Engagement für Geflüchtete

Quelle: NASA

An der UdK Berlin sind derzeit viele Projekte im Aufbau, die sich an geflüchtete Menschen richten. Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl der Veranstaltungen und Projekte, zum Beispiel die Refugee Class am Berlin Career College oder die Projekte, die Common Ground vermittelt.

Quelle: Björn Schönfeld

Einladung zum Treffen der AG Migration

 In der AG-Migration treffen sich Akteurinnen und Akteure der Hochschule sowie interessierte Gäste, um über Projekte von und für Geflüchtete an der UdK zu sprechen.

Für die Zukunft der AG-Migration ist eine Vernetzung der bestehenden und die Entwicklung weiterer Strukturen eine wesentliche Aufgabe. Insbesondere geht es darum geflüchtete Studieninteressierte oder bereits künstlerisch Ausgebildete in Kontakt mit geplanten oder bestehenden künstlerischen Projekten an der UdK zu bringen, die sich im weitesten Sinne als Projekte im sozialen Kontext verstehen. Jetzt gilt es, Kontakte zu geeigneten Projekten an den einzelnen Fakultäten der UdK zu knüpfen und über die Möglichkeiten der Kooperation zu informieren.

Die Gruppe ist offen und freut sich über neue Gesichter! Das nächste Treffen findet am 18.11. 2016, von 15 bis 17 Uhr in der Grundschule der Künste, Bundesallee 1-12, Raum 12, statt. Herzliche Einladung!

 

 

Quelle: ASTA UdK Berlin

Common Ground: Projektbörse des ASTA der UdK Berlin

COMMON GROUND ist die offizielle Plattform des AStA der Universität der Künste Berlin zur Vernetzung und Unterstützung von Studierenden, Geflüchteten und gemeinsamen künstlerisch-sozialen Projekten.

Auf der neuen Website sowie auf Facebook finden sich Informationen über aktuelle Projekte und Veranstaltungen des Support Refugee-Projekts.

Webseite: http://commonground.berlin

Facebook: https://www.facebook.com/commonground.Berlin

COMMON GROUND is the official platform of the AStA of the University of Arts Berlin to connect, support and inform students, newcomers and common social art projects. The blog presents latest news, information about current projects at UdK and recommendations for events and weblinks providing information related to refugee support:

Web: http://commonground.berlin

Facebook: https://www.facebook.com/commonground.Berlin

Das Projekt wird vom DAAD aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Weitere Informationen auf der Website des DAAD. Weitere Informationen für Interessierte finden sich auf den folgenden Seiten:

https://www.daad.de/der-daad/fluechtlinge/de/

https://www.study-in.de/de/refugees/

 

 

 

Kunst- & Kleidersammelbox

Eine Kunstsammelbox des LaGeSo Malprojektes befindet sich im Foyer der Hardenbergstrasse 33. Darüberhinaus ist es möglich, dort Kleiderspenden (Männerkleidung, Größe S-M und Schuhe Größe 40 - 45) abzugeben.

Quelle: Marion Borriss

NEU / NEW: Interkulturelle Studienvorbereitung für Geflüchtete / Intercultural Pre-College for Refugees

Wie läuft eigentlich das Studium in Deutschland und speziell an der UdK Berlin ab? Der Weg an die Uni kann zäh sein - besonders wenn man neu nach Berlin kommt, aus einem Land in dem das Bildungssystem möglicherweise anders aufgebaut ist. Aber man kann sich gut vorbereiten! Dazu findet vom 10. Oktober bis 9. Dezember 2016 das erste akademisch-interkulturelle Training für Studieninteressierte mit Fluchthintergrund an der UdK Berlin statt.

Sie sind unter 30 Jahre alt, haben ein künstlerisches Talent und  mussten aus Ihrem Land  flüchten? Sie möchten Kunst, Design, Film, Musik, Gesang oder Theaterkünste  an einer Hochschule oder Universität in Deutschland studieren? Sie können auf Deutsch sprechen, lesen und schreiben? Sie haben die untere Mittelstufe (B1) oder ein höheres Sprachniveau schon erreicht? 
Sie wollen näher wissen, wie das künstlerische und gestalterische Studium abläuft? 
Sie wollen Ihr Deutsch für das Studium weiter verbessern? Sie  können und wollen wöchentlich 20 Stunden über zwei Monate ab Oktober auf die Studienvorbereitung verwenden?
Dann ist dieser intensive Kurs an der Universität der Künste richtig für Sie!

You are less than 30 years old. You have a talent for the arts, music, theatre, design or architecture. You arrived as a refugee in Germany. You are looking for the possibility to study visual arts, design, architecture, film, music, stagecraft or other creative fields at a university in Germany. You already speak, read and write in German. You have reached language proficiency B1? 
You would like to have a better insight how artistic studies at a German university work. You would like to improve your German in order to be able to study. You are ready to invest ca. 20 hours a week in an academic preparation course over two months from October on?
If so, this intensive course at the Berlin University of the Arts is helpful for you.

Bewerbungsfrist: 4.10.2016
Abgabe der Bewerbung: persönlich vom 26. bis 30. September und am 4. Oktober 2016, 11 bis 13 Uhr, in Berlin-Charlottenburg, Hardenbergstr. 33, Raum 104a 

Deadline for the application: October 4th, 2016.
Submission of the application and detailed information: personally from September 26th to 30th and on October 4th, 2016, 11-13 h in the office of Intercultural Mentoring Program / Studium Generale at the Berlin University of the Arts, Berlin-Charlottenburg, Hardenbergstr. 33, room 104a. 

Contact & Information:
Ms. Flóra Tálasi
Coordination Studium Generale / Head of Intercultural Mentoring
Hardenbergstr. 33, room 104a, 10623 Berlin
Phone No.: (030) 3185-2878
Email: studium-generale_ @udk-berlin.de

The Intercultural Pre-College „How to study Arts, Music or Design in Germany“ at the Berlin University of the Arts is funded in the framework of DAAD's INTEGRA Program 2016.

For more Information check out our Project-Website.

Quelle: Matthias Heyde

Studienberatung auf Arabisch & Farsi

Ab dem 07.06.2016 bietet der International Student Service der UdK Sprechstunden für Geflüchtete auf Arabisch und Farsi an. Sie finden dienstags von 15.30 bis 17 Uhr statt.

