M. A. Marcus Quent

Kurzvita

Doktorand am Institut für Kunstwissenschaft und Ästhetik der Universität der Künste Berlin,

mit einem Projekt zu Affirmation und Negation im Denken der Kunst bei Adorno, Deleuze

und Badiou. Studium der Philosophie und Theaterwissenschaft in Leipzig, Aberystwyth (UK)

und Berlin. 2014 M.A. in Philosophie mit einer Arbeit über Mimesis und ästhetische

Erfahrung in Theodor W. Adornos „Ästhetischer Theorie“. 2015 M.A. in Theaterwissenschaft

mit einer Arbeit über das Zuschauen anhand des Problemkomplexes Blick, Distanz und Kälte

in literarischen, philosophischen und politischen Texten. Während des Studiums von 2009

bis 2015 studentische bzw. wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Theaterwissenschaft

der Universität Leipzig. Eigenständige Organisation mehrerer Veranstaltungsreihen in

Leipzig und Berlin (u.a. „Ästhetik/Denken“, 2012; „Theater/Denken“, 2013; „Absolute

Gegenwart“, 2015). Lehraufträge an der Universität Leipzig und der Universität der Künste

Berlin. Januar bis Juni 2018, Forschungsaufenthalt an der New School for Social Research,

New York, US.

Publikationen:

- „Kon-Formismen. Die Neuordnung der Differenzen“, Leipzig: Merve 2018.

- „Absolute Gegenwart“ (Hrsg.), Berlin: Merve 2016.

- „Das Versprechen der Kunst. Aktuelle Zugänge zu Adornos ästhetischer Theorie“

(Hrsg., gem. mit Eckardt Lindner), Wien: Turia und Kant 2014.