Emanuel Feuermann International Cello Competition
Der Wettbewerb findet alle vier Jahre an der UdK Berlin im Rahmen des Emanuel Feuermann Festival Berlin statt.
Das Emanuel Feuermann Cellofestival Berlin wird 2027 erstmalig ausgetragen. Es folgt auf den Grand Prix Emanuel Feuermann, der zuvor als Wettbewerb alle vier Jahre veranstaltet wurde. Im Rahmen des Festivals begegnen sich Studierende, Publikum und renommierte Cellist*innen im Wettbewerb, in Masterclasses, Recitals, Finalkonzerten und Vorträgen. Sämtliche Veranstaltungen können kostenfrei besucht werden.
Emanuel Feuermann gilt als einer der weltbesten Cellisten des 20. Jahrhunderts. Bis zu seiner Emigration im Jahre 1933 war er, neben seiner Karriere als Künstler, Professor an der Hochschule für Musik Berlin, der heutigen UdK Berlin. Das Festival finanziert sich aus den Kapitalerträgen des Vermächtnisses von Hans Radeke, das in der Stiftung der UdK Berlin verankert ist. Die Stiftung dankt Ihren Förderer*innen für ihr großzügiges Engagement, insbesondere Persönlichkeiten, die ihren Nachlass gestiftet haben.
Der Wettbewerb findet alle vier Jahre an der UdK Berlin im Rahmen des Emanuel Feuermann Festival Berlin statt.
Im November wird des Cellisten Emanuel Feuermann mit einem Konzert mit internationalen Cellogrößen und vergangenen Preisträger*innen des Wettbewerbs gedacht.
Hochschulwettbewerb für HfM- und UdK-Studierende, der Stipendien vergibt. Er geht aus dem ehemaligen Gabrielli-Wettbewerb hervor.
Erfahren Sie mehr zum Namensgeber des Wettbewerbs. Leben und Wirken, Einfluss und Nachlass.
Information zum Organisationsteam und Kontaktmöglichkeiten
Erfahren Sie hier alles zum Ablauf des Festivals: Konzerte, Wettbewerbsrunden, Vorträge
Die Künstlerische Leitung des Festivals teilen sich Jens Peter Maintz, Konstantin Heidrich und Danjulo Ishizaka
Hier ist die ganze Bandbreite der Musik zu finden. Neben der künstlerischen Ausbildung werden Forschung, Wissenschaft und Nachwuchsförderung betrieben und natürlich künftige Musiklehrer*innen ausgebildet.
Das Festival finanziert sich aus den Kapitalerträgen des Vermächtnisses von Hans Radeke, das in der Stiftung der UdK Berlin verankert ist.