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Foto: Daniel Nartschick

Newsletter Juni 2019

Guten Tag!

 

Wir präsentieren im Juni voller Stolz die Berliner Erstaufführung der Oper "Angels in America". Die Oper des gefeierten Komponisten Peter Eötvös wurde nach ihrer Uraufführung 2004 in Paris weltweit gespielt. Nun bringen unsere Studierenden des Studiengangs Gesang/Musiktheater zusammen mit dem Symphonieorchester der UdK Berlin und den Studiengängen Kostümbild und Bühnenbild das Stück auf die Bühne. Vom 27. bis 30 Juni laden wir Sie herzlich ein ins Uni.T!

 

Der Juni ist voll und bunt. Wer Vernissagen liebt, dem bieten wir diesen Monat mindestens vier Möglichkeiten: in der Galerie Nord zur Ausstellung des Preises des Präsidenten der UdK Berlin für Meisterschülerinnen und Meisterschüler der Bildenden Kunst, in den KW Institute for Contemporary Art zu "speed" von Prof. Heike-Karin Föll, im Museum für Fotografie zu Arbeiten von Absolventinnen und Absolventen der UdK Berlin im Rahmen von "Visual Exchange Berlin Peking" sowie im Kulturhaus Alte Feuerwache zur Ausstellung "Tam Tam" mit Arbeiten von Prof. Susanne Lorenz. 

 

Wir freuen uns, Sie begrüßen zu dürfen und senden herzliche Grüße aus der Universität der Künste Berlin!

Die Redaktion

 

UdK aktuell
 

Foto: Studiengang Gesang/Musiktheater

 

Oper: "Angels in America"

Die UdK Berlin präsentiert die Berliner Erstaufführung von "Angels in America". Die Produktion des Studiengangs Gesang/Musiktheater in Kooperation mit dem Symphonieorchester der UdK Berlin und den Studiengängen Kostümbild und Bühnenbild der UdK Berlin feiert am 27. und 28. Juni in zwei Besetzungen Premiere. Der gefeierte Komponist Peter Eötvös richtet in seiner Oper den Fokus auf die Seelenlandschaften der Figuren aus Tony Kushners gleichnamigem Epos. Die Oper zeigt das Porträt einer sich selbst vernichtenden Welt, in der dennoch der Lebenswille und die urtiefste Hoffnung des Menschen siegt. Die musikalische Leitung der Produktion liegt in der Hand von Christian Schumann. Regie führt Prof. Isabel Hindersin.

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Foto: Vinzenz Aubry, Merani Schilcher und Aaron Winter

 

Das neue Journal zum Thema "Energie" ist da!

Die neue Ausgabe des "Journals", des Hochschulmagazins der UdK Berlin, ist erschienen. Sie widmet sich dem Thema "Energie". Darüber wurden Gespräche mit Prof. Joachim Sauter, Prof. Thorsten Weigelt und Prof. Penelope Wehrli geführt, es entstand ein Essay von Prof. Barbara Gronau und eine Arbeit der Klasse von Prof. Heike Gallmeier. Darüber hinaus werden Arbeiten von Sandra Vater (Klasse Prof. Karsten Konrad), Suorui Zhao (Klasse Prof. Uwe Vock) und der Klasse von Prof. Alberto de Campo  gezeigt.

Die Juni/September-Ausgabe ist eine Premiere: Die Redaktion hat die Klasse New Media von Prof. Joachim Sauter eingeladen, das Cover zu gestalten und sie gebeten, hierfür mit Augmented Reality zu arbeiten. Enstanden ist eine komplexe Arbeit von Vinzenz Aubry, Merani Schilcher und Aaron Winter als erstes AR-Cover einer UdK-Publikation.

Wie immer listet ein umfassendes Kalendarium die UdK-Veranstaltungen der nächsten vier Monate auf, und die erste Doppelseite gibt schon einmal einen ersten Einblick in das Programm des diesjährigen Rundgangs.