Hier gibt es Informationen rund um das Studium an der UdK Berlin. Fragen von Visa-Angelegenheiten bis hin zum Zulassungsverfahren oder zu Stipendienmöglichkeiten werden ab sofort in Raum 16a, Einsteinufer 43-53, 10587 Berlin oder via E-Mail (aaa_ @udk-berlin.de) beantwortet. Mehr Infos gibt es hier: https://www.udk-berlin.de/service/international-office/informationen-fuer-gefluechtete/

Anmeldung per Email erforderlich

At the UdK’s International Student Service, refugees can get information on classes and further activities for refugees in Arabic and Farsi. Every Tuesday, 3.30 to 5 pm. UdK Berlin, Einsteinufer 43, room 16a in Berlin-Charlottenburg.
Appointment by email only

Information for refugees Farsi (PDF:104KB)

UdK Webseite Information for refugees Arabic (PDF:72KB)

Weitere Informationen gibt das International Office der UdK Berlin.

Quelle: Yousef Iskandar
Quelle: Jack Wolf

Common Ground II - Belonging

Im Studiengang Kunst und Medien, startet zum Wintersemester 2016/17 das Seminar "Common Ground II-Belonging", das von Lilli Kuschel geleitet wird. Studierende, geflüchtete Künstlerinnen sowie Filmemacher sind zu einem Dialog über Zugehörigkeit, Identität, Rassismus und Migration sowie die Rolle und Möglichkeiten der Kunst eingeladen.

Die Teilnehmenden sind zugleich Lehrende wie Lernende. Innerhalb des Semesters sollen neue filmische Arbeiten entstehen, die starre und ausschließende Debatten aufbrechen und damit einen Perspektivwechsel ermöglichen. Es werden Arbeitsweisen diskutiert, Exkursionen, Ausstellungsbesichtigungen und Filmscreenings organisiert. Common Ground II ist die Weiterführung des Kurses "Common Ground - Orte der Gemeinschaft", in dem sich die Klasse im Sommersemester 2016 mit neuen Kollektiven und Communities beschäftigt hat.

Link: weitere Informationen

Voranmeldung bitte per Mail an l.kuschel_ @udk-berlin.de

Informationen für Gasthörer und Gasthörerinnen und den Antrag finden Sie hier.

Das Seminar baut auf die Erfahrungen des Seminars

sowie einer mehrtägigen Studienfahrt auf, die im Mai 2016 gemeinsam mit geflüchteten Künstlern und Künstlerinnen stattfand. Im Rahmen der Studienfahrt "Migration and New Communities" der Fachklasse "Experimenteller Film / Medienkunst" von Nina Fischer stand das Thema "Temporäre Communities" im Vordergrund. Den Auftakt bildete das Screening des Berlinale-Films "Les Sauteurs", unter Anwesenheit des Filmemachers Abou Sidibe. Sein Film erzählt die Geschichte der vielen Menschen, die auf dem Berg Gurugu in Marokko leben und sich auf die illegale Grenzübertretung nach Europa vorbereiten. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Studienfahrt stammten aus den unterschiedlichsten Regionen der Welt: Medienkünstler und Filmemacherinnen aus Syrien und Mali, Performancekünstler und Aktivistinnen aus dem Libanon und Fotografinnen und Maler aus Kurdistan, die sich mit den teilnehmenden Studierenden intensiv austauschten. Entstanden sind eine Vielzahl interessanter Videoarbeiten in Kooperation zwischen Studierenden und internationalen Künstlern und Künstlerinnen, die auf dem Rundgang der UdK Berlin präsentiert wurden.

Das daran anschließende Seminar "Common Ground - Orte der Gemeinschaft" (Sommersemester 2016) diente der Vertiefung der Arbeiten, die mit der Studienfahrt begonnen wurden. Es fanden Exkursionen in Berlin, u.a. in das Notaufnahmelager am Flughafen Tempelhof und zu Projekten von ansässigen Künstlern und Neuberlinerinnen statt, wie etwa dem Zentrum für Kunst und Urbanistik in Wedding oder Agora, ein neues Nachbarschafts- und Künstlerkollektiv in Neukölln, das sich mit Nachhaltigkeit und Integration beschäftigt. Experimentelle Technikworkshops mit Smartphones und interaktiven Systemen begleiteten das Seminar und bereiteten die Teilnehmer vor, an einem gemeinschaftlich erstellten interaktiven Film zu arbeiten.

Die vielen gemeinsamen Aktivitäten und künstlerischen Kooperationen, auch außerhalt des Universitätskontexts schufen eine Gemeinschaft und Freundschaften unter den Teilnehmern und Teilnehmerinnen. 

Quelle: Mervete Bobaj
Quelle: Stefanie Gaus
Quelle: Stefanie Gaus

M-Power

Einen Ort und Raum der Begegnung zu schaffen speziell vor dem Hintergrund der filmischen Ausbildung in diesem Sinne sucht die Klasse „Narration in und mit technischen Bildmedien“ von Prof. Thomas Arslan den Kontakt zum Projekt „M-Power", einem neuen Angebot zur Bildungs- und Partizipationsförderung von Mädchen mit Flucht- und Migrationserfahrung(en) im Alter von 12 bis 19 Jahren unter der Trägerschaft von KommMit - für Migranten und Flüchtlinge e.V..

Im Wintersemester 2016/ 17 wird die Kooperation mit M- Power im Rahmen des Seminars Dokumentarische Positionen: Diaries, Notes & Sketches oder - auto / biographisches schreiben fortgeführt:. In Form eines Film- Mentoringprogramm bietet sich den Teilnehmerinnen aus dem meet ab! des M- Power Projekts die Chance, ihre Filmideen zusammen mit Studentinnen der UDK Filmklasse zu präzisieren und umzusetzen sowie in gemeinsame Veranstaltungen Einblicke in den Studienalltag zu erhalten. Am 27. 10. 2016 findet eine offene Veranstaltung statt, bei der Serpil Turhan mit dem Film "Dilim Dönmüyor - Meine Zunge dreht sich nicht" (2013) zu Gast sein wird.

