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Made in Berlin

Quelle: Neda Navaee

Die neue Konzertreihe der UdK Berlin präsentiert herausragende Studierende

 

17. April 2018

Mit Beginn des Sommersemesters startet die neue Konzertreihe der UdK Berlin. „Made in Berlin“ lädt vier Mal im Jahr herausragende Studierende dazu ein, ein eigenes Konzertprogramm zu entwickeln und aufzuführen. Den Auftakt gestaltet – passend zum Jahr des Cellos – die österreichische Cellistin Julia Hagen aus der Klasse von Prof. Jens Peter Maintz.

Die 1995 in Salzburg geborene Cellistin Julia Hagen begann im Alter von fünf Jahren ihren ersten Unterricht bei Detlef Mielke am Musikum Salzburg. Von 2007 bis 2011 

studierte sie an der Universität Mozarteum Salzburg bei Enrico Bronzi, anschließend an der Universität Wien bei Reinhard Latzko und setze von 2013 bis 2015 dort ihr Studium in der Klasse von Heinrich Schiff fort. Seit Herbst 2015 studiert sie bei Prof. Jens Peter Maintz an der Universität der Künste Berlin.

In der Saison 2017/18 folgen ihre Debuts mit dem Wiener Kammerorchester unter Paul McCreesh, sowie in der Suntory Hall in Tokyo mit dem Metropolitan Symphony Orchestra. Des Weiteren wird sie gemeinsam mit der Pianistin Annika Treutler eine ausgedehnte Tournee durch Österreich und beim Festival Sommets Musicaux in Gstaad spielen. Weitere kammermusikalische Projekte wird sie gemeinsam mit Stefan Vladar und Daniel Ottensamer bestreiten. Julia Hagen spielt ein Violoncello von Francesco Ruggieri (Cremona, 1684), welches ihr privat zur Verfügung gestellt wird.

Luigi Boccherini: Sonate A-Dur, I. Adagio, II. Allegro

Ludwig van Beethoven: Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 5 D-Dur op. 102 Nr. 2

Bohuslav Martinu: Variationen über ein Thema von Rossini H.290

Antonin Dvorák: Rondo g-Moll op. 94

Dmitri Schostakowitsch: Sonate d-Moll für Violoncello und Klavier op. 40

Begleitet wird Julia Hagen von der Pianistin Naoko Sonoda, die beim 15. Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau 2015 als beste Klavierbegleiterin ausgezeichnet wurde.

26. April 2018, 19.30 Uhr
Made in Berlin: die Cellistin Julia Hagen
Joseph-Joachim-Konzertsaal, Bundesallee 1-12
10719 Berlin
Eintritt frei


Weitere Informationen sowie Akkreditierungen:
Claudia Assmann
Leiterin Presse/Kommunikation
Universität der Künste Berlin
claudia.assmann_ @intra.udk-berlin.de
030 3185-2456
www.udk-berlin.de

Die Universität der Künste Berlin ist weltweit eine der größten künstlerischen Hochschulen und die einzige, die alle Disziplinen der Kunst und der auf sie bezogenen Wissenschaften in sich vereint. An den vier Fakultäten Bildende Kunst, Gestaltung, Musik und Darstellende Kunst sowie dem Zentralinstitut für Weiterbildung werden über 70 künstlerische, künstlerisch-wissenschaftliche und künstlerisch-pädagogische Studiengänge angeboten. Von rund 4.000 Studierenden stammt etwa ein Drittel aus dem Ausland. Die Geschichte der UdK Berlin reicht zurück bis zur Gründung der brandenburgisch-preußischen Akademie der Künste im Jahr 1696. Ihre heutige Form erhielt sie 1975 durch den Zusammenschluss der Hochschule für bildende Künste und der Hochschule für Musik und darstellende Kunst zur Hochschule der Künste (HdK). Seit 2001 trägt die Universität der Künste Berlin ihren heutigen Namen. Präsident ist seit Januar 2006 Prof. Martin Rennert. Mit mehr als 700 Veranstaltungen im Jahr trägt die UdK Berlin maßgeblich zum kulturellen Leben der Stadt bei.