Musica inaudita ist eine studentische Initiative, die sich mit der Diversifizierung der „klassischen” Musikszene beschäftigt. Teil ihrer Arbeit ist, eine fortlaufende Konzertreihe zu organisieren, bei der nur Musik marginalisierter Komponist*innen gespielt wird, die auf Grund ihres Geschlechts, ihrer sozialen oder nationalen Herkunft, der Hautfarbe, Religion, sexuellen Identität, Sprache, politischer oder sonstiger Anschauung nie in den Kanon aufgenommen wurden, oder nachträglich aus ihm entfernt wurden. Seit der Gründung von Musica Inaudita fördert die Feministische Projektförderung Konzerte, Materialbeschaffungen, Reisekosten uvm.
Hier geht es zu deren Website.