Prof. Dr. Anne-Katrin Jordan

Kurzvita

Ausbildung

2013 – 2017    Masterstudium „Musiktherapie“ an der UdK Berlin

2016               EBQ-Zertifikat an der UdK Berlin

2011               Promotion Dr. phil (magna cum laude), Universität Bremen

2003 – 2008    Studium Erziehungs- und Musikwissenschaft an der Freien Universität Berlin

 

                  

Aktuelle Berufliche Tätigkeiten

seit Oktober 2021

Professur für Musiktherapie und Musikpädagogik an der MSH Medical School Hamburg, Department Künstlerische Therapien

April 2021-September 2021

Vertretungsprofessur für Musiktherapie und Musikpädagogik an der MSH Medical School Hamburg

2015-2021

Post-Doc Mitarbeiterin am Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Universität Bremen im Arbeitsbereich Systematische Musikwissenschaft von Frau Prof. Dr. Busch

2016-2021

Musiktherapeutin im Verein für Entwicklungsbegleitung und Integration e.V.

2017

Musiktherapeutin in einer Kinder- und Jugendpsychiatrischen Praxis

 

Forschung

Aktuelle Projekte:
Musiktherapie in Grundschulen – Mixed-Method Forschungsprojekt
Beziehungsqualität im musiktherapeutischen Setting (Fokus Sprache)

Abgeschlossene Projekte:
KoMus-Kompetenzmodell im Fach Musik
Durch Musik zur Sprache

Veröffentlichungen (Auswahl)

Stakemann, R. & Jordan, A.-K. (2021). Erkenntnisse aus der Polyvagal-Theorie und ihre Relevanz für die Musiktherapie mit Frühgeborenen. Musiktherapeutische Umschau, 42, 4, S. 376-386.

Jordan, A.-K. (2021). Musiktherapie in pädagogischen Settings. In: T., Stegemann & E. Fitzthum (Hrsg.).  Kurzlehrbuch Musiktherapie Teil II. Wiener Ringvorlesung Musiktherapie – Grundlagen und Anwendungsfelder (Wiener Beiträge zur Musiktherapie, Bd. 13) (S. 331-346). Wien: Praesens.

Lutz Hochreutener, S. & Jordan, A.-K. (2020). Musiktherapie als ergänzendes Angebot in pädagogischen Settings – Chancen und Herausforderungen. (S. 23-27), Grundlagen und Arbeitshilfe, Spektrum Musiktherapie, Verband deutscher Musikschulen Verlag: Bonn.

Menebröcker, E. & Jordan, A.-K. (2019). Durch Musik zur Sprache – Musiktherapeutische Sprachförderung in der Schule - Spielräume erkennen und nutzen, In: R. Tüpker (Hrsg.), Spielräume der Musiktherapie, (S. 45-54). Reichert: Wiesbaden.

Bunte, N., Busch, V. & Jordan, A.-K. (2019). Was leitet musikbezogenes Verhalten? Die Entwicklung musikalischer Konzepte und ihre Beeinflussung durch musikalische Sozialisation am Beispiel von Geschlechtsstereotypien und Musikpräferenz, In K. Schwippert, A. Lehmann-Wermser & V. Busch (Hrsg.), Mit Musik durch die Schulzeit? Chancen des Schulprogramms JeKi – Jedem Kind ein Instrument, (S. 125-156). Münster: Waxmann.

Jordan, A.-K., Pfeifer, E., Stegemann, T. & Lutz Hochreutener, S. (Hrsg.). (2018). Musiktherapie in pädagogischen Settings. Impulse aus Praxis, Theorie und Forschung. Münster: Waxmann.

Jordan, A.-K. (2018). Einzelmusiktherapie in Schulen – eine Videovergleichsstudie mit Fokus auf der Beziehungsqualität. In A.-K. Jordan, E. Pfeifer, T. Stegemann & S. Lutz Hochreutener (Hrsg.), Musiktherapie in pädagogischen Settings. Impulse aus Praxis, Theorie und Forschung (S. 147-165). Münster: Waxmann. 

Jordan, A.-K., Menebröcker, E. & Tüpker, R. (2016). Can music therapy support language development of primary school children?, Nordic Journal of Music Therapy, 25:sup1, p. 135, DOI: 10.1080/08098131.2016.1180171.

Jordan, A.-K., Menebröcker, E. & Keil, N. (2016). Zur Sprache finden. Evaluation eines integrativen musiktherapeutischen Förderprojekts in der Grundschule. Musiktherapeutische Umschau, 37, 2, S. 125–137.