Ausstellungen, Veranstaltungen

Aktuelle Ausstellungen und Veranstaltungen

„Berlin liest ein Buch“: Lesung mit Thorsten Nagelschmidt – Lesung | 29. August 2024

Im Rahmen der Aktion „Berlin liest ein Buch“ ist Thorsten Nagelschmidt mit seinem Roman „Arbeit“ (S. Fischer Verlag) in den Universitätsbibliotheken der TU Berlin und UdK Berlin zu Gast. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 29.08.2024 um 19 Uhr in BIB014 statt.

In seinem Buch erzählt Nagelschmidt von Menschen, die ihren Job erledigen, während andere feiern – als Türsteher, Notfallsanitäterin, Pfandsammlerin oder Drogendealer. Aus verschiedenen Perspektiven schildert er temporeich die Geschehnisse einer Nacht in Berlin und wirft dabei Fragen auf, die im Ausgehbetrieb oft in den Hintergrund geraten: Auf wessen Kosten verändert sich eine Stadt, die immer jung sein soll? Für wen bedeutet das noch Freiheit, und wer macht hier später eigentlich den ganzen Dreck weg?

Exemplare können vor Ort erworben und nach der Lesung vom Autor signiert werden. Die Aktion „Berlin liest ein Buch“ wird vom Landesverband Berlin des Deutschen Bibliotheksverbands (dbv), radioeins und radio3 vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) organisiert.

 

Info

Nicole Giere
nicole.giere_ @udk-berlin.de

Zeit

Donnerstag, 29. August 2024

19:00 Uhr

In Kalender eintragen

Ort

Universitätsbibliothek, Universität der Künste Berlin, Fasanenstr. 88, 10623 Berlin

Karte anzeigen

Raum 014

Eintritt

frei

Frühere Ausstellungen und Veranstaltungen

2024

Lange Nacht der Wissenschaften | 22. Juni 2024

Kommen Sie am 22. Juni 2024 von 17 bis 24 Uhr bei uns vorbei und erleben Wissenschaft mal anders.

Wir haben einen bunten Blumenstrauß an Programmpunkten:

  • Es wird feurig mit Experimenten der Jugendfeuerwehr
  • Es wird spannend mit allerlei Mitmachexperimenten mit Elektromotoren
  • Es wird digital mit einem Lego und Coding Makerspace
  • Es wird bunt mit Kinderschminken
  • Es wird aktiv mit der Schule für Tanz und Bewegung
  • Es wird geheim mit einer Führung durch die Bibliothek - vom Dach bis in den Keller
  • Es wird kreativ mit Blumen basteln aus Papier

Alle Programmpunkte finden Sie hier im Flyer

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Um die LNDW 2024 zu besuchen, benötigen Sie ein Ticket. Sichern Sie sich bereits jetzt online Ihre Tickets und besuchen Sie uns am 22. Juni 2024 

Mittagsmusik Tuba – Minikonzerte in der Bibliothek | 6. Mai - 10. Mai 2024

Die Tuba ist das tiefste Instrument der Bügelhornfamilie und zugleich das tiefste Blechblasinstrument. Sie wurde 1835 in Berlin patentiert und zunächst vor allem in Militärkapellen gespielt. Die Tuba erzeugt einen tiefen, voluminösen und rhythmischen Klang.

In vier Konzerten vom 6. bis 10. Mai präsentieren Studierende der UdK und der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin aus den Tubaklassen von Sebastian Wagemann in der Universitätsbibliothek der UdK Berlin musikalische Kostproben aus ihrem umfangreichen Repertoire. Im Bibliotheksgebäude erklingen Werke des Barock, der Romantik, der Moderne und aus der Orchesterliteratur. Die Stücke werden von Yui Yasuhara am Klavier begleitet. Mit ihren kurzen Auftritten sorgen die jungen Musiker*innen für ein paar Minuten lang für magische musikalische Momente an einem ungewohnten Ort.

2023

Verbrannte Orte - Bücherverbrennungen von 1933 – Ausstellung | 14. Juli – 11. August 2023

 

Betrachten wir die Orte anders, wenn wir wissen was dort passiert ist? Diese Frage steht im Fokus der Ausstellung "Verbrannte Orte - Bücherverbrennungen von 1933". Im Mittelpunkt stehen Fotografien der heutigen verbrannten Orte und laden die Betrachter*innen ein sich mit der Geschichte auseinanderzusetzen. Ergänzt werden die Fotografien durch Hintergründe zu den nationalsozialistischen Bücherverbrennungen und den betroffenen Autor*innen. Über 160 Verbrennungen gab es damals in Deutschland, nur wenige sind heute noch bekannt, ein guter Grund sich mit diesem Teil der Geschichte zu beschäftigen.

Wann?

14.07. – 11.08.2023, während der Öffnungszeiten zugänglich

Wo?

Universitätsbibliothek, Erdgeschoss, Hinterer Lichthof

Wer? 

Wanderausstellung von Verbrannte Orte e.V. 

Eintritt frei


© Verbrannte Erde e.V. Braunschweig

© Verbrannte Erde e.V. Hamburg

© Verbrannte Erde e.V. Rendsburg

© Verbrannte Erde e.V. Wachenheim

Lange Nacht der Wissenschaften in der Universitätsbibliothek der UdK Berlin – Sonderveranstaltung | 17. Juni 2023

Mittagsmusik im Mai: Montag 08. Mai bis Donnerstag 11. Mai 2023, jeweils von 13:15 bis 13:30 Uhr

Die Mandoline wurde zum Instrument des Jahres 2023 gekürt. Aus ihrem umfangreichen klassischen Repertoire präsentieren Studierende der UdK Berlin und ihre Dozentin, Maria Bogdanova, in der Universitätsbibliothek der UdK Berlin musikalische Kostproben.

Das Programm finden Sie hier.

2022

Sprache im technischen Zeitalter in den Universitätsbibliotheken der UdK Berlin und der TU Berlin – Ausstellung | 17. November 2022 - 4. Februar 2023

Sprache im technischen Zeitalter

Im hinteren Lichthof der Universitätsbibliotheken der UdK Berlin und der TU Berlin eröffnet am 17. November 2022 um 15.00 Uhr eine Ausstellung, die sich in mehreren interaktiven Installationen mit dem Thema „Sprache im technischen Zeitalter“ beschäftigt. Sie kann bis zum 4. Februar während der Öffnungszeiten besichtigt werden. Anlass ist der 100. Geburtstag des Lyrikers, Literaturwissenschaftlers und Literaturvermittlers Walter Höllerer.

Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt von Studierenden von UdK Berlin und TU Berlin. Veranstaltet und ermöglicht wird sie durch die Gesellschaft von Freunden der TU Berlin e.V. sowie durch Mittel der Berlin University Alliance.

Walter Höllerer an der TU Berlin – die Jahre 1959 bis 1973 – eine Ausstellung anlässlich seines 100. Geburtstages

Der Lyriker, Literaturwissenschaftler und Literaturvermittler Walter Höllerer, geboren am 19. Dezember 1922, verstorben am 20. Mai 2003, wäre in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Walter Höllerer war gerade in dem Zeitraum, den die Ausstellung in den Fokus rückt, eine stark im Licht der Öffentlichkeit stehende Person. Er verstand es wie kaum ein anderer, zwischen den Rollen des Schriftstellers, des Literaturwissenschaftlers, des Kritikers und des Organisators von literarischen Veranstaltungen zu wechseln und daraus Synergien zu entwickeln. Die Literatur wurde dabei für ihn zum Medium des kritischen Transfers zwischen Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft. So verwandelte er die Technische Universität Berlin in eine Bühne für Gegenwartsliteratur. Zugleich gab sich der Lehrstuhl, auf den Höllerer 1959 berufen worden war, mit der Formel „Sprache im technischen Zeitalter“ ein Programm, das die Literaturwissenschaft in Richtung einer umfassenden Gegenwartsanalyse am Leitfaden der Sprache öffnete.

Text, Raum, Sound

Die Ausstellung wurde im Rahmen eines gemeinsamen Kooperationsprojektes der Masterstudiengänge Bühnenbild_Szenischer Raum (TU, Fakultät VI), Sound Studies and Sonic Arts (UdK) und Theorie und Geschichte der Wissenschaft und Technik (TU, Fakultät I) entworfen und realisiert. Gemeinsam mit dem Forschungsprojekt „Object Space Agency“ am Exzellenzcluster „Matters of Activity“ der HU Berlin wurde zudem eine experimentelle VR-Installation entwickelt, ausgehend von Walter Höllerers Roman „Die Elephantenuhr“. 

Vier Themen, vier Teams

Ästhetik der Plötzlichkeit
Rauminstallation und Dramaturgie: Ramona Hufler mit Lena Mehner, Dr. Thiago Lion, Helena Palmer; Sound: Özgür Yilmaz; VR: Dr. Christian Stein

Autorschaft als Zeichensystem
Rauminstallation und Dramaturgie: Laurén Kleist, Ise Lee, Diellëza Zogaj; Sound: Hayden Dean

Cybernetic Poetry Booth System
Rauminstallation und Dramaturgie: Siwei Cai, Nikolai Korypaev; Sound: Salomé Lubczanski, Makoto Oshiro
Rauminstallation und Dramaturgie: Omar Sherif, Lina Wittfoht; Sound: Germaine Png

Seminarleitung
Prof. Dr. Hans-Christian von Herrmann (TU Berlin, Literaturwissenschaft)
Prof. Kerstin Laube (TU Berlin, Bühnenbild_Szenischer Raum)
Hans Peter Kuhn (UdK, Sound Studies and Sonic Arts)

Produktionsleitung
Christiane Lünskens (TU Berlin)

Info

Nicole Giere
nicole.giere_ @udk-berlin.de

Portrait Dietmar Cordan, Alumni der UdK und international bekannter Opernsänger | Juli 2022

Der Lesesaal der Udk-Bibliothek in Berlin wird von den Universitätsmitgliedern besonders für die dort herrschende Stille geschätzt. Anders im Juli 2022, als die von einer herausragenden Tenorstimme dargebotene Arie „È la solita storia del pastore“ von Francesco Cilea diese Stille ausnahmsweise durchbricht.

Anlässlich der Langen Nacht der Wissenschaften 2022 ist der Opernsänger Dietmar Cordan an seine ehemalige Bildungsstätte, die Universität der Künste zurückgekehrt, um u. a. aus seiner Autobiographie „So wurde ich Opernsänger, Ein leichtfüßiger Einblick in das Leben eines Sängers mit all seinen Höhen und Tiefen“(Dohr, 2014), zu lesen.

Dietmar Cordan wurde 1941 in Trier geboren und gehört zu den vielseitigen Sängern in der Deutschen Opernsänger*innen-Landschaft. Er erlernte zunächst den Beruf des Drogisten und wurde eher zufällig im Alter von 24 Jahren in einem Männerchor entdeckt.

1966 begann Dietmar Cordan sein Studium des Operngesangs unter anderem bei Harry Gottschalk, Ks. Fritz Hoppe, Ks. Prof. Herbert Brauerund Prof. Siegfried Borris an der damaligen Staatlichen Hochschule für Musik in Berlin. Hier erfolgte die Nominierung für das Stipendium des deutschen Volkes.

1969 schloss Dietmar Cordan sein Studium nach sechs Semestern mit der Note „gut“ ab und wurde mit dem Kommentar gelobt, dass sich sein „schön timbrierter lyrischer Tenor sehr gut entwickelt“. Marek Janowski  engagierte ihn als Eleve an die Kölner Oper, wo er in  vielen kleinen bis mittleren Partien z.B. als Rosenkranz in der Erstaufführung  Hamlet von Sàndor Szokolay und unter Regisseuren wie z.B. Jean-Pierre Ponnelle sich weiter entwickeln konnte. 

