Fachtagung

Musikbasierte Interventionen: Evidenz, Praxis und Perspektiven

10. Oktober 2026 - 14. Fachtagung Musiktherapie an der UdK Berlin

Was bewirkt Musik? Einige Effekte sind wissenschaftlich beschreibbar und haben zur Aufnahme von Musiktherapie in medizinische Behandlungsleitlinien geführt. Andere Wirkungen entziehen sich bislang dem erkenntnis-mäßigen Zugriff. Ja, Musik wirkt unmittelbar auf das menschliche Gehirn und hinterlässt dabei neuronale Spuren, die Krankheiten entgegenwirken. Und ja, Musik berührt uns Menschen im Kern unseres Menschseins, im Emotionalen, im Geistigen, im Körperlichen.

Den Flyer der diesjährigen Fachtagung finden Sie hier.

Quelle: S.Mainka

Unsere diesjährige Fachtagung bietet dazu einen aktuellen, interdisziplinären Einblick. Wir besprechen dabei die vielfältigen Wirkungen von Musik in Medizin, Therapie und Gesundheitsförderung. Renommierte Expert*innen aus Musiktherapie, Neurowissenschaften, Psychologie und Medizin präsentieren neueste Forschungsergebnisse und praxisnahe Konzepte – von musiktherapeutischen Effekten auf das jugendliche Gehirn über gesundheitsrelevante Auswirkungen des Instrumentalunterrichts im Alter bis hin zu musikgestütztem Aufmerksamkeitstraining in der Neurorehabilitation.

Quelle: S.Mainka

Neben wissenschaftlichen Vorträgen stehen innovative Anwendungsfelder wie Musiktherapie im klinischen Liaison-Dienst sowie die Neuauflage des Indikationskatalogs Musiktherapie in der neurologischen Rehabilitation im Fokus. Eine interdisziplinär besetzte Roundtable-Diskussion rundet das Programm ab und eröffnet Raum für Austausch zwischen Praxis, Forschung und klinischer Anwendung. Die Tagung richtet sich nicht nur an therapeutische und medizinische Fachleute, sondern ebenso an Interessierte, die Musik als wirksame Ressource für Gesundheit und Therapie entdecken oder vertiefen möchten.


Stefan Mainka und Susanne Bauer

Programm

Samstag, 10. Oktober 2026

9.00 - 10.00 Uhr: Ankommen - Registrierung

10.00 - 10.15 Uhr: Begrüßung

               Prof. Dr. Stefan Mainka und N.N.

10.15 - 11.00 Uhr:  Musiktherapie im Jugendalter - Update zu Evidenz und Neurobiologie

               Prof. Dr. Dr. Thomas Stegemann

11.00 – 11.30 Uhr: Kaffeepause

11.30 – 12.15 Uhr: Klavierlernen 60+: So dient Musizieren der Gesundheit im Alter

               Dr. Florian Worschech

12.15 - 13.00 Uhr: Wieviel Musik (-therapie) braucht es in der somatischen Medizin? – der musiktherapeutische Konsildienst

               Dr. med. Gert Tuinmann und Sophie Just

13.00 – 14.30 Uhr: Mittagessen

14.30 - 15.15 Uhr: Musikgestütztes Aufmerksamkeitstraining in der Neurorehabilitation

               Dr. Annerose Engel

15.15 - 16.00 Uhr: Indikationskatalog Musiktherapie in der Neuro-Reha: Neuauflage 2026

               Monika Baumann, Silja Molle, Anna Badorrek, Prof. Dr. Stefan Mainka

16.00 - 16.30 Uhr: Kaffeepause

16:30 – 16:45 Uhr: Musik

16.45 - 17.45 Uhr: Podiumsdiskussion: Der Einsatz von Musik und Musiktherapie in der Medizin

               mit Dr. med. Isabel Fernholz, Prof. Dr. Friederike Kendel, Dr. Angelica Postu, Monika Baumann, Prof. Dr. Thomas Stegemann

17.45 - 18.00 Uhr: Abschluss

               Prof. Dr. Stefan Mainka und N.N.

