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UdK-Absolvent Malte Bartsch inszeniert Feuerwerk am Brandenburger Tor zum Tag der Deutschen Einheit

Zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2018 gestaltet Malte Bartsch, Absolvent der Universität der Künste Berlin, das Abschlussfeuerwerk des offiziellen Einheitsfestes Berlins. Ab 22 Uhr wird sein Projekt "Feuerwerkautomat" für acht Minuten den Himmel über dem Brandenburger Tor erleuchten.

Der Feuerwerkautomat ist das Instrument eines Abstimmungsprozesses, die Dramaturgie liegt in den Händen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Deutschlandweit können Interessierte online unter http://www.feuerwerkautomat.de ihr Feuerwerk auswählen und auf einem Zeitstrahl von acht Minuten platzieren. So entsteht zum Tag der Deutschen Einheit ein kollektives und partizipativ gestaltetes Kunstwerk.

Der bildende Künstler Malte Bartsch studierte u. a. bei Olafur Eliasson am Institut für Raumexperimente und bei Manfred Pernice an der Universität der Künste Berlin. Er realisierte seine Installation FEUER-WERKAUTOMAT erstmalig 2017 während des Festival of Future Nows im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin. Malte Bartsch lebt und arbeitet in Berlin.
Das Vorhaben wird gefördert mit dem Berliner Startup Stipendium der UdK Berlin welches aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Berlin finanziert ist. Das Career & Transfer Service Center der UdK Berlin vergibt zweimal jährlich bis zu zwölf Stipendien an ausgewählte Absolventinnen und Absolventen.

Pressekontakt:

Claudia Assmann
Leiterin Presse/Kommunikation
Universität der Künste Berlin

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Die Universität der Künste Berlin ist weltweit eine der größten künstlerischen Hochschulen und die einzige, die alle Disziplinen der Kunst und der auf sie bezogenen Wissenschaften in sich vereint. An den vier Fakultäten Bildende Kunst, Gestaltung, Musik und Darstellende Kunst sowie dem Zentralinstitut für Weiterbildung werden über 70 künstlerische, künstlerisch-wissenschaftliche und künstlerisch-pädagogische Studiengänge angeboten. Von rund 4.000 Studierenden stammt etwa ein Drittel aus dem Ausland. Die Geschichte der UdK Berlin reicht zurück bis zur Gründung der brandenburgisch-preußischen Akademie der Künste im Jahr 1696. Ihre heutige Form erhielt sie 1975 durch den Zusammenschluss der Hochschule für bildende Künste und der Hochschule für Musik und darstellende Kunst zur Hochschule der Künste (HdK). Seit 2001 trägt die Universität der Künste Berlin ihren heutigen Namen. Präsident ist seit Januar 2006 Prof. Martin Rennert. Mit mehr als 700 Veranstaltungen im Jahr trägt die UdK Berlin maßgeblich zum kulturellen Leben der Stadt bei.