Im Anschluss sang Dietmar Cordan von 1971 bis 1979 an den Bühnen wie Hof, hier u.a. den Postillon in der Erstaufführung Postillon von Lonjumeau, Rudolf in La Boheme, Ferrando in Cosi fan tutte. Leopold Hager engagierte ihn nach Salzburg wo er u.a. in der Erstaufführung die Partie des Albert Herring von Benjamin Britten sang. Es folgte Augsburg wo er u.a. den Christgeist in Die Schuldigkeit des ersten Gebots von W.A. Mozart in der Erstaufführung auf dem 23. Deutschen Mozartfestes sang. Es folgte Essen mit u.a. David in Die Meistersinger von Nürnberg und die Partie des Testo in der Erstaufführung Il Combattimento die Tancredi e Clorinda von Claudio Monteverdi.

1980 entschied er sich für eine freiberufliche Tätigkeit als Sänger und trat In den folgenden Jahren in  Opernhäusern, Festivalen und auch als Konzert – und Liedersänger  in Deutschland und Europa auf.  César Bresgen, Werner Egk, Frank Martin oder Günter Bialas erweiterten stetig sein Repertoire.

Seine 2014 erschienenen Autobiografie, die der Künstler im Zuge der Langen Nacht der Wissenschaften 2022 vorstellte, ist im Freihandbereich der Bibliothek der Universität der Künste für Interessierte verfügbar.

Dietmar Cordan Konzert Sv. Marije Silba 28.08.2020 copyright Ellenbogen Wien

 Quelle: Ellenbogen Wien
La Boheme Buch II

La Boheme a Städtebundtheater Hof 1971, mit Regina Winkelmayer

 Quelle: unbekannt

2021

Open Access in den Künsten – Infoveranstaltung | 29. - 30. Oktober 2021

Alles zu Open Access in den Künsten– vom Überblick bis zur individuellen Erstberatung bietet das Open-Access-Team der Bibliothek.

Wir informieren Sie über die Vorteile, Ihre digitalen künstlerischen | wissenschaftlichen Werke unter freier Lizenz zu veröffentlichen. Wir zeigen Ihnen, welche Sichtbarkeit Sie mit der richtigen Plattform erreichen können und sorgen dafür, dass Ihre Werke dabei zitierbar und vor allem langfristig verfügbar sein werden.

 

29. Oktober 2021

16.00 Uhr

Hardenbergstr. 33, Raum 102 im UdK Buchshop

 

30. Oktober 2021

11.00 Uhr

Hardenbergstr. 33, Raum 102 im UdK Buchshop

 

30. Oktober 2021

15.00 Uhr

Hardenbergstr. 33, Raum 102 im UdK Buchshop

 

Ort

Gebäude Hardenbergstraße, Hardenbergstraße 33, 10623 Berlin

 

Eintritt

frei

2020

Die Stradivari der Universität der Künste – Ausstellung | 3. Februar - 31. Dezember 2020

Erstmals öffentlich gezeigt werden die Aufnahmen des auf Streichinstrumente spezialisierten und weltweit tätigen Fotografen Jan Röhrmann, der 2015 die der Universität der Künste Berlin gehörende Stradivari im Rahmen seines Projektes einer Gesamtdokumentation aller noch existierenden Stradivari Instrumente fotografiert hat.

Die Violine wurde 1709 in Cremona geschaffen, in der sogenannten „goldenen Periode“ des berühmten Instrumentenbauers Antonio Stradivari. Sie ist Teil der Musikinstrumentensammlung der UdK und stammt aus dem Besitz des Berliner Hals-Nasen-Ohren-Arztes und Kunstsammlers Aloys Maria Lautenschläger. Dieser hatte vier Tage vor seinem Tod am 27. März 1943 notariell beurkunden lassen, dass er der Hochschule für Musik Berlin, einer der Vorläuferinstitutionen der UdK, seinen Besitz an Musikinstrumenten und Noten vermache. Die Stradivari wurde in den Jahren 2004 und 2005 umfangreich restauriert und wird seitdem wieder gespielt. Eine weitere von Lautenschläger der Musikhochschule vermachte Stradivari wird seit Kriegsende 1945 vermisst.

Universitätsbibliothek UdK Berlin, 4. Etage, neben der Information

 

3. Februar - 31. Dezember 2020

 

Ort

Universitätsbibliothek im Volkswagen-Haus, Berlin-Charlottenburg, Fasanenstr. 88, 10623 Berlin

 

Eintritt

frei

2019

Mittagsmusik zur Adventszeit – Konzert | 2. - 6. Dezember 2019

In der ersten Adventswoche verwandeln Studierende der UdK-Saxophonklassen von Detlef Bensmann und Johannes Ernst jeweils um 13:30 Uhr das Bibliotheksgebäude in ein Konzerthaus. Sie führen die Tradition der Minikonzerte „Mittagsmusik in der Bibliothek“ fort und haben ein Programm zusammengestellt, das durch verschiedene musikalische Epochen führt.

 

02. - 06. Dezember 2019

13.30 - 13.45 Uhr

 

Ort

Universitätsbibliothek im Volkswagen-Haus, Berlin-Charlottenburg, Fasanenstr. 88, 10623 Berlin

 

Eintritt

frei

Sinnliche Annäherungen an acht Saxophone – Ausstellung | 9. August 2019 - 31. Januar 2020

Sinnliche Annäherungen an acht Saxophone
Eine Fotoausstellung zum Instrument des Jahres 2019

„Eine sinnliche Inszenierung hat Tessa Meyer, Studentin der Visuellen Kommunikation, gewählt, um im Auftrag der UdK-Bibliothek die acht Saxophone der UdK-Instrumentensammlung künstlerisch in Szene zu setzen“ schrieb Claudia Assmann unter der Überschrift „Vom Klischee befreit“ in der Tagesspiegelbeilage zum Rundgang 2019.

Tessa Meyer hat im Sommersemester 2019 den internen Wettbewerb des von Sebastian Herold im UdK-Medienhaus geleiteten Fotokurses mit ihrem Konzept für sich entschieden. Ihre eigenwilligen, atmosphärisch dichten acht Saxophonporträts, aber auch Fotoarbeiten des zweitplatzierten Julius Winckler, sind in der zweiten Hälfte des vom Landesmusikrats ausgerufenen „Jahr des Saxophons“ in der UdK-Bibliothek zu sehen.

Erstmals zur Präsentation einer Ausstellung eingesetzt wird das neue flexible, multifunktionale Buchpräsentationsmöbelsystem, entworfen vom studentischen Designerduo Eike Julian Voss und Sascha Huth für den „udk pop up book store“ zum Rundgang 2019.

Die Ausstellung wird bis zum Ende des Saxophonjahres zu sehen sein und im Oktober um weitere Fotoarbeiten von Tessa Meyer ergänzt. Als Einstimmung in die Vorweihnachtszeit sind vom 2. bis zum 7. Dezember 2019 Minikonzerte zur Mittagszeit mit Studierenden der Saxophonklassen an der UdK-Berlin geplant. Diese werden geleitet von Prof. Peter Weniger, dem Berliner Schirmherrn, Detlef Bensmann und Johannes Ernst.

Universitätsbibliothek UdK Berlin, 4. Stock, neben der Etageninformation

 

9. August 2019 - 31. Januar 2020

 

Ort

Universitätsbibliothek im Volkswagen-Haus, Berlin-Charlottenburg, Fasanenstr. 88, 10623 Berlin

 

Eintritt

frei

Beiprogramm zur Langen Nacht der Wissenschaften in der Bibliothek – Sonderveranstaltung | 15. Juni 2019

Schauen, Hören, Lesen

Das Gebäude der Universitätsbibliotheken von UdK und TU Berlin wirkt in der Langen Nacht der Wissenschaften wie ein Magnet. Auch 2019 werden meist verborgene Schätze aus der Bibliothek gezeigt, sorgen Lehrende und Studierende der Universität der Künste Berlin für ebenso unterhaltsame wie spannende Momente.

Zum Anfassen und Blättern lädt die Bibliotheksdirektorin der UdK-Universitätsbibliothek, Andrea Zeyns ein, wenn sie wunderschöne künstlerisch gestaltete Bilderbücher – rings um das Thema Tiere – aus der Bilderbuch-Sammlung der UdK-Bibliothek vorstellt. Mit dabei die über 100 Jahre alten, liebevoll gezeichneten, bahnbrechenden „Tierbilderbücher“ des Malers Konrad von Freyhold (1878-Freiburg-1944) – allerdings aufgrund ihrer Kostbarkeit – nur in einer Vitrine.

Einen Einblick in das Feld seiner akademischen Forschung gibt der Kunstwissenschaftler Prof. Dr. Wolfgang Ruppert. Er untersucht in seinem Buch „Künstler! Kreativität zwischen Mythos, Habitus und Profession“ die strukturellen Kontexte und exemplarische Künstlerkarrieren, etwa am Beispiel von Joseph Beuys, Christoph Schlingensief oder Pina Bausch.

Die Schwerpunkte der musikalischen Beiträge von UdK-Studierenden liegen auf dem Gebiet des Neuen Musik, des Jazz, der Improvisation. Der mit vielen Preisen und Stipendien ausgezeichnete Saxophonist Sebastian Lange, erobert mit seinem Instrument neue Räume und neue Klangwelten. Sein Konzert ist eine Reverenz an das Musikinstrument des Jahres 2019, denn bei der Universität der Künste Berlin liegt im Jahr des Saxophons 2019 die Schirmherrschaft.

Am Jazz Institut Berlin (JIB) studieren Johannes Schauer (Kontrabass) und Johann Gottschling (Schlagzeug). Zusammen mit Jacob Müller (Gitarre) bilden sie die Band „Krähe mobil“.

Besonderheiten aus ihren Beständen, die zu entdecken ein Vergnügen wird, präsentiert die UdK-Bibliothek auch digital. Der Bibliotheksausweis der UdK-Bibliothek ist Schlüssel zu einem großartigen musikalischen Archiv: zur Datenbank der Berliner Philharmoniker, der „Digital Concert Hall“. Über 1.500 Aufzeichnungen sind abrufbar. Der Bibliotheksausweis der UdK bietet ebenfalls Zugang zu Filmfriend, dem Filmportal für Bibliotheken: Spielfilme, Dokumentationen und Serien sind im Angebot.

Zu folgenden Programmpunkten laden die Universitätsbibliotheken während der Langen Nacht der Wissenschaften am 15. Juni 2019 von 17 bis 24 Uhr herzlich ein:

  • „Geheime Orte“ - Führungen durch die Bibliothek
  • Instawalk
  • Rätselhafter Spuk im Dunkeln
  • Open Access Escape Game
  • Rallye durch das Bibliotheksgebäude mit der App „Actionbound

Zu Gast in den Universitätsbibliotheken von TU und UdK werden sein:

 

15. Juni 2019

17 - 24 Uhr

 

Ort

Universitätsbibliothek im Volkswagen-Haus, Berlin-Charlottenburg, Fasanenstr. 88, 10623 Berlin

 

Eintritt

14 Euro erm. 9 Euro

Late-Night-Ticket (Verkauf an den Abendkassen ab 22 Uhr) 6,00 €
Familienticket 27,00

Mittagsmusik im Mai - Minikonzerte in der Bibliothek – Konzert | 6. - 10. Mai 2019

„Seit seiner Erfindung hat das Instrument in allen musikalischen Klangkörpern unterschiedlichster Stilistiken Einzug gehalten. Im Jazz zum Beispiel wurde und wird es von vielen Künstlerinnen und Künstlern gespielt, die mit ihren musikalischen Ausdrucksformen Grenzen sprengen und Neues bewirken“ schreibt der Saxophonist, Komponist und Produzent Peter Weniger in seinem Grußwort auf den Eingangsseiten des Veranstaltungsprogramms für das Jahr des Saxophons.