Referenten

Univ.-Prof. Dr. med. Dr. sc. mus. Thomas Stegemann ist Musiktherapeut, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Paar- und Familientherapeut und Supervisor. Seit 2011 ist er Professor für Musiktherapie an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und leitet das dortige Institut für Musiktherapie. Lehr und Forschungsschwerpunkte: Musiktherapie mit Kindern, Jugendlichen und Familien; Neurobiologie von Musik(-therapie); Ethik in der Musiktherapie.

Dr. Florian Worschech ist Postdoktorand am Institut für Musikphysiologie und Musikermedizin der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Mit einem Hintergrund in Bewegungswissenschaften der Universitäten Potsdam, Bielefeld, Adelaide (Australien) und Nimwegen (Niederlande) promovierte er 2022 im Bereich Kognitive Neurowissenschaften am Zentrum für Systemische Neurowissenschaften in Hannover. Seine Forschungsschwerpunkte sind die neuroplastischen und gesundheitsbezogenen Auswirkungen von Musikunterricht sowie die neurokognitiven und sensomotorischen Prozesse beim Erlernen eines Instruments. Dr. Worschech hat zahlreiche Publikationen zu den Themen musikinduzierte Plastizität des Gehirns, motorisches Lernen und die kognitiven Vorteile von Musikunterricht veröffentlicht.

Dr. med. Gert Tuinmann ist Facharzt für Psychosomatische Medizin sowie für Innere Medizin mit Schwerpunkt Hämatologie/Onkologie. Nach dem Medizinstudium in Göttingen und einem Studienaufenthalt in London absolvierte er eine Weiterbildung in Musiktherapie (Diplom). Seit 2015 ist er Oberarzt an der Charité in Berlin. Zuvor war er u. a. am UKE Hamburg und im Klinikum Eilbek tätig. Er verfügt über Zusatzqualifikationen in CBASP, GIM sowie Psychoonkologie und ist als Supervisor und Dozent an der UDK und mehreren Instituten aktiv. Seine klinischen und wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen in der Psychosomatik, Psychoonkologie und musiktherapeutischen Behandlung.

Sophie Just, M.A. Musiktherapie, ist Psychologin und Musiktherapeutin und arbeitet mit Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen und in der Neonatalogie. Sie arbeitet an der Charité mit Schwerpunkt Psychosomatik sowohl stationär als auch tagesklinisch. Sie hat den musiktherapeutischen Konsildienst für onkologische, palliative und intensiv-medizinische Stationen in der psychosomatischen Klinik implementiert. Derzeit absolviert sie eine GIM-Ausbildung.

Dr. Annerose Engel ist Klinische Neuropsychologin (GNP) und Psychologische Psychotherapeutin (Systemische Therapie). Nach dem Psychologiestudium 2004 war sie 10 Jahre als Neurowissenschaftlerin mit einem Schwerpunkt Musikkognition und musikalische Handlungen in verschiedenen Arbeitsgruppen (MPI für Kognitions- und Neurowissenschaften Leipzig; Social Brain Lab Niederlande; D’OR Institut für Forschung und Lehre Brasilien) tätig. 2014 begann sie ihre klinische Arbeit als Neuropsychologin an der Tagesklinik für kognitive Neurologie am Universitätsklinikum in Leipzig. Dort führt sie u.a. verschiedene Studien zu musikgestützten Therapien in der Neurorehabilitation durch. Seit 2025 ist sie zudem approbierte psychologische Psychotherapeutin und in einer Kassenpraxis für Systemische Therapie angestellt.

