2. Semester

Maren Eisemann - Gewinner*in aus dem 2. Semester

R e n d e z v o u s

Dieser dreiteilige dekonstruierte Strick-Hoodie erinnert an die It-Girls von “Page 6” mit der winzigen Känguru-Handtasche, einem Mix aus Texturen, Farben und einer Schmetterling inspirierten Formgebung. Es weckt Erinnerungen an Paris Hilton, Gwen Stefani und Co., aber ist für die It-Girls von heute gemacht.
Tik-Tok ist ihre Welt und sie sind mit starken Fashionistas als Idole ihrer Kindheit aufgewachsen. Solch ein Mädchen könnte einen klassischen Hoodie als wenig schmeichelhaft, unmodisch und hinderlich für eine gute Körperhaltung empfinden.
Der Dreiteiler ist inspiriert von dem historischen Fakt, dass Frauen im 17. Jahrhundert zum ersten Mal Hoodies trugen, um unerkannt bei ihren Rendezvous zu bleiben.
Die handgestrickte Kettenkapuze hilft dabei ihre Privatsphäre zu schützen, bringt aber dennoch ihre Liebe zu Kunst, Mode, Schmuck und selbstgemachten Stücken zur Schau.

Rendezvous von Maren Eisemann, Gewinner*in aus dem 2. Semester

Quelle: Maren Eisemann

Entstehungsprozess, Rendezvous von Maren Eisemann

Quelle: Maren Eisemann

Entstehungsprozess, Rendezvous von Maren Eisemann

Quelle: Maren Eisemann

Entstehungsprozess, Rendezvous von Maren Eisemann

Quelle: Maren Eisemann

Ina Bak - Blaze of color

Die Inspiration kam von dem Anime Film "Colorful". Dieser Film erzählt das jede*r ihre*seine eigene Farbe hat, egal ob sie schön oder hässlich ist. Die Frage ist, ob du deine eigene Farbe herausfinden kannst. Der schwarze Hoodie wird mit dem Reißverschluss in zwei Teile geöffnet um mit den farbenfrohen Blüten die Innenseite zu zeigen. Nach der Öffnung der Kapuze sieht man den Farbübergang, obwohl die schwarze Dunkelheit noch darunter liegt. Das Öffnen des Reißverschlusses symbolisiert das Aufblühen einer Blume. Als veränderter Prozess sehen wir nicht mehr den schwarzen Hoodie, der einen versteckt, sondern schöne Farben in Form von Blumen.

Quelle: Ina Bak

Die Inspiration kam von dem Anime Film "Colorful". Dieser Film erzählt das jede*r ihre*seine eigene Farbe hat, egal ob sie schön oder hässlich ist. Die Frage ist, ob du deine eigene Farbe herausfinden kannst. Der schwarze Hoodie wird mit dem Reißverschluss in zwei Teile geöffnet um mit den farbenfrohen Blüten die Innenseite zu zeigen. Nach der Öffnung der Kapuze sieht man den Farbübergang, obwohl die schwarze Dunkelheit noch darunter liegt. Das Öffnen des Reißverschlusses symbolisiert das Aufblühen einer Blume. Als veränderter Prozess sehen wir nicht mehr den schwarzen Hoodie, der einen versteckt, sondern schöne Farben in Form von Blumen.

Quelle: Ina Bak

Die Inspiration kam von dem Anime Film "Colorful". Dieser Film erzählt das jede*r ihre*seine eigene Farbe hat, egal ob sie schön oder hässlich ist. Die Frage ist, ob du deine eigene Farbe herausfinden kannst. Der schwarze Hoodie wird mit dem Reißverschluss in zwei Teile geöffnet um mit den farbenfrohen Blüten die Innenseite zu zeigen. Nach der Öffnung der Kapuze sieht man den Farbübergang, obwohl die schwarze Dunkelheit noch darunter liegt. Das Öffnen des Reißverschlusses symbolisiert das Aufblühen einer Blume. Als veränderter Prozess sehen wir nicht mehr den schwarzen Hoodie, der einen versteckt, sondern schöne Farben in Form von Blumen.

Quelle: Ina Bak

Die Inspiration kam von dem Anime Film "Colorful". Dieser Film erzählt das jede*r ihre*seine eigene Farbe hat, egal ob sie schön oder hässlich ist. Die Frage ist, ob du deine eigene Farbe herausfinden kannst. Der schwarze Hoodie wird mit dem Reißverschluss in zwei Teile geöffnet um mit den farbenfrohen Blüten die Innenseite zu zeigen. Nach der Öffnung der Kapuze sieht man den Farbübergang, obwohl die schwarze Dunkelheit noch darunter liegt. Das Öffnen des Reißverschlusses symbolisiert das Aufblühen einer Blume. Als veränderter Prozess sehen wir nicht mehr den schwarzen Hoodie, der einen versteckt, sondern schöne Farben in Form von Blumen.

Quelle: Ia Bak

Jakob Deutschmann - Wandertag

Es ist Wandertag: Es ist sehr heiß und die Sonne strahlt, nein, brennt vom blauen Himmel herunter, der hier und da von weiß-strahlenden, ungefährlichen Wolken durchbrochen wird, darüber können nur die Sterne sein. Man wandert zu einem Gipfel der Alpen, weit hoch, so hoch, dass normalerweise nur Vögel dort sind, doch erst muss ein steiniger Weg hinter einem gelassen werden. Die grauen, harten Berge formieren sich vor einem, vor dem Anstieg weiß man schon: Das wird ein Kampf! Die Hitze ist enorm, es ist anstrengend, doch hat man große Freude, denn der Weg ist das Ziel. Wenn man aber doch das Gipfelkreuz des höchsten Berges weit und breit endlich erreicht hat, hat man es geschafft, man ist frei, kann sich entspannen und die Aussicht genießen. In einem Hoodie fühlt man sich wohl, es ist ein Kleidungsstück zum Entspannen und um abzuschalten. Dasselbe passiert auch beim Wandern und in den Bergen, weswegen ich meinen Hoodie mit dieser Freude des Wanderns, einem Gefühl der Freiheit und der Naturverbundenheit verbinden wollte, eins mit der Natur werden, der Träger wird zur Natur, Mensch und Natur, eine Symbiose.

Quelle: Jakob Deutschmann

Es ist Wandertag: Es ist sehr heiß und die Sonne strahlt, nein, brennt vom blauen Himmel herunter, der hier und da von weiß-strahlenden, ungefährlichen Wolken durchbrochen wird, darüber können nur die Sterne sein. Man wandert zu einem Gipfel der Alpen, weit hoch, so hoch, dass normalerweise nur Vögel dort sind, doch erst muss ein steiniger Weg hinter einem gelassen werden. Die grauen, harten Berge formieren sich vor einem, vor dem Anstieg weiß man schon: Das wird ein Kampf! Die Hitze ist enorm, es ist anstrengend, doch hat man große Freude, denn der Weg ist das Ziel. Wenn man aber doch das Gipfelkreuz des höchsten Berges weit und breit endlich erreicht hat, hat man es geschafft, man ist frei, kann sich entspannen und die Aussicht genießen. In einem Hoodie fühlt man sich wohl, es ist ein Kleidungsstück zum Entspannen und um abzuschalten. Dasselbe passiert auch beim Wandern und in den Bergen, weswegen ich meinen Hoodie mit dieser Freude des Wanderns, einem Gefühl der Freiheit und der Naturverbundenheit verbinden wollte, eins mit der Natur werden, der Träger wird zur Natur, Mensch und Natur, eine Symbiose.

Quelle: Jakob Deutschmann

Es ist Wandertag: Es ist sehr heiß und die Sonne strahlt, nein, brennt vom blauen Himmel herunter, der hier und da von weiß-strahlenden, ungefährlichen Wolken durchbrochen wird, darüber können nur die Sterne sein. Man wandert zu einem Gipfel der Alpen, weit hoch, so hoch, dass normalerweise nur Vögel dort sind, doch erst muss ein steiniger Weg hinter einem gelassen werden. Die grauen, harten Berge formieren sich vor einem, vor dem Anstieg weiß man schon: Das wird ein Kampf! Die Hitze ist enorm, es ist anstrengend, doch hat man große Freude, denn der Weg ist das Ziel. Wenn man aber doch das Gipfelkreuz des höchsten Berges weit und breit endlich erreicht hat, hat man es geschafft, man ist frei, kann sich entspannen und die Aussicht genießen. In einem Hoodie fühlt man sich wohl, es ist ein Kleidungsstück zum Entspannen und um abzuschalten. Dasselbe passiert auch beim Wandern und in den Bergen, weswegen ich meinen Hoodie mit dieser Freude des Wanderns, einem Gefühl der Freiheit und der Naturverbundenheit verbinden wollte, eins mit der Natur werden, der Träger wird zur Natur, Mensch und Natur, eine Symbiose.