Bereits im Sommersemester wurde vom 11. bis 12. Juni 2016 ein Blockseminar (im Rahmen des Seminars „Dokumentarische Positionen: aesth/ethics of trust“ unter der Leitung von Madeleine Bernstorff und Stefanie Gaus) für die Teilnehmerinnen von M-Power geöffnet: Zum gemeinsamen Filmeschauen und - machen, sowie zu einem Filmprogramm im Kino Arsenal. Zahlreiche inhaltliche Schnittpunkte und Fragestellungen ergeben sich um die Themenschwerpunkte Gesellschaft und Politische Bildung, Meinungsfreiheit und Frauenrechte, die gemeinsam diskutiert werden sollen.

Das Projekt M-Power bietet seit Anfang 2016 Mädchen Unterstützung durch ein Mentorinnenprogramm, eine speziell auf ihre Bedürfnisse ausgerichtete Ferienschule sowie eine regelmäßig stattfindende Mädchen- Filmwerkstatt. M-Power soll Mädchen dabei unterstützen die individuellen, schulischen und sozialen Herausforderungen ihres Lebens selbstbewusst zu bewältigen und forciert die kulturelle - und Medienbildung für junge Frauen. 

Die M-Power Angebote verstehen sich als Orte der Begegnung und des Austauschs mit gleichaltrigen, jüngeren und älteren Mentees, engagierten Mentorinnen sowie geladenen Gästen, neben der Vermittlung von praktischen Kenntnissen stehen Fragestellungen und Qualifikationen im Bereich „Gesellschaft und Politische Bildung“, „Soziale Kompetenz und Berufsorientierung“ im Fokus von M-Power.

Quelle: Berlin Career College

Artist Training: Refugee Class for Professionals

Seit Februar 2016 bietet das Berlin Career College mit der Refugee-Class kostenlose Weiterbildungen und Vernetzungsmöglichkeiten für geflüchtete Künstlerinnen und Künstler, Medienschaffende und Kreative an. Das Angebot wird bedarfsorientiert ausgebaut und von renommierten Lehrenden der Universität der Künste Berlin sowie Externen ehrenamtlich unterstützt.

Since February 2016 the Berlin Career College offers free further education and networking for fled artists, creatives and employees in media. The program called “Refugee Class for Professionals in Arts, Media and Design” gets extended in respect of the needs of the participants and is honorary supported by renowned teachers.

Ab dem WS 16/17 heißt die Refugee Class for Professionals Artist Training: Refugee Class for Professionals, ist weiterhin kostenlos und richtet sich weiterhin explizit an geflüchtete, professionelle Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen Musik, Kultur und Medien, Darstellende Kunst, Bildende Kunst sowie Film.

Das Einführungsmodul "Artist Training: Refugee Class for Professionals Basic" findet vom 21. bis 25. November 2016 täglich von 14 bis 18 Uhr statt und lädt alle geflüchteten Künstler und Künstlerinnen, Medienschaffende und Kreative ein, die sich eine berufliche Zukunft in der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland aufbauen wollen.

Die Weiterbildung bietet in der Einführungswoche eine grundlegende Orientierung und Basiswissen und möchte somit den Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtern.

Inhaltliche Schwerpunkte sind: - Zugang zum Arbeitsmarkt (Angestelltenverhältnis, Selbstständigkeit, Praktikum) - Finanzierung - Steuern- Recht- Selbstpräsentation.

Die Auftaktveranstaltung findet am 21. November 2016 an der Universität der Künste Berlin, Konzertsaal 1. Etage, Bundesallee 1-12, 10179 Berlin (U-Bahnhof: Spichernstraße U3/U9) statt.

Vom 22. bis 25. November ist Treffpunkt im Haus der Berliner Festspiele, Schaperstraße 24, 10179 Berlin. Die Veranstaltung wird in Englisch und Deutsch durchgeführt.

Ergänzend können Einzelberatungen zu den Themen gebucht werden. Anmeldungen für das erste Modul bitte bis zum 14. November über die Website www.udk-berlin.de/ziw/artisttraining.

Weitere Informationen:

Facebook: https://www.facebook.com/events/1850323338520730/

Website: http://www.ziw.udk-berlin.de/nc/de/weiterbildungsangebote/artist-training-refugee-class-for-professionals/

Das Projekt "Artist Training: Refugee Class for Professionals" wird gefördert aus Mitteln der Europäischen Union (Europäischer Sozialfonds) und des Landes Berlin. Mit freundlicher Unterstützung des Freundeskreis der Universität der Künste Berlin | Karl Hofer Gesellschaft. In Kooperation mit der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF. Das Artist Career Forum findet in Zusammenarbeit mit der Allianz Kulturstiftung statt.

 

Früherer Termine:

Sommerfest der Refugee Class und Konzert von Fattouch

am 19.08.2016 ab 18 Uhr treffen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Refugee Class in der ZUsammenKUNFT, 16. Etage, Stresemannstr. 95, 10963 Berlin.

Gemeinsam mit allen Helfern und Helferinnen wird der Abschluss der ersten sechs Module der Refugee Class for Professionals des UdK Berlin Career College gefeiert. Der Eintritt ist frei.
Weblink: https://www.facebook.com/events/1795635054050003/

MODUL 6: Die Refugee Class goes Filmuniversität Babelsberg findet vom 8. bis 12. August in der Bundesallee und in Potsdam statt. Es sind Exkursionen zur Deutschen Welle und den UFA Studios geplant. Refugee Class goes Filmuniversität Babelsberg - free Monday to Friday, August 8 to August 12, 2016 Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF und Berlin Career College der UdK Berlin.

 More Information and program

Mind Lab #2 – Kooperatives Networking for Professionals in Film and TV am 15. August 2016

More Information (PDF:123KB)

Gemeinsam mit Akteuren aus der Film- und Fernsehbranche geben Dozentinnen und Dozenten der Filmuniversität Workshops und Seminare für geflüchtete Film- und Medienschaffende. Im Fokus stehen Themen wie Filmstudium, Film- und Fernsehproduktion, Freiberuflichkeit sowie Festivalarbeit in Deutschland. Weiterhin geben etablierte Partner wie die Deutsche Welle und die UFA im Rahmen von Exkursionen praktische Einblicke in die Medienarbeit. Über Filmfestivals in Deutschland informiert Filmuni-Alumna Svenja Böttger, künstlerische Leiterin des Filmfestivals Max-Ophüls-Preis. Ziel der Workshops ist die Unterstützung professioneller Akteure mit Fluchthintergrund sowie die Vernetzung in die Film- und Medienwelt in Berlin und Brandenburg. 