Das "Journal" liegt ab Anfang Juni in allen UdK-Gebäuden und in ausgewählten Kulturinstitutionen der Stadt aus, kann kostenlos abonniert oder auch online gelesen werden

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Foto: TU Berlin/PR/Felix Noak

 

Eröffnung des Berlin Open Lab

Das Berlin Open Lab wurde feierlich eröffnet und startet nun offiziell seinen Betrieb für neue Arten der Design-Forschung. Die neuen Entwurfslabore in den Shedhallen der Universität der Künste Berlin auf dem Campus Charlottenburg sind Orte für die digitale Forschung an den Schnittstellen zwischen experimenteller Gestaltung, Architektur und Ingenieurskunst. Sie ergänzen die enge Kooperation zwischen UdK Berlin und TU Berlin um eine weitere Ebene. Mit einem Labor für "Computational Fabrication" und "Wearable Computing" einerseits sowie einem Studio für Augmented und Virtual Reality andererseits öffnen sich die Türen für die Forschung der Zukunft.

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UdK Porträt
 

Studiengang Kostümbild: Sophie Peters

Sophie Peters studiert im 3. Mastersemester Kostümbild an der UdK Berlin. Gerade hat sie alle Hände voll zu tun, denn sie hat als spannendes Projekt das Kostümbild für die Opernproduktion "Angels in America" übernommen, die Ende Juni im Uni.T gezeigt wird. Und hier wird es einige Kostüme zu sehen geben: Die Protagonisten wechseln regelmäßig zwischen "Realwelt" und "Geisterwelt". 

Sophie Peters hat neben dem Studium schon einige Erfahrungen als Kostümbildnerin sammeln können, sei es als Assistentin oder für eigenverantwortliche Projekte. Dabei wechselt sie gern zwischen Theater, Oper und Film. So war sie schon für die Staatsoper und das Staatstheater Bonn tätig, hat bei Produktionen der HfS Ernst Busch und der dffb mitgewirkt, war beteiligt beim Kinofilm "Sommerhäuser" und bei diversen weiteren Kurzfilmen und Musikvideos. Die zudem ausgebildete Assitentin für Mode und Design liebt den Spagat zwischen den Bühne-Welten. Auch nach dem Studium möchte sie sich das Prinzip, für viele unterschiedliche Produktionen zu arbeiten, erhalten.

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Foto: Susann Peters

 

UdK stellt aus
 

Foto: UdK Berlin Marketing

 

Preis des Präsidenten der UdK Berlin

Der Preis des Präsidenten der UdK Berlin für Meisterschülerinnen und Meisterschüler der Bildenden Kunst wurde 1997 ins Leben gerufen. Seitdem wird er jährlich an jeweils drei herausragende Meisterschülerinnen und Meisterschüler der Fakultät Bildende Kunst verliehen. Die Preisträgerinnen und Preisträger 2019 sind Claudius Hausl, Magdalena Mitterhofer und Sandra Vater. Die Ausstellung ihrer Arbeiten findet mit freundlicher Unterstützung der Galerie Nord statt. Wir laden ein zur Vernissage am 14. Juni.

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Foto: Heike-Karin Föll, Untitled, 2019, Courtesy Heike-Karin Föll

 

Prof. Heike-Karin Föll in den KW mit "speed"

Prof. Heike-Karin Föll, seit diesem Semester Professorin für Zeichnen am Institut für Kunst, stellt ab dem 22. Juni in den KW Institute for Contemporary Art aus. Die Ausstellung mit dem Titel "speed" präsentiert einen Überblick über das Schaffen der Künstlerin, das sich mit Mechanismen von Zeichnung, Malerei und Schrift im Aufbruch aus postmodernen Strategien wie Aneignung, Zitat und Kopie beschäftigt.

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Foto: Edition Bauhaus 56, Kerber Verlag

 

Prof. Gabi Schillig: Haus Gropius || Zeitgenössisch

Die Ausstellung "Haus Gropius || Zeitgenössisch" zeigt im Haus Gropius Arbeiten, die während Residenzaufenthalten entstanden sind. Sie sind allesamt Auseinandersetzungen mit dem Raum und den bereits existierenden Kunstwerken. Prof. Gabi Schillig, Institut für Transmediale Gestaltung, war im Sommer 2017 eingeladene Künstlerin/Gestalterin der Stiftung Bauhaus Dessau im Rahmen des Residenzprogramms in den Meisterhäusern. Sie präsentiert mit "Imaginäre Räume / Imaginary Spaces" hypothetische Raumkonzepte. Ihre Faszination gilt den Frauen am Bauhaus und den Möglichkeiten und Grenzen ihrer künstlerischen Entfaltung. Die zur Ausstellung erschienene Publikation zeigt auf dem Titelbild ein Detail ihrer Arbeit.