Quelle: Jakob Deutschmann

Es ist Wandertag: Es ist sehr heiß und die Sonne strahlt, nein, brennt vom blauen Himmel herunter, der hier und da von weiß-strahlenden, ungefährlichen Wolken durchbrochen wird, darüber können nur die Sterne sein. Man wandert zu einem Gipfel der Alpen, weit hoch, so hoch, dass normalerweise nur Vögel dort sind, doch erst muss ein steiniger Weg hinter einem gelassen werden. Die grauen, harten Berge formieren sich vor einem, vor dem Anstieg weiß man schon: Das wird ein Kampf! Die Hitze ist enorm, es ist anstrengend, doch hat man große Freude, denn der Weg ist das Ziel. Wenn man aber doch das Gipfelkreuz des höchsten Berges weit und breit endlich erreicht hat, hat man es geschafft, man ist frei, kann sich entspannen und die Aussicht genießen. In einem Hoodie fühlt man sich wohl, es ist ein Kleidungsstück zum Entspannen und um abzuschalten. Dasselbe passiert auch beim Wandern und in den Bergen, weswegen ich meinen Hoodie mit dieser Freude des Wanderns, einem Gefühl der Freiheit und der Naturverbundenheit verbinden wollte, eins mit der Natur werden, der Träger wird zur Natur, Mensch und Natur, eine Symbiose.

Quelle: Jakob Deutschmann

Tim Escher - Distorted Perception Of The Body

Über die Geschichte hat sich ein Körperideal gebildet, zu dem man lange Zeit keine Distanz gefunden hat. Menschen, die nicht in dieses Idealbild passen, sind in ihrem für die Gesellschaft nicht-perfektem Körper gefangen. Der Hoodie dient dabei als Schutz und Rückzugsort sich vor verachtenden Blicken und Kommentaren zu entziehen. Die Beschäftigung mit diesem Thema hat mich darauf gebracht, eine verzerrte Wahrnehmung des Körpers zu entwickeln. Zwischen stigmatisierter klassischer Schönheit entwickelt sich eine skulpturale Figur, die den Körper wie er bekannt ist verzerrt/dekonstruiert und in neue Dimensionen bringen soll. Ein Spiel zwischen Raum und Körper entsteht, dass sich auf den Körper bezieht und gleichzeitig von ihm entfernt. Mit dem Verändern der Silhouette wird auf eine positive Art und Weise auf Ungleichheiten, die in jedem Körper stecken hingewiesen. Durch die Entstehung einer Manifestation wird der Betrachter angeregt sich von dem “normalen“ Idealbild zu distanzieren. Der Träger soll sich in seinem Erscheinungsbild, welches ein stadium zwischen Skulptur und Mensch erzeugt von bekannten Körperformen abwenden. Wohl Fühlen und die Reduktion auf das Gesellschaftliche Idealbild ausblenden.

Quelle: Tim Escher Foto: Matthias Leidinger

Über die Geschichte hat sich ein Körperideal gebildet, zu dem man lange Zeit keine Distanz gefunden hat. Menschen, die nicht in dieses Idealbild passen, sind in ihrem für die Gesellschaft nicht-perfektem Körper gefangen. Der Hoodie dient dabei als Schutz und Rückzugsort sich vor verachtenden Blicken und Kommentaren zu entziehen. Die Beschäftigung mit diesem Thema hat mich darauf gebracht, eine verzerrte Wahrnehmung des Körpers zu entwickeln. Zwischen stigmatisierter klassischer Schönheit entwickelt sich eine skulpturale Figur, die den Körper wie er bekannt ist verzerrt/dekonstruiert und in neue Dimensionen bringen soll. Ein Spiel zwischen Raum und Körper entsteht, dass sich auf den Körper bezieht und gleichzeitig von ihm entfernt. Mit dem Verändern der Silhouette wird auf eine positive Art und Weise auf Ungleichheiten, die in jedem Körper stecken hingewiesen. Durch die Entstehung einer Manifestation wird der Betrachter angeregt sich von dem “normalen“ Idealbild zu distanzieren. Der Träger soll sich in seinem Erscheinungsbild, welches ein stadium zwischen Skulptur und Mensch erzeugt von bekannten Körperformen abwenden. Wohl Fühlen und die Reduktion auf das Gesellschaftliche Idealbild ausblenden.

Quelle: Tim Escher Foto: Matthias Leidinger

Über die Geschichte hat sich ein Körperideal gebildet, zu dem man lange Zeit keine Distanz gefunden hat. Menschen, die nicht in dieses Idealbild passen, sind in ihrem für die Gesellschaft nicht-perfektem Körper gefangen. Der Hoodie dient dabei als Schutz und Rückzugsort sich vor verachtenden Blicken und Kommentaren zu entziehen. Die Beschäftigung mit diesem Thema hat mich darauf gebracht, eine verzerrte Wahrnehmung des Körpers zu entwickeln. Zwischen stigmatisierter klassischer Schönheit entwickelt sich eine skulpturale Figur, die den Körper wie er bekannt ist verzerrt/dekonstruiert und in neue Dimensionen bringen soll. Ein Spiel zwischen Raum und Körper entsteht, dass sich auf den Körper bezieht und gleichzeitig von ihm entfernt. Mit dem Verändern der Silhouette wird auf eine positive Art und Weise auf Ungleichheiten, die in jedem Körper stecken hingewiesen. Durch die Entstehung einer Manifestation wird der Betrachter angeregt sich von dem “normalen“ Idealbild zu distanzieren. Der Träger soll sich in seinem Erscheinungsbild, welches ein stadium zwischen Skulptur und Mensch erzeugt von bekannten Körperformen abwenden. Wohl Fühlen und die Reduktion auf das Gesellschaftliche Idealbild ausblenden.

Quelle: Tim Escher Foto: Matthias Leidinger

Über die Geschichte hat sich ein Körperideal gebildet, zu dem man lange Zeit keine Distanz gefunden hat. Menschen, die nicht in dieses Idealbild passen, sind in ihrem für die Gesellschaft nicht-perfektem Körper gefangen. Der Hoodie dient dabei als Schutz und Rückzugsort sich vor verachtenden Blicken und Kommentaren zu entziehen. Die Beschäftigung mit diesem Thema hat mich darauf gebracht, eine verzerrte Wahrnehmung des Körpers zu entwickeln. Zwischen stigmatisierter klassischer Schönheit entwickelt sich eine skulpturale Figur, die den Körper wie er bekannt ist verzerrt/dekonstruiert und in neue Dimensionen bringen soll. Ein Spiel zwischen Raum und Körper entsteht, dass sich auf den Körper bezieht und gleichzeitig von ihm entfernt. Mit dem Verändern der Silhouette wird auf eine positive Art und Weise auf Ungleichheiten, die in jedem Körper stecken hingewiesen. Durch die Entstehung einer Manifestation wird der Betrachter angeregt sich von dem “normalen“ Idealbild zu distanzieren. Der Träger soll sich in seinem Erscheinungsbild, welches ein stadium zwischen Skulptur und Mensch erzeugt von bekannten Körperformen abwenden. Wohl Fühlen und die Reduktion auf das Gesellschaftliche Idealbild ausblenden.

Quelle: Tim Escher Foto: Matthias Leidinger

Über die Geschichte hat sich ein Körperideal gebildet, zu dem man lange Zeit keine Distanz gefunden hat. Menschen, die nicht in dieses Idealbild passen, sind in ihrem für die Gesellschaft nicht-perfektem Körper gefangen. Der Hoodie dient dabei als Schutz und Rückzugsort sich vor verachtenden Blicken und Kommentaren zu entziehen. Die Beschäftigung mit diesem Thema hat mich darauf gebracht, eine verzerrte Wahrnehmung des Körpers zu entwickeln. Zwischen stigmatisierter klassischer Schönheit entwickelt sich eine skulpturale Figur, die den Körper wie er bekannt ist verzerrt/dekonstruiert und in neue Dimensionen bringen soll. Ein Spiel zwischen Raum und Körper entsteht, dass sich auf den Körper bezieht und gleichzeitig von ihm entfernt. Mit dem Verändern der Silhouette wird auf eine positive Art und Weise auf Ungleichheiten, die in jedem Körper stecken hingewiesen. Durch die Entstehung einer Manifestation wird der Betrachter angeregt sich von dem “normalen“ Idealbild zu distanzieren. Der Träger soll sich in seinem Erscheinungsbild, welches ein stadium zwischen Skulptur und Mensch erzeugt von bekannten Körperformen abwenden. Wohl Fühlen und die Reduktion auf das Gesellschaftliche Idealbild ausblenden.