Monika Baumann, Dipl.-Musiktherapeutin (FH), Musiktherapeutin DMtG, Weiterbildungen EBQ-Instrument und Neurologische Musiktherapie. Seit 1986 im klinischen Bereich tätig: 6 Jahre in der Psychosomatik, seit 1993 in der neurologischen Rehabilitation, Klinik für Frührehabilitation und Physikalische Medizin an der München Klinik Bogenhausen. Seit 2013 Co-Leitung der Berufsbegleitende Ausbildung Musiktherapie am Freien Musikzentrum München, diverse Lehraufträge, Veröffentlichungen und berufspolitische Tätigkeit.

Anna Badorrek ist Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin (Verhaltenstherapie) mit eigener Praxis in Hamburg seit 2010. Zuvor arbeitete sie als Musiktherapeutin in der neurologischen Rehabilitation für Kinder und Jugendliche sowie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Ihre klinischen Schwerpunkte liegen in der Psychotraumatherapie (DeGPT), EMDR und Gruppenpsychotherapie. In ihrer Arbeit verbindet sie evidenzbasierte verhaltenstherapeutische Ansätze mit entwicklungs- und kreativtherapeutischen Perspektiven. Sie ist Dozentin in der psychotherapeutischen Ausbildung und seit 2024 Mitglied der Prüfungskommission für die psychotherapeutische Staatsprüfung.

Prof. Dr. phil. Stefan Mainka ist Musiktherapeut und stellv. Studiengangsleitung am Masterstudiengang Musiktherapie an der UdK Berlin. Er arbeitet im Parkinsonzentrum Beelitz-Heilstätten und besitzt langjährige klinische Erfahrungen in der Arbeit mit neurologischen Patient.innen, vorwiegend Schlaganfall und Parkinsonkrankheit. Er war maßgeblich beteiligt an der Entwicklung einer App für sensorbasiertes Musik-Feedback. Seine Forschungsarbeiten befassen sich therapeutischem Singen, musikgestützten Bewegungstraining und funktionaler Trainingsmusik. Er betreibt das Infoportal „Mit Musik geht Reha besser“.

Silja Molle ist Diplom‑Kreativtherapeutin (Schwerpunkt Musiktherapie, Sittard/NL) und absolvierte den Master Musiktherapeutische Forschung und Lehre in Magdeburg. Seit 2001 arbeitet sie an der BDH‑Klinik Greifswald, insbesondere in der neurologischen Frührehabilitation, bei Aphasie, Neglect und mit Querschnittgelähmten. Sie leitet Workshops für eine Aphasie‑Selbsthilfegruppe und unterrichtet in Heilpädagogik und Pflegewissenschaft. Als Co‑Autorin wirkte sie am Indikationskatalog Musiktherapie in der neurologischen Rehabilitation mit und beteiligt sich an Leitlinien‑ und Übersetzungsprojekten. Zudem kooperiert sie mit der Hochschule Heidelberg in der Praktikumsbegleitung.

Prof. Dr. Friederike Kendel ist Psychologin und außerplanmäßige Professorin an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Dort leitet sie an der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin CCM/CVK die interdisziplinäre Arbeitsgruppe „Patient Empowerment und Prävention“. Ihr Erststudium in Musik absolvierte sie an der Musikhochschule Köln und am Tschaikowskij-Konservatorium in Moskau. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Digitalisierung, gesundheitsbezogene Lebensqualität sowie Musik und Medizin. In ihrer wissenschaftlichen Arbeit beschäftigt sie sich unter anderem mit musikbasierten Interventionen im perioperativen Setting sowie der Wirkung von Musiktherapie auf das Wohlbefinden krebskranker Kinder.

Dr. med. Dipl. Mus. Isabel Fernholz ist Ärztin, Psychotherapeutin und Pianistin. An der Charité arbeitet sie am Berliner Centrum für Musikermedizin (BCMM) mit den Schwerpunkten Musikphysiologie und Musikergesundheit. Zudem ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kurt-Singer-Institut der Hochschule für Musik Hanns Eisler. Sie ist Lehrbeauftragte an der Universität der Künste Berlin, Bereich angewandte Musikphysiologie mit Schwerpunkt Prävention mentaler Gesundheit, Stressprävention, Nutzung mentaler Techniken im Performancebereich.

