Arda Aykut
Arda Aykut wurde 2002 in Ankara geboren. Im Jahr 2012 begann er sein Bratschenstudium bei Prof. Bige Bediz Kınıklı am Staatlichen Konservatorium Ankara der Hacettepe-Universität. Ab 2021 absolvierte er sein Bachelorstudium im Hauptfach Viola bei Prof. Julia Rebekka Brembeck-Adler sowie in der Kammermusik beim Artemis Quartett an der Universität der Künste Berlin (UdK). Nach seinem Abschluss mit höchster Auszeichnung setzt er derzeit sein Masterstudium unter derselben Anleitung fort.
Sowohl im In- als auch im Ausland hatte er die Gelegenheit, mit bedeutenden Persönlichkeiten wie Nobuko Imai, Marco Misciagna, Daniel Schwarz, Andreas Willwohl, Pauline Sachse, Thomas Riebl, Hartmut Rohde, Tatjana Masurenko, Julia Rebekka Brembeck-Adler, Hariolf Schlichtig und Ferenc Gabor sowie mit namhaften Ensembles wie dem Artemis Quartett, dem Cuarteto Casals, dem Kuss Quartett und dem Tokyo String Quartet zusammenzuarbeiten.
Er wirkte in zahlreichen Orchester-, Solo- und Kammermusikkonzerten in bedeutenden Konzertsälen und bei Festivals in Kasachstan, Bosnien und Herzegowina, Serbien, Ungarn, Österreich, Italien, Deutschland und Japan mit.
Darüber hinaus trat Arda Aykut als Solist mit dem Sinfonieorchester der Stadtverwaltung Eskişehir, dem Jugendsinfonieorchester Ankara, dem Hacettepe Sinfonieorchester und dem Loh-Orchester Sondershausen auf.
Im Laufe der Zeit gewann Aykut zahlreiche Auszeichnungen, darunter den 4. Preis beim Wettbewerb für junge Talente des Staatlichen Sinfonieorchesters Istanbul (İDSO), den Preis für die beste Aufführung eines türkischen Werkes beim Musikwettbewerb der Online Classical Music Academy, den 4. Preis beim ISCART Musikwettbewerb, den 1. Preis in seiner Alterskategorie beim King's Peak International Music Competition, eine ehrenvolle Erwähnung beim Online Polish String Instruments Competition sowie den 3. Preis beim Internationalen Prof. Ruşen Güneş Viola-Wettbewerb. Außerdem gewann er mit dem Varyon Quartett, dessen Mitglied er ist, den 1. Preis beim Munetsugu Hall String Quartet Competition in Japan sowie den 1. Preis und den Publikumssonderpreis beim Kammermusikwettbewerb der Alice Samter Stiftung in Deutschland.