Peter Weniger, der seit 1999 als Professor an der Universität der Künste Berlin lehrt und seit 2005, mit einem Unterbrechungsjahr, das Jazz-Institut Berlin (JIB) leitet, hat die Berliner Schirmherrschaft für das Saxophonjahr übernommen. Mit seinen Studierenden eröffnet er am Montag, 6. Mai und am Dienstag 7. Mai die Reihe der Minimittagskonzerte im Mai. Wie Berlin zur Weltmetropole des Saxophons um 1930 und wieder seit 1990 wurde, schildert der Saxophonist und Komponist Detlef Bensmann kenntnisreich in der Programmbroschüre des Landesmusikrates. Seit 1984 unterrichtet Detlef Bensmann an der UdK Berlin. Seine Studierenden spielen am Mittwoch, 8. Mai und Donnerstag 9. Mai bei der Mittagsmusik, bevor die Saxophon- und Kammermusikklasse Detlef Bensmann am Abend des 9. Mai um 19:30 Uhr im UdK-Gebäude Bundesallee auftritt. Klassisches Saxophonspiel unterrichtet auch Johannes Ernst an der Universität der Künste Berlin. Zum Abschluß der Mittagsmusiken wird die Saxophonklasse von Johannes Ernst am Freitag, 10. Mai Originalkompositionen für 1 bis 6 Saxophone spielen.

 

06. - 10. Mai 2019

13.30 - 13.45 Uhr

4. Stock, hinterer Lichthof

 

Ort

Universitätsbibliothek im Volkswagen-Haus, Berlin-Charlottenburg, Fasanenstr. 88, 10623 Berlin

 

Eintritt

frei

Beziehungsreiche Fundstücke - Eine Kabinettausstellung in der Bibliothek – Ausstellung | 4. April - 01. Juli 2019

Der Saxophonist, Komponist und Produzent Peter Weniger, seit 1999 als Professor an der Universität der Künste Berlin lehrend und seit 2005, mit einem Unterbrechungsjahr, das Jazz-Institut Berlin (JIB) leitend, hat die Berliner Schirmherrschaft für das Saxophonjahr 2019 übernommen. Seit 1984 unterrichtet der Saxophonist und Komponist Detlef Bensmann an der UdK Berlin, wie Johannes Ernst im Bereich der Klassischen Instrumente.

In drei Vitrinen werden im Jahr des Saxophons in der Bibliothek der Universität der Künste Berlin Tonträger diese drei Lehrenden präsentiert. Aber auch an Adolphe Sax (1814-1894) den belgischen Instrumentenbauer und -erfinder wird mit einem faksimilierten Verkaufskatalog erinnert, mit dem Sax für die Produkte seiner 1843 in Paris eröffneten Werkstatt warb. Der erste akademische Saxophon-Lehrer in Berlin, Gustav Bumcke (1876-1963), hat mit seinen Saxophon-Etüden aus dem Jahr 1927 natürlich seinen Platz in der kleinen Schau. 1902/03 nahm Gustav Bumcke seine Lehrtätigkeit am Stern’schen Konservatorium auf, wo er 1927 eine eigene Saxophon-Klasse aufbaute und bis 1936 unterrichtete. 1926 veröffentlichte Bumcke mit seiner „Saxophon-Schule“ die erste deutschsprachige Methodik. Dieses Standardwerk wird ebenfalls gezeigt. Flankiert werden diese Notendrucke von weiteren Noten, die exemplarisch die Fülle des Notenmaterials in der Universitätsbibliothek vor Augen bringen. Der russische Komponist Alexander Glasunow (1865-1936) schrieb 1934 ein 14minütiges Saxophonkonzert, das der legendäre deutsche Saxophonist Sigurd Raschèr (1907-2001) in Schweden zum ersten Mal gespielt hat. Für die Herausgabe der Komposition als Klavierauszug im Jahr 1936 fügte der Verlag einen zweiten Komponistennamen hinzu: A. Petiot. Das berühmte 1907 geschriebene Stück „En forme de Habanera“ von Maurice Ravel (1875-1937) gehört selbstverständlich in das Repertoire des UdK-Dozenten Detlef Bensman, der eine Komposition des Berliner Hochschullehrers und Musikpädagogen Dietrich Erdmann (1917-2009) herausgegeben hat. Ein weiterer Hochschullehrer Rolf Kuhnert (geb. 1932), der von 1976 bis 1995 an der damaligen Hochschule der Künste unterrichtete, widmete dem Saxophonisten und UdK-Dozenten Johannes Ernst eine ausgestellte Komposition. Das Thema „Jazz und Saxophon“ wird mit Aufnahmen des Schirmherrn Peter Weniger im dritten Schaukasten visualisiert, fand doch das Blasinstrument ab 1921 „seinen Weg in den Jazz“, wie Detlef Bensmann kenntnisreich in der Programmbroschüre des Landesmusikrates schreibt.

 

04. April - 01. Juli 2019

 

Ort

Universitätsbibliothek im Volkswagen-Haus, Berlin-Charlottenburg, Fasanenstr. 88, 10623 Berlin

 

Eintritt

frei

2018

In Szene gesetzt – Ausstellung | 7. Dezember 2018 - 28. Februar 2019

Fotos der Violoncelli in der Instrumentensammlung der UdK Berlin

Die acht Violincelli im Besitz der Instrumentensammlung der Universität der Künste Berlin hat Leon Straschewski im Mai 2018 im Konzertsaal der UdK fotografiert.

Für die suggestive Ausleuchtung sorgte Roland Schubert vom technischen Team des Konzertsaals.

Im Mittelpunkt stehen zwei Instrumente: das von Giovanni Battista Guadagnini (1711-1786) in Turin gebaute Cello sowie das sogenannte „Prinz Louis Ferdinand“-Cello. Herausragende Studierende der Cello-Klassen der UdK Berlin haben während ihres Studiums die Möglichkeit, leihweise auf einem dieser Instrumente zu spielen.

Die Ausdrucke der Fotos von Leon Straschweski, der damals noch im Lette Verein Berlin seine Ausbildung zum Fotografen absolvierte, übernahm Frank Bartsch im Grossfotolabor der Fakultät Bildende Kunst an der Universität der Künste Berlin.

 

7. Dezember 2018 - 28. Februar 2019

Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek:
Mo - Fr 9.00 - 22.00 Uhr, Sa 10.00 - 18.00 Uhr
4. Etage

 

Ort

Universitätsbibliothek im Volkswagen-Haus, Berlin-Charlottenburg, Fasanenstr. 88, 10623 Berlin

 

Eintritt

frei

24 Fotos aus 12 Bibliotheken – Treppenhausausstellung im Bibliotheksgebäude – Ausstellung | 05. Dezember 2018 - 28. Februar 2019

Räume der Stille und Konzentration

Zwölf Bibliotheksorte - Fachbibliotheken, Bereichsbibliotheken, Zweigstellen und Büchersammlungen – fotografierte Christina Giakoumelou im Februar 2018. Elf dieser Satelliten der TU- und UdK-Bibliotheken hat die Fotografin auf dem Campus Charlottenburg entdeckt. Jede der zwölf Bibliotheken hat eine eigene Atmosphäre. Aber in allen Aufnahmen hat es die einstige Meisterschülerin der Fakultät Bildende Kunst verstanden, jene spezifische Stille einzufangen, die an diesen ruhigen Arbeits- und Lernorten herrscht. Dort finden Benutzer und Benutzerinnen, Studierende wie Lehrende, zur Konzentration.

Die Aufnahmen wurden im gemeinsamen Jahresbericht 2017 der beiden Bibliotheken veröffentlicht und als Projektion während der Langen Nacht der Wissenschaften am 9. Juni 2018 im Eingangsfoyer des Bibliotheksgebäudes gezeigt.

 

05. Dezember 2018 - 28. Februar 2019

Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek:
Mo - Fr 9.00 - 22.00 Uhr, Sa 10.00 - 18.00 Uhr
4. Etage

 

Ort

Universitätsbibliothek im Volkswagen-Haus, Berlin-Charlottenburg, Fasanenstr. 88, 10623 Berlin

 

Eintritt

frei

Komponierende Virtuosen - Handschriften für Violoncello aus dem Rara-Magazin, der Schatzkammer der UdK-Bibliothek – Ausstellung | 3. Dezember 2018 - 28. Februar 2019

Das Jahr des Cellos 2018 war Anlass, Handschriften für Violoncello aus dem Rara-Magazin der UdK-Bibliothek herauszusuchen und in einer Vitrinenausstellung zu präsentieren.
Bei der Recherche nach der Identifizierung der Autoren ergaben sich zwei Gruppen.

Achse Paris-Berlin-Moskau

Die vier Autoren der ersten Gruppe – Frederick Rousseau, Bernhard Romberg, Nikolaus Kraft und Pierre Rode - hatten ihre große Zeit in Berlin, aber auch in Paris und Europa Ende des 18. Jahrhundert / Anfang des 19. Jahrhunderts und spielten in höfischen Orchestern. Falls sie unterrichteten, dann als Privatlehrer. Ein Mann des 18. Jahrhunderts war auch der komponierende Cellist Georg Goltermann, der auf den ersten Blick keine Verbindungen zu Berlin hatte.

Die Cellisten schrieben für ihr Instrument, widmeten die Partituren häufig Gönnern, die sie an Fürstenhöfen fanden, oder die regierenden Häusern angehörten. Viele dieser Musiker waren europaweit auf ausgedehnten Konzertreisen unterwegs.

Verbindungen zur 1869 gegründeten Königlich akademischen Hochschule für Musik

Drei Handschriften im Rara-Magazin der UdK-Bibliothek sind wahrscheinlich zwei Komponisten zuzuschreiben, die im 19. Jahrhundert in Berlin nicht als Privatlehrer, sondern an den inzwischen aufgebauten musikalischen Ausbildungsstätten gewirkt haben.

Die möglichen Autoren der zweiten Gruppe – Wilhelm Rust und Carl Schroeder - waren an die musikalischen Ausbildungsstätten in Berlin attachiert. Dort fanden sich Lehrer wie Andreas Moser, die auch wissenschaftlich publizierten.

1850 gründeten Julius Stern, Theodor Kullak und Adolf Bernhard Marx das „Städtische Konservatorium für Musik in Berlin“, das später sogenannte „Stern’sche Konservatorium“. 1966 in die Hochschule für Musik eingegliedert, firmiert die Ausbildungsstätte heute als „Julius-Stern-Institut“ innerhalb der UdK Berlin.

Zu den Vorgängereinrichtungen der UdK Berlin gehören auf dem Gebiet der musikalischen Ausbildung ebenfalls die Singakademie sowie die 1869 gegründete Königliche akademische Hochschule für Musik unter Joseph Joachim (1831-1907).

Die acht Manuskripte von Rousseau, Romberg, Kraft, Rode, Rust, Schroeder tragen den Stempel der 1869 unter dem Violinisten, Dirigenten und Komponisten Joseph Joachim (1831-1907) gegründeten „Königlichen Academie der Künste Hochschule f. Musik Berlin“.