MODUL 5: Refugee Class - Darstellende Kunst

Vom 11. bis 15. Juli 2016 findet das fünfte Modul der Refugee Class der UdK Berlin statt. Das Modul wird von den Lehrenden der Fakultät für Darstellende Kunst begleitet und wird jeweils von 15 bis 19 Uhr in der Bundesallee 1-12, 10719 Berlin stattfinden. 

refugee-class-ziw_ @udk-berlin.de

www.udk-berlin.de/ziw/refugee-class

MODUL 4: Refugee Class for Professionals in Culture and Media

Das Berlin Career College der Universität der Künste Berlin lädt zu einem Modul der Refugee Class for Professionals zum Thema Kultur und Medien in Deutschland ein.

Angeboten aus dem Masterstudiengang Kulturjournalismus geben Dozentinnen und Dozenten vom 23. bis zum 28. Mai kostenlose Workshops zu verschiedenen Themen des Kulturjournalismus im Bereich Print, Online, Film und TV. Prof. Dr. Dirk Pilz, Studiengangsleiter und Autor der Berliner Zeitung, präsentiert mit seinem Workshop Einblicke in die vielfältigen Formen der Kulturkritik und deren Publikation in Zeitungen und im Internet. Die Alumni und Grimme Online Award-Gewinner Cara Wuchold und Max Büch - Begründer des Blogs "neukoellner.net" - stellen anhand ihres Mediums Möglichkeiten vor, aus eigener Initiative journalistisch zu arbeiten. Außerdem im Team der Dozentinnen und Dozenten mit dabei: Claudia Wahjudi vom zitty-Magazin Berlin, Christina Tilmann von den Berliner Festspielen und der Fernsehjournalist Prof. Jörg Hafkemeier.

Anmeldung bis zum 19. Mai 2016

Classes taking place between the 23th and the 27th of May 2016 can be found here

http://www.ziw.udk-berlin.de/ueber-uns/news/news-detail/news/refugee-class-for-professionals-in-culture-and-media-23-bis-27-mai-kostenlos/

 

MODUL 3: Professionalisierung und Selbst-Management für Musikerinnen und Musiker

Vom 2. bis 4. Mai geht es in der Refugee Class des Berlin Career College um Musik - insbesondere um die Fähigkeiten, mit Musik in Deutschland erfolgreich zu arbeiten. Dazu gehören das Selbstmanagement, die Selbstvermarktung, aber auch grundlegende Kenntnisse des Musikmarktes. Das Angebot richtet sich an geflüchtete Musikerinnen und Musiker, die bereits Auftritte absolviert haben und sich weiter professionalisieren möchten.

Anmeldungen sind bis zum 30. April möglich:

refugee-class-ziw@udk-berlin.de

www.udk-berlin.de/ziw

Seminare, die in der Woche vom 2. bis 4. Mai stattfinden, sind hier zu finden http://www.ziw.udk-berlin.de/ueber-uns/news/news-detail/news/self-management-and-self-marketing-for-musicians-refugee-class-module-3-free/

Classes taking place between the 2th and the 4th of May 2016 can be found here http://www.ziw.udk-berlin.de/ueber-uns/news/news-detail/news/self-management-and-self-marketing-for-musicians-refugee-class-module-3-free/

 

MODUL 2: Arbeiten in Kreativberufen in Deutschland

Die Refugee Class gibt Einblicke in die Mode- und Designbranche, Journalismus, Film und Fernsehen, Rechtliche Fragestellungen, Freie Kunst sowie Exkursionen zu Berliner Unternehmen. Anmeldungen sind bis zum 31. März möglich.

Seminare, die in der Woche vom 4. bis 8. April 2016 stattfinden, finden sich in diesem PDF (PDF:62KB).

Classes taking place between the 4th and the 8th of April 2016 can be found in the following PDF (PDF:68KB).

 

MODUL 1: Orientierung und Networking

The University of the Arts Berlin Career College invites Refugees to a free Refugee Class for Professionals in Arts and Design. The goal of the class is to familiarize you with the landscape of creative professions in Germany and to give access to helpful professional connections and knowledge.

Common Ground Art Lab – Mappenberatung

Der Kurs der Fakultät Bildende Kunst soll Geflüchteten die Möglichkeit geben, künstlerische Positionen zu entwickeln und ihre künstlerischen Fähigkeiten auszubauen, ihr künstlerisches Wissen zu vertiefen sowie die Berliner Kunstwelt zu entdecken, Kontakte zu anderen Künstlerinnen und Künstlern zu knüpfen, um letztendlich ein Studium an der UdK Berlin beginnen zu können. Der Kurs richtet sich an alle in Berlin, die über 16 Jahre alt sind, schon Künstlerinnen oder Künstler sind oder es werden möchten und sich für Kunst bzw. ein Studium der Bildenden Kunst interessieren. Die Arbeit wird von den Studierenden begleitet und unterstützt. Die nötigen Materialien und Räume zum freien Arbeiten werden von der UdK Berlin zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen finden Sie in der Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/552579618225657/?fref=ts

Quelle: Lima Vafadar

„Enter the Scene“

Musik war immer schon ein starkes verbindendes Element.

Mit einem Aufruf will das Team von „Enter the Scene“ Geflüchtete in die Musikszene Berlin einbinden. Geplant sind die Aufnahme eines Albums, Live Performances/Gala Nacht, eine „Enter the Scene“-Agentur sowie Club-Auftrittsmöglichkeiten und die Produktion eines Sample-Packs. Es werden Sponsoren und Unterstützer gesucht!

Ein Netzwerk internationaler Künstlern und Künstlerinnen will dabei helfen, Geflüchteten einen Einstieg in einen kreativen Alltag zu ermöglichen. Über die Brücke der traditionellen Musik sollen neue Perspektiven und Formen der Zugehörigkeit in chaotischen Zeiten entstehen. Ein Projekt von Lima Vafadar aus dem Studiengang Bildende Kunst und Iman Rajabi Tabar, George Upton, Thomas Scheele, Annie Given und Kyle Gollob.