Quelle: Tim Escher Foto: Matthias Leidinger

Huyen Mai Hoang - avoid the social gaze

Scham ist eine solch mächtige Emotion, die lediglich aus dem Blick/Gaze der Gesellschaft von außen als auch daraus folgend den internalisierten Erwartungen an einen selbst, existiert. Die Emotion wird nun als Waffe verwendet, um Individuen zu manipulieren. Man lebt mit dem inneren Widerspruch zwischen dem Handeln und den Erwartungen der Gesellschaft eines Selbst. Die einzigen Auswege sind entweder, sich selbst von der Gesellschaft zu entfernen oder seine wahre Identität und Persönlichkeit zu verbergen, wenn man das Gefühl hat nicht in der eigenen Gesellschaft leben zu können. avoid the social gaze thematisiert unsere alltägliche Auseinandersetzung mit dem Schamgefühl. Unser Handeln wird von dem Bedürfnis Schamgefühle zu vermeiden, gesteuert. Bei meinem Entwurf ist der ganze Körper von mindestens einem Kleidungsstück bedeckt, aus dem nur minimale Hautpartien zu sehen sind. Der Hoodie versteckt das am leichtesten zu identifizierbaren Körperteil - das Gesicht. Die Lügen, die man seinem Umfeld erzählt, um die Erwartungen an sich selbst erfüllen zu können, häufen sich und zerstören einen. So zu leben ist erstickend und unbefriedigend. Man steckt in der Fassade fest, die man einst selbst baute, auch wenn man sich letztendlich dazu entscheidet, diese Hülle verlassen zu wollen.

Quelle: Huyen Mai Hoang

Scham ist eine solch mächtige Emotion, die lediglich aus dem Blick/Gaze der Gesellschaft von außen als auch daraus folgend den internalisierten Erwartungen an einen selbst, existiert. Die Emotion wird nun als Waffe verwendet, um Individuen zu manipulieren. Man lebt mit dem inneren Widerspruch zwischen dem Handeln und den Erwartungen der Gesellschaft eines Selbst. Die einzigen Auswege sind entweder, sich selbst von der Gesellschaft zu entfernen oder seine wahre Identität und Persönlichkeit zu verbergen, wenn man das Gefühl hat nicht in der eigenen Gesellschaft leben zu können. avoid the social gaze thematisiert unsere alltägliche Auseinandersetzung mit dem Schamgefühl. Unser Handeln wird von dem Bedürfnis Schamgefühle zu vermeiden, gesteuert. Bei meinem Entwurf ist der ganze Körper von mindestens einem Kleidungsstück bedeckt, aus dem nur minimale Hautpartien zu sehen sind. Der Hoodie versteckt das am leichtesten zu identifizierbaren Körperteil - das Gesicht. Die Lügen, die man seinem Umfeld erzählt, um die Erwartungen an sich selbst erfüllen zu können, häufen sich und zerstören einen. So zu leben ist erstickend und unbefriedigend. Man steckt in der Fassade fest, die man einst selbst baute, auch wenn man sich letztendlich dazu entscheidet, diese Hülle verlassen zu wollen.

Quelle: Huyen Mai Hoang

Scham ist eine solch mächtige Emotion, die lediglich aus dem Blick/Gaze der Gesellschaft von außen als auch daraus folgend den internalisierten Erwartungen an einen selbst, existiert. Die Emotion wird nun als Waffe verwendet, um Individuen zu manipulieren. Man lebt mit dem inneren Widerspruch zwischen dem Handeln und den Erwartungen der Gesellschaft eines Selbst. Die einzigen Auswege sind entweder, sich selbst von der Gesellschaft zu entfernen oder seine wahre Identität und Persönlichkeit zu verbergen, wenn man das Gefühl hat nicht in der eigenen Gesellschaft leben zu können. avoid the social gaze thematisiert unsere alltägliche Auseinandersetzung mit dem Schamgefühl. Unser Handeln wird von dem Bedürfnis Schamgefühle zu vermeiden, gesteuert. Bei meinem Entwurf ist der ganze Körper von mindestens einem Kleidungsstück bedeckt, aus dem nur minimale Hautpartien zu sehen sind. Der Hoodie versteckt das am leichtesten zu identifizierbaren Körperteil - das Gesicht. Die Lügen, die man seinem Umfeld erzählt, um die Erwartungen an sich selbst erfüllen zu können, häufen sich und zerstören einen. So zu leben ist erstickend und unbefriedigend. Man steckt in der Fassade fest, die man einst selbst baute, auch wenn man sich letztendlich dazu entscheidet, diese Hülle verlassen zu wollen.

Quelle: Huyen Mai Hoang

Scham ist eine solch mächtige Emotion, die lediglich aus dem Blick/Gaze der Gesellschaft von außen als auch daraus folgend den internalisierten Erwartungen an einen selbst, existiert. Die Emotion wird nun als Waffe verwendet, um Individuen zu manipulieren. Man lebt mit dem inneren Widerspruch zwischen dem Handeln und den Erwartungen der Gesellschaft eines Selbst. Die einzigen Auswege sind entweder, sich selbst von der Gesellschaft zu entfernen oder seine wahre Identität und Persönlichkeit zu verbergen, wenn man das Gefühl hat nicht in der eigenen Gesellschaft leben zu können. avoid the social gaze thematisiert unsere alltägliche Auseinandersetzung mit dem Schamgefühl. Unser Handeln wird von dem Bedürfnis Schamgefühle zu vermeiden, gesteuert. Bei meinem Entwurf ist der ganze Körper von mindestens einem Kleidungsstück bedeckt, aus dem nur minimale Hautpartien zu sehen sind. Der Hoodie versteckt das am leichtesten zu identifizierbaren Körperteil - das Gesicht. Die Lügen, die man seinem Umfeld erzählt, um die Erwartungen an sich selbst erfüllen zu können, häufen sich und zerstören einen. So zu leben ist erstickend und unbefriedigend. Man steckt in der Fassade fest, die man einst selbst baute, auch wenn man sich letztendlich dazu entscheidet, diese Hülle verlassen zu wollen.

Quelle: Huyen Mai Hoang

Iva Hoes - Zweite Haut

Die Haut bietet uns Schutz und ist die sichtbare Außenhülle der Lebewesen. Sowie der Hoodie als zweite Schicht zu einem ganz persönlichen, eigenen Teil unseres Körpers, unseres Daseins wird. Geborgen, beschützt, wie am eigenen Leibe angegossen, besteht das Kleidungsstück am und mit dem Menschen verbunden. Das Spiel zwischen der natürlichen und einer äußerlichen Hülle, wird zu einer. Mein Projekt befasst sich mit der menschlichen Oberfläche in seiner biologischen Form, gestaltet durch selbst hergestelltes Bioplastik, dass wie wir irgendwann verfallen wird. Inspiriert von der Natur, dem Wasser und den Wellen, schlängelt sich das Kleidungsstück asymmetrisch und organisch um den Körper. Es erinnert an eine mystische Verwandlung des Menschen im Hoodie. Dargestellt wird durch diese Installation der Exkurs von biobasierten Materialien, die unsere Zukunft sind, mit der abstrakten Darstellung der menschlichen Form.

Quelle: Iva Hoes

Die Haut bietet uns Schutz und ist die sichtbare Außenhülle der Lebewesen. Sowie der Hoodie als zweite Schicht zu einem ganz persönlichen, eigenen Teil unseres Körpers, unseres Daseins wird. Geborgen, beschützt, wie am eigenen Leibe angegossen, besteht das Kleidungsstück am und mit dem Menschen verbunden. Das Spiel zwischen der natürlichen und einer äußerlichen Hülle, wird zu einer. Mein Projekt befasst sich mit der menschlichen Oberfläche in seiner biologischen Form, gestaltet durch selbst hergestelltes Bioplastik, dass wie wir irgendwann verfallen wird. Inspiriert von der Natur, dem Wasser und den Wellen, schlängelt sich das Kleidungsstück asymmetrisch und organisch um den Körper. Es erinnert an eine mystische Verwandlung des Menschen im Hoodie. Dargestellt wird durch diese Installation der Exkurs von biobasierten Materialien, die unsere Zukunft sind, mit der abstrakten Darstellung der menschlichen Form.