 

3. Dezember 2018 - 28. Februar 2019

Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek:
Mo - Fr 9.00 - 22.00 Uhr, Sa 10.00 - 18.00 Uhr
4. Etage

 

Ort

Universitätsbibliothek im Volkswagen-Haus, Berlin-Charlottenburg, Fasanenstr. 88, 10623 Berlin

 

Eintritt

frei

Mittagsmusik im Advent – Minikonzerte in der Bibliothek | 3 – 7. Dezember 2018

zum Programm

Beiprogramm zur Langen Nacht der Wissenschaften – Sonderveranstaltung | 9. Juni 2018

Das Gebäude der Universitätsbibliotheken von UdK und TU Berlin wirkt in der Langen Nacht der Wissenschaften wie ein Magnet. 2017 strömten nahezu 2.300 Besucher/innen in die Fasanenstrasse 88. Auch 2018 garantieren Studierende und Lehrende für ebenso unterhaltsame wie spannende Momente. Zwei Formationen aus der Fakultät Musik sorgen für satten Sound. Wenn die fast 20 Blechbläser/innen der Big Band des musikpädagogischen Instituts der Universität der Künste zu spielen beginnen, dann swingt das gesamte Haus vom ersten bis zum letzten Winkel. Den Poetry Slam begleitet musikalisch die Jazzformation "Krähe mobil". Am Jazz Institut Berlin (JIB) studieren Johannes Schauer (Bass) sowie Mathis Klockow (Schlagzeug).

Zu folgenden Programmpunkten laden die Universitätsbibliotheken während der Langen Nacht der Wissenschaften am 9. Juni 2018 von 17 bis 24 Uhr herzlich ein: 

  • Präsentation "Siestaraum und Makerspace"
  • Instawalk durch die Bibliothek 
  • "The Library of Babel" - Performance nach der gleichnamigen Kurzgeschichte von Jorge Luis Borges 
  • "Mit Schlagzeug und Trompeten" - Die Big Band des musikpädagogischen Instituts der Universität der Künste
  • "Geheime Orte" - Führungen durch die Bibliothek 
  • Pecha Kucha Campus 
  • Slam the Library mit dem Jazz Trio Krähe mobil

 

09. Juni 2018

17 - 24 Uhr

 

Ort

Universitätsbibliothek im Volkswagen-Haus, Berlin-Charlottenburg, Fasanenstr. 88, 10623 Berlin

 

Eintritt

14 Euro erm. 9 Euro

Late-Night-Ticket: 6,00 €

 

Mittagsmusik im Mai - Minikonzerte in der Bibliothek – Konzert | 22. - 25. Mai 2018

Das Violoncello haben neun Landesmusikräte zum Instrument des Jahres 2018 gekürt. Auch die UdK-Bibliothek trägt zum vielfältigen und umfangreichen Veranstaltungsprogramm in Berlin bei. Vor Beginn des Musikfestivals "crescendo" an der Universität der Künste Berlin spielen vier herausragende Studierende aus vier Celloklassen quasi als akustische Hinweise kurze Minikonzerte in der obersten Etage des Bibliotheksgebäudes. Die jungen Musiker und Musikerinnen Yehjin Chun, Yibai Chen, Oliwia Meiser und Christoph Heesch haben an zahlreichen Wettbewerben teilgenommen, Auszeichnungen gewonnen und sind schon häufig als Solisten und Solistinnen aufgetreten. Mit ihren kurzen Auftritten sorgen die jungen Cellistinnen und Cellisten ein paar Minuten lang für magische musikalische Momente an ungewohntem Ort.

 

22. - 25. Mai 2018

13.30 - 13.45 Uhr

 

22. Mai 2018

13.30 - 13.40 Uhr

Yehjin Chun, 1992 in Südkorea geboren, studiert seit ihrem 16. Lebensjahr an der UdK Berlin und wird derzeit von bei Prof. Jens Peter Maintz unterrichtet. Sie eröffnet am Dienstag, 22. Mai die Minikonzertreihe „Mittagsmusik im Mai“ und spielt dabei das wertvollste Cello in der Instrumentensammlung der UdK.
 

23. Mai 2018

13.30 - 13.40 Uhr

Yibai Chen aus China gewann im Februar 2018 den dritten Preis des XI Witold Lutosławski Cello Wettbewerb in Warschau. Er studiert in der Klasse von Prof. Danjulo Ishizaka.
Yibai Chen spielt folgende Stücke:
Alfredo Piatti "Capricci Nr.6 Op.25",
György Ligeti "Solo Violoncello Sonate,
1. Satz: Dialogo und 2. Satz: Capriccio".

 

24. Mai 2018

13.30 - 13.40 Uhr

Oliwia Meiser, 1998 in Polen geboren, hat in diesem Wintersemester ihr Bachelorstudium an der UdK aufgenommen und wird von Prof. Konstantin Heidrich unterrichtet. Sie spielt am Donnerstag, 24. Mai.
In Kalender eintragen

25. Mai 2018

13.30 - 13.40 Uhr

Christoph Heesch, 1995 in Berlin geboren, wurde seit 2005 am Julius-Stern-Institut der UdK unterrichtet, gehörte von 2008 bis 2015 der Klasse von Prof. Jens Peter Maintz an und ist seitdem Schüler von Prof. Wolfgang Emanuel Schmidt.
Christoph Heesch spielt zum Abschluß der „Mittagsmusik im Mai“
von Joseph-Marie-Clément Dall‘Abaco
"Capriccio Nr. 8" in G-Dur
und von Alfredo Piatti
„Capriccio sopra un tema della Niobe di Pacini“.

 

Ort

Universitätsbibliothek im Volkswagen-Haus, Berlin-Charlottenburg, Fasanenstr. 88, 10623 Berlin

 

Eintritt

frei

2017

Mittagsmusik in der Bibliothek – Konzert | 4. - 8. Dezember 2017

Mittagsmusik in der Bibliothek

Sieben Studierende aus der Oboenklasse von Prof. Washington Barella in der UdK-Fakultät Musik führen die Tradition der Minikonzerte für die Reihe "Mittagsmusik in der Bibliothek" fort. Für das Jahr 2017 hat der Landesmusikrat Berlin die Oboe mit ihrer komplexen Klappen- und Hebelmechanik zum Instrument des Jahres gekürt.

Die Oboe, in der Barockzeit auf Basis der mittelalterlichen Schalmei von einem französischen Instrumentenbauer am Hof Ludwig XIV als Holzblasinstrument entwickelt, gilt aufgrund der außergewöhnlichen Atemtechnik, die ihr Spiel erfordert, als das Anspruchsvollste unter den Blasinstrumenten. Dass die Oboe ein ganz besonderes Instrument ist, stellte Richard Strauss 1905 in seiner Ergänzung zur von Hector Berlioz verfassten "Instrumentationslehre" fest: "Mit ihrer dicken und patzigen Tiefe, ihrer spitzigen, schneiderhaft dünnen Höhe dagegen eignet sich die Oboe, besonders, wenn ihr Ton übertrieben wird, sehr gut zu humoristischen Wirkungen und zur Karikatur: Die Oboe kann schnarren, blöken, kreischen, wie sie edel, keusch singen und klagen, kindlich-heiter spielen und schalmeien kann." Im 18. Jahrhundert wurde die Oboe mit der Violine als schönstes Solo-Instrument bewundert, führte im 19. Jahrhundert eher ein Schattendasein. Im 20. Jahrhundert jedoch entdeckten Komponisten die Oboe als Instrument, das Emotionen eindrücklich anklingen lässt.

In der Instrumentensammlung der Universität der Künste Berlin, die von der Universitätsbibliothek verwaltet wird, befinden sich drei Oboen sowie vier Englisch Hörner. Diese Instrumente werden ausgewählten Studierenden zur Verfügung gestellt.

In der ersten Adventswoche 2017 musizieren Oboe-Studierende der UdK Berlin jeden Tag um die Mittagszeit ein paar Minuten lang an ungewohntem Ort. Von der obersten Galerie des mittleren Lichthofs aus werden sie für eine kurze Zeit das Bibliotheksgebäude von TU und UdK Berlin in ein öffentliches Konzerthaus verwandeln. Mit ihren Solostücken werden sie das Gebäude mit Musik erfüllen und die BenutzerInnen, aber natürlich auch alle, die im Bibliotheksgebäude arbeiten, zu einer kreativen Pause verführen. Die jungen Oboisten/innen haben ein Programm zusammengestellt, das mit Georg Philipp Telemann von Barockmusik und mit Antal Dorati bis zu Komponisten des 20. Jahrhunderts reicht. Sie spielen als Solisten, als Duo und zum Abschluß der Reihe "Minikonzerte als Mittagsmusik im Advent" sogar als Trio.

In seiner Klasse an der Universität der Künste Berlin arbeitet Washington Barella mit Studierenden, die sich durch erfolgreiche Teilnahme an Wettbewerben auszeichnen. Seit 2012 unterrichtet Barella als Professor an der Universität der Künste Berlin. Seine Karriere als Solo-Oboist führte ihn zuvor an das Sinfonieorchester von Campinas (Brasilien), das Orchester Atlantic Sinfonietta in New York (USA) sowie seit 1992 an das SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg.

Montag, 4. bis Freitag, 8. Dezember, jeweils um 13:30 Uhr

Universitätsbibliothek UdK Berlin 4. Stock, hinterer Lichthof

 

04. Dezember 2017

13.30 - 13.45 Uhr

Frauke Tautorus
Georg Philipp Telemann (1681-1767): Fantasie Nr. 3 für Oboe Solo in b-Moll, 1732
Benjamin Britten (1913-1913): Six Metamorphoses after Ovid, No. 4 “Bacchus”, 1951
 

05. Dezember 2017

13.30 - 13.50 Uhr

Demre Erdem und Johanna Hilpert
Georg Philipp Telemann (1681-1767): Duo-Sonate für zwei Oboen, 1727
 

06. Dezember 2017

13.30 - 13.45 Uhr

Justine Ablotina
Benjamin Britten (1913-1976): Six Metamorphoses after Ovid, No. 1 “Pan”, 1951
Antal Dorati (1906-1988): Cinq Pieces pour le Hautbois, No. 1 “La cigale et la fourmie”, 1980/81
 

07. Dezember 2017

13.30 - 13.50 Uhr

Johanna Hilpert
Georg Philipp Telemann (1681-1767): Fantasie Nr.9 für Oboe Solo in E-Dur, 1732
Benjamin Britten (1913-1913): Six Metamorphoses after Ovid, No. 2 “Phaeton”, 1951
 

08. Dezember 2017

13.30 - 14 Uhr

Eric Sheng-Chung Cheng (Oboe), Wei Ting Huang (Oboe), Boyi Ruan (Englischhorn)
Ludwig van Beethoven (1770-1827 ): Trio in C-Dur für zwei Oboen und Englisch Horn op.87, 1793/94
 

Ort

Universitätsbibliothek im Volkswagen-Haus, Berlin-Charlottenburg, Fasanenstr. 88, 10623 Berlin

 

Eintritt

frei

 

Leseperformance „Berlin liest“ – Performance | 6. September 2017

Leseperformance „Berlin liest“ am Mittwoch, 6. September 2017 von 12.00 bis 15.15 Uhr
im Foyer der Universitätsbibliotheken der TU Berlin und der UdK Berlin, Fasanenstr. 88

Programm:
12.00 - 12.30 Uhr  Peggy Langhans: Der gefundene Garten
 
12.30 - 13.30 Uhr  Autorinnenlesung aus der Publikation: zimmer zwei - 
                               Schreiben, Geschlecht, Autorschaft
13.30 - 14.30 Uhr   Luftschiff Ariel mit Kathar Vetsirei, Skye Zephyros, 
                               Datura S. Dulcamara und Mister Secret
14.30 - 15.00 Uhr  Siegfried R. Schmidt: Gedichte
15.00 - 15.15 Uhr  Liz Marten: ‚G‘schichte-Kurz oder dichte- G‘

Imaging and Interaction: Virtuelle Architekturen – Ausstellung | 1. August - 1. September 2017

Imaging and Interaction: Virtuelle Architekturen

Virtual-Reality und Augmented-Reality Technologien, die das Eintauchen in und die Interaktion mit virtuellen Bildräumen ermöglichen, sind durch die technischen Fortschritte der letzten Jahre allgemein verfügbar geworden.