Während des Rundgangs spielen „Enter the Scene“ auf der Bühne im Ruinengarten, Hardenbergstraße 33. Heute, 21. Juli ab 19:30 Uhr!

Quelle: Klasse Hickmann

Hoffnung bauen! Ein Haus für geflüchtete Waisenkinder im Nord-Irak

Die Ausstellung zum Entwurfsprojekt von Architekturstudierenden der TU Braunschweig in Kooperation mit der UdK Berlin (Klasse Prof. Hickmann) und weiteren Partnern findet vom 14. bis 18. September 2016 in der Galerie AEDES in Berlin statt.

Im Zentrum der Ausstellung stehen Entwürfe und Ideen für ein mögliches Schutzhaus im Nord-Irak für geflüchtete Waisenkinder. Die Ausstellung informiert über die besonderen Bedingungen und über die Geschichte des Projektes, das auf den Impuls junger in Deutschland lebender Jesiden zurück geht.

Eröffnung mit Podiumsdiskussion am Mittwoch, 14. September 2016, um 18.30 Uhr

AEDES Network Campus Berlin, Christinenstraße 18-19, 10119 Berlin

Begleitend zur Ausstellung POST RESETTLEMENT von Ai Weiwei und Eid Hthaleen in der Galerie Aedes.

Weitere Informationen finden Sie hier.

JhH - Jugend humanitärer Hilfe e.V.

Aedes Network Campus Berlin

Department Architektur Technische Universität Braunschweig

Klasse Fons Hickmann

 

 

Quelle: Flores

Quelle: Thomas Flores

Jugendliche übernehmen innerhalb des Projekts die Leitung, das von und für Jugendliche aus Marzahn und neu angekommene jugendliche Geflüchtete im Bezirk entwickelt wird, mit dem Ziel etwas von Marzahnern für Marzahner zu schaffen. In ihrem Vorhaben werden die Jugendlichen von Architekturstudierenden der UdK Berlin unterstützt.

Bei dem Projekt handelt es sich um eine Kooperation mit der Kunstwerkstatt Marzahn, den Besuchern und Besucherinnen des Jugendzentrum Betonia und unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten, die mit dem Projekt ihren neuen Kiez kennenlernen und ihn mitgestalten, statt ihm passiv zu akzeptieren. In Teams kreieren sie ein Architekturmodel bzw. ein urbanes Design für einen vorher gemeinsam gewählten Ort in Marzahn. Dabei hatte Leon, 16 Jahre, die Idee, ein leerstehendes Einkaufszentrum als Skatepark umzubauen.

"Wir wollen Jugendliche dazu ermutigen, sich mit ihrem Bezirk auseinanderzusetzen, um die ihnen bekannten Orte und Plätze aus einer architektonischen Sichtweise neu kennenzulernen. Sie stellen sich selbst und ihrem Umfeld die Frage, wie ein urbanes Objekt für sie, für die Bewohner von Marzahn und für die Stadt aussehen sollte. In diesem Prozess bist du Vermittler zwischen allen Beteiligten. Da ist viel Sensibilität gefragt - du reflektierst deine Arbeit stärker, lernst über das Studium hinaus", sagt Thomas Flores, der an der UdK Architektur studiert.

Ob und wie der Skatepark tatsächlich realisiert werden kann, ist noch offen. Der gemeinsame Gestaltungsprozess und Dialog zwischen Bürgerinnen und Bürgern von Marzahn, unabhängig von Alter oder sozialer und kultureller Herkunft, liegt dem Projektteam am Herzen.

Zum Abschluss des Projekts werden die unterschiedlichen Ideen von öffentlichemRaum in und für Marzahn im Rahmen einer Ausstellung vor Ort und an der UdK Berlin präsentiert. Für die Realisierung des Projekts werden noch Unterstützerinnen und Unterstützer gesucht.

Das Projekt wird als Studienleistung unter Supervision im Studium Generale anerkannt.

Am 25. Juli 2016 findet ein Workshop an der UdK Berlin statt. Weitere Informationen finden Sie hier. (PDF:800KB)

DAAD-Preis für Natalia Ali

Natalia Ali ist Studentin der Klasse von Prof. Neugebauer, deren Studierende während des Rundgangs in der Hardenbergstraße 33 in den Räumen 156, 232a und 260 ausstellten.

In ihrer Tätigkeit als Sprachmittlerin stößt Ali immer wieder auf kulturelle Unterschiede. Ihre künstlerische Arbeit nutzt sie, um über diese Erfahrungen zu berichten. In ihrem aktuellen Film versetzt sie sich in die Rollen der unterschiedlichen Frauen, die ihr begegnen und spielt diese nach. Deren Schicksal und ihr eigenes vermischen sich in ihrer Arbeit. Natalia Ali ist die Preisträgerin des diesjährigen DAAD-Preises.

Quelle: Diana Trab

Quelle: Johannes Keller

Musikalische Gruppenarbeit mit Kindern und Jugendlichen in Berliner Willkommensklassen

Anliegen des Projektes ist es als Studierende der Udk Willkommensklassen bei der Integration von Kindern und Jugendlichen mit Fluchthintergrund durch musisch-ästhetische Erziehung bzw. musikalische & künstlerische Arbeit zu unterstützen.

Es finden Aktivitäten wie Bodypercussion-/Trommel-/Orffkreise, Instrumentalunterricht, Band, Chor, malen/zeichnen/basteln in den Räumlichkeiten für Willkommensklassen der jeweiligen Schule in Charlottenburg/ Wilmersdorf statt.

Gerade für Studierende mit pädagogischem Schwerpunkt bietet das Projekt die Möglichkeit praktische Erfahrung durch die Mitarbeit im schulischen Kontext zu sammeln. Ein Projekt der Musiklehramt-Studierenden Johannes Vent, Sebastian Tomaszewski, Jeruscha Strelow und Ines Bellaliz in Kooperation mit der grund_schule der künste. Beteiligte Schulen sind derzeit die Nehringschule, die Bertha-von-Suttner-Schule und die Katharina-Heinroth-Grundschule in Charlottenburg.

