JIB Jazz-Preis

Nahaufnahme Posaune
Quelle: Matthias Heyde
Großaufnahme unterer Teil des Saxophons
Quelle: Matthias Heyde
Posaunen-Ensemble
Quelle: Matthias Heyde
Ensemble von Saxophonspielern
Quelle: Matthias Heyde

Preis der Karl Hofer Gesellschaft

Das JIB ist ein von der Universität der Künste Berlin und der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin in 2005 gemeinsam gegründetes Institut.

Mit dem JIB-Jazz-Preis der Karl Hofer Gesellschaft, gestiftet von Toni und Albrecht Kumm, werden junge Jazz-Musiker*innen des Jazz-Institut Berlin (JIB) an der UdK Berlin gefördert. Der Preis wird seit 2014 jährlich vergeben und ist seit 6.000 € dotiert.

Ausschlaggebend für die Vergabe ist allein die herausragende musikalische Leistung. Gefördert werden eine solistische Darbietung, ein Ensemblespiel oder ein Arrangement/eine Komposition. Für die Vergabe werden Nominierungen von Kandidaten*innen durch die Fachbereichsleiter des Jazz-Instituts Berlin vorgenommen. Eine Fachjury trifft die Entscheidung. Die Preisträger bringen ihr Werk zeitnah in einem Konzert zur Aufführung, das vom rbb übertragen wird.


Weitere Informationen zum Wettbewerb und den bisherigen Preisträger*innen

Verwandte Themen