Über die Anwendungen in Film, Architektur und Computerspiel hinaus werden die im Kontext von Militärforschungen entwickelten Technologien insbesondere in der Medizin aber auch im Journalismus eingesetzt. Das Anliegen des interdisziplinären Seminars "Imaging and Interaction: Perspectives on Mediated Realities" ist es, aus historischer und zeitgenössischer Perspektive Entwicklungen und Anwendungen von VR und AR Technologien zu untersuchen. Die Arbeiten gehen auf die epistemische Rolle der Bildräume ein und fokussieren u.a. folgende Themen: die Verwechselung von Realität und Simulation; die physische und psychische Einbindung des Betrachters in virtuelle Räume; die Frage nach der Rolle der Artifiziellen Intelligenz bei der Produktion von Mixed-Reality-Räumen; das Zusammenspiel von politischen, sozialen und wirtschaftlichen Aspekten bei der Entwicklung von VR und AR Technologien; die Bedeutung von sozialen, moralischen und politischen Entscheidungen für die Entwicklung von Klassifikationssystemen, auf denen algorithmische Verfahren beruhen; die Eigenschaften virtueller Communities.

Die Ausstellung präsentiert einen Zwischenstand des Seminars.

Mit Arbeiten von: Can Altinsoy, Sarah Autenrieth, Alice Dalgalarrondo, Albane de la Villegeorges, Hannah Greifenstein, Kathrin Hunze, David Huston, Jonas Illigmann, Markus Kluge, Ferdinand List, Lukas Mayer, Floris Morlok, Julian Netzer, Henrike Reinhold, Vincent Reynaud, Alexander Schindler, Lukas Schmeck, Fabian Schneider, Mengxuan Sun, Luise von Zimmermann, Jack Wolf

Konzept und Organisation: Nathalie Bredella (Institut für Geschichte und Theorie der Gestaltung) und Alexander Peterhaensel (Institut für zeitbasierte Medien)

Gefördert durch die KKWV der Universität der Künste.

 

01. August - 01. September 2017

Öffnungszeiten der Bibliothek:
mo-fr 9-22 Uhr
sa 10-18 Uhr

EG, hintere Lichthof

 

Ort

Universitätsbibliothek im Volkswagen-Haus, Berlin-Charlottenburg, Fasanenstr. 88, 10623 Berlin

 

Eintritt

frei

Beiprogramm zur Langen Nacht der Wissenschaften – Sonderveranstaltung | 24. Juni 2017

Ob für kreative Kinder oder ob für Wanderende in virtuellen Welten - das künstlerische Begleitprogramm zur Langen Nacht der Wissenschaften 2017 im Bibliotheksgebäude hat für Jeden spannende Beispiele aus der künstlerischen Forschung an der Universität der Künste Berlin zu bieten. Die Kleinen können selbst gestalten. Auch die Großen können sich einbringen. Mit Applaus küren sie beispielsweise die Gewinner der dritten Poetry-Slam Nacht auf dem Campus Charlottenburg.

Am künstlerischen Rahmenprogramm der Universität der Künste sind beteiligt

Lehrende und Studierende der grund_schule der künste

Alumni des Zertifikatskurses Künstlerisches Erzählen - Storytelling in Art and Education

Studierende von Prof. Nathalie Bredella und Alexander Peterhaensel

Lehrende aus dem Medienhaus der UdK Berlin

Mitarbeiter und Nutzer der Universitätsbibliothek

Studierende aus allen Fakultäten bei Pecha Kucha

Wortartisten aus allen Fakultäten beim Poetryslam

 

24. Juni 2017

17 - 24 Uhr

 

Ort

Universitätsbibliothek im Volkswagen-Haus, Berlin-Charlottenburg, Fasanenstr. 88, 10623 Berlin

 

Eintritt

14 Euro erm. 9 Euro

Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt
Familienticket: 27,00 €
Late-Night-Ticket (Verkauf an den Abendkassen ab 22 Uhr)

Temporäre Bibliothek – Ausstellung | 17. April - 14. Juli 2017

Welche Funktion hat eine Bibliothek im gegenwärtigen Zeitalter dezentraler digitaler Infrastrukturen?

Eine Spezialsammlung mit 200 Publikationen zum Thema Digitale Kultur hat die UdK-Bibliothek Mitte März als Dauerleihgabe erhalten. Einen Überblick über die Themenfülle vermittelt eine Präsentation in der vierten Etage des Bibliotheksgebäudes. Auf zehn thematisch gegliederten Büchertischen lädt eine Auswahl zum Blättern und Schmökern ein. Alessandro Ludovico, Künstler, Kunst- und Medienkritiker und Associate Professor an der Winchester School of Art, University of Southampton und Dr. Annette Gilbert vom Lehrstuhl für Komparatistik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen haben für das diesjährige Transmediale Festival in Berlin eine "Temporäre Bibliothek" zusammengetragen, indem sie Verlage, Künstler*innen, Sammler*innen und Institutionen um Spenden gebeten haben. Von Martin Conrads, künstlerischer Mitarbeiter am UdK-Institut für Transmediale Gestaltung im Gebäude Grunewaldstrasse, stammt die älteste Publikation, entstanden im Jahr 1995 für das 8. Videofest 1995. Seitdem nimmt die Fülle der Veröffentlichungen ebenso zu, wie die Bandbreite der Themen. Dr. Claudio Müller, Fachreferent für Kunst und Film in der UdK-Bibliothek hat bereits 37 Schlagworte aufgelistet, unter denen die Monographien, Sammelbände, Zeitschriften, Kataloge nach ihrer Katalogisierung recherchierbar sein werden. In alphabetischer Ordnung lassen sich in der Sondersammlung Fachpublikationen zu folgenden Gebieten finden: Apparat, Automat, Computerkunst, Cyberspace, Cyborg, Digitalästhetik, Digitale Kunst, Digitale Medien, Digitale Musik, Digitale Poesie, Digitalkultur, Elektronische Kunst, Elektronische Musik, Experimentelle Literatur, Grenzüberschreitung, Installation, Interaktivität, Interdisziplinarität, Intermedialität, Kommunikationswissenschaft, Künstliche Intelligenz, Maschinenkunst, Mediale digitale Kunst, Medienkunst, Medienphilosophie, Medientheorie, Multimedia, Netzkunst, Neue Medien, Performance, Postdigital, Soundinstallation, Technologie, Transkulturalität, Transmedialität, Variantologie, Virtuelle Realität.

Nach der Integration in den Bestand der UdK-Bibliothek kann diese Sammlung zur zeitgenössischen Medienkunst und zur digitalen Kultur von Institutionen für Ausstellungen ausgeliehen werden. 

Zeit: 17. April 2017 - 14. Juli 2017

Ort: Universitätsbibliotheken im VOLKSWAGEN-Haus, Fasanenstr. 88, 10623 Berlin
Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek: Mo - Fr 9.00 - 22.00 Uhr, Sa 10.00 - 18.00 Uhr 

Eintritt frei

2016

Mittagsmusik zur Adventszeit | 5. - 9. Dezember 2016

zum Programmzettel

Leseperformance „Berlin liest“ – Performance | 7. September 2016

Zum Auftakt des 15. internationalen literaturfestivals berlin findet am 07.09.16 im Foyer der Universitätsbibliotheken der TU Berlin und der UdK Berlin die Leseperformance "Berlin liest" statt.

Von 11:00 - 15:00 Uhr lesen die AutorInnen, die dem Aufruf des internationalen literaturfestivals berlin gefolgt sind und Texte zum Thema: "Für die Demokratie und gegen den Populismus" vortragen.

Kleine und große Geschichten - Beiprogramm zur Langen Nacht der Wissenschaften – Sonderveranstaltungen | 11. Juni 2016

Über 1.500 Interessierte zog 2015 das attraktive Leitmotiv, die wissenschaftliche Überprüfung von Alltagsmythen, von vermeintlichen Weisheiten und legendären Irrtümern während der Langen Nacht der Wissenschaften 2015 in das Bibliotheksgebäude von TU und UdK Berlin.
An den Erfolg soll in diesem Jahr angeknüpft werden und wieder steht die Aufklärung im Mittelpunkt der vielen Geschehnisse.

Künstlerisches Rahmenprogramm der UdK Berlin:

Sehnsuchtsvolle Hornklänge

Geraunt und gewispert

Campus Pecha Kucha

Slam the library mit Live Musik

Moving-images-Underground

 

11. Juni 2016

17 - 24 Uhr

 

Ort

Universitätsbibliothek im Volkswagen-Haus, Berlin-Charlottenburg, Fasanenstr. 88, 10623 Berlin

 

Eintritt

14 Euro erm. 9 Euro

Late-Night-Ticket (Verkauf an den Abendkassen ab 22 Uhr)

2015

Leseperformance „Berlin liest“ hier im Hause | 9. September 2015, 12:00 - 17:00 Uhr

Zum Auftakt des 15. internationalen Literaturfestivals Berlin findet im Foyer der Universitätsbibliotheken der TU Berlin und der UdK Berlin die Leseperformance „Berlin liest“ statt. Die Organisatoren des internationalen Literaturfestivals Berlin haben dazu aufgerufen, Texte zur Situation von Flüchtlingen und Asylsuchenden in Europa und weltweit vorzutragen.

Von 12:00 – 15:00 Uhr lassen wir Flüchtlinge selbst zu Wort kommen: in Zusammenarbeit mit „Über den Tellerrand e.V.“ berichten Asylsuchende über Fluchtwege und Fluchtursachen. Im Anschluss folgt die Buchvorstellung „Verlorene Sterne‘ von Schiwan Bamdad.

Von 15:00 – 17:00 Uhr lesen die AutorInnen, die dem Aufruf des internationalen Literaturfestivals Berlin gefolgt sind und eigene Texte eingereicht haben.

Lange Nacht der Wissenschaften | 13. Juni 2015

zum Programm

2014

Ausstellung zum Jahr der Bratsche | ab 10. Mai 2014

Jahr der Bratsche 2014, Inferno und Fanal
Fundstücke aus den Rara-Magazinen der UdK-Bibliothek

Zwei Anlässe gaben Anstoß, Schätze aus den abgeschotteten Magazinen der UdK-Bibliothek ans Licht zu bringen. Die Ausstellung von Handschriften aus dem Nachlass von Joseph Joachim (1831-1907), dem Gründer der Hochschule für Musik, begleitet von einer dramatisch inszenierten Fotoserie der Bratschen in der UdK-Instrumentensammlung sowie die Ausstellung eines dieser Instrumente untermalen das Jahr der Bratsche, ausgerufen vom Landesmusikrat Berlin.


