Neues Leitungstandem im Masterstudiengang Kulturjournalismus am Berlin Career College der Universität der Künste Berlin

Neues Leitungstandem im Masterstudiengang Kulturjournalismus am Berlin Career College der Universität der Künste Berlin

Dr. Alexandra Borchardt übernimmt zum Sommersemester eine Gastprofessur für Medientheorie/Medienwandel mit dem Schwerpunkt Journalismus und Digitalisierung


Am 1. April 2020 hat Dr. Alexandra Borchardt ihre Arbeit als Gastprofessorin im Masterstudiengang Kulturjournalismus am UdK Berlin Career College aufgenommen. Der Schwerpunkt ihrer Lehrtätigkeit wird im Bereich Medientheorie und Medienwandel liegen, den Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung für Medien, Kultur und Journalismus. Mit der Gastprofessur verbunden wird Dr. Alexandra Borchardt gemeinsam mit Carsten Großeholz ab dem Sommersemester 2020 das Leitungstandem des Studiengangs bilden.

„Alexandra Borchardt ist eine große Bereicherung für den Studiengang Kulturjournalismus und das UdK Berlin Career College und ich freue mich sehr, dass wir Frau Dr. Borchardt für uns gewinnen konnten“, so Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer, Geschäftsführender Direktor des Berlin Career College. Auch Honorarprofessorin Bascha Mika begrüßt ihre neue Kollegin: „Mit ihrer langjährigen Expertise im Bereich Digitalisierung der Medien wird sie Themenfelder in der Lehre übernehmen, die für die berufliche Zukunft unserer Studierenden entscheidend sind.“

Der weiterbildende Masterstudiengang Kulturjournalismus am Berlin Career College der Universität der Künste Berlin bietet ein wissenschaftliches und zugleich sehr praxisnahes Programm auf den Feldern Medien, Kultur und Journalismus. Ziel ist es, die Studierenden fachlich und handwerklich so fortzubilden, dass sie sich im Blick auf den digitalen Wandel in Medien und Kultur behaupten können.

Die Journalistin, Dozentin und Beraterin Dr. Alexandra Borchardt, hat mehr als 25 Jahre Berufspraxis, 15 davon in Führungspositionen. Außerdem ist sie Buchautorin, Keynote Speakerin und Senior Research Associate am Reuters Institute for the Study of Journalism an der University of Oxford. Dort hat sie zwei Jahre lang die LeadershipProgramme für leitende Journalisten und Medienmanager aufgebaut und geleitet. Zuvor arbeitete sie zwölf Jahre lang bei der Süddeutschen Zeitung, zuletzt als Chefin vom Dienst.

Dr. Alexandra Borchardt beschäftigt sich in ihrer journalistischen und akademischen Arbeit mit dem Einfluss der Digitalisierung auf die Medien, die Demokratie, unsere Arbeitswelt und unser menschliches Verhalten. So begleitet sie im Rahmen ihrer Tätigkeit am Reuters Institute der Universität Oxford die digitale Transformation von lokalen und regionalen Medienhäusern. Sie unterrichtet seit mehreren Jahren Themen wie ‚Leadership and Strategy in the 21st Century‘ an der TU München. An der Hamburg Media School leitet Alexandra Borchardt ein neu aufgestelltes ‚Digital Journalism Fellowship‘-Programm.
Gerade erschienen ist ihr neuestes Buch: „Mehr Wahrheit wagen – Warum die Demokratie einen starken Journalismus braucht“. Darin zeigt sie, wie die Digitalisierung die gesellschaftliche Kommunikation und den Journalismus verändert hat und weiter verändern wird - und welche Konsequenzen für die Gesellschaft daraus erwachsen.
Informationen zum Studiengang Kulturjournalismus: www.udk-berlin.de/studium/kulturjournalismus-master-of-arts/

Informationen zu Dr. Alexandra Borchardt: alexandraborchardt.com/de/



Das Berlin Career College bündelt die Weiterbildungsangebote der Universität der Künste Berlin. Es bietet eine in
Deutschland einzigartige Bandbreite an universitären Angeboten im künstlerisch-kreativen Bereich. Mit vier
Masterstudiengängen und zahlreichen Zertifikatskursen richtet sich das Berlin Career College an alle, die
künstlerisch-kreative Ansätze vertiefen und mit wirtschaftlichen Themen verknüpfen möchten. Darüber hinaus
präsentiert die internationale Berlin Summer University of the Arts ein hoch qualifiziertes englisch-sprachiges
Programm, das sich an Künstlerinnen und Künstler aller Disziplinen, Kulturschaffende und Kreativunternehmer
wendet. Das Programmangebot des Berlin Career College basiert auf eigenen Forschungsergebnissen zum
Weiterbildungsbedarf der Creative Industries. Geschäftsführender Direktor des Berlin Career College am
Zentralinstitut für Weiterbildung ist Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer.

Die Universität der Künste Berlin ist weltweit eine der größten künstlerischen Hochschulen und die einzige, die
alle Disziplinen der Kunst und der auf sie bezogenen Wissenschaften in sich vereint. An den vier Fakultäten Bildende
Kunst, Gestaltung, Musik und Darstellende Kunst sowie dem Zentralinstitut für Weiterbildung werden über 70
künstlerische, künstlerisch-wissenschaftliche und künstlerisch-pädagogische Studiengänge angeboten. Von rund
4000 Studierenden stammt etwa ein Fünftel aus dem Ausland. Die Geschichte der UdK Berlin reicht zurück bis zur
Gründung der brandenburgisch-preußischen Akademie der Künste im Jahr 1696. Ihre heutige Form erhielt sie 1975
durch den Zusammenschluss der Hochschule für bildende Künste und der Hochschule für Musik und darstellende
Kunst zur Hochschule der Künste (HdK). Seit 2001 trägt die Universität der Künste Berlin ihren heutigen Namen.
Präsident ist seit April 2020 Professor Norbert Palz. Mit mehr als 600 Veranstaltungen im Jahr trägt die UdK Berlin
maßgeblich zum kulturellen Leben der Stadt bei.

Ihr Pressekontakt:

Kathrin Rusch
Pressearbeit Berlin Career College
Tel.: 030 - 3185 2835
kathrin.rusch@intra.udk-berlin.de

Claudia Assmann
Leiterin Presse / Kommunikation UdK Berlin
Tel.: 030 - 3185 2456
E-Mail: claudia.assmann@intra.udk-berlin.de