Thoma-Stiftung

Helmut Thoma

Helmut Thoma wurde am 17. August 1909 in Lugnian in Oberschlesien geboren. In den 1930er-Jahren studierte er zunächst in Breslau und anschließend in Berlin Malerei. Nach dem Abschluss seines Studiums im Jahre 1934 war er sechs Jahre lang als Kunsterzieher an höheren Berliner Schulen tätig, ehe er im Jahre 1940 zum Kriegsdienst eingezogen wurde. Nach seiner Rückkehr aus der sowjetischen Kriegsgefangenschaft 1948, nahm er seine Lehrtätigkeit für die Fächer Malen und Zeichnen in der Abteilung Kunstpädagogik der Hochschule für Bildende Künste Berlin (heute UdK Berlin) wieder auf. Ab dem Jahre 1950 hatte er dort eine Professur inne. Seine Werke der Malerei zeichnen sich insbesondere dadurch aus, dass er die verschiedenen Stilrichtungen des Kubismus, Expressionismus, Impressionismus und Tachismus miteinander vereinte. Daneben war er Zeit seines Lebens auch auf dem Gebiet der Zeichnung und der Druckgrafik aktiv und hinterließ so ein vielfältiges, umfangreiches Œuvre. Helmut Thoma starb am 10. September 1993 in Berlin. Im selben Jahr wurde die Helmut-Thoma-Stiftung gegründet, die mit dem Erlös verkaufter Kunstwerke Studierende des Faches Bildende Kunst durch die Vergabe von Preisgeldern fördert.

Preisträger*in 2019

Christopher Amm  (Klasse Lamert)

Merav Leibküchler  (Klasse Zipp) Anerkennungspreis

Preisträger*in 2018

Francesco Petruccelli       (Klasse Konrad)

Sandra Vater (Klasse Konrad) Anerkennungspreis

Preisträgerinnen 2017

Anne Jungjohann  (Klasse Lucander)

Sarah Loibl  (Klasse Lammert) Anerkennungspreis

Preisträger*in 2016

Clara Thorbecke   (Klasse Held)
Frank Sievers   (Klasse Lammert)  (Anerkennungspreis)

Preisträger 2015

Julian Sagert ( Klasse Neugebauer / Bildhauerei)

Preisträgerinnen 2014

Maika Saworski (Klasse Lammert / Malerei)

Anerkennungspreis: Okka Hungerbühler (Klasse Zipp)

Preisträger*innen 2013

Vera Seng (Klasse Lammert / Grafik)

Anerkennungspreis: Barbara Guhl (Klasse Lucander)
Anerkennungspreis: David Moses (Klasse Favre)

 

Preisträger*in 2012

Verena Schmidt (Klasse Fries / Bildhauerei)
Stefan Träger (Klasse Meise / Bildhauerei)

Preisträgerin 2011

Natalia Korotyaeva ( Klasse Held / Malerei)

Preisträger*in 2010

Büke Celina Schwarz (Klasse Favre / Grafik)
Maximilian Thiel (Klasse Favre / Grafik)

Preisträger 2009

Flurin Bisig (Klasse Slotawa / Bildhauerei)

Preisträgerinnen 2008

Kerstin Podbiel (Grundlehre / Malerei)
Selma Devrim Fener (Grundlehre / Malerei)

Preisträger*in 2007

Johannes Bittmann (Klasse Badur / Grafik)
Robert Günter (Klasse Kristahn / Grafik)
Carla Mercedes Hihn (Klasse Held / Grafik)

Preisträger*in 2006

Jasmina Llobet (Klasse Möbus / Bildhauerei)
Kevin Lassner (Klasse Evison / Bildhauerei)

Preisträgerin 2005

Kerstin Braetsch (Klasse Baumgarten / Malerei)

Preisträger 2004

Peter Kortmann (Klasse Ikemura / Grafik)

Preisträgerin 2003

Nadja Schöllhammer (Klasse Diehl / Malerei)

Preisträger 2002

Ulf Aminde (Klasse Baumgarten / Grafik)

Preisträger 2001

Stephan Kox (Klasse Schoenholtz / Bildhauerei)

Preisträgerin 2000

Annette Pahnke-Carollo (Klasse Schoenholtz / Bildhauerei)

Preisträgerin 1999

Susanne Jung (Klasse Badur / Malerei)

Preisträger 1998

Jörn Gerstenberg (Klasse Baumgarten / Grafik)

Preisträgerin 1997

Laura Schleussner (Klasse Evison / Bildhauerei)

Preisträgerin 1996

Sonja Puschmann  (Klasse Baselitz / Malerei)