Frauenbeauftragte der Fakultät Bildende Kunst

Nebenberufliche Frauenbeauftragte der Fakultät Bildende Kunst

Amelie Plümpe
Raum: 34, Hardenbergstr. 33
E-Mail: Frauenbeauftragte1Fak01_ @udk-berlin.de

 

Vertretung

Isabella Uhl
Raum: 34, Hardenbergstr. 33
E-Mail: Frauenbeauftragte2Fak01_ @udk-berlin.de

Aufgaben

  • Interessenvertretung der Frauen der Fakultät Bildende Kunst
  • Beisitzerinnen mit Vetorecht in allen Stellenbesetzungsverfahren
  • Ansprechpartnerinnen für Probleme oder Projekte
  • Ansprechpartnerinnen bei sexueller Belästigung; im Briefkasten in der Hardenbergstr. 33 (siehe unten) können auch anonyme Beschwerden hinterlegt werden
  • Zusammenarbeit mit der hauptberuflichen Frauenbeauftragten

Gremien

  • Frauenvollversammlung der Fakultät Bildende Kunst
  • Beirat der Frauenbeauftragten der UdK

Briefkasten

auch für anonyme Nachrichten in der Hardenbergstr. 33, erste Etage, vor Raum 122b

Aktuelle frauenpolitische Projekte

  • Lehraufträge: In Kooperation mit der Fakultät Bildende Kunst die Vergabe von Lehraufträgen. Vorschläge werden aus den Fachbereichen erbeten, die unter den Lehrenden einen geringen Frauenanteil aufweisen.
  • Kidsmobil: Nachdem an der Fakultät Musik seit 2012 ein Pilotprojekt zur mobilen Kinderbetreuung in Not-Situationen stattgefunden hat, soll dieser Service nun allen Angehörigen der Universität der Künste, zunächst in einer weiteren Pilotphase, zugänglich gemacht werden. Die Universitätsleitung geht mit dieser Entscheidung einen wichtigen und zeitgemäßen Schritt in Richtung einer familienfreundlichen Arbeits- und Studienumgebung. Ziel ist es, universitätsangehörige Frauen und Männer zu unterstützen, die außerhalb der Kindergartenöffnungszeiten, in Krankheitsfällen oder sonstigen Engpässen eine Betreuungsperson für ihre Kinder brauchen, um an Gremiensitzungen, Prüfungen oder Ähnlichem teilzunehmen.
  • Während der Pilotphase wurde der Dienst „Kidsmobil“ des Anbieters „Socius – Die Bildungspartner GmbH“ in Anspruch genommen, der auch für die mobile Kinderbetreuung der Charité, der Humboldt Universität und der Freien Universität in Berlin sorgt. Aufgrund der positiven Erfahrungen – Teilnehmerinnen der Pilotphase beschrieben den Kontakt mit der Vermittlungsagentur als „freundlich, problemlos und individuell angepasst“ und das Betreuungspersonal als „ausnehmend qualifiziert und angenehm“ – soll dieser Vertrag verlängert werden. Als erstes Kontingent wurden für die Pilotphase 120 Betreuungsstunden für die gesamte Universität erworben. Dieses Kontingent kann jedoch noch ergänzt werden.
  • Das Vorhaben wird unterstützt von der Kommission für Chancengleichheit und den Frauenbeauftragten der Universität der Künste. Die Vermittlung und Beratung erfolgt zunächst durch die nebenberuflichen Frauenbeauftragten der Universität.
  • Für die Nutzung füllen Sie bitte die auf dieser Webseite verlinkten Formulare aus. (Das Anmeldeformular und das Formular für den Mailauftrag.)