Weitere Informationen: www.commonground.berlin

Quelle: Tanja Al Kayyali
Quelle: Stella Konstantinou
Quelle: Stella Konstantinou
Quelle: Stella Konstantinou

Kinder aus Willkommensklassen in der Bilderbuchwerkstatt

Studierende erproben ab Oktober im „Willkommensraum" neue Möglichkeiten, um den Spracherwerb von Kindern aus Willkommensklassen mit künstlerischen Mitteln zu fördern. Der Willkommensraum ist ein Projekt der grund_schule der künste der UdK Berlin. Dank einer Förderung der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft haben Kinder aus vier Willkommensklassen ab dem Wintersemester 2016/17 die Gelegenheit, Bücher und Bilder zu betrachten, Geschichten zu hören, zu zeichnen und damit in die Welt der Bücher und der eigenen Imagination einzutauchen.

Weitere Informationen

 

Quelle: Tanja Al Kayyali

Tanzprojekte mit Kindern und Jugendlichen im Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz

Geflüchtete in der Stadt willkommen zu heißen. Dazu schlossen sich etliche Berliner Künstlerinnen und Künstler im Frühjahr 2015 zusammen und starteten die Initiative Berlin Mondiale. Kulturinstitutionen wie das Deutsche Theater oder die Uferstudios bringen seit Mai 2014 Bewohnerinnen und Bewohner von Wohnheimen und Notunterkünften in Kontakt mit Berliner Künstlern und Kunst. Einmal wöchentlich besucht Jo Parkes zusammen mit Sophie Brunner, Studentin am HZT, und wechselnden Gastkünstlern die Bewohner, klopft an die Türen, lädt zum Tanzen ein. Kinder und Jugendliche machen mit, aber auch erwachsene Frauen schließen sich der Choreografin an und erarbeiten eigene Improvisationen.

Berlin Mondiale

Berliner Festspiele/ UdK Berlin - AWO Kaiserdamm

Eine Zusammenarbeit von jungen Geflüchteten aus dem AWO Refugium am Kaiserdamm mit den Berliner Festspielen und der Universität der Künste Berlin

Home Sweet Home

home sweet home” ist eine von den Zuschauern gesteuerte Langzeitinstallation, ein Workshop für Geflüchtete, Neuberliner und Berlinerinnen, Anwohner und Anwohnerinnen, Ehrenamtliche und alle, die sonst noch an Fragen der Stadt und Stadtplanung interessiert sind. Es geht um Fragen des Miteinander-Leben-Wollens, der Bedeutung von Heimat und Nachbarschaft. Wie werden Konflikte in Städten verhandelt, und welche öffentlichen Räume braucht es dazu? Die britischen Künstlerinnen Abigail Conway und Lucy Hayhoe wollen in ihrer Installation gemeinsam mit neuen und alten Berliner und Berlinerinnen ein Wochenende lang spielerisch daran arbeiten, ein neues Miteinander zu entwerfen: eine Miniaturstadt aus Pappe zum Selbstaufbauen, von denjenigen entwickelt, die Lust haben, sie zu bauen. Jeder Zuschauer darf sich ein Haus aussuchen, das er baut und dekoriert. Die Grenzen der Stadt sind im Voraus abgesteckt, ebenso einige wichtige umweltspezifische und geographische Faktoren. Auch Infrastruktur und Baugrundstücke sind vorhanden...Mit dabei sind Studierende des Studiengangs Theaterpädagogik. Weitere Informationen finden Sie hier. (PDF:827KB)

Ein Bild einer Frau, die einen Stift in der Hand hält.
Quelle: Johannes Keller

UdK-Willkommensklasse der Berliner Wissenschaftlichen Gesellschaft

Eine Initiative der Berliner Wissenschaftlichen Gesellschaft ist die UdK-Willkommensklasse am 14. Januar 2016 um 16 Uhr bei designtransfer, Einsteinufer 43 in Charlottenburg. Die Veranstaltung von Prof. Dr. Ulrike Hentschel richtet sich an Interessiere des Studiengangs Theaterpädagogik der UdK Berlin.

Common Ground/AG Migration: Aktionen am Rundgang

Im Rahmen des Rundgangs vom 22. bis 24. Juli präsentieren die Akteure und Akteurinnen von Common Ground/ AG Migration aktuelle künstlerisch-soziale Projekte der UdK mit und für Menschen mit Fluchthintergrund sowie Vorhaben, die gerade in Planung sind und bei denen man mitmachen kann.

Im Raum 004 in der Hardenbergstraße 33 zeigen Infotafeln, Filme und Fotos welche Initiativen gerade an der UdK in Planung sind. Außerdem werden dort, wie auch im Medienhaus in der Grunewaldstraße, Filme aus dem Kollisionswochenprojekt "Colliding Lives" sowie dem Experimentalfilmseminar "Common Ground - Orte der Gemeinschaft" gezeigt. Involvierte Gruppen sind bisher: Common Ground Seminar, Colliding Lives, Common Ground Artlab, Refugee Class, K:T:B, Enter the scene.

Einige Projektgruppen stellen sich außerdem im Garten und im Innenhof der Hardenbergstraße vor.

Programm:

UdK-Tours for Newcomers

1. Saturday July 23 at 2 pm

The classes for "Experimental Film and Media Art" (Prof. Nina Fischer, Lilli Kuschel), "Narrative Film" (Prof. Thomas Arslan, Stefanie Gaus) and "Moving Images" (Prof. Anna Anders, Alexander Peterhaensel) as part of the UdK study programmes "Art and Media" and "Visual Communication" will present audio visual works from the last two semesters. The student works will range from single channel films, video installations, objects, performances and interactive computer animations.