Quelle: Iva Hoes

Die Haut bietet uns Schutz und ist die sichtbare Außenhülle der Lebewesen. Sowie der Hoodie als zweite Schicht zu einem ganz persönlichen, eigenen Teil unseres Körpers, unseres Daseins wird. Geborgen, beschützt, wie am eigenen Leibe angegossen, besteht das Kleidungsstück am und mit dem Menschen verbunden. Das Spiel zwischen der natürlichen und einer äußerlichen Hülle, wird zu einer. Mein Projekt befasst sich mit der menschlichen Oberfläche in seiner biologischen Form, gestaltet durch selbst hergestelltes Bioplastik, dass wie wir irgendwann verfallen wird. Inspiriert von der Natur, dem Wasser und den Wellen, schlängelt sich das Kleidungsstück asymmetrisch und organisch um den Körper. Es erinnert an eine mystische Verwandlung des Menschen im Hoodie. Dargestellt wird durch diese Installation der Exkurs von biobasierten Materialien, die unsere Zukunft sind, mit der abstrakten Darstellung der menschlichen Form.

Quelle: Iva Hoes

Die Haut bietet uns Schutz und ist die sichtbare Außenhülle der Lebewesen. Sowie der Hoodie als zweite Schicht zu einem ganz persönlichen, eigenen Teil unseres Körpers, unseres Daseins wird. Geborgen, beschützt, wie am eigenen Leibe angegossen, besteht das Kleidungsstück am und mit dem Menschen verbunden. Das Spiel zwischen der natürlichen und einer äußerlichen Hülle, wird zu einer. Mein Projekt befasst sich mit der menschlichen Oberfläche in seiner biologischen Form, gestaltet durch selbst hergestelltes Bioplastik, dass wie wir irgendwann verfallen wird. Inspiriert von der Natur, dem Wasser und den Wellen, schlängelt sich das Kleidungsstück asymmetrisch und organisch um den Körper. Es erinnert an eine mystische Verwandlung des Menschen im Hoodie. Dargestellt wird durch diese Installation der Exkurs von biobasierten Materialien, die unsere Zukunft sind, mit der abstrakten Darstellung der menschlichen Form.

Quelle: Iva Hoes

Elea Jenner - Spielen

Das Spielen mit dem Bedecken und Verhüllen des Körpers in einer Gesellschaft, in der man sexualisiert und sexuell objektifiziert wird, oft in Abhängigkeit davon, was und wie viel man von sich zeigt. Wie gehe ich mit der Sexualisierung um? Wie entscheide ich mich täglich in diesem Kontext zu agieren? Ich suche täglich neu Balance. Der Hoodie ist Ausgangspunkt der Verhüllung. Große undurchblickbare Volumen legen sich über den Körper, die die eigentliche Körperform unkenntlich machen. Dem gegenüber steht enge Netzkleidung, die den Körper eng umschließt und ihn nicht nur sichtbar lässt, sondern einen zusätzlichen Fokus auf ihn setzt. Die beiden Materialien spielen miteinander, ringen miteinander. Sie nehmen die Eigenschaften des anderen an. Ein Abwägen zwischen verhüllen und enthüllen.

Quelle: Elea Jenner

Das Spielen mit dem Bedecken und Verhüllen des Körpers in einer Gesellschaft, in der man sexualisiert und sexuell objektifiziert wird, oft in Abhängigkeit davon, was und wie viel man von sich zeigt. Wie gehe ich mit der Sexualisierung um? Wie entscheide ich mich täglich in diesem Kontext zu agieren? Ich suche täglich neu Balance. Der Hoodie ist Ausgangspunkt der Verhüllung. Große undurchblickbare Volumen legen sich über den Körper, die die eigentliche Körperform unkenntlich machen. Dem gegenüber steht enge Netzkleidung, die den Körper eng umschließt und ihn nicht nur sichtbar lässt, sondern einen zusätzlichen Fokus auf ihn setzt. Die beiden Materialien spielen miteinander, ringen miteinander. Sie nehmen die Eigenschaften des anderen an. Ein Abwägen zwischen verhüllen und enthüllen.

Quelle: Elea Jenner

Das Spielen mit dem Bedecken und Verhüllen des Körpers in einer Gesellschaft, in der man sexualisiert und sexuell objektifiziert wird, oft in Abhängigkeit davon, was und wie viel man von sich zeigt. Wie gehe ich mit der Sexualisierung um? Wie entscheide ich mich täglich in diesem Kontext zu agieren? Ich suche täglich neu Balance. Der Hoodie ist Ausgangspunkt der Verhüllung. Große undurchblickbare Volumen legen sich über den Körper, die die eigentliche Körperform unkenntlich machen. Dem gegenüber steht enge Netzkleidung, die den Körper eng umschließt und ihn nicht nur sichtbar lässt, sondern einen zusätzlichen Fokus auf ihn setzt. Die beiden Materialien spielen miteinander, ringen miteinander. Sie nehmen die Eigenschaften des anderen an. Ein Abwägen zwischen verhüllen und enthüllen.

Quelle: Elea Jenner

Das Spielen mit dem Bedecken und Verhüllen des Körpers in einer Gesellschaft, in der man sexualisiert und sexuell objektifiziert wird, oft in Abhängigkeit davon, was und wie viel man von sich zeigt. Wie gehe ich mit der Sexualisierung um? Wie entscheide ich mich täglich in diesem Kontext zu agieren? Ich suche täglich neu Balance. Der Hoodie ist Ausgangspunkt der Verhüllung. Große undurchblickbare Volumen legen sich über den Körper, die die eigentliche Körperform unkenntlich machen. Dem gegenüber steht enge Netzkleidung, die den Körper eng umschließt und ihn nicht nur sichtbar lässt, sondern einen zusätzlichen Fokus auf ihn setzt. Die beiden Materialien spielen miteinander, ringen miteinander. Sie nehmen die Eigenschaften des anderen an. Ein Abwägen zwischen verhüllen und enthüllen.

Quelle: Elea Jenner

Leif Kessler - Inside out

Das Konzept des Hoodies ist durch eine Reflexion über das Internet geboren. Das Internet hat die Interaktionen zwischen Menschen fundamental verändert. Aber nicht nur das. Durch die Geburt von sozialen Medien und dem Smartphone sind auch unsere digitalen Personas geboren. Es wurde möglich, der Welt zu zeigen, was man zeigen wollte. Der Vorteil: Leute, die in dem echten Leben nicht verstanden werden, können sich dort Äußern und ausleben. Der Nachteil: Leute können einfacher vorgeben, jemand zu sein, der Sie nicht sind. Doch da Jeder alles aufnehmen und es der ganzen Welt zeigen kann, bleiben Lügen nicht lange unbestraft. Internet brachte zu zwei Extremen: Extreme Oberflächlichkeit: Man zeigt nur, was man zeigen will. Aber auch extreme Intimität: Es werden Sachen gezeigt, die man eigentlich nicht jedem zeigen will. Dies betrifft die Menschen, die zeigen, genauso wie die Menschen, die zuschauen. Sei es wegen Vergleichung, falscher Führung, und etwas anderem. Soziale Medien habe unsere eigene Identität und unser Selbstbewusstsein ohne Zweifel stark transformiert. Der Hoodie ist daher gestaltet, um die Oberflächlichkeit (Äußere) wie die Intimität (Innere) ans Licht zu bringen. Der Hoodie ist mit vielen Streifen bestückt, die durch Klettverschlüsse den Hoodie strukturieren. Sie sind das Hauptelement des Kleidungsstücks und können geöffnet/geschlossen werden, um den Träger mehr oder weniger zu enthüllen. Wenn alle Klettverschlüsse zu sind, ist nur wenig von der Person zu sehen. Die Streifen geben einen eingeschlossenen, gefangene Effekt. Die graue Farbe drückt Gleichgültigkeit, Kälte und Lebenslosigkeit aus. Das Aufmachen der Klettverschlüsse bringt das Innere hervor und gibt dem Körper die Wähl, sich frei zu bewegen. Mehrere Farben sind zu sehen, die die innere Person darstellen soll. Sie sollen Leben, Wärme und Fröhlichkeit ausdrücken. Der Hoodie gibt nicht vor jemand zu sein, der man nicht ist, sondern fordert vielmehr die Leute auf, ihre Gefühle zu äußern, sich selbstbewusst zu zeigen und den eigenen Weg zu verfolgen.

