Geschichte
Erfahren Sie mehr über die Entstehung und Entwicklung des Wettbewerbs.
Der Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb wird von der Stiftung Preußischer Kulturbesitz in Zusammenarbeit mit der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen (RKM) und der Universität der Künste Berlin veranstaltet. Schirmherr des Wettbewerbs ist Andris Nelsons. Die künstlerische Leitung für die Wettbewerbe 2025 und 2026 liegt bei Ulf Werner.
Der Wettbewerb verdankt seine bundesweite Ausstrahlung der langjährigen Unterstützung durch die Freunde Junger Musiker Berlin, die Freunde Junger Musiker Deutschland, die Stiftung PrimaLaMusica, die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten sowie die Elsa-Wera-Arnold-Stiftung.
Teilnahmeberechtigt sind Studierende aller Hochschulen, die in der RKM vertreten sind. Jede Hochschule führt eine interne Vorauswahl durch und kann pro Fach maximal zwei Studierende oder Ensembles nominieren.
Der Wettbewerb findet jährlich in zwei wechselnden Fächern statt:
2026: Klavier und Kammermusik mit Blasinstrumenten
2027: Violoncello und Komposition
2028: Gesang und Orgel
2029: Violine und Streichquartett/Klaviertrio
Die Reihenfolge wiederholt sich in den Folgejahren.
Die erste Wettbewerbsrunde findet in der Regel an den ersten beiden Tagen statt, die zweite Runde am dritten Tag. Im Fach Komposition werden dabei die eingereichten Werke aufgeführt. In den Fächern Violine, Klavier, Violoncello und Gesang wird am vierten Tag im Finalkonzert mit großem Orchester über die Preisträgerinnen entschieden. Den Abschluss bildet das Preisträgerinnenkonzert am fünften Tag.
Die Wertungsspiele der ersten und zweiten Runde sind öffentlich, der Eintritt ist frei. Für das Finalkonzert sowie das Preisträger*innenkonzert sind Tickets zu günstigen Preisen erhältlich.
Fach Kammermusik mit Blasinstrumenten:
Den 1. Preis gewinnt das Quintett 5um3 mit den Musiker*innen Meret Louisa Vogel, Jiyeon Noh, Max Godinić, Annika Koll und Una Weske
Der 2. Preis geht an das Berliner Luftblech, bestehend aus Valentin Fischer, Balázs Drahos, Finn Bohn, Michel Schwalgin und Jannik Schmidt.
Der 3. Preis wird dem Quantum Quintett verliehen, mit Alisa Von Rohden, Ding Zhang, Anaëlle M'Barek, Beatriz Castro Ferreira und Yukino Ebisu.
Das Ardea Ensemble gewinnt den Sonderpreis für die beste Interpretation einer Originalkomposition des 21. Jahrhunderts.
Der Preis der Freunde Junger Musiker geht zusätzlich an das Quintett 5um3, das damit gleich mehrfach gewürdigt wird.
Fach Klavier:
Den 1. Preis gewinnt Shion Ota.
Der 2. Preis geht an Sohta Miura.
Den 3. Preis gewinnt Tabea Streicher.
Duoduo Xia gewinnt den Sonderpreis für die beste Interpretation des Auftragwerks.
Der Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb 2027 findet vom 13. bis 17. Januar in den Fächern Violoncello und Komposition statt.
Die genauen Zeiten und Veranstaltungsorte werden hier veröffentlicht. Der Eintritt zu den Wertungsspielen ist frei.
Erfahren Sie mehr über die Entstehung und Entwicklung des Wettbewerbs.
Hier finden Sie eine Übersicht der Auszeichnungen und Gewinne für die besten Beiträge.
Hier finden Sie Informationen über den Schirmherrn des Wettbewerbs.
Hier finden Sie Informationen über den Lenkungsausschuss des Wettbewerbs.