Meeting point: Saturday July 23 at 2 pm, entrance hall, Universität der Künste Berlin, Grunewaldstraße 2-5, 10823 Berlin-Schöneberg (U7 or bus M85, M48, 187 or 104 to Kleistpark) Duration: approx. 90 minutes

2. Saturday July 23 at 2.30 pm

UdK-Tour in the Fine Arts building: German / English / ArabicMeeting point: entrance hall, Universität der Künste Berlin, Hardenbergstr. 33, 10623 Berlin (S-Bahn and U-Bahn Zoologischer Garten) Duration: approx. 90 minutes

3) Sunday, July 24 at 2 pm

UdK-Tour in the Fine Arts building: German / English / Arabic Meeting point: entrance hall, Universität der Künste Berlin, Hardenbergstr. 33, 10623 Berlin (S-Bahn and U-Bahn Zoologischer Garten) Duration: approx. 90 minutes

Partcipation at the UdK Berlin Rundgang Common Ground is providing an exhibition space inside the Fine Arts Buiding to present your works. For interactive workshops or performances of all kinds there will also be a Common Ground in the garden. If you want to participate please send an email to: support_ @commonground.berlin.

Check out the website if you want to know which other projects are involved: www.commonground.berlin

Weitere Informationen und Programm  (PDF:123KB). Bei Fragen zum Programm: support_ @commonground.berlin

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Fremd? Sprache! - UdK Theaterpädagogik-Projekt

Ein Projekt für Muttersprachler, Fremdsprachler, Polyglotte, Körpersprachler und Sprachinteressierte. Was ist meine Sprache, was ist Deine Sprache, was ist unsere Sprache? Was ist übersetzbar? Welche Möglichkeiten und welche Grenzen bietet mir meine Sprache, welche Emotionen werden damit verbunden? Diese und andere Fragestellungen werden ab Anfang April und bis Ende Juni 2016 in den Gebäuden der UdK Berlin von April bis Juni 2016 theatral, tänzerisch, performativ und thematisch erforscht und ergründet. Die Präsentation(en) sind für Ende Juni 2016 angesetzt. Weitere Informationen: www.commonground.berlin

Musik verbindet!

Ein Benefizkonzert mit Aeham Ahmad, Michael Barenboim und internationalen Künstlern zugunsten von „Willkommen im Westend“

Studierende der UdK Berlin und internationale Künstlerinnen und Künstler laden am 10. Juni 2016 um 18 Uhr in die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Berlin zu einem Benefizkonzert zugunsten eines Jugendprojekts mit Geflüchteten ein. Auf dem Programm stehen zeitgenössische syrische Musik und Werke von Maurice Ravel und Max Bruch.

Aeham Ahmad, 2015 ausgezeichnet mit dem erstmals verliehenen Internationalen Beethovenpreis für Menschenrechte, Frieden, Freiheit, Armutsbekämpfung und Inklusion, spielt eigene Lieder aus Yarmouk, einem palästinensischen Flüchtlingslager in Damaskus. Dort lebte er, bis er 2015 infolge des Bürgerkriegs über die Balkanroute nach Deutschland floh. In seinen Liedern thematisiert er das Leben in den Lagern bei Damaskus, die politischen Geschehnisse in seiner Heimat und seine persönliche Geschichte.

Michael Barenboim, 1. Konzertmeister des West-Eastern Divan Orchestra, musiziert gemeinsam mit der Pianistin Natalia Pegarkova. Nabil Shehata, Sohn deutsch-ägyptischer Eltern, war lange Jahre Solokontrabassist der Berliner Philharmoniker und ist langjähriges Mitglied im West-Eastern Divan Orchestra. Er wird von seinem Bruder Karim Shehata am Klavier begleitet. Der syrische Violoncellist Athil Hamadan war unter anderem Leiter der Musikhochschule in Damaskus und führt an diesem Abend zeitgenössische syrische Musik auf. Dazu musizieren Studierende der UdK Berlin in verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen. Stefan von Raumer, Restitutions- und Menschenrechtsanwalt, CCBE-Delegierter beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg, wird einen kurzen Vortrag zum Thema Menschenrechte halten.

10. Juni 2016, 18 Uhr

Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Berlin, Breitscheidplatz, 10789 Berlin

Ein Benefizkonzert zugunsten von "MyWestend – gemeinsam Zukunft gestalten – ein Jugendprojekt mit Geflüchteten" von Willkommen im Westend, Bündnis zur Unterstützung von Asylsuchenden und Flüchtlingen in Charlottenburg

Eintritt frei. Spenden erbeten zugunsten von MyWestend – gemeinsam Zukunft gestalten – ein Jugendprojekt mit Geflüchteten.

Eine Kooperation der Universität der Künste Berlin mit der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche und der Beethoven Academy im Format der Open Academy.

Das Konzert ist ein gemeinsames Projekt der Freiwilligen im Sozialen Jahr Kultur: Lukas Weller (Künstlerisches Betriebsbüro an der UdK Berlin), Pauline Dellas (Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Berlin) und Lisa Marie Heim (Referat Publikation und Merchandising, Staatliche Museen zu Berlin) und wird gefördert durch Think Big – Ein Jugendprogramm der Telefónica Stiftung und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) gemeinsam mit O2.

Die grund_schule der künste der UdK Berlin bietet ab Februar ein Programm für Kinder aus Willkommensklassen an.

K:T:B - Raum für mich und meine Bilder

Kinder aus Willkommensklassen sind eingeladen, mit ihren Lehrerinnen und Lehrern die Bilderbuchwerkstatt von Olafur Eliasson zu besuchen. "In diesem Raum erleben Kinder Bilder und Bücher und können ihre Erfahrungen in eigenen Geschichten erzählen", so die Künstlerin und UdK Absolventin Stella Konstantinou, die das Projekt gemeinsam mit Prof. Dr. Kirsten Winderlich betreut.

Auch die Textilwerkstatt öffnet ihre Türen: Eine ganze Menge bunter Bälle aus Filz sind bereits entstanden. Ausprobieren konnten die simple und auch mit wenig Sprachkenntnissen rasch zu erlernende Technik bereits Schülerinnen und Schüler der Nehring-Grundschule. Der Kurs machte allen so viel Spaß, dass nun regelmäßig Termine mit weiteren Berliner Schulen folgen sollen. Für das Programm werden Kooperationsschulen gesucht. Interessierte erfahren mehr über die Website der grund_schule der künste.