Quelle: Leif Kessler

Das Konzept des Hoodies ist durch eine Reflexion über das Internet geboren. Das Internet hat die Interaktionen zwischen Menschen fundamental verändert. Aber nicht nur das. Durch die Geburt von sozialen Medien und dem Smartphone sind auch unsere digitalen Personas geboren. Es wurde möglich, der Welt zu zeigen, was man zeigen wollte. Der Vorteil: Leute, die in dem echten Leben nicht verstanden werden, können sich dort Äußern und ausleben. Der Nachteil: Leute können einfacher vorgeben, jemand zu sein, der Sie nicht sind. Doch da Jeder alles aufnehmen und es der ganzen Welt zeigen kann, bleiben Lügen nicht lange unbestraft. Internet brachte zu zwei Extremen: Extreme Oberflächlichkeit: Man zeigt nur, was man zeigen will. Aber auch extreme Intimität: Es werden Sachen gezeigt, die man eigentlich nicht jedem zeigen will. Dies betrifft die Menschen, die zeigen, genauso wie die Menschen, die zuschauen. Sei es wegen Vergleichung, falscher Führung, und etwas anderem. Soziale Medien habe unsere eigene Identität und unser Selbstbewusstsein ohne Zweifel stark transformiert. Der Hoodie ist daher gestaltet, um die Oberflächlichkeit (Äußere) wie die Intimität (Innere) ans Licht zu bringen. Der Hoodie ist mit vielen Streifen bestückt, die durch Klettverschlüsse den Hoodie strukturieren. Sie sind das Hauptelement des Kleidungsstücks und können geöffnet/geschlossen werden, um den Träger mehr oder weniger zu enthüllen. Wenn alle Klettverschlüsse zu sind, ist nur wenig von der Person zu sehen. Die Streifen geben einen eingeschlossenen, gefangene Effekt. Die graue Farbe drückt Gleichgültigkeit, Kälte und Lebenslosigkeit aus. Das Aufmachen der Klettverschlüsse bringt das Innere hervor und gibt dem Körper die Wähl, sich frei zu bewegen. Mehrere Farben sind zu sehen, die die innere Person darstellen soll. Sie sollen Leben, Wärme und Fröhlichkeit ausdrücken. Der Hoodie gibt nicht vor jemand zu sein, der man nicht ist, sondern fordert vielmehr die Leute auf, ihre Gefühle zu äußern, sich selbstbewusst zu zeigen und den eigenen Weg zu verfolgen.

Quelle: Leif Kessler

Das Konzept des Hoodies ist durch eine Reflexion über das Internet geboren. Das Internet hat die Interaktionen zwischen Menschen fundamental verändert. Aber nicht nur das. Durch die Geburt von sozialen Medien und dem Smartphone sind auch unsere digitalen Personas geboren. Es wurde möglich, der Welt zu zeigen, was man zeigen wollte. Der Vorteil: Leute, die in dem echten Leben nicht verstanden werden, können sich dort Äußern und ausleben. Der Nachteil: Leute können einfacher vorgeben, jemand zu sein, der Sie nicht sind. Doch da Jeder alles aufnehmen und es der ganzen Welt zeigen kann, bleiben Lügen nicht lange unbestraft. Internet brachte zu zwei Extremen: Extreme Oberflächlichkeit: Man zeigt nur, was man zeigen will. Aber auch extreme Intimität: Es werden Sachen gezeigt, die man eigentlich nicht jedem zeigen will. Dies betrifft die Menschen, die zeigen, genauso wie die Menschen, die zuschauen. Sei es wegen Vergleichung, falscher Führung, und etwas anderem. Soziale Medien habe unsere eigene Identität und unser Selbstbewusstsein ohne Zweifel stark transformiert. Der Hoodie ist daher gestaltet, um die Oberflächlichkeit (Äußere) wie die Intimität (Innere) ans Licht zu bringen. Der Hoodie ist mit vielen Streifen bestückt, die durch Klettverschlüsse den Hoodie strukturieren. Sie sind das Hauptelement des Kleidungsstücks und können geöffnet/geschlossen werden, um den Träger mehr oder weniger zu enthüllen. Wenn alle Klettverschlüsse zu sind, ist nur wenig von der Person zu sehen. Die Streifen geben einen eingeschlossenen, gefangene Effekt. Die graue Farbe drückt Gleichgültigkeit, Kälte und Lebenslosigkeit aus. Das Aufmachen der Klettverschlüsse bringt das Innere hervor und gibt dem Körper die Wähl, sich frei zu bewegen. Mehrere Farben sind zu sehen, die die innere Person darstellen soll. Sie sollen Leben, Wärme und Fröhlichkeit ausdrücken. Der Hoodie gibt nicht vor jemand zu sein, der man nicht ist, sondern fordert vielmehr die Leute auf, ihre Gefühle zu äußern, sich selbstbewusst zu zeigen und den eigenen Weg zu verfolgen.

Quelle: Leif Kessler

Das Konzept des Hoodies ist durch eine Reflexion über das Internet geboren. Das Internet hat die Interaktionen zwischen Menschen fundamental verändert. Aber nicht nur das. Durch die Geburt von sozialen Medien und dem Smartphone sind auch unsere digitalen Personas geboren. Es wurde möglich, der Welt zu zeigen, was man zeigen wollte. Der Vorteil: Leute, die in dem echten Leben nicht verstanden werden, können sich dort Äußern und ausleben. Der Nachteil: Leute können einfacher vorgeben, jemand zu sein, der Sie nicht sind. Doch da Jeder alles aufnehmen und es der ganzen Welt zeigen kann, bleiben Lügen nicht lange unbestraft. Internet brachte zu zwei Extremen: Extreme Oberflächlichkeit: Man zeigt nur, was man zeigen will. Aber auch extreme Intimität: Es werden Sachen gezeigt, die man eigentlich nicht jedem zeigen will. Dies betrifft die Menschen, die zeigen, genauso wie die Menschen, die zuschauen. Sei es wegen Vergleichung, falscher Führung, und etwas anderem. Soziale Medien habe unsere eigene Identität und unser Selbstbewusstsein ohne Zweifel stark transformiert. Der Hoodie ist daher gestaltet, um die Oberflächlichkeit (Äußere) wie die Intimität (Innere) ans Licht zu bringen. Der Hoodie ist mit vielen Streifen bestückt, die durch Klettverschlüsse den Hoodie strukturieren. Sie sind das Hauptelement des Kleidungsstücks und können geöffnet/geschlossen werden, um den Träger mehr oder weniger zu enthüllen. Wenn alle Klettverschlüsse zu sind, ist nur wenig von der Person zu sehen. Die Streifen geben einen eingeschlossenen, gefangene Effekt. Die graue Farbe drückt Gleichgültigkeit, Kälte und Lebenslosigkeit aus. Das Aufmachen der Klettverschlüsse bringt das Innere hervor und gibt dem Körper die Wähl, sich frei zu bewegen. Mehrere Farben sind zu sehen, die die innere Person darstellen soll. Sie sollen Leben, Wärme und Fröhlichkeit ausdrücken. Der Hoodie gibt nicht vor jemand zu sein, der man nicht ist, sondern fordert vielmehr die Leute auf, ihre Gefühle zu äußern, sich selbstbewusst zu zeigen und den eigenen Weg zu verfolgen.

Quelle: Leif Kessler

Das Konzept des Hoodies ist durch eine Reflexion über das Internet geboren. Das Internet hat die Interaktionen zwischen Menschen fundamental verändert. Aber nicht nur das. Durch die Geburt von sozialen Medien und dem Smartphone sind auch unsere digitalen Personas geboren. Es wurde möglich, der Welt zu zeigen, was man zeigen wollte. Der Vorteil: Leute, die in dem echten Leben nicht verstanden werden, können sich dort Äußern und ausleben. Der Nachteil: Leute können einfacher vorgeben, jemand zu sein, der Sie nicht sind. Doch da Jeder alles aufnehmen und es der ganzen Welt zeigen kann, bleiben Lügen nicht lange unbestraft. Internet brachte zu zwei Extremen: Extreme Oberflächlichkeit: Man zeigt nur, was man zeigen will. Aber auch extreme Intimität: Es werden Sachen gezeigt, die man eigentlich nicht jedem zeigen will. Dies betrifft die Menschen, die zeigen, genauso wie die Menschen, die zuschauen. Sei es wegen Vergleichung, falscher Führung, und etwas anderem. Soziale Medien habe unsere eigene Identität und unser Selbstbewusstsein ohne Zweifel stark transformiert. Der Hoodie ist daher gestaltet, um die Oberflächlichkeit (Äußere) wie die Intimität (Innere) ans Licht zu bringen. Der Hoodie ist mit vielen Streifen bestückt, die durch Klettverschlüsse den Hoodie strukturieren. Sie sind das Hauptelement des Kleidungsstücks und können geöffnet/geschlossen werden, um den Träger mehr oder weniger zu enthüllen. Wenn alle Klettverschlüsse zu sind, ist nur wenig von der Person zu sehen. Die Streifen geben einen eingeschlossenen, gefangene Effekt. Die graue Farbe drückt Gleichgültigkeit, Kälte und Lebenslosigkeit aus. Das Aufmachen der Klettverschlüsse bringt das Innere hervor und gibt dem Körper die Wähl, sich frei zu bewegen. Mehrere Farben sind zu sehen, die die innere Person darstellen soll. Sie sollen Leben, Wärme und Fröhlichkeit ausdrücken. Der Hoodie gibt nicht vor jemand zu sein, der man nicht ist, sondern fordert vielmehr die Leute auf, ihre Gefühle zu äußern, sich selbstbewusst zu zeigen und den eigenen Weg zu verfolgen.