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Foto: Thomas Koester, VG Bild-Kunst

 

"Visual Exchange Berlin Peking" im Museum für Fotografie

Anlässlich des 25. Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Peking, organisiert die Gesellschaft für Deutsch-Chinesischen kulturellen Austausch gemeinsam mit der Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin ab dem 28. Juni eine Fotoausstellung im Museum für Fotografie. Ausgestellt werden Arbeiten von Absolventinnen und Absolventen der UdK Berlin, der weißensee kunsthochschule berlin und der China Central Academy of Fine Arts in Peking. Die Arbeiten von Yala Juchmann, Thomas Koester, Jannis Schulze, Rie Yamada, Ye Funa, Chi Peng, Li Binyuan und He Xiangyu bewegen sich in einem Spannungsfeld zwischen eigener Herkunft und Tradition sowie einem durch Architektur, Konsum und Medien bestimmten globalen Lebensstil.

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Foto: Ina Bierstedt, Zebras (Detail), aus der Serie Canterville, 2019

 

"Tam Tam" in der Alten Feuerwache

Ina Bierstedt und Susanne Lorenz befassen sich in "Tam Tam" mit gesellschaftlichen Formen der Aufführung zwischen politischem Aktivismus und Lähmung, kollektivem Gedenken und Beschweigen einer vergangenen oder erneuten "Wendezeit“. Gezeigt werden jeweils neue mehrteilige Werkreihen, "Canterville" von Ina Bierstedt und "Familie Schweben/ Agility" von Susanne Lorenz. Ausstellungseröffnung ist am 7. Juni, 19 Uhr.

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UdK im Austausch
 

Hybrid Encounters. Kunst trifft Wissenschaft – Denken in Bildern

Welche Fragen stellt sich die Hirnforscherin Prof. Dr. Hannah Monyer, wenn sie einen Comic betrachtet? Welche Verarbeitungsmechanismen des Gehirns regt der vielfach ausgezeichnete Comiczeichner Jens Harder in seiner künstlerischen Praxis an? Beide treffen aufeinander am 12. Juni im Lichthof der Technischen Universität Berlin. Ein spannender Abend, an dem die beiden Gesprächspartner das Bereichernde an der jeweils anderen Disziplin erkunden und spezifische Aspekte der künstlerischen bzw. neuronalen Wahrnehmung betrachten. Dies ist die vierte und letzte Veranstaltung im Rahmen der Reihe "Hybrid Encounters", die von der Hybrid Plattform (eine Initiative der TU Berlin und der UdK Berlin) und der Schering Stiftung ins Leben gerufen wurde.

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Foto: Hybrid Plattform

 

Wer nicht denken will fliegt raus

Denken jenseits von Eindeutigkeit und Einfachheit – "Wer nicht denken will fliegt raus" ist eine öffentliche Ringvorlesung von UdK Berlin, TU Berlin und HU Berlin. Kreativ, innovativ, kritisch, flexibel, belastbar: die Ansprüche an Arbeitnehmende steigen stetig in Zeiten von Globalisierung, Digitalisierung und Innovationsdruck. Doch wie bleibt das Denken frisch? Wie kommen neue Ideen auf? Eine öffentliche Ringvorlesung ist diesen Fragen auf der Spur. Für jede der Veranstaltungen wird eine kritisch und produktiv denkende Person aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik oder Kultur eingeladen, gemeinsam mit Studierenden und Gästen über die eigenen Denk-Modelle zu reflektieren.

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Foto: Plakatmotiv/ Ausschnitt, Ringvorlesung HU Berlin/TU Berlin/UdK Berlin

 

UdK Erfolge
 

Foto: Fabian Raabe

 

UdK-Alumnus erhält Weltenschreiber-Stipendium

Stefan Wipplinger, Alumnus der UdK Berlin im Fach Szenisches Schreiben, erhält eins von drei Weltenschreiber-Stipendien für junge Nachwuchsautorinnen und -autoren. Das Stipendium, das von der Robert Bosch Stiftung GmbH vergeben wird, fördert junge Autorinnen und Autoren in ihrer literarischen Arbeit und möchte ihre Vermittlungskompetenzen stärken. Zentrale Bausteine des Programms sind Schreibwerkstätten mit bekannten Autorinnen und Autoren, die im regulären Deutschunterricht an Schulen unterschiedlicher Schulformen stattfinden, sowie eine 18-monatige Fortbildung für Lehrkräfte zum Literarischen Schreiben.