Osterferien: Kunst- & Musikunterricht in der Notunterkunft Reinickendorf & Karneval der Geflüchteten

Notunterkunft Reinickendorf

Der ASTA sucht Studierende, die beim Kunst- und Musikunterricht mit Kindern während der Ferien in der Notunterkunft Reinickendorf helfen. Am 24. sowie am 31. März werden Unterstützerinnen und Unterstützer für den Kunstunterricht gesucht (jeweils von 10.30 bis 12.45 Uhr). Am 25. März und am 1. April von 10.30 - 12.45 Uhr soll Musikunterricht stattfinden.

Weitere Informationen: http://supportrefugeesudk.blogspot.de/p/kontakt.html

Carnival Al-Lajiìn - Karneval der Geflüchteten

Das Bündnis "My right is your right" will Theater, Performances, Tänzen, Masken, Kostüme, Flashmobs und Musik auf die Straße bringen. Am 20. März findet der "Karneval der Geflüchteten" quer durch Kreuzberg statt. Mit dabei sind viele Berliner Theater, Initiativen und Bündnisse. Theaterpädagogikstudierende, Studierende der Fakultät Gestaltung sowie der ASTA der UdK Berlin unterstützen die Dramaturgie und Gestaltung der Demonstration. Treffpunkt ist am 20. März um 12 Uhr am Platz der Luftbrücke. Weitere Informationen: 

ttps://myrightisyourright.de

www.facebook.com/events/1499726330336008/

 

 

True Stories of Love, Life, Death and Sometimes Revolution - ein Dokumentarfilm von Nidal Hassan und Lilibeth Cuenca Rasmussen

Datum / Uhrzeit: 19.2.2016 / 19:00 Uhr Ort / Raum: Universität der Künste Berlin, Hardenbergstrasse 33, 10623 Berlin / Raum 110

Die erste Veranstaltung im Rahmen der Diskussionsreihe „Syrische Frauen im Umbruch“. Konfliktsituationen sind auch immer Umbruchsituationen und so befindet sich auch die Lage der in Syrien lebenden Frauen im Wandel. Dies soll auf Basis des Films “True Stories about Love, Life, Dead and sometimes Revolution” in Diskussion mit den Filmschaffenden und Euch thematisiert werden. Der Film wird in der Englisch/Arabischen Originalversion mit Englischen Untertiteln gezeigt. Im Anschluss findet ein Publikumsgespräch mit dem Regisseur Nidal Hassan und der Schriftstellerin Rosa Yassin Hassan auf Arabisch und Deutsch statt. Die Diskussionsreihe findet in Zusammenarbeit mit der AStA-Initiative Support Refugees der UdK Berlin statt. Mehr Informationen unter: http://friedenskreis-syrien.de/

Fußball, Hilfe für Geflüchtete und Grafik Design

24 Kinder des Fußballvereins "Champions ohne Grenzen e. V.“ haben seit September 2015 gemeinsam mit Timm Hartmann, Student der Visuellen Kommunikation, ihre eigenen Fußballtrikots entworfen, gestaltet und bedruckt.

Vom 20. bis 22. Januar 2016 werden die entstandenen Arbeiten online auf www.Afanshop.de und als Teil eines Fanshops in der Kunstgalerie Kreuzberg Pavillon erstmals zu sehen und zu kaufen sein. Mit dem Kauf der limitierten Trikots aus der Serie werden die Spieler direkt unterstützt, denn der gesamte Erlös wird dem Fußballverein "Champions ohne Grenzen e. V." gespendet, in dem Flüchtlingskinder trainiert und gefördert werden.

Das Projekt ist ein Teil der Masterarbeit von Timm Hartmann und wird betreut von Prof. Fons Hickmann.

Die Einladung finden Sie unter folgendem Link (PDF:1.3MB):

Quelle: Tanja Al Kayyali

ASTA lädt zum Support Refugee Treffen ein

Seit dem vergangenen gemeinsamen Treffen aller Helferinnen, Helfer und Interessierten hat sich einiges getan. Um Euch auf den neuesten Stand zu bringen und umgekehrt von euren neuesten Ideen und Erfahrungen zu hören, laden wir Euch herzlich ein zu unserem nächsten offenen Treffen am 22.01.2016 um 14:30 Uhr in Raum 9 in der Hardenbergstr. 33. Wenn Ihr bis dahin noch Fragen, Wünsche und Anregungen habt oder unsere Beratung und Hilfe braucht, könnt Ihr gerne in unsere Sprechstunde kommen (mittwochs 11-13 Uhr im Raum 9, Hardenbergstr. 33) oder uns eine Mail schreiben an refugee_ @asta-udk-berlin.de

Ein junger Mann, der mit dem Rücken zur Kamera steht und einem Vortrag zuhört.
Quelle: Johannes Keller

Colliding Lives - A One-Day Documentary

Der hilfsbedürftige Geflüchtete, der überforderte Helfer und der gewaltbereite PEGIDA-Anhänger – Studierende überprüfen Stereotype und drehen im Rahmen der Kollisionen Material für einen Dokumentarfilm, der im Rahmen des Rundgangs 2016 aufgeführt werden soll.

Konzerte für die Flüchtlingshilfe an der UdK Berlin

Um ein Zeichen für interkulturelles Zusammenleben zu setzen und Berliner Flüchtlingsprojekte zu unterstützen, finden an der UdK Berlin im Dezember 2015 zwei Konzerte statt.

„WE INSIST!“

Musikerinnen und Musiker der Berliner Jazz-Szene sowie Studierende des JIB setzen sich gemeinsam für Flüchtlinge und besinnen sich auf die soziale Sprengkraft des Jazz. Das Benefizkonzert am 3. Dezember um 19 Uhr ist eine Veranstaltung der UdK Berlin und der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Es wird um Spenden gebeten, die an den Flüchtlingsrat Berlin e. V. weitergeleitet werden.

Weitere Informationen hier.

„Zusammen füreinander – Musik kennt keine Grenzen“

Unter der Leitung von Markus Brück, Kammersänger an der Deutschen Oper Berlin und Dozent der UdK Berlin, präsentieren Studierende am 5. Dezember um 19 Uhr im Joseph-Joachim-Konzertsaal Gesang- und Instrumentalstücke von Komponisten wie Tschaikowski, Mozart, Gershwin oder Lloyd Webber. Es werden Spenden für die Willkommensinitiative MOABIT hilft gesammelt.

Weitere Informationen hier.

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