Hochschullernwerkstätten in Berlin

Quelle: Nikolaus Brade

Eine Vernetzungstagung zwischen der Deutschdidaktik der FU und HU, der Elementarpädagogik der ASH und der Kunstdidaktik der UdK (26.-27.02.26)

Lernwerkstätten bieten durch ihr offenes Setting ideale Bedingungen für die Ästhetische Bildung. In mannigfaltigen Varianten geben sie dabei dem Zusammenspiel der Künste Raum.

Literarische und literarästhetische Bildung sind Schwerpunkte der Arbeit von Werkstätten im Rahmen der Deutschdidaktik der Primarstufe, der Kunstdidaktik und der Elementarpädagogik in Berlin. (Kinder-)Literatur bildet den Ausgangspunkt für vielfältige Lern- und Bildungsgelegenheiten, die literarische, ästhetische und mediale Erfahrungen anregen.
Die je spezifische Raumgestaltung, die Literatur- und Materialauswahl sowie die Bildungsverständnisse der Werkstätten, insbesondere zur Bedeutung von Narration, Imagination und Reflexion, prägen das Profil literarischer Werkstätten (Schüler et al. 2025; Schmude et al. 2025; Winderlich 2025, das jedoch längst nicht umfassend beschrieben ist.

Das Tagungsthema Aufbruch in neue Welten ─ Hochschullernwerkstätten in Bewegung möchten wir dazu nutzen, das Profil literarischer Hochschullernwerkstätten zu schärfen unter den Fragen: Welche Besonderheiten kennzeichnen Hochschullernwerkstätten mit literarästhetischem Profil? Welche Potenziale für literarische Bildung in Schule und Hochschule verbinden sich mit ihnen? Welche Bezüge lassen sich zur Bildung in der Digitalität (Anders 2021) und zur Leseförderung herstellen? Auf welche Weise kann diese von Kunst aus gedacht werden? Und was ist unter Modi einer erweiterten ästhetischen Rezeption zu verstehen? (Winderlich 2025)

 

Lis Schüler, Anna-Lena Demi, Franziska Herrmann, Petra Anders, Claudia Hruska, Dagmar Bergs-Winkels, Corinna Schmude, Kirsten Winderlich

Quelle: Sophia Ashraf

Quelle: Sophia Ashraf

Quelle: Sophia Ashraf