Quelle: Leif Kessler

Das Konzept des Hoodies ist durch eine Reflexion über das Internet geboren. Das Internet hat die Interaktionen zwischen Menschen fundamental verändert. Aber nicht nur das. Durch die Geburt von sozialen Medien und dem Smartphone sind auch unsere digitalen Personas geboren. Es wurde möglich, der Welt zu zeigen, was man zeigen wollte. Der Vorteil: Leute, die in dem echten Leben nicht verstanden werden, können sich dort Äußern und ausleben. Der Nachteil: Leute können einfacher vorgeben, jemand zu sein, der Sie nicht sind. Doch da Jeder alles aufnehmen und es der ganzen Welt zeigen kann, bleiben Lügen nicht lange unbestraft. Internet brachte zu zwei Extremen: Extreme Oberflächlichkeit: Man zeigt nur, was man zeigen will. Aber auch extreme Intimität: Es werden Sachen gezeigt, die man eigentlich nicht jedem zeigen will. Dies betrifft die Menschen, die zeigen, genauso wie die Menschen, die zuschauen. Sei es wegen Vergleichung, falscher Führung, und etwas anderem. Soziale Medien habe unsere eigene Identität und unser Selbstbewusstsein ohne Zweifel stark transformiert. Der Hoodie ist daher gestaltet, um die Oberflächlichkeit (Äußere) wie die Intimität (Innere) ans Licht zu bringen. Der Hoodie ist mit vielen Streifen bestückt, die durch Klettverschlüsse den Hoodie strukturieren. Sie sind das Hauptelement des Kleidungsstücks und können geöffnet/geschlossen werden, um den Träger mehr oder weniger zu enthüllen. Wenn alle Klettverschlüsse zu sind, ist nur wenig von der Person zu sehen. Die Streifen geben einen eingeschlossenen, gefangene Effekt. Die graue Farbe drückt Gleichgültigkeit, Kälte und Lebenslosigkeit aus. Das Aufmachen der Klettverschlüsse bringt das Innere hervor und gibt dem Körper die Wähl, sich frei zu bewegen. Mehrere Farben sind zu sehen, die die innere Person darstellen soll. Sie sollen Leben, Wärme und Fröhlichkeit ausdrücken. Der Hoodie gibt nicht vor jemand zu sein, der man nicht ist, sondern fordert vielmehr die Leute auf, ihre Gefühle zu äußern, sich selbstbewusst zu zeigen und den eigenen Weg zu verfolgen.

Quelle: Leif Kessler

Khulan Klecker - My Hood UB

„My Hood UB“ ist eine neue Interpretation des klassischen Hoodies mit Einflüssen und Elementen aus der Mongolei, meiner Heimat, meiner „hood“. Junge Leute aus der Hauptstadt nennen Ulaanbaatar „UB“ (Aussprache englisch). In den letzten Jahren hat sich die Musikindustrie in der Mongolei sehr weit entwickelt, insbesondere die Rap-Szene. Auch wenn der Einfluss des Westens stark spürbar ist, verlieren diese Künstler nicht ihre Wurzeln zu Mongolei, die sehr stark mit den alten nomadischen Traditionen zusammenhängt. Wahrscheinlich sieht man heutzutage einen Rapper auf dem Kamel in der Steppe nur in der Mongolei. Mein Ziel ist es, diesen Kontrast und Fusion von Nomadendasein und dem Hoodie als Streetwear darzustellen. Dazu habe ich Filz, das den Nomaden noch bis heute als Hauptmaterial für ihre Jurten dient, und den klassischen Sweater-Stoff verwendet. Außerdem habe ich mich an das traditionelle Kleidungsstück, Deel, in Form und Schnitt orientiert und die traditionelle Knüpftechnik für Knöpfe verwendet.

Quelle: Khulan Klecker

„My Hood UB“ ist eine neue Interpretation des klassischen Hoodies mit Einflüssen und Elementen aus der Mongolei, meiner Heimat, meiner „hood“. Junge Leute aus der Hauptstadt nennen Ulaanbaatar „UB“ (Aussprache englisch). In den letzten Jahren hat sich die Musikindustrie in der Mongolei sehr weit entwickelt, insbesondere die Rap-Szene. Auch wenn der Einfluss des Westens stark spürbar ist, verlieren diese Künstler nicht ihre Wurzeln zu Mongolei, die sehr stark mit den alten nomadischen Traditionen zusammenhängt. Wahrscheinlich sieht man heutzutage einen Rapper auf dem Kamel in der Steppe nur in der Mongolei. Mein Ziel ist es, diesen Kontrast und Fusion von Nomadendasein und dem Hoodie als Streetwear darzustellen. Dazu habe ich Filz, das den Nomaden noch bis heute als Hauptmaterial für ihre Jurten dient, und den klassischen Sweater-Stoff verwendet. Außerdem habe ich mich an das traditionelle Kleidungsstück, Deel, in Form und Schnitt orientiert und die traditionelle Knüpftechnik für Knöpfe verwendet.

Quelle: Khulan Klecker

„My Hood UB“ ist eine neue Interpretation des klassischen Hoodies mit Einflüssen und Elementen aus der Mongolei, meiner Heimat, meiner „hood“. Junge Leute aus der Hauptstadt nennen Ulaanbaatar „UB“ (Aussprache englisch). In den letzten Jahren hat sich die Musikindustrie in der Mongolei sehr weit entwickelt, insbesondere die Rap-Szene. Auch wenn der Einfluss des Westens stark spürbar ist, verlieren diese Künstler nicht ihre Wurzeln zu Mongolei, die sehr stark mit den alten nomadischen Traditionen zusammenhängt. Wahrscheinlich sieht man heutzutage einen Rapper auf dem Kamel in der Steppe nur in der Mongolei. Mein Ziel ist es, diesen Kontrast und Fusion von Nomadendasein und dem Hoodie als Streetwear darzustellen. Dazu habe ich Filz, das den Nomaden noch bis heute als Hauptmaterial für ihre Jurten dient, und den klassischen Sweater-Stoff verwendet. Außerdem habe ich mich an das traditionelle Kleidungsstück, Deel, in Form und Schnitt orientiert und die traditionelle Knüpftechnik für Knöpfe verwendet.

Quelle: Khulan Klecker

„My Hood UB“ ist eine neue Interpretation des klassischen Hoodies mit Einflüssen und Elementen aus der Mongolei, meiner Heimat, meiner „hood“. Junge Leute aus der Hauptstadt nennen Ulaanbaatar „UB“ (Aussprache englisch). In den letzten Jahren hat sich die Musikindustrie in der Mongolei sehr weit entwickelt, insbesondere die Rap-Szene. Auch wenn der Einfluss des Westens stark spürbar ist, verlieren diese Künstler nicht ihre Wurzeln zu Mongolei, die sehr stark mit den alten nomadischen Traditionen zusammenhängt. Wahrscheinlich sieht man heutzutage einen Rapper auf dem Kamel in der Steppe nur in der Mongolei. Mein Ziel ist es, diesen Kontrast und Fusion von Nomadendasein und dem Hoodie als Streetwear darzustellen. Dazu habe ich Filz, das den Nomaden noch bis heute als Hauptmaterial für ihre Jurten dient, und den klassischen Sweater-Stoff verwendet. Außerdem habe ich mich an das traditionelle Kleidungsstück, Deel, in Form und Schnitt orientiert und die traditionelle Knüpftechnik für Knöpfe verwendet.

