Miriam Umiń

Anlage 01, Bench on loan from the Gemäldegalerie of the National Museums in Berlin (designed by Hilmer Sattler Architects, 1998), 2025, Cherrywood, pinewood, plate connectors, lacquer, 50 x 300 x 70 cm- Anlage 02, Replica of Bench from the Gemäldegalerie of the National Museums in Berlin (designed by Hilmer Sattler Architects, 1998), 2025, Meranti wood, pinewood, plate connectors, piano finish 50 x 300 x 70 cm. From the exhibition Von Nagel zu Nagel, Universität der Kunst, Berlin, DE, 2025. Abschlussarbeit.

 Quelle: Julian Blum

Restwert, 2025, Inkjet print on high gloss paper, 37 x 122 cm, from the exhibition Von Nagel zu Nagel, Universität der Kunst, Berlin, DE, 2025. Abschlussarbeit.

 Quelle: Julian Blum

Installation view of Dissemble Distinctions, GROTTO, Berlin, DE, 2024. Curated by Leonie Herweg.

 Quelle: Julian Blum

St. Michael from Marks and Spencer, 1998, 2024, Ink transfer on canvas, 2.2 x 6 cm.

 Quelle: Julian Blum

Miriam Umiń ist eine Künstlerin, die zwischen Berlin und New Brunswick lebt und arbeitet; ihre Praxis untersucht die infrastrukturellen und systemischen Bedingungen, unter denen Objekte produziert, gebrandet und in Umlauf gebracht werden. Sie versteht Objekte als Teil größerer Netzwerke, die von Logistik, Arbeit, Bürokratie und ökonomischem Austausch geprägt sind, und interessiert sich dafür, wie Materialien ästhetische, politische und ökonomische Bedeutung erhalten. Durch die Neuinterpretation infrastruktureller Elemente macht ihre Arbeit die oft unsichtbaren Bedingungen sichtbar, die kulturelle und künstlerische Produktion prägen.