge 3 beinhaltet ein Gespräch mit Henrike Lehnguth über das Amt der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten und Herausforderungen an der UdK Berlin. Viel Spaß!

 

>> zum Eigenart Podcast

 

AKTION
 

Foto: Berliner Senat

 

UdK Berlin positioniert sich gegen Gewalt an Frauen

Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen setzt die UdK Berlin ein sichtbares Zeichen und hisst am 25. November wieder die vom Berliner Senat entworfenen Flagge „Berlin sagt nein zu Gewalt gegen Frauen!“.

Der 25. November wurde 1999 von der UN-Generalversammlung zum alljährlichen weltweiten Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen bestimmt. Der Tag macht darauf aufmerksam, dass Frauen nach wie vor einem hohen Maß an geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt ausgesetzt sind und ihnen dadurch verwehrt wird, Grundfreiheiten und Menschenrechte vollumfänglich wahrzunehmen. Gewalt gegen Frauen ist keine Ausnahmeerscheinung. Weltweit ist eine von drei Frauen in ihrem Leben von physischer und/oder sexualisierter Gewalt betroffen. 

 

IMPRESSUM

 

Verantwortlich: Universität der Künste Berlin - Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte - Dr. Henrike Lehnguth

Texte / Redaktion: Dr. Henrike Lehnguth, Katharina Lüdin

frauenbeauftragte@udk-berlin.de
www.gleichstellungspolitik.udk-berlin.de
www.facebook.com/genderanddiversityUDKBERLIN
www.instagram.com/udkberlin_gender.diversity

 

 

Wenn Sie in Zukunft keinen Newsletter mehr erhalten wollen, können Sie sich hier abmelden.
Falls sich Ihre Adresse geändert hat, melden Sie sich bitte hier ab und melden sich dann hier mit Ihrer neuen Adresse an.

© 2022 UdK Berlin