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Foto: Lena Loose

 

Feierlich überreicht: Zehn Deutschlandstipendien

Zehn Studierende erhielten das Deutschlandstipendium der UdK Berlin – ein Stipendium in Höhe von 300 Euro monatlich für eine Laufzeit von einem Jahr mit Option auf Verlängerung. Die ausgezeichneten Studierenden kommen aus nahezu allen Studiengängen und erhalten das Stipendium aufgrund ihrer besonderen Leistung. Weitere Kriterien können gesellschaftliches Engagement und besondere Hürden innerhalb der Bildungsbiografie sein. Dabei werden 150 Euro von privaten Förderern übernommen, 150 Euro kommen von Bundesebene hinzu. Das Deutschlandstipendium wird an der UdK Berlin seit sieben Jahren vergeben und durch die Unterstützung von Förderinnen und Förderern ermöglicht.

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UdK weiterführend
 

Artist Training for Professionals: Fine Arts und Performing Arts im Juni

Im Juni bietet das Projekt "Artist Training for Professionals“, angesiedelt am Berlin Career College, ein breites und interessantes Workshop-Programm an. Für eine Ausstellung beim UdK-Rundgang (12. bis 14. Juli) erarbeiten Künstlerinnen und Künstler im Exil in dem Modul "How to organise an Exhibition“ ein Konzept dafür, wie sie ihre Arbeiten aus dem Bereich Fine Arts dort präsentieren werden. Die Workshops (31. Mai bis 2. Juni sowie 17. und 29. Juni) leiten Cathrin Mayer und Khaled Barakeh. Ebenfalls im Rahmen des Europäischen Sozialfonds geförderten Weiterbildungsangebots werden unter dem Titel "From Page to Stage“ vom 11. bis zum 14. Juni beim Modul der Sparte Performing Arts mit den Teilnehmenden verschiedene Spielstätten in Berlin besucht, um Kontakte herzustellen und konkrete Projektideen zu entwickeln. Geleitet wird das Modul von Chang Nai Wen und Anis Hamdoun. Als Partnerinstitutionen konnten unter anderem das HAU und die Volksbühne gewonnen werden.

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Foto: Ausstellung Artist Training, Rundgang 2017/ Kenan Melhem

 

Baukulturelle Bildung – neuer Fortbildungs-Workshop ab September

In diesem Jahr bietet das Berlin Career College in Zusammenarbeit mit der grund_schule der künste erstmalig den Workshop "Baukulturelle Bildung" an, der sich der Befähigung zur Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen für die gebaute Umwelt widmet. Ab September sind Lehrkräfte, Pädagoginnen, Kulturvermittler und auch Architektinnen eingeladen, ihre Vermittlungskompetenzen in Bezug auf unsere gebaute Umwelt zu erweitern. Der innovative Schwerpunkt liegt auf dem bewussten Sehenlernen und dem Sprechen über die gebaute Alltagsarchitektur. Anmeldefrist ist der 14. August.

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Foto: Turit Fröbe

 

UdK und dann? – Infotag für Studierende 

Wie geht es nach dem Studium weiter: Ein Ensemble gründen? Ein Künstlerinnen-Kollektiv? Ein Designbüro oder ein Modelabel? Einen Job in einer Agentur finden oder ein weiterführendes Studium beginnen, vielleicht sogar im Ausland? Gibt es Fördermöglichkeiten und wenn ja, welche? Wie gestalten Künstlerinnen, Musiker, Designerinnen und Schauspieler ihre Laufbahn nach dem Studium? Hierzu beraten alle wichtigen Serviceabteilungen der UdK Berlin am 7. Juni mit Workshops und Infoständen.

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Foto: UdK Berlin

 

Impressum
Herausgeber: Universität der Künste Berlin, Der Präsident
Verantwortlich: Stabsstelle Presse/ Kommunikation. Redaktion: Christina Schoßig
Mitarbeit: Elke Kupschinsky, Lektorat
Texte/ Redaktion: Christina Schoßig, Moritz Hartmann

 

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