Aktuelles

Quelle: David von Becker

Interaktives Feuerwerk am Brandenburger Tor mit Malte Bartsch

Zum Tag der Deutschen Einheit am 3.10.2018 gestaltet Malte Bartsch, Absolvent der Universität der Künste Berlin, um 22.00 Uhr das Abschlussfeuerwerk des offiziellen Einheitsfestes am Brandenburger Tor in Berlin. Über eine Web-App (www.feuerwerkautomat.de) kann Pyrotechnik von Nutzern deutschlandweit noch bis 3. Oktober 17 Uhr kostenlos ausgewählt und auf einem achtminütigen Zeitstrahl digital platziert werden. Entgegen eines herkömmlich choreografierten Feuerwerkes entsteht so ein kollektives und partizipativ gestaltetes Kunstwerk. Der Feuerwerkautomat ist Instrument eines unvorhersehbaren Abstimmungsprozesses. Die Dramaturgie der Farbexplosionen liegt in den Händen der Teilnehmer. Wer eine Rakete wählt, teilt sie mit allen anderen. Es entsteht ein gemeinsam erlebter Moment.

Malte Bartsch realisierte seine Installation FEUERWERKAUTOMAT erstmalig 2017 während des Festival of Future Nows im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin. Er studierte bei Olafur Eliasson am Institut für Raumexperimente und bei Manfred Pernice an der Universität der Künste Berlin. Weitere Infos über den Künstler sind seiner Webpräsenz www.maltebartsch.de zu entnehmen. Das Vorhaben www.feuerwerkautomat.de wird gefördert mit dem Berliner Startup Stipendium der UdK Berlin, welches aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Berlin finanziert ist. Das Career & Transfer Service Center der UdK vergibt zweimal jährlich bis zu zwölf Stipendien an ausgewählte Absolventinnen und Absolventen der UdK Berlin. Die aktuelle Bewerbungsfrist endet am 14.10.2018.

 

 

Quelle: retune

AirborneInstruments beim retune festival for Art, Technology and Design

Das zweijährlich stattfindende Retune Festival agiert an der Schnittstelle von Kunst, Design und Technologie. Seit 2012 treffen sich hier Berliner Kreative, die  sich mit neuen Technologien beschäftigen. In seiner fünften Auflage bringt Retune am 27. und 28.09.2018 über 500 Kreative zusammen. Auf der Suche nach spekulativen Zukünften erkundet das Festival die Rolle von Kunst, Design und Kultur in der digitalen Transformation. Die Veranstaltung hinterfragt auf spielerische, kritische und kreative Weise, wie neue Technologien – das Internet der Dinge, Augmented Reality, künstliche Intelligenz oder interaktive Räume – die Gesellschaft von morgen prägen werden.

Am 27.9.2018 um 12:00 Uhr treten die Stipendiaten Hannes Hoelzl und Isak Han von AirborneInstruments in der Discussion Area auf - zusammen mit der TechTextildesignerin Yolanda Leask von der Kunsthochschule Weissensee.

Tickets und weitere Infos: retune.de

Mehr zu AirborneInstruments findet sich in unserer Gründergalerie

Quelle: CTC

Das CTC beim Rundgang der UdK Berlin 2018

Unternehmerisches Denken und Handeln an einer Kunsthochschule? Die Ausstellung der Stipendiat*innen des Projekts CREATIVE PROTOTYPING am Standort Einsteinufer 43 zeigte vom 19. bis 24. Juli Transfers aus Projekten in überzeugende und innovative Geschäftsmodelle. Zum ersten Mal beim UdK-Rundgang!

CREATIVE PROTOTYPING: Neue Stipendiat*innen

Quelle: Lara Nelke
Quelle: Lara Nelke
Quelle: Lara Nelke
Quelle: Lara Nelke
Quelle: Lara Nelke

Hervorragende Ideenpapiere haben es der Jury nicht leicht gemacht: Nach einem schriftlichen Auswahlverfahren und einem Pitch in der vergangenen Woche stehen die Stipendiat*innen fest, die ab Juli für 6 Monate ein Stipendium von 2000 EUR/Monat pro Person, einem Arbeitsplatz im neu eröffneten Gründerstudio in der Franklinstraße und Coachings erhalten.

Weitere 6 Monate gefördert werden die bisherigen Stipendiat*innen von Urban Terrazzo und Frame, neu hinzugekommen sind die Teams von The Shit Show, Airborne, Companion, Feuerwerksautomat und Future Saurier.

Herzlichen Glückwunsch!

mehr Infos zum Stipendium: CREATIVE PROTOTYPING

Gründerstudio eröffnet

Quelle: GSG Berlin
Quelle: GSG Berlin
Quelle: GSG Berlin
Quelle: GSG Berlin

Seit dem 1. Mai ist die UdK Berlin um einen weiteren Standort reicher: Wir freuen uns, in den Gebauer Höfen in der Franklinstraße (Charlottenburg), in Sichtweite des CTC, Arbeitsräume für unsere Stipendiatinnen und Stipendiaten zur Verfügung stellen zu können. 