Quelle: Khulan Klecker

„My Hood UB“ ist eine neue Interpretation des klassischen Hoodies mit Einflüssen und Elementen aus der Mongolei, meiner Heimat, meiner „hood“. Junge Leute aus der Hauptstadt nennen Ulaanbaatar „UB“ (Aussprache englisch). In den letzten Jahren hat sich die Musikindustrie in der Mongolei sehr weit entwickelt, insbesondere die Rap-Szene. Auch wenn der Einfluss des Westens stark spürbar ist, verlieren diese Künstler nicht ihre Wurzeln zu Mongolei, die sehr stark mit den alten nomadischen Traditionen zusammenhängt. Wahrscheinlich sieht man heutzutage einen Rapper auf dem Kamel in der Steppe nur in der Mongolei. Mein Ziel ist es, diesen Kontrast und Fusion von Nomadendasein und dem Hoodie als Streetwear darzustellen. Dazu habe ich Filz, das den Nomaden noch bis heute als Hauptmaterial für ihre Jurten dient, und den klassischen Sweater-Stoff verwendet. Außerdem habe ich mich an das traditionelle Kleidungsstück, Deel, in Form und Schnitt orientiert und die traditionelle Knüpftechnik für Knöpfe verwendet.

Quelle: Khulan Klecker

Achim Kwon - sense of weight

Der Entwurf verdeutlicht das Gefühl von Gewicht in meinem Inneren. Es bedeutet das Maß an Verantwortung, die ich fühle oder der Grad der Atmosphäre, die ich empfinde, wenn ich bestimmte Dinge sehe. Der Oberkörper (Weste) des Hoodies erscheint schwer, indem breit geschnittene Jerseystreifen aus einem alten Kleid neu verstrickt wurden. Das Wesen des Kleides bleibt somit in einer anderen Form erhalten. Der Kapuzenteil des Hoodies ist großzügig geschnitten und besteht aus leichtem und dehnbarem Jersey. Die Silhouette sollte leicht beginnen und in ein Wechselspiel der Schwere und Leichtigkeit der Materialien übergehen. Der Rock zeigt gewissermaßen eine grobe rechteckige Form. Durch die Beschaffenheit der Seide klebt der Rock am Körper und zeigt die Silhouette im Inneren. Um den Rock mit dem Oberkörper zu verbinden, habe ich eine dünne Kette verwendet. Ich mag die Harmonie der leichten Seide verbunden mit der dünnen Kette. Fein aber stark, verschwommen und dennoch sicher.

Quelle: Achim Kwon

Der Entwurf verdeutlicht das Gefühl von Gewicht in meinem Inneren. Es bedeutet das Maß an Verantwortung, die ich fühle oder der Grad der Atmosphäre, die ich empfinde, wenn ich bestimmte Dinge sehe. Der Oberkörper (Weste) des Hoodies erscheint schwer, indem breit geschnittene Jerseystreifen aus einem alten Kleid neu verstrickt wurden. Das Wesen des Kleides bleibt somit in einer anderen Form erhalten. Der Kapuzenteil des Hoodies ist großzügig geschnitten und besteht aus leichtem und dehnbarem Jersey. Die Silhouette sollte leicht beginnen und in ein Wechselspiel der Schwere und Leichtigkeit der Materialien übergehen. Der Rock zeigt gewissermaßen eine grobe rechteckige Form. Durch die Beschaffenheit der Seide klebt der Rock am Körper und zeigt die Silhouette im Inneren. Um den Rock mit dem Oberkörper zu verbinden, habe ich eine dünne Kette verwendet. Ich mag die Harmonie der leichten Seide verbunden mit der dünnen Kette. Fein aber stark, verschwommen und dennoch sicher.

Quelle: Achim Kwon

Der Entwurf verdeutlicht das Gefühl von Gewicht in meinem Inneren. Es bedeutet das Maß an Verantwortung, die ich fühle oder der Grad der Atmosphäre, die ich empfinde, wenn ich bestimmte Dinge sehe. Der Oberkörper (Weste) des Hoodies erscheint schwer, indem breit geschnittene Jerseystreifen aus einem alten Kleid neu verstrickt wurden. Das Wesen des Kleides bleibt somit in einer anderen Form erhalten. Der Kapuzenteil des Hoodies ist großzügig geschnitten und besteht aus leichtem und dehnbarem Jersey. Die Silhouette sollte leicht beginnen und in ein Wechselspiel der Schwere und Leichtigkeit der Materialien übergehen. Der Rock zeigt gewissermaßen eine grobe rechteckige Form. Durch die Beschaffenheit der Seide klebt der Rock am Körper und zeigt die Silhouette im Inneren. Um den Rock mit dem Oberkörper zu verbinden, habe ich eine dünne Kette verwendet. Ich mag die Harmonie der leichten Seide verbunden mit der dünnen Kette. Fein aber stark, verschwommen und dennoch sicher.

Quelle: Achim Kwon

Der Entwurf verdeutlicht das Gefühl von Gewicht in meinem Inneren. Es bedeutet das Maß an Verantwortung, die ich fühle oder der Grad der Atmosphäre, die ich empfinde, wenn ich bestimmte Dinge sehe. Der Oberkörper (Weste) des Hoodies erscheint schwer, indem breit geschnittene Jerseystreifen aus einem alten Kleid neu verstrickt wurden. Das Wesen des Kleides bleibt somit in einer anderen Form erhalten. Der Kapuzenteil des Hoodies ist großzügig geschnitten und besteht aus leichtem und dehnbarem Jersey. Die Silhouette sollte leicht beginnen und in ein Wechselspiel der Schwere und Leichtigkeit der Materialien übergehen. Der Rock zeigt gewissermaßen eine grobe rechteckige Form. Durch die Beschaffenheit der Seide klebt der Rock am Körper und zeigt die Silhouette im Inneren. Um den Rock mit dem Oberkörper zu verbinden, habe ich eine dünne Kette verwendet. Ich mag die Harmonie der leichten Seide verbunden mit der dünnen Kette. Fein aber stark, verschwommen und dennoch sicher.

Quelle: Achim Kwon

Jonathan Aurel Richter - Ärmel hoch, Hose runter

Über die Jahre hat sich der Hoodie als fester Bestandteil der männlichen Garderobe etabliert. Seine Popularität ist symptomatisch für den Verzicht auf Schönheit und Austausch durch „Utility“ und „Workwear“ den die Männermode in den letzten Jahrzehnten durchgemacht hat. Aber geht es wirklich um die „Utility“/ Nützlichkeit der Kleidung? Wie viele der Leute in „Carpenter pants“ haben wirklich schon mal einen Teppich verlegt? Geht es nicht eher um eine Entschuldigung sich herauszuputzen, was ansonsten durch toxic masculinity als schwach und feminin angesehen wird? Ich bin mir sicher, dass der Schnitt dieser Hose nicht perfekt genug ist, um die Popularität zu rechtfertigen. Carpenter pants versuchen einfach nicht zu stark gut auszusehen - ein männliches Attribut? Geschichtlich war die Mode nicht immer so frauenorientiert, wie sie es die letzten Jahrzehnte war und sowohl Männer, als auch alle anderen, haben das Recht sich schön und nicht nur nützlich oder „angebracht gekleidet“ zu fühlen. „Ärmel hoch, Hose runter“ geht ehrlich mit der Rolle der Workwear als Dekoration um und entzieht ihr konsequent den Nutzen. Medizinische Schuhe werden zu hoch um drin zu laufen, Schutzhandschuhe werden aufgeschnitten und Helme werden weich. Die Kapuze wird zu dem dekorativen Element, dass sie eigentlich schon immer war. Und einige Elemente erscheinen sogar nur, weil sie schön sind - denn nicht alles in Menswear bedarf einer Erklärung.

