Schutzausrüstung gegen das Coronavirus aus der UdK Berlin

Quelle: Nadja Müller
Quelle: Nadja Müller

Bestens gewappnet gegen Corona: Fünf 3D-Drucker produzieren im Berlin Open Lab am UdK-Standort am Einsteinufer derzeit Schutzschilde. Sie sollen in Krankenhäusern, Arztpraxen und Pflegediensten eingesetzt werden, außerdem sollen sie unsere Pförtner*innen gegen das Coronavirus schützen.

Am Institut für experimentelles Bekleidungs- und Textildesign werden außerdem textile Mundschutze genäht, die für die Wiederaufnahme des Präsenzbetriebs an der UdK Berlin an Studierende verteilt werden können.

Die Betriebsärztin der UdK Berlin, Dr. Marianne Engelhardt-Schagen, hat bereits Anfang April an mehreren UdK-Standorten mehr als 4000 Handschuhe, 64 dichtabschließende Brillen zum Schutz der Augenschleimhäute und 312 FFP2- und FFP3-Masken eingesammelt und bei der kassenärztlichen Vereinigung abgegeben. Von dort wird die Schutzausrüstung an Berliner Arztpraxen gegeben, die ohne ausreichend Schutzmittel schließen müssten. Die Schutzmittel werden an der UdK Berlin im regulären Studienbetrieb von Studierenden und Werkstattleiter*innen benötigt, die in ihrer künstlerischen Arbeit mit Lösungsmitteln, Säuren und Laugen hantieren.

 

Video: Alexandros Gougousoudis