 

Die ersten Teams sind schon in die frisch renovierten Räume eingezogen. Ab sofort werden die Stipendiat*innen des EXIST Gründerstipendiums und des Startup-Stipendiums Creative Prototyping gemeinsam Tür an Tür arbeiten können. Ergänzt werden die Büros durch einen kleineren Besprechungsraum und einen hellen Seminarraum, in dem in Zukunft auch CTC-Veranstaltungen stattfinden werden.

 

Arbeiten im Industrie-Flair

 

Im 19. Jahrhundert im typischen Stil der Gewerbe­architektur errichtet, waren die Hallen und Gebäude der Gebauer Höfe einst Teil einer Textil- und Maschinenfabrik. Heute sind die markanten Altbauten mit breiten, historischen Klinkerfronten durch zwei moderne Bürohäuser ergänzt – ganz in der Nähe des Ernst Reuter Platzes und damit etlicher UdK-Standorte.

 

In den Geschäftshäusern mit vier Höfen befinden sich Büros, Geschäftsräume, Werkstätten und Produktionsräume. Hier haben sich die unterschiedlichsten Branchen niedergelassen – eine Modeschule, der Art Directors Club, ein Laden für Golfzubehör, eine Kaffeerösterei, Rechtsanwälte und eine Strandbar. Der Blick auf die Spree rundet das typische Berliner Startup-Ambiente ab.

 

Platz für Gründerteams

 

Ein Arbeitsplatz in den hellen und modernen Räumen gehört zukünftig zu den beiden Stipendienprogrammen EXIST und Creative Prototyping, die vom CTC betreut werden. 21 Arbeitsplätze auf einer halben Fabriketage stehe dafür zur Verfügung. Wer seine Gründungsidee realisieren will und Interesse an einem der Stipendien hat, kann sich im CTC informieren:

EXIST Gründerstipendium

Creative Prototyping

B!GRÜNDET Finanzierungstag

Quelle: Humboldt-Innovation GmbH | Fotograf: Manfred Vogel

In diesem Jahr lädt die Charité Universitätsmedizin Berlin alle Start-ups aus den Berliner Hochschulen ein zum B!GRÜNDET Finanzierungstag am 23. April 2018 im Spektrum-Saal des Spreepalais, Anna-Louisa-Karsch-Straße 2, 10117 Berlin.

Er bietet einen Überblick über Förder- und Finanzierungsinstrumente für Start-ups in der Nachgründungsphase mit Referenten von der Investitionsbank Berlin, dem High-Tech Gründerfonds, dem Gründungszentrum der Berliner Volksbank u.a.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit, sich bei Snacks und Getränken direkt mit den Referentinnen und Referenten zu vernetzen.

Infos und Anmeldung

Der B!GRÜNDET DemoDay 2018

Michael Müller beim Team von HygNova

Quelle: Humboldt-Innovation GmbH | Manfred Vogel

Kevin Röhl von lumind

Quelle: Humboldt-Innovation GmbH | Manfred Vogel

Lene Fischer von fuw-studio

Quelle: Humboldt-Innovation GmbH | Manfred Vogel

HygNova gewann den Publikumspreis

Quelle: Humboldt-Innovation GmbH | Manfred Vogel

Lene Fischer von fuw-studio

Quelle: Humboldt-Innovation GmbH | Manfred Vogel

Anika Schröter von lumind

Quelle: Humboldt-Innovation GmbH | Manfred Vogel
Quelle: Humboldt-Innovation GmbH | Manfred Vogel
Quelle: Humboldt-Innovation GmbH | Manfred Vogel
Quelle: Humboldt-Innovation GmbH | Manfred Vogel

Etablierte Unternehmen treffen auf Gründer/innen: Beim B!GRÜNDET Demo Day vom Netzwerk der Berliner Hochschulen und Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie trafen sich zum vierten Mal etablierte Unternehmerinnen und Unternehmer mit jungen Gründerinnen und Gründern aus den Berliner Hochschulen. Knapp 200 Vertreter von Top-Unternehmen aus Deutschland, darunter die Deutsche Bank, Bosch, Vodafone, die Deutsche Bahn, Siemens, Volkswagen, SAP und Würth Elektronik, versammelten sich im Foyer des Konzertsaals der Universität der Künste Berlin.

Mit dabei von der UdK Berlin waren cp!s, lumind, fuw-studio und HygNova, die den Publikumspreis gewannen. Der Tag bot den Gründerteams die Möglichkeit, exklusiv wichtige Kontakte zur Industrie zu knüpfen. Um die Unternehmen und Startups zusammen zu bringen, gab es Pitch Talks, geführte Touren und Workshops. Eröffnet wurde der Tag vom Regierenden Bürgermeister Michael Müller, es sprach außerdem als Gastgeber der Präsident der UdK Berlin Professor Martin Rennert.

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