Quelle: Jonathan Aurel Richter

Über die Jahre hat sich der Hoodie als fester Bestandteil der männlichen Garderobe etabliert. Seine Popularität ist symptomatisch für den Verzicht auf Schönheit und Austausch durch „Utility“ und „Workwear“ den die Männermode in den letzten Jahrzehnten durchgemacht hat. Aber geht es wirklich um die „Utility“/ Nützlichkeit der Kleidung? Wie viele der Leute in „Carpenter pants“ haben wirklich schon mal einen Teppich verlegt? Geht es nicht eher um eine Entschuldigung sich herauszuputzen, was ansonsten durch toxic masculinity als schwach und feminin angesehen wird? Ich bin mir sicher, dass der Schnitt dieser Hose nicht perfekt genug ist, um die Popularität zu rechtfertigen. Carpenter pants versuchen einfach nicht zu stark gut auszusehen - ein männliches Attribut? Geschichtlich war die Mode nicht immer so frauenorientiert, wie sie es die letzten Jahrzehnte war und sowohl Männer, als auch alle anderen, haben das Recht sich schön und nicht nur nützlich oder „angebracht gekleidet“ zu fühlen. „Ärmel hoch, Hose runter“ geht ehrlich mit der Rolle der Workwear als Dekoration um und entzieht ihr konsequent den Nutzen. Medizinische Schuhe werden zu hoch um drin zu laufen, Schutzhandschuhe werden aufgeschnitten und Helme werden weich. Die Kapuze wird zu dem dekorativen Element, dass sie eigentlich schon immer war. Und einige Elemente erscheinen sogar nur, weil sie schön sind - denn nicht alles in Menswear bedarf einer Erklärung.

Quelle: Jonathan Aurel Richter

Über die Jahre hat sich der Hoodie als fester Bestandteil der männlichen Garderobe etabliert. Seine Popularität ist symptomatisch für den Verzicht auf Schönheit und Austausch durch „Utility“ und „Workwear“ den die Männermode in den letzten Jahrzehnten durchgemacht hat. Aber geht es wirklich um die „Utility“/ Nützlichkeit der Kleidung? Wie viele der Leute in „Carpenter pants“ haben wirklich schon mal einen Teppich verlegt? Geht es nicht eher um eine Entschuldigung sich herauszuputzen, was ansonsten durch toxic masculinity als schwach und feminin angesehen wird? Ich bin mir sicher, dass der Schnitt dieser Hose nicht perfekt genug ist, um die Popularität zu rechtfertigen. Carpenter pants versuchen einfach nicht zu stark gut auszusehen - ein männliches Attribut? Geschichtlich war die Mode nicht immer so frauenorientiert, wie sie es die letzten Jahrzehnte war und sowohl Männer, als auch alle anderen, haben das Recht sich schön und nicht nur nützlich oder „angebracht gekleidet“ zu fühlen. „Ärmel hoch, Hose runter“ geht ehrlich mit der Rolle der Workwear als Dekoration um und entzieht ihr konsequent den Nutzen. Medizinische Schuhe werden zu hoch um drin zu laufen, Schutzhandschuhe werden aufgeschnitten und Helme werden weich. Die Kapuze wird zu dem dekorativen Element, dass sie eigentlich schon immer war. Und einige Elemente erscheinen sogar nur, weil sie schön sind - denn nicht alles in Menswear bedarf einer Erklärung.

Quelle: Jonathan Aurel Richter

Über die Jahre hat sich der Hoodie als fester Bestandteil der männlichen Garderobe etabliert. Seine Popularität ist symptomatisch für den Verzicht auf Schönheit und Austausch durch „Utility“ und „Workwear“ den die Männermode in den letzten Jahrzehnten durchgemacht hat. Aber geht es wirklich um die „Utility“/ Nützlichkeit der Kleidung? Wie viele der Leute in „Carpenter pants“ haben wirklich schon mal einen Teppich verlegt? Geht es nicht eher um eine Entschuldigung sich herauszuputzen, was ansonsten durch toxic masculinity als schwach und feminin angesehen wird? Ich bin mir sicher, dass der Schnitt dieser Hose nicht perfekt genug ist, um die Popularität zu rechtfertigen. Carpenter pants versuchen einfach nicht zu stark gut auszusehen - ein männliches Attribut? Geschichtlich war die Mode nicht immer so frauenorientiert, wie sie es die letzten Jahrzehnte war und sowohl Männer, als auch alle anderen, haben das Recht sich schön und nicht nur nützlich oder „angebracht gekleidet“ zu fühlen. „Ärmel hoch, Hose runter“ geht ehrlich mit der Rolle der Workwear als Dekoration um und entzieht ihr konsequent den Nutzen. Medizinische Schuhe werden zu hoch um drin zu laufen, Schutzhandschuhe werden aufgeschnitten und Helme werden weich. Die Kapuze wird zu dem dekorativen Element, dass sie eigentlich schon immer war. Und einige Elemente erscheinen sogar nur, weil sie schön sind - denn nicht alles in Menswear bedarf einer Erklärung.

Quelle: Jonathan Aurel Richter

Kiarash Amourizi Varnamkhasti - Unter der Sonne

Umarmung, Sonnenlicht und die Farbe Gelb haben eines gemeinsam: die Freisetzung von Serotonin im Körper und damit die Hilfe beim Ausgleich des Gefühlsflusses und der Stimmung in einem Wesen. In der Tat ist es eines der schwierigsten Dinge das Gefühl von körperlicher Berührung zu verlernen. Die menschlichste, freundlichste und einfachste Handlung zwischen zwei Menschen, wurde durch die Pandemie fast unmöglich. Wie kann man diesen innigen Austausch von Gefühlen zwischen zwei Menschen ausdrücken? Durch das Gefühl von Sicherheit und Ruhe, das man durch das Tragen eines Kapuzenpullis bekommt, kommt man dem Gefühl der Umarmung näher. Jeder hat eine Umarmung verdient. Mein Entwurf ist ein Accessoire für alle, die im Schatten der Pandemie stehen. Für alle, die sich zurückgelassen fühlen. Für alle, die einfach das Gefühl der Berührung vermissen.

Quelle: Kiarash Amourizi Varnamkhasti

Umarmung, Sonnenlicht und die Farbe Gelb haben eines gemeinsam: die Freisetzung von Serotonin im Körper und damit die Hilfe beim Ausgleich des Gefühlsflusses und der Stimmung in einem Wesen. In der Tat ist es eines der schwierigsten Dinge das Gefühl von körperlicher Berührung zu verlernen. Die menschlichste, freundlichste und einfachste Handlung zwischen zwei Menschen, wurde durch die Pandemie fast unmöglich. Wie kann man diesen innigen Austausch von Gefühlen zwischen zwei Menschen ausdrücken? Durch das Gefühl von Sicherheit und Ruhe, das man durch das Tragen eines Kapuzenpullis bekommt, kommt man dem Gefühl der Umarmung näher. Jeder hat eine Umarmung verdient. Mein Entwurf ist ein Accessoire für alle, die im Schatten der Pandemie stehen. Für alle, die sich zurückgelassen fühlen. Für alle, die einfach das Gefühl der Berührung vermissen.

Quelle: Kiarash Amourizi Varnamkhasti

Umarmung, Sonnenlicht und die Farbe Gelb haben eines gemeinsam: die Freisetzung von Serotonin im Körper und damit die Hilfe beim Ausgleich des Gefühlsflusses und der Stimmung in einem Wesen. In der Tat ist es eines der schwierigsten Dinge das Gefühl von körperlicher Berührung zu verlernen. Die menschlichste, freundlichste und einfachste Handlung zwischen zwei Menschen, wurde durch die Pandemie fast unmöglich. Wie kann man diesen innigen Austausch von Gefühlen zwischen zwei Menschen ausdrücken? Durch das Gefühl von Sicherheit und Ruhe, das man durch das Tragen eines Kapuzenpullis bekommt, kommt man dem Gefühl der Umarmung näher. Jeder hat eine Umarmung verdient. Mein Entwurf ist ein Accessoire für alle, die im Schatten der Pandemie stehen. Für alle, die sich zurückgelassen fühlen. Für alle, die einfach das Gefühl der Berührung vermissen.

Quelle: Kiarash Amourizi Varnamkhasti

Umarmung, Sonnenlicht und die Farbe Gelb haben eines gemeinsam: die Freisetzung von Serotonin im Körper und damit die Hilfe beim Ausgleich des Gefühlsflusses und der Stimmung in einem Wesen. In der Tat ist es eines der schwierigsten Dinge das Gefühl von körperlicher Berührung zu verlernen. Die menschlichste, freundlichste und einfachste Handlung zwischen zwei Menschen, wurde durch die Pandemie fast unmöglich. Wie kann man diesen innigen Austausch von Gefühlen zwischen zwei Menschen ausdrücken? Durch das Gefühl von Sicherheit und Ruhe, das man durch das Tragen eines Kapuzenpullis bekommt, kommt man dem Gefühl der Umarmung näher. Jeder hat eine Umarmung verdient. Mein Entwurf ist ein Accessoire für alle, die im Schatten der Pandemie stehen. Für alle, die sich zurückgelassen fühlen. Für alle, die einfach das Gefühl der Berührung vermissen.

Quelle: Kiarash Amourizi Varnamkhasti