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Prof. Elisabeth Werres

Kurzvita

Die Sopranistin Elisabeth Werres wurde in Bonn geboren, wuchs aber in Chicago auf und studierte, nach ihrem High School Abschluss in den USA, Gesang an der Hochschule für Musik in Köln bei Prof. Dietger Jacob. Mit knapp 22 Jahren begann Elisabeth Werres ihre Karriere im Opernstudio Köln und mit Festengagements am Badischen Staatstheater Karlsruhe, am Theater Dortmund und an der Niedersächsischen Staatsoper Hannover. Es folgten Gastspiele an Häusern wie der Oper Köln, Hamburgische Staatsoper, Deutsche Oper am Rhein (Düsseldorf), Staatsoper München, Oper Zürich, dem Staatstheater Wiesbaden und dem Aalto Theater Essen, Nationaltheater Mannheim, der Oper Weimar, Oper Leipzig, Komische Oper Berlin, Deutsche Oper Berlin und Auftritte beim Klassik Open Air Berlin. Gastspiele führten die Sopranisten auch nach Österreich, Luxemburg, Spanien, Japan, Frankreich, Rumänien, Hong Kong, Schweiz und in die USA . Dort sang sie in Opernhäusern, bei Konzerten und Liederabenden. Elisabeth Werres absolvierte zahlreiche Fernsehauftritte und Rundfunkaufnahmen sowie eine Gesamtaufnahme der Oper „Neues von Tage" von Paul Hindemith. Ihr Repertoire entwickelte sich während ihrer nunmehr fast 40-jährigen Laufbahn von Rollen wie:Susanna, Despina, Adele, Zdenka, Ännchen, Constanze, Martha, Musetta, Adina, Eurydike (Gluck und Offenbach) Aminta (Die Schweigsame Frau), Gilda und Eliza Doolittle (My Fair Lady) über Contessa, Arabella, Frau Fluth, Marie (Verkaufte Braut), Freia, Tatjana, Die Lustige Witwe, Frieda (Das Schloss von Aribert Reimann) , Laura (Der Spiegel des großen Kaisers von Detlef Glanert), Nedda, Elvira (Don Giovanni) hin zu Rollen wie Sieglinde (Die Walküre), Chrysothemis (Elektra), Tosca, Marie (Wozzeck), Elena (I Vespri Siciliani), Rosalinde, Turandot (Busoni), Milada (Dalibor) und immer wieder ihre Lieblingsrolle: Die Feldmarschallin im Rosenkavalier. Auch im Konzertbereich erweiterten sich die Aufgaben angefangen mit Bach Kantaten, Exsultate Jubilate, The Messiah, Die Schöpfung, Die Jahreszeiten, Brahms Requiem, Mozart Requiem und Mahlers 2. Symphonie über Beethovens Missa Solemnis, Die 7 Todsünden (Weill), Rossini Stabat Mater, Beethovens 9. bis hin zu Mahlers 8. Symphonie. Ihr Repertoire erfasst auch unzählige Lieder und erstreckt sich vom Barock bis zum 21. Jahrhundert. Im Jahr 2003 wurde Elisabeth Werres als Professorin für Gesang an die Universität der Künste Berlin berufen. Sie gibt zudem regelmäßig Meisterkurse im In- und Ausland und arbeitet als Jurorin bei Wettbewerben. Mehr Informationen: elisabeth-werres.de