Aktuelles

Quelle: Brigitte Witzenhause

Aktuelles

29. September 2017, 19 Uhr
UdK Berlin, Bundesallee 1-12, Probensaal

Wie bringt man innerhalb von Rahmenbedingungen und Regelstrukturen Material für Aufführungen hervor? Auf welche Art erlauben diese wiederum die Existenz verschiedener Stimmen und Meinungen in einer Aufführung? Robin Arthur von der Performancegruppe Forced Entertainment hat mit den TeilnehmerInnen des Workshops „Collective theatre making – frames and freedoms“ untersucht, wie Texte und Aufführungen im kollektiven Zusammenarbeiten entwickelt werden können.

Einen Einblick in die Arbeit während des Workshops können Besucher*innen bei der Abschlusspräsentation am 29.09. erhalten.