Dr. Angelica Postu, ist Pianistin, Psychologin und Musiktherapeutin sowie Spezialistin für Musik, Gesundheit und Wohlbefinden. Sie verbindet ihre klinische Tätigkeit an der Charité Berlin mit Lehrtätigkeiten in Bukarest sowie als Gastdozentin europaweit und in den USA. Sie hat Vorlesungen und Seminare zur emotionalen Gesundheit von Musiker:innen entwickelt und international etabliert. Ihre Forschung umfasst Perspektiven der emotionalen Gesundheit von Musiker:innen sowie therapeutische und neurowissenschaftliche Ansätze zur Wirkung von Musik auf Gehirn, Emotion und Verhalten. Als Gründerin der Rumänischen Musiktherapie-Vereinigung und Vorstandsmitglied der EMTC engagiert sie sich international für die Verbindung von Kultur und Gesundheit. Seit über zehn Jahren arbeitet sie mit Musiker:innen weltweit und fördert deren emotionale Entwicklung, Selbstreflexion und eine nachhaltige künstlerische Praxis.

Tagungsort

Universität der Künste Berlin
Georg-Neumann-Saal
Einsteinufer 43-53
10587 Berlin

Anmeldung

Bei Interesse melden Sie sich bitte über unsere Online-Anmeldung an.

 

 

HISTORIE - 2024

Die 13. Fachtagung zum Thema "40 Jahre Musiktherapie an der Universität der Künste Berlin" findet  am Samstag, den 12.10.2024 statt. Die genauen Informationen entnehmen Sie bitte unserem Flyer.

Bei Interesse melden Sie sich bitte über unsere Online-Anmeldung an. Anmeldeschluss ist der 09.10.2024 um 12 Uhr.

2023

Die 12. Fachtagung zum Thema "Digitale Dimensionen in der Musiktherapie" findet  am 11.11.2023 im Georg-Neumann-Saal der UdK Berlin, Einsteinufer 43, 10587 Berlin-Charlottenburg statt. Die genauen Informationen entnehmen Sie bitte unserem Flyer.

 

2022

Die 11. Fachtagung mit dem Titel: Künstlerische Therapien und deren  Anwendung in Psychiatrie und Psychosomatik hat am Samstag, den 18. Juni 2022 von 9 bis 18.30 Uhr in der Schlosspark-Klinik in Berlin-Charlottenburg stattgefunden.

Die genauen Informationen zu den Referent*innen und das Programm entnehmen Sie bitte unserem Flyer.

2020 und 2021

In diesen Jahren wurde von der Universität der Künste Berlin keine Fachtagung veranstaltet.

2019

Unsere 10. Fachtung hat am 9. November 2019 unter dem Titel Kleine Fächer – große Potenziale: Ersteinschätzung, Indikation und Behandlung in der Musiktherapie stattgefunden.

Die Veranstaltung wurde im Rahmen des Verbundprojektes „Kleine Fächer-Wochen an deutschen Hochschulen“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und von der Hochschulrektorenkonferenz gefördert.

Veranstaltungsort: Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge

Workshops:
 

 WorkshoptitelLeiter*in
1Musikinteraktionsdiagnostik in musiktherapeutischer Improvisation (IAP-AM)Thomas Wosch
2Einführung in die Musiktherapeutische Ausdrucks- und Kommunikationsskala MAKSDorothee von Moreau
3APCI - hands onStine Lindahl Jacobsen
4Anwendung des EBQ-Instrumentes in unterschiedlichen AnwendungsbereichenKarin Schumacher
5MUSAD-Short: Autismus-Screening im musiktherapeutischen SettingThomas Bergmann (Marlene Tergeist)


Hier finden Sie die inhaltlichen Beschreibungen zu den Workshops (Stand.27.08.2019).

Nähere Informationen können Sie unserem Flyer entnehmen.

