Lehrbeauftragte, Gastdozentinnen und Gastdozenten

Nadine Boos (Angeleitetes Projekt; Einstiege)

Matthew Burton (Maske/Körper)

Matthias Chinnery (Lichttechnik)

Sebastian Eggers (Schauspiel)

Larissa Gorn (Theater in der Schule)

Maximilian Haas (Theorie & Geschichte des Theaters; Diskurse des Theaters)

Konrad Hermann Hempel (Medien)

Prof. Marion Hirte (Dramaturgie)

Kurzvita Prof. Marion Hirte (Dramaturgie)

Ursula Jenni (Didaktisches Projekt; Theater in der Schule; Vorbereitung Praxissemester Master Lehramt Theater)

Juliane Kahl (Didaktische Positionierung)

Beate Krützkamp (Atem/Stimme)

Dozentin am Michael Tschechow Studio Berlin und an der Universität der Künste Berlin (Sprecherziehung im Fachbereich Theaterpädagogik und Abteilung Gesang/ Musiktheater)

Von 2001 - 2012 Theaterprojekte mit Lehrlingen des dm-drogeriemarkt

Regelmäßig Seminare in Schauspiel und Sprecherziehung in Bremen, Hamburg und Theaterprojekte am Camphill Seminar am Bodensee.

Stimm- und Spracharbeit mit Erzählern

Seit 1989 "Szenische Literaturprojekte"

2016 Gründung der „Agentur für Sprechen“, Berlin – Sprech- und Stimmtraining, interdisziplinäre Fortbildungen

Nanna Lüth (Gender)

Adalisa Menghini (Bewegung und Choreographie)

Adalisa Menghini unterrichtet Movement/Choreography im Masterstudiengang Theaterpädagogik an der Universität der Künste Berlin.

Sie hat Tanz studiert an der School For New Dance Development in Amsterdam. Embryologie mit B. B. Cohen an der Ecole Somatic in Paris und Neurophysiologische Psychologie am Institut für Neurophysiologische Psychologie in Chester, U.K.

Seit 2009 arbeitet sie mit dem Teatro Instabile Berlino als Choreographin, Lehrerin und Performerin zusammen. Seit 2006 entwickeln Adalisa Menghini und Karin Wickenhäuser zusammen mit verschiedenen Schulen aus Berlin Tanzprojekte in Museen. Die Performance „Was heißt wir?“ (2010) und „Comic Helden“ (2012) waren Preisträger des Kinder zum Olymp Wettbewerbs.

Seit 26 Jahren unterrichtet Adalisa Menghini im ganzen Teil Europas Improvisation und Contact Improvisation. Seit 1994 ist sie Lehrerin an der Tanzfabrik Berlin. Sie hat mit verschiedene Künstlern zusammen gearbeitet u. a. mit Kirstie Simson, Andrew Harwood, Keith Hennessy, Nita Little, Labor Grass, Sasha Waltz.

Von 1989 bis 1991 übernimmt Adalisa Menghini die Regie und Choreographie der traditionellen Veranstaltung „Giocabriga“ in Bergantino (Italien). Es ist eine Art des traditionellen italienischen Theaters, bei der die gesamte Bevölkerung einen kleinen Stadtteil übernimmt. Zweimal hat sie den Preis für die beste Choreographie und Regie gewonnen.

Ulrike Müller (Schauspiel)

Nicola Ruf (Schauspiel)

Kai Schubert (Labor)

*1973 in Bochum / als Assistent, Dramaturg und Regisseur am Theater Dortmund, der Staatsoper Unter den Linden Berlin und am Staatsschauspiel Dresden sowie bei diversen freien Produktionen in Deutschland und Frankreich / Theaterprojekte mit Schulen und Jugendlichen im Rahmen von TUSCH und dem Programm "Kulturagenten für kreative Schulen" / seit 2005 Uraufführung von 15 Theaterstücken u.a. an den Sophiensälen Berlin, am Theater Ingolstadt, am LTT Tübingen, an den Wuppertaler Bühnen sowie am Gärtnerplatztheater München / Inszenierungen in Dresden und Berlin / Open-Air-Produktionen im Land Brandenburg und im Ruhrgebiet / die Kinderproduktion "Bruno und der Weihnachtsbaum" wurde 2015 mit dem IKARUS-Preis ausgezeichnet  

 

Kristina Stang (Jugend, Literatur, Theater)

Maike Tödter (Kulturmanagement)

Carmen Waack ("Theatertreffen der Jugend")