Vier Vitrinen zeigen im Ersten Weltkrieg gedruckte Publikationen zum Thema „Krieg und Kultur”: darunter Bücher mit Illustrationen von sogenannten Kriegsmaler*innen, die entweder wie Arthur Kampf an der damaligen Hochschule für Bildende Künste gelehrt, oder wie Hans Baluschek dort studiert haben

Universitätsbibliothek im VOLKSWAGEN-Haus, Fasanenstrasse 88, Berlin-Charlottenburg, mo-fr 9-22 Uhr, sa 10-18 Uhr

Ausstellung zum Thema Campus Charlottenburg | Dezember 2014

Campus Berlin

Architekturmodelle für das Gelände östlich und westlich der Bahntrassen, angrenzend an den Wirtschaftshof des Zoos, sind in der Universitätsbibliothek, im Erdgeschoss des Gebäudes Fasanenstraße 88, zu besichtigen.

Prof. Enrique Sobejano entwickelte mit seinem Büro Nieto Sobejano Arquitectos im Jahr 2009 „Leitlinien für die City West” und zwar im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung für die Projektgemeinschaft City West. Der Campus der Universitäten in Charlottenburg lässt den Architekturprofessor, der seit 2008 an der UdK Berlin lehrt, nicht los. Im Wintersemester 2013/2014 haben sich acht seiner Architekturstudierenden im Hauptstudium zwölf Wochen lang mit dem Campus von TU- und UdK Berlin beschäftigt. Das Ziel lautete, neue alternative Strategien zu den herkömmlichen Universitätsbereichen in Berlins Innenstadt zu entwickeln. Ein „Student Center” sollte, so die Aufgabenstellung, den Campus besser in die Umgebung integrieren. Die Studierenden entwarfen Vorschläge für ein Bildungszentrum/ein Auditorium/ein Alumni*Alumnae-Center/Summer-School-Räume/einen temporären Ausstellungsort/Büroräume/Werkstätten/Läden/Cafés/aber auch für ein Studierendenwohnheim.
Alle Studierenden bauten ihre Modelle selbst: aus Holz, aus Gips und aus Pappe.

Jahr der Bratsche | Konzerte und Ausstellung | Mai 2014

Bratschenklänge in der Bibliothek - ein absolutes Novum! Mit einem kühnen
Experiment, der Mittagsmusik im Mai, stimmen vom 5. bis 9. Mai, jeden Tag
um 13:13 Uhr Violasolisten und –solistinnen aus den Klassen von Prof.
Hans-Joachim Greiner und Prof. Hartmut Rohde auf die Lange Nacht der Wissenschaften
am 10. Mai und deren Auftaktkonzert um 17 Uhr im VOLKSWAGENHaus
ein. Dieses Konzert steht einerseits im Zeichen der Bratsche, andererseits
der Uraufführung und Wiederentdeckung. Handschriftliche Partituren,
gehütet in den abgeschotteten, unterirdischen Rara-Magazinen, werden
im Eingangsfoyer des Bibliotheksgebäudes zum Klingen gebracht.
Die Noten stammen aus dem Nachlaß von Joseph Joachim (1831-1907), der 1869
die Königlich akademische Hochschule für Musik in Berlin gründete und bis
zu seinem Tod prägte.
Im „Jahr der Bratsche“ organisieren die Professoren für Viola, Hans-
Joachim Greiner, Hartmut Rohde und Ulrich Knörzer, sowie Frank-Immo Zichner,
Dozent für Kammermusik an der UdK, die Aufführungen der kammermusikalischen
Salonstücke. Höhepunkt wird die im Nachlass von Max-Rostal aufbewahrte
Solosonate für Viola aus dem Jahr 1921 sein, komponiert von Emil
Bohnke (1888-1928), tragisch verunglückter, 1923 berufener erster Professor
für Viola an der Hochschule für Musik. Zwischen den Stücken wird Hans-
Joachim Greiner über die Besonderheiten der Bratsche, dem Instrument des
Jahres 2014, plaudern.
Die UdK Bibliothek präsentiert die Notenhandschriften für Viola und Klavier
am 10. Mai im Erdgeschoß, bis zum Ende des Sommersemesters im 4.
Stock des Bibliotheksgebäudes. Ausgestellt wird auch eine der drei Bratschen,
die die Instrumentensammlung seit 1952 Prof. Hans Mahlke (1889-
1959) verdankt, der von 1928 bis 1959 Bratsche an der Hochschule für Musik
lehrte.
Herausragende Studierende in den Viola-Klassen der UdK Berlin haben während
ihres Studiums die Möglichkeit, leihweise auf einer der zwölf Bratschen
in der Instrumentensammlung der Hochschule zu spielen.
Das für 2014 ausgerufene „Jahr der Bratsche“ gab der Universitätsbibliothek
den Anstoß, diese Bratschen in ein neues Licht zu rücken. Anna Maysuk,
an der UdK „Kunst und Medien„ studierend, inszenierte die Instrumente
der Fakultät Musik im Fotostudio des UdK-Medienhauses für eine dramatisch
ausgeleuchtete Fotoserie.

Mittagsmusik im Mai | Mai 2014

Musikalische Auftakte zur Langen Nacht der Wissenschaften am 10. Mai 2014
im Gebäude der Universitätsbibliotheken von TU und UdK Berlin (VOLKSWAGEN-Haus)
Von Montag 5. Mai bis Freitag 9. Mai
jeden Tag um 13:13 Uhr ein paar Minuten Bratschenklänge in der Bibliothek als Einstimmung
auf das Bratschenkonzert zu Beginn der Langen Nacht der Wissenschaften
am Samstag um 17 Uhr
Montag 5. Mai 2014, 13:13 Uhr
Das Präludium aus der Suite Nr 5 c-Moll, BWV 1011 von Johann Sebastian Bach (1685-1750)
spielt Hyung Eun Ahn (Klasse Prof. Hans-Joachim Greiner).
Dienstag, 6. Mai 2014, 13:13 Uhr
Gabriel Uhde (Klasse Prof. Hartmut Rohde) spielt das Andante Sostenuto aus der
Suite Nr 1 g-moll (1915) von Max Reger (1873-1916).
Mittwoch, 7. Mai 2014, 13:13 Uhr
„Lebhafte Halbe“ heißt der 1. Satz der Sonate für Soloviola, die Paul Hindemith (1895-1963) auf
einer Zugfahrt zwischen Chicago und New York im Jahr 1937 komponierte, dem Jahr in dem er
seine Professur für Komposition an der Hochschule für Musik in Berlin niederlegen musste.
Solist ist Matan Gilitchensky (Klasse Prof. Hartmut Rohde).
Donnerstag, 8. Mai 2014, 13:13 Uhr
Franco Mannino (1924-2005) komponierte viele Filmmusiken für Luchino Visconti, beispielsweise
auch für dessen Film „Tod in Venedig“. Frauke Steichert (Klasse Prof. Hans-Joachim Greiner)
spielt „Tre pezzi per viola solo: Immagine, op. 362, Visione (sogno o realta) op. 363,
Felicita, op. 364 (1990).
Freitag, 9. Mai 2014, 13:13 Uhr
Yu-Chun Lin (Violine) und Yi-Te Yang (Viola | Klasse Prof. Hartmut Rohde) spielen
das Allegro aus dem Duo für Violine und Viola Nr 1 G-Dur KV 423
von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791).
Konzeption: Prof. Hans-Joachim Greiner und Prof. Hartmut Rohde, Fakultät Musik, Universität der Künste Berlin
Verena Tafel, UdK-Bibliothek

Lange Nacht der Wissenschaften | 10. Mai 2014

17:15 - 18:30 Uhr

Tanz auf dem Vulkan | Konzertante Rauminszenierung und Wandellesung

Zur Eröffnung der Langen Nacht der Wissenschaften in den Universitätsbibliotheken von TU und UdK stellen Studierende und Lehrende der UdK Berlin das Vorkriegsjahr 1913 vor. Inspiriert von Florian Illies „1913“ ziehen Schauspielstudierende beim Lesen gehend das umstehende Publikum in den Bann. Studierende und Lehrende der Bratschenklassen spielen in Raumklanginszenierungen Musik von Johann Strauß, Paul Hindemith und Max Ritter von Weinzierl.

Künstlerische Leitung: Gabriella Crispino, Fakultät Darstellende Kunst, Prof. Hans-Joachim Greiner und Prof. Hartmut Rohde, Fakultät Musik

Eingangsfoyer

(Kinderfreundlichkeit – na ja eher nicht ..)

 

19:30 – 22.30 Uhr

Wunschlesungen: Prima Vista

Leseproben von Klassikern wie Erich Maria Remarques „Im Westen nichts Neues“ oder Ernst Jüngers „In Stahlgewittern“, aber auch ergreifende Briefe gefallener Studenten und Tagebuchnotizen tragen Studierende des Studiengangs Schauspiel an der UdK Berlin "Prima vista" (auf den ersten Blick) vor. Die Besucher können sich Bücher aus dem Bestand der Universitätsbibliotheken aussuchen, die spontan vorgelesen werden.

Künstlerische Leitung: Gabriella Crispino, Fakultät Darstellende Kunst

Zeitungslesenische im Erdgeschoß

 

17 - 22 Uhr

Krieg in den Medien

Lange Filmnacht im Hörsaal

Eine Auswahl von Dokumentar-, Kurz- und Propagandafilmen, bearbeitet für das Projekt „European Film Gateway 1914  –  Filme zum Ersten Weltkrieg werden in Zusammenarbeit mit der Deutschen Kinemathek  - Museum für Film und Fernsehen gezeigt.

Hörsaal 014, Erdgeschoß

 

22-24 Uhr

Lange Filmnacht im Hörsaal

 „Im Westen nicht Neues“ Regie Lewis Milestone, USA 1930, 136 Minuten

„Der wohl bedeutendste und ehrlichste Antikriegsfilm der USA – eine realistische Abrechnung mit dem Ersten Weltkrieg“ (Lexikon des Internationalen Films) basiert auf dem gleichnamigen Roman von Erich Maria Remarque (1929) und wurde 1930 mit dem Oscar für Film und Regie ausgezeichnet.

Hörsaal 014, Erdgeschoß

(Kinderfreundlichkeit – na ja eher nicht ..)

 

23-24 Uhr

I_I  Spatiotemporal – eine installative Performance

Jascha Viehstädt, Absolvent des Masterstudiengangs Choreographie am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin hat zusammen mit Lvis Mejía, Signe Koefoed und Balz Isler Schreckensschilderungen von der Bibel bis zum Kriminalroman in eine performative Arbeit umgesetzt. Mit Mitteln der Bewegung, der Choreografie, Musik und Bildender Kunst thematisieren die vier Tanz- und Medienkünstler aus Hamburg und Berlin Orientierungslosigkeit, Kontrollverlust oder Gewalt und laden die Zuschauer ein, Teil ihrer Bühnenarbeit zu werden.

Erdgeschoß Foyer

 

17-24 Uhr

Ausstellungsdauer bis 21. Juli 2014

Bratsche – Instrument des Jahres 2014

Eine Ausstellung mit Instrumenten und Noten

aus den Sammlungen der UdK Berlin

Im Mittelpunkt stehen soll die zwar bildschöne, aber wenig ausdrucksvolle und daher derzeit nicht spielbare Viola des Geigenbauers Joannes Florenus Guidantus (Bologna circa l685-1740) aus dem Jahr 1736, seit 1943 im Besitz  der UdK Berlin. In der Präsentation werden Informationen zur Provenienz mitgeteilt, der Aufarbeitungs- und Restaurierungsbedarf vor Augen geführt und ein Einblick in die Geschichte und Zweck der Musikinstrumentensammlung gegeben. Eine Fotoinszenierung stellt die übrigen elf Bratschen der UdK-Instrumentensammlung vor. Handschriften und Noten ergänzen die Ausstellung.

