Felix Gutschi

Quelle: Amael Debord

Felix Gutschi zählt zu den vielseitigsten österreichischen Musikern im Bereich der
Alten und Zeitgenössischen Musik. Als Blockflötist, Musiktheoretiker, Pädagoge und
Entwickler künstlerischer Konzepte und Produktionen überzeugt er durch technische
Präzision am Instrument, musikalische Ausdruckskraft, Forschergeist,
Vermittlungstalent sowie künstlerischen Weitblick.
Seine Ausbildung als Blockflötist erhielt er u.a. bei Dorothee Oberlinger, Tiago Simas
Freire, Walter van Hauwe, Pierre Hamon, Antonio Politano, Andrea Guttmann und
Matthijs Lunenburg in Salzburg, Lyon und Brescia. Außerdem studiert er im Master
Musiktheorie am Mozarteum Salzburg bei Christian Ofenbauer, mit einem
Schwerpunkt auf Neuer Musik.
Felix Gutschi initiierte das Ensemble Chez Fría, das mit der Fusion verschiedenster
Musikstile innovativ in der europäischen Musiklandschaft wirkt und bei zahlreichen
europäischen Festivals in Erscheinung tritt. Darüber hinaus gründete Gutschi das
Ensemble Astrum, das mit originellen Arrangements, Programmen und Konzepten
historisch informiert progressive Konzertformate entwickelt. Als Solist spielte er u.a.
mit dem Verbier Festival Chamber Orchestra, und gastierte u.a. im Wiener
Konzerthaus und bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik. Als
Orchestermusiker trat er u. a. mit dem BR-Symphonieorchester, dem Münchener
Kammerorchester, dem Ensemble La Divina Armonia sowie dem Jeune Orchestre
Baroque Européen auf. Gutschi ist Preisträger mehrerer nationaler und
internationaler Wettbewerbe.