Öffentlicher Fachvortrag von Dr. Friederike Haslbeck im Rahmen der Fachtagung 2019

Gefördert durch das Verbundprojekt „Kleine Fächer-Wochen an deutschen Hochschulen“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und von der Hochschulrektorenkonferenz

Frau Dr. Friedericke Haslbeck stellte in Ihrem Vortrag die Neonatalogie in den Fokus musiktherapeutischer Betrachtungen. Aktuellste Forschungsergebnisse zur Förderung der funktionellen Gehirnkonnektivität Frühgeborener durch familien-zentrierte Musiktherapie wurden vorgestellt und diskutiert.

Weitere Informationen zu dem Vortrag Sie auf unserem Flyer.
Bei Interesse an dem Themenbereich Neonatologie in der Musiktherapie, können Sie folgende Seite besuchen:https://amiamusica.ch/author/friederike/.

2018

Unsere 9. Fachtagung, am 10. November 2018, stellte die Musiktherapie in Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen in den Mittelpunkt: „Musiktherapie interdisziplinär.  Miteinander, Gegeneinander oder Füreinander?“

Die Fachtagung fand im Georg-Neumann-Saal, Einsteinufer 43 -53, 10587 Berlin statt.

Flyer

 

2017

Unsere 8. Fachtagung Musiktherapie führten wir gemeinsam mit der Gesellschaft für Psychoanalyse und Musik durch. Sie fand unter dem Titel „Facetten des Transformationsprozesses in Psychoanalyse und Musiktherapie“ vom 27. bis 29. Oktober 2017in Berlin statt.

2016

Unsere 7. Fachtagung zum Thema: Einfall, Zufall oder Methode? Reflexionen zum musiktherapeutischen Handeln fand am 5. November 2016 statt.

2015

„Freies“ Improvisieren in der Musiktherapie – Klinische Praxis undSelbsterfahrung mit Erwachsenen
Auf der 6. Fachtagung Musiktherapie wurde der „freien“ Improvisation, dem „Königsweg“ der Musiktherapie und einer der wichtigsten Interventionstechniken psychotherapeutisch arbeitender Musiktherapeutinnen und -therapeuten, auf den Grund gegangen. Theoretische Ansätze, praktisch-klinische Erfahrungen und Ansichten von Musiktherapeutinnen und -therapeuten und erwachsenen Patientinnen und Patienten zum Umgang mit und der Wirkung von „freiem Spiel“ auf Instrumenten wurden gegenüber gestellt und diskutiert.

2014

30 Jahre Musiktherapie an der UdK Berlin
Die Jubiläumstagung zum 30-jährigen Bestehen der Musiktherapie an der UdK Berlin widmete sich dem Thema der Weiterbildung musikalischer Fertigkeiten für angehende Musiktherapeutinnen und -therapeuten in europäischen Masterstudiengängen. Anlässlich des Jubiläums wurden langjährige Dozenten und Dozentinnen des Studiengangs geehrt. Mit Freude haben wir Glückwünsche der Nordoff-Robbins-Gesellschaft und von Dr. habil. Christoph Schwabe empfangen.

<link file:10801 download>Rückblick Fachtagung Musiktherapie 2014

2013

Gender auf der Agenda
Im Jahr 2013 stand „Gender auf der Agenda“ unserer 4. Fachtagung Musiktherapie, deren Beiträge auf die Entwicklung und Reflexion einer genderbewussten therapeutischen Haltung und Beziehungsgestaltung abzielten. Das Tagungsprogramm umfasste musik- und psychotherapeutisch relevante Perspektiven auf Geschlechterzugehörigkeit und Geschlechterrollen, warf Fragen nach der Hör- und Spürbarkeit von Geschlecht im Musikalischen auf und erörterte, ob und wie die therapeutische Haltung von Vorurteilen beeinflusst wird.

<link file:10805 download>Rückblick Fachtagung Musiktherapie 2013