Ausstellungsforum, Erdgeschoß, Hinterer Lichthof

 

Entschleunigen, radioeins zu Besuch | 24. Januar 2014, 13-14 Uhr

Der Sender radioeins zu Besuch in der UdK- und TU-Bibliothek
Das Jahr beginnt mit der Entdeckung der Langsamkeit: Der rbb-Sender radioeins widmet sich im Januar intensiv der Entspannung. In seinem Programm berichtet er in Reportagen, Interviews und Service-Tipps über Entspannungsmethoden, Be- und Entschleunigung, Burn-Out und seine Folgen und vieles mehr. Darüber hinaus kreiert der Sender tägliche spontane Entspannungspausen an verschiedenen öffentlichen Orten in der Stadt. Passant*innen und Besucher*innen werden aufgefordert, sich eine kurze Auszeit zu nehmen und, angeleitet durch Trainer, mit Tai-Chi, Qi Gong, Yoga und Klangpausen für einen Moment dem Alltagsstress zu entfliehen. So auch in der gemeinsamen Bibliothek der UdK Berlin und der TU Berlin. Am Freitag, den 24. Januar, wird von 13 bis 14 Uhr ein Trainer-Team im Foyer der Bibliothek die Besucher*innen inne halten lassen und durch Töne oder Yoga zur Ruhe bringen. 

2013

Die zweite Lange Nacht der Bibliotheken in der Universitätsbibliothek der UdK Berlin | 24. Oktober 2013

Auch die Universitätsbibliothek der UdK Berlin öffnet gemeinsam mit der Universitätsbibliothek der TU Berlin zur zweiten Langen Nacht der Bibliotheken ihre Türen.

Fluoreszierende Ariadnefäden, selbstleuchtende Bücher, flimmernde Bildschirme weisen magisch schimmernd den Weg zu den Schauplätzen, die in der Langen Nacht der Bibliotheken am 24. Oktober 2013 auf allen Stockwerken der UdK- und TU-Universitätsbibliotheken im VOLKSWAGEN-Haus unter dem Motto „Analog-Digital” stehen. Mit einem siebenstündigen Kaleidoskop an Ausstellungen, Präsentationen, Führungen, Lesungen, Konzerten, mit Klangkunst, einer Podiumsdiskussion und einer Game-Lounge verstehen sich die Bibliotheken von UdK Berlin und TU auch als Schaufenster der beiden Hochschulen auf dem Campus Charlottenburg.

Zeit: Donnerstag, 24. Oktober 2013, 17-24 Uhr

Ort: Universitätsbibliotheken im VOLKSWAGEN-Haus, Fasanenstr. 88, 10623 Berlin

Eintritt frei

Jahrestagung der deutschen Musikbibliotheken (AIBM) an der UdK Berlin | 10. bis 13. September 2013

Die Jahrestagung der deutschen Musikbibliotheken (AIBM) findet in diesem Jahr vom 10. bis zum 13. September 2013 in Berlin statt.

Die Plenumsveranstaltungen der diesjährigen AIBM-Tagung, zu der rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet werden, finden in den Räumen der Universität der Künste Berlin statt. Zu einzelnen Sitzungen und Führungen laden die weiteren an der Tagungsausrichtung beteiligten Institutionen ein (Musikabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin, Preußischer Kulturbesitz, Zentral- und Landesbibliothek Berlin und Rundfunk Berlin-Brandenburg).

„Vollbeschäftigung” von Peter Behrbohm und Markus Bühler | 3. Juli 2013, 17-17.30 Uhr

Einladung zu Inauguration der Installation „Vollbeschäftigung” von Peter Behrbohm und Markus Bühler im 4. Stock des Bibliotheksgebäudes, Fasanenstrasse 88 (Volkswagenhaus)

Mittwoch, den 3. Juli 2013, von 17 bis 17.30 Uhr, unter Bibliotheksbedingungen
Es flüstern
Andrea Zeyns, Leiterin der UdK-Bibliothek
Hon-Prof. Juliane Zach, UdK-Studiengang Architektur

Dschungelflair in der UdK-Bibliothek
Im vierten Geschoss der Universitätsbibliothek erproben Studierende das Angebot einer „schönen neuen Arbeitswelt”, wie Peter Behrbohm und Markus Bühler ihr Ausstellungsmöbel „Vollbeschäftigung” auch im Folgenden durchaus ironisch beschreiben: „Eine blendend weiße Polsterebene lädt zum Arbeiten und Entspannen ein. Darin eingelassene tropische Pflanzen fördern das paradiesische Ambiente und machen jeden Alltag zum Wellness-Erlebnis. Von sämtlichen Konventionen befreit, kann man den lästigen Weg zur Arbeit und das hektische Privatleben nun endlich hinter sich lassen.”

Seit 2006 studieren Peter Behrbohm und Markus Bühler Architektur an der UdK Berlin. Peter Behrbohm (*1987) wird in seiner Diplomarbeit von Prof. Alexandra Ranner und Prof. Alfred Grazioli betreut. Markus Bühler (*1984) studiert bei Prof. Matthias Sauerbruch.

Das Möbel mit einer Länge von 5,1 Metern, einer Breite von 2,5 Metern und einer Höhe von 80 Zentimetern entstand als Präsentationskonstruktion zur Ausstellung „A Burnt-Out Case?” der NGBK (Neue Gesellschaft für Bildende Kunst e. V.) im Herbst 2012.

Im Text zur NGBK-Ausstellung heißt es: „Peter Behrbohms und Markus Bühles Ausstellungsarchitektur bewegt sich in einer Grauzone: zwischen Aufforderung zur Arbeit und Einladung zur Entspannung. Ihr Entwurf […] lässt offen, ob man ein funktionales Arbeitsmöbel oder ein überdimensionales Freizeitgerät vor sich hat, Labor oder Liegewiese. Als historische Referenz dient eine Aufnahme aus einer Ford-Bomberfabrik der 1940er Jahre. Sie zeigt Mitarbeiter in liegender Arbeitshaltung auf einer raumgreifenden Tischfläche.”

Peter Behrbohm: www.peterbehrbohm.net
Markus Bühler: markus@udk-berlin.de

Visconti | Juni 2013

Zur Visconti-Retrospektive im Kino Babylon (Mitte) präsentiert die Mediathek der Universitätsbibliothek der Universität der Künste Berlin Filme des Regisseurs auf DVD.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Walter Braunfels_wiederentdeckt, Ausstellungseröffnung | 17. April 2013

Eine Ausstellung in Verbindung mit der Ringvorlesung „Deutsch-Jüdische Kultur und die Musik” an der Fakultät Musik der Universität der Künste Berlin
Einladung zur Ausstellungseröffnung

Mittwoch, 17. April 2013, 19 Uhr
Ausstellungsforum | Universitätsbibliothek der Universität der Künste Berlin
Fasanenstraße 88 (Volkswagenhaus) | 10623 Berlin
Es sprechen:
Andrea Zeyns, Universitätsbibliothek der Universität der Künste Berlin
Prof. Dr. Dörte Schmidt, Musikwissenschaft Universität der Künste Berlin, Leiterin der Forschungsstelle Exil und Nachkriegskultur
Prof. Jörg-Peter Weigle, Leiter des Philharmonischen Chores Berlin
Prof. Stephan Braunfels, Architekt, München

Ausstellung und Ringvorlesung werden unterstützt vom Förderverein des Philharmonischen Chores Berlin.
„Walter Braunfels_wiederentdeckt”, bis zum 24. Oktober 2013 im
Ausstellungsforum der Universitätsbibliothek, Fasanenstraße 88 (Volkswagenhaus), 10623 Berlin,
mo bis fr 9-22 Uhr, sa 10-18 Uhr.

Karl Hofer Gesellschaft in der UB | 15. Oktober 2012 bis 26. März 2013

Der Freundeskreis der UdK Berlin, die Karl Hofer Gesellschaft, stellt in der Universitätsbibliothek ihre Jahrsgaben aus.
Eine feine Auswahl ausgesuchter Photographien und Graphiken, die prominente Professorinnen und Professoren der UdK Berlin (Karl Hofer, Appelt, Petrick, Scharein, Sieverding) dem Freundeskreis als Jahresgaben stifteten, präsentiert mit dem Beginn des Wintersemesters 2012 die UdK-Bibliothek. Künstlerische Buchobjekte und florale Organismen der Atelierstipendiatinnen Clara Bahlsen, Sabine Fassl und Dana Engfer ergänzen die Schau. 

Die Ausstellung ist zu sehen vom 15.10.2012 bis zum 16.02.2013, verlängert bis zum 26.03.2013, immer mo-fr von 9-22 Uhr und sa von 10-18 Uhr auf der 4. Etage der Universitätsbibliothek der UdK Berlin im VOLKSWAGEN-Haus, Fasanenstr. 88, Berlin.

2012

Ausstellungseröffnung | 27. Oktober 2012 ab 18.30 Uhr

Die Karl Hofer Gesellschaft, der Freundeskreis der UdK Berlin, stellt in der Universitätsbibliothek ihre Jahrsgaben aus.

Am 27. Oktober 2012, ab 18.30 Uhr, laden wir Sie im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche „Treffpunkt Bibliothek” zu einem Sektempfang in die 4.Etage des VOLKSWAGEN-Hauses ein. Es begrüßt Sie der Präsident der UdK Berlin, Herr Prof. Martin Rennert, es spricht Herr Jürgen Schleicher (Vorstand der Karl Hofer Gesellschaft), die Stipendiatinnen Clara Bahlsen und Sabine Fassl werden anwesend sein.

Die Ausstellung ist bis zum 16.2.2013 immer mo-fr von 9-22 Uhr und sa von 10-18 Uhr auf der 4. Etage der Universitätsbibliothek der UdK Berlin im VOLKSWAGEN-Haus, Fasanenstr. 88, Berlin, zu sehen.

Tag der aufgeschobenen Hausarbeiten | 25. Oktober 2012, 15-21 Uhr

Das Symptom der Prokrastination/der Aufschieberitis, wenn eine Uni-Hausarbeit vor der Tür steht, ist bekannt: Plötzlich ist die Wohnung sauber, der Kleiderschrank ausgemistet, der Schreibtisch aufgeräumt, lediglich für das Schreiben der Hausarbeit findet sich keine Zeit.

Am 25. Oktober 2012 findet erstmalig der „Tag der aufgeschobenen Hausarbeiten” in der Bibliothek statt. Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche ‚Treffpunkt Bibliothek zeigen die Universitätsbibliotheken der TU und UdK Berlin in Kooperation mit anderen Service- und Beratungsstellen der Hochschulen, wie man der Prokrastination mit Kreativität, Methodenkenntnis und Hilfestellungen begegnen kann. Kurze Präsentationen, Kurse und Informationsstände bieten Ihnen die Möglichkeit, auf ganz unterschiedliche Weise in das Thema einzusteigen.

Wann? Donnerstag, den 25. Oktober 2012, von 15 bis 21 Uhr

Wo? Universitätsbibliotheken im VOLKSWAGEN-Haus, Fasanenstr. 88

Tipps und Tricks für das Wissensportal der Künste | 13. und 14. Juli 2012

Recherchieren statt Suchen – im Rahmen des Rundgangs 2012 werden in einer kurzen Präsentation Tricks und Tipps bei der Recherche mit dem Wissensportal der Künste gezeigt. Und wer Interesse hat, kann auch einen Blick hinter die Kulissen der Bibliothek werfen.

Wann? am Freitag, den 13. Juli, um 17 Uhr, und am Samstag, den 14. Juli, um 11 Uhr
Wo? Treffpunkt im Foyer der Universitätsbibliothek, Fasanenstraße 88, Berlin

Lange Nacht der Wissenschaften in der Bibliothek | 2. Juni 2012

Auch in diesem Jahr nehmen die Universitätsbibliotheken im VOLKSWAGEN-Haus an der Langen Nacht der Wissenschaften am 2. Juni 2012 teil.

Hören Sie spannende Vorträge im Sommernachtssalon der schönen Künste und eine Sprechperformance von UdK-Studierenden, tanzen Sie in der Silent Disco, fahren Sie mit den Elektromobilen der Zukunft, blicken Sie hinter die Kulissen der Bibliothek, spüren Sie Bücherdiebe auf, erleben Sie China in 6.40 Minuten und noch einiges mehr.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Zum Tode von Dietrich Fischer-Diskau | Mai 2012

Die UdK Berlin trauert um Prof. Dietrich Fischer-Dieskau. Er war seit 1983 Professor für Gesang an der UdK Berlin. Die Universitätsbibliothek hat aus Anlass seines Todes einige der in der Bibliothek vorhandenen Medien in einer Vitrine zusammengestellt.

2011

Sonderführung „Schätze der UdK-Bibliothek” | 26.10.2011 von 11 bis 12 Uhr

Anlässlich der bundesweiten Aktionswoche „Treffpunkt Bibliothek” vom 24. bis zum 31.10.2011 öffnet die Bibliothek der UdK Berlin ihre „Schatzkammer” und gewährt interessierten Besucherinnen und Besuchern einen exklusiven Blick auf ihre bis zu 500 Jahre alten wertvollen Bücher und Noten, die normalerweise nicht öffentlich zugänglich sind.

Die UdK-Bibliothek befindet sich in einem der jüngsten Bibliotheksgebäude der Stadt (VOLKSWAGEN-Haus) und ist zugleich eine der ältesten Bibliotheken Berlins. Durch die organisatorische Zusammenlegung mehrerer Hochschulen aus den Bereichen Bildende Kunst und Musik entstand 1975 die Hochschule der Künste (HdK), die seit 2001 Universität der Künste Berlin (UdK Berlin) heißt. Sie ist heute eine der größten, vielseitigsten, aber auch traditionsreichsten künstlerischen Hochschulen Europas. Eine ihrer Vorgängerinstitutionen ist die 1696 gegründete Akademie der Künste. Viele Vorgängerinstitutionen hatten eigene Bibliotheken, deren Bestände sich zum Teil bis heute erhalten haben.

Mit der Sonderführung „Schätze der UdK-Bibliothek” wird den interessierten Besucherinnen und Besuchern ein exklusiver Blick in die ansonsten nicht für die Öffentlichkeit zugängliche „Rara-Kammer” mit einigen ausgewählten „Schätzen” angeboten.

Termin: Mittwoch, den 26.10.2011, von 11 bis 12 Uhr
Treffpunkt: im Foyer an der Pförtnerloge

Ergänzend zur Führung zeigt die UdK-Bibliothek einzelne Schätze in einer kleinen Präsentation auf der vierten Etage, wo sich auch die Freihandbestände aus den Bereichen Kunst, Architektur, Design, Kommunikation, Film, Foto, Erziehungswissenschaften, Musik und Theater befinden.

Baustelle thesaurus capitalis II | Oktober 2011

Aus Anlass der bundesweiten Aktionswoche „Treffpunkt Bibliothek” mit dem diesjährigen Themenschwerpunkt „Schätze” hat der Künstler Bernhard Nürnberger im dritten Lichthof der UB seine Installation „thesaurus capitalis II” aufgebaut:

In einem Metallrahmen fordern Spiegel und Plastiken aus Gips und Naturstein die Betrachterin bzw. den Betrachter dazu auf, die vielfältigen Formen der Installation spielerisch mit den eigenen Augen und der eigenen Phantasie in das „Schatzhaus”, „thesaurus“, hinein zu projizieren.

„Das Kunstwerk als Baustelle: Es entsteht im Kopf des Betrachters. So soll es sein in der Kunst seit dem 20. Jahrhundert.” (Bernhard Nürnberger)

Bernhard Nürnberger, 1943 in Goslar geboren, studierte Kunstpädagogik an der Hochschule für Bildende Künste Berlin und war dort Meisterschüler von Prof. Ludwig Gabriel Schrieber. Der Maler, Zeichner, Karikaturist und Bildhauer lebt und arbeitet in Berlin.

Vom Künstler befinden sich weitere Skulpturen am Geländer auf der vierten Etage in der Nähe der Infotheke.

Projektmappen GWK Ausstellung in der UB | Mai bis September 2011

Im Studiengang Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation fertigen die Studierenden im Rahmen des Kommunikationsprojektes Mappen an, die in der UB einzusehen sind. Spektakuläre Exemplare zeigt die Bibliothek in einer kleinen Ausstellung.

Die erste „Lange Nacht der Bibliotheken” in der Universitätsbibliothek der UdK Berlin | 8. Juni 2011

Auch die Universitätsbibliothek der UdK Berlin öffnet gemeinsam mit der Universitätsbibliothek der TU Berlin zur ersten „Langen Nacht der Bibliotheken” am 8. Juni von 17 bis 24 Uhr ihre Türen.

„Wir sind den Studierenden und Lehrenden der Fakultät Schauspiel, des Hochschulübergreifenden Zentrums Tanz, Berlin (HZT) und des Jazz-Instituts-Berlin (JIB) sehr dankbar, weil Sie eigens für unsere erste Lange Nacht Arbeiten entwickelt haben, die sich mit der Architektur, den Regeln und der Geschichte der Universitätsbibliothek auseinandersetzen. Sogar unser Plakat und Programmflyer wurde von Susanne Vetter, Studentin der Klasse von Prof. Hennig Wagenbreth, entworfen und gesiebdruckt. Schöner kann sich eine Spezialbibliothek der Künste den Besuchern nicht präsentieren.“ Andrea Zeyns, Direktorin der Universitätsbibliothek der UdK Berlin.

So konzipierten Choreografiestudierende des HZT unter der Leitung von Prof. Ingo Reulecke die Arbeit „Laut im Wege stehen”, die sich auf die Architektur und Verhaltensregeln der beiden Universitätsbibliotheken von UdK Berlin und TU im VOLKSWAGEN-Haus bezieht. Studierende der Fakultät Darstellende Kunst unter der Leitung von Herrn Prof. Otto und Frau Crispino ließen sich von der „Kunst am Bau” des 2004 errichteten Bibliotheksneubau inspirieren und werden in der Sprechperformance „Bücher-Lesen-Schreiben” Texte von Kleist, Arno Schmidt, Eco u. a. vortragen. Außerdem laden sie die Besucherinnen und Besucher zu einem „prima vista – Bücher vorlesen” ein. Ludwig Hornung, Studierender am JIB wird mit seinem „Hornung-Trio” Eigenkompositionen im modernen Jazzgewand zu Gehör bringen. Und die Musikfestwochen „crescendo” der UdK Berlin veranstalten anlässlich der ersten „Langten Nacht der Bibliotheken” ein Konzert im Foyer des Bibliotheksgebäudes: Prof. Peter Maus (Tenor) und Anna Korondi (Sopran) tragen Lieder und Duette von Robert Schumann und Johannes Brahms vor. Sie musizieren am in der Bibliothek befindlichen Flügel des Komponisten Woldemar Bargiel, einem Halbbruder Clara Schumanns, der von 1874 bis 1897 Komposition an der Hochschule unterrichtete.

Der Eintritt ist frei.

2010

Ausstellung „Zazie in der Metro” | 25. Oktober - 31. Dezember 2010

Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche „Treffpunkt Bibliothek”, vom 25. bis zum 30. Oktober, präsentiert die Universitätsbibliothek der UdK Berlin das mit dem „Büchergilde Gestalterpreis 2010” ausgezeichnete Studienprojekt „Zazie in der Metro” von Prof. Henning Wagenbreth, Fakultät Gestaltung.

Vier der entstandenen Arbeiten wurden prämiert – sehenswert sind sie alle. Joe Villion gewann den ersten Preis: „Die vielen grotesken Charaktere und Situationen, die Zazie auf ihren Streifzügen durch Paris erlebt, haben mich zu den schrillen Farben inspiriert – Queneaus Sprachakrobatik, die Hochsprache mit Anglizismen, Slang und wörtlicher Rede verquirlt, zu einer Mischung aus analogen Pinselzeichnungen und computergeneriertem Raster. Es hat unglaublichen Spaß gemacht, Queneaus Geschichte zeichnerisch umzusetzen.”

Noch bis Ende des Jahres werden auf der vierten Etage des Volkswagenhauses Zeichnungen und Buch-Dummies der preisgekrönten Buch-Illustrationen zu sehen sein.
mo-fr 9-22 Uhr, sa 10-18 Uhr
UdK Berlin, Universitätsbibliothek im Volkswagenhaus, 4.Etage, Fasanenstr. 88, 10623 Berlin
Eintritt frei

Ausstellung Bernhard Nürnberger

In der vierten Etage des Bibliotheksgebäudes sind Skulpturen des Malers und Bildhauers Bernhard Nürnberger ausgestellt. Nürnberger war in den 60er-Jahren Meisterschüler bei Ludwig Gabriel Schrieber an der Hochschule der Künste Berlin.

Seine „Kopfstücke” vereinen Widersprüchliches: Die gestalterische Auseinandersetzung mit dem physiognomischen Ausdruck des Menschen, oft im Grenzbereich der Groteske, und die Ausdruckskraft des natürlichen Materials, des Gesteins. Er verwendet vorzugsweise farbige, vielfältig zusammengesetzte Steine, die durch ihre Materialeigenheiten stark die Gestaltung und Wahrnehmung prägen.

In der UdK-Etage sind Assemblageobjekte zu sehen, Wahrnehmungs-, Lese-, Kommunikationssituationen, die einen Bezug zum Ort der Ausstellung herstellen.

Zur Ausstellung erscheint im Verlag der UdK Berlin ein Buch.

Buchshop-Regal in der Universitätsbibliothek | Oktober 2010

Pünktlich zum Semesteranfang haben wir die  vierte Etage der Universitätsbibliothek umgestaltet. Besonders stolz sind wir auf unsere neue Errungenschaft:
Das wunderschöne Regal aus dem Buchshop des diesjährigen UdK-Rundgangs schmückt nun den Bereich neben der Infotheke und lädt Sie zum Schmökern in den Publikationen des UdK-Verlages ein.

Entworfen haben das Regal Dalia Butvidaite, Johannes Drechsler und Leonard Steidl. Realisiert haben es die Studierenden des vierten Semesters Architektur 2010 unter der Betreuung von Prof. Florian Riegler am Lehrstuhl Entwerfen und Baukonstruktion 1. Sie haben in beeindruckender Handarbeit 600 2,60 Meter x 1,30 Meter große Pappstücke zurechtgeschnitten, eingeritzt, gefaltet und zu einem massivem Regalkörper zusammengeklebt, der wie eine Ziehharmonika auseinandergezogen und in jeder gewünschten Form aufgestellt werden kann. Organisiert und in Windeseile in der Universitätsbibliothek aufgebaut wurde das Buchshop-Regal von Florian